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  1. PA-Forum
  2. Alexander Böhm

Beiträge von Alexander Böhm

  • Denon DN-MC 6000

    • Alexander Böhm
    • 31. Oktober 2011 um 22:07

    Hallo!
    Ich biete hier einen fast neuen (Kaufdatum: August 2011, justmusic münchen) Denon DN-MC 6000 zum Verkauf an.
    Folgendes Zubehör ist dabei: Handbuch, Einnbauschienen, 2x XLR auf Klinke (6.3mm) Adapterkabel, USB-Kabel, Netzteil. KEINE OVP mehr!

    Das Gerät hat noch keinen "Live"einsatz gehabt.


    Preis: 700 Eur VHB
    Versand erfolgt per DHL (Paketversand, Versichert bis 2.500 Euro). Die Kosten betragen hierfür zusätzlich 9,40 EUR (Stand 31.10.2011).

    Siehe auch Kleinanzeigenmarkt des PA-Forums

  • OpenDMX USB Interface

    • Alexander Böhm
    • 28. September 2010 um 18:10

    etwas spaet, aber hier ist die antwort:
    dieses interface "wandelt" ein DMX-Signal, das der Computer erzeugt von USB auf den DMX Bus um.

    das digital enlightment interface sollte, sowie einige andere, das signal intern erzeugen

  • Digital Enlightenment USB-DMX Dongle Aufbauhilfe

    • Alexander Böhm
    • 6. August 2010 um 19:55

    also im prinzip ist selberätzen so ne sache. ggf noch ein paar eur in ne platine investieren (aber achtung! kleinstserien sind sehr schnell bei 50eur)
    den atmega könntest du dir, ggf bei jemanden programmieren lassen. (microcontroller.net)
    ich könnte dir eine platine anbieten, aber das ginge nur wenn sie an schule/ausbildung geht

  • Nicht bezahlte Rechnung eines Gastwirtes...

    • Alexander Böhm
    • 6. August 2010 um 19:48

    bevor du es einfach machst, schlag es dochmal vor.
    ich könnte mir vorstellen, dass es ggf ne lösung wäre :D

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Alexander Böhm
    • 20. Juli 2009 um 14:35


    Bild vom aufbau für das Musical Moondance an unserer Schule

  • Einsteiger -> USB2DMX oder Pult?

    • Alexander Böhm
    • 6. März 2009 um 22:56

    Software: DMX-Control (ist Freeware) jedoch etwas schwere zu bedienen bis man weiß wie es geht

    wenn du ein dmxinterface (dmx in + out) ans laptop haengst, kannst du mit deinem 100eur pult noch immer die fader per hand bedienen; mit der maus hast du imho nicht das gefuehl wie bei einem fader.
    ich persoenlich denke, dass du so effekte per computer fast besser steuern kannst, als per lichtpult. die frage ist nur, welches interface/software du nimmst und ob du damit klarkommst

  • Reparatur (Netzteil) Kenwood KR-A3050

    • Alexander Böhm
    • 22. Februar 2009 um 22:39

    Hier die Mail, nachdem ich ihm den thread link gesendet habe

    Zitat


    Hallo @all!

    Also erst mal vielen vielen Dank für die ganzen tollen Infos!!!
    Tut mir leid dass ich erst jetzt schreibe, meine Therme war gerade in dieser Woche ausgefallen und ich hatte das Teil fast vollkommen zerlegt...^^.

    Ich hab jetzt noch ein paar Messungen vorgenommen und herausgefunden dass der Wiederstand zwischen den beiden blauen Leitungen doppelt so groß ist wie der zwischen jeweils einer der beiden blauen und der schwarzen Leitung, weshalb ich vermute dass die schwarze Litze die Mittelanzapfung ist und nur eine halb so große Amplitude liefert, richtig?

    Auch interessant ist dass die beiden roten Leitungen zur schwarzen jeweils einen noch höheren (ein paar Ohm) Wiederstand haben als die blauen, weshalb ich vermute, dass die roten Litzen eine noch höhere Spannung liefern als die blauen (der Wiederstand von rot zu blau ist geringer als der von rot zu schwarz).
    Das führt mich zu meiner nächsten Beobachtung^^ die ich auf meiner abenteuerlichen Suche nach der Thermosicherung gemacht habe. Also den Transfotmator hab ich jetzt so gut wie vollkommen auseinander genommen, nur die Wicklungen sind noch intakt, die Sicherung war leider unauffindbar, aber man erkennt jetzt, dass die Litzen die aus dem Trafo kommen (von links nach rechts: rot, blau, schwarz, blau, rot), jeweils, bis auf die beiden äußeren/roten, mit zwei Kupferlackdrahtwicklungen verbunden sind, was die Messungen bestätigt (da müsste die Wicklung angezapft und weitergeleitet werden).

    Bezüglich der Impedanz und den roten Leitungen, also bisher hab ich beobachtet, dass man mit einem Schalter auf der Rückseite entweder zwischen dem blauen oder dem roten Adernpaar hin und her schalten kann und dass diese auswahl dann an einen großen Gleichrichter weitergeleitet wird, der mit ziemlicher Sicherheit den Strom für die Lautsprecher zur verfügung stellt (direkt nach dem Gleichrichter folgen die mit abstand größten 2 Elkos (vermutlich wegen den großen Strömen für die Lautsprecher) die in dem Verstärker verbaut sind und bis maximal 50 Volt ausgelegt sind).
    Auf dem Wahlschalter steht für die roten Leitungen "8 Ohm or more" und für die blauen "less than 8 Ohm".
    Von den blauen Leitungen wird zusätzlich noch die Spannung für den Tuner, die Steuerung, usw abgegriffen.
    Habe auch mit meinem Labornetzteil (ist zwar keine Wechselspannung^^ aber soweit ich erkennen konnte wird sowieso auf der Platine nur mit Gleichstrom gearbeitet (am Eingang überall Dioden)) ein wenig herumprobiert die richtige Spannung zu treffen und bisher nur ein schwaches aufleuchten des VFD`s erzeugen können, aber die Eingänge ließen sich zumindest auf dem Display durchschalten.
    Die Heizspannung ist zwar Gleichstrom mit 3,3 Volt, sollte aber ausreichen, da die Heizdrähte schon leicht glühen und zumindest auf einer Hälfe des Displays sollte man ja eine helle Schrift erkennen können, wenn es an der Gleichspannung läge.
    Seltsamer Weise leuchtet das Display bei einer Spannung von ziemlich genau 35 Volt für den Bruchteil einer Sekunde in normaler Helligkeit auf, habe aber dann nicht weiter rumprobiert, weil ich keinen IC rösten wollte^^.
    Zu guter letzt ist mir ein einziger Spannungsregler auf der Platine im digitalen Teil aufgefallen der mit NEC 7812 beschriftet ist. Für diesen Chip konnte ich leider kein Datenblatt finden, aber für "7812" spuckt Google einige Datenblätter von verschiedenen Spannungsreglern aus die alle mit ca. 19 Volt zu betreiben sind.

    Als ich nun die Eingansspannung gemessen habe kam heraus dass sich diese, egal bei welcher Spannung am Eingang der Platine (5-40 Volt), immer im bereich von 4-5 Volt bewegt, was mich sehr verwundert, da vor dem Spannungsregler nur ein paar Wiederstände liegen und ich mit 99% Sicherheit die richtigen Pins kontaktiert habe^^.
    Die Ansteuerung wird über die Mittelanzapfung als Masse mit Strom versorgt.
    Mehr habe ich bisher noch nicht herausgefunden...^^

    Jürgen Klingel, wollte für den alten Verstärker nich unbedingt das Servicemanual kaufen, aber is ne tolle Site!^^

    mr.email, ja mit der Wechselspannung müsste das VFD denk ich besser Funktionieren, aber da geht mein Ferquenzgenerator in die Knie^^ und ein passendes Netzteil hab ich hier leider nicht finden können.
    Die roten Leitungen führen soweit ich feststellen konnte eine höhere Spannung, und laufen nur durch den "analogen Leistungsabschnitt" der Platine. Sie sind dem Schalter nach für Lautsprecher >8Ohm gedacht, aber dass das ein CLASS H Verstärker ist kann ich mir auch nicht vorstellen, dazu müsste der ja anderst aufgebaut sein, richtig?
    Ja mit 230 Volt bin ich immer sehr vorsichtig^^ es kann immer mehr passieren als man denkt...^^.
    Aber gut zu wissen dass das Trafo nimmer hergestellt wird dann brauch ich mir keine allzu großen Gedanken machen wenn ich den Verstärker doch versehendlich röste^^.


    krautundrüben, ja da ist mir schon Angst und Bange geworden als ich das erste mal Spannung angelegt habe (ich wusste noch nicht dass ich die anschlüsse der Heizspannung erwischt habe) und plötzlich glühende Striche über das Display verliefen^^. Die 3,3 Volt die ich momentan verwende (altes ATX-Netzteil^^) sind nur ein wenig zu viel, da die Drähte leicht glühen (ich schalte daher die Heizspannung auch nur so selten wie möglich ein), aber ich vermute dass ich um 0,3 Volt zu hoch liege und mit genau 3 Volt gute Ergebnisse erzielen müsste, werde das dann am besten justieren wenn der Rest zuverlässig arbeitet.
    Die idee den Trafo neu wickeln zu lassen ist auch gut, werde ich wahrscheinlich machen wenn ich genaueres weiß.

    rockline, ja das mit den 2 x 30 Volt kommt hin, nur wundert es mich dass die Elkos in Reihe geschaltet sind, damit könnte die maximale Spannung ja theoretisch (aber unwahrscheinlich) 100V betragen, oder?
    Die Sache mit dem Korrekturfaktor sqrt(2) habe ich mir auch schon überlegt, dann muss ich also eine höhere Gleich- als Wechselspannung anlegen, richtig?
    Asoo ja und danke für den Tipp mit den 200VA, das wäre nämlich gleich meine nächste Frage gewesen, da ich bei dem Angebot bei Reichelt erst mal ein wenig gestutzt habe;-).

    matthias falke, ja perfekt genau das wollte ich wissen! Nur ganz doof gefragt die 30 Volt liegen zwischen den beiden blauen Leitungen an und die Potentialdifferenz zwischen blau und schwarz müsste demnach 15 Volt betragen, oder?^^
    Von der Thermosicherung konnte ich leider noch keine Anzeichen entdecken, seitlich sind zwar einige Löcher in dem Plastikrahmen der Wicklung aber bis auf die zwei wo die Netzspannung rein geht sind alle leer. Sonst konnte ich auch nichts entdecken. Die primäre Wicklung ist leider unter den sekundären und ich komm da nicht ran. Diese Sicherung müsste ja außerdem in die primäre Wicklung eingewichelt sein, oder?
    Naja ich guck mal wie ich weiter mache, habe schon über den Wiederstand die längen der sekundären wicklungen berechnet, aber den Wiederstand der primären kann ich nur schätzen und mit dem Längenverhältniss kann ich auch kaum was anfangen, weil die Wicklungsradien ja sehr verschieden sind, außerdem ist das wohl zu ungenau.


    Eine Frage hätte ich noch, ich wollte statt den beiden roten Leitungen zwei Buchsen an den Verstärker machen, an die ich mein Labornetzteil anschließen kann und dann mit dem aufbau meinem Frequenzgenerator ein bisschen mehr Power (40V-5A-200W) verleihen kann. Das müsste doch eigendlich funktionieren, wenn ich die Transistoren zusätzlich kühle, oder? (das ist ja das schöne an dem Verstärker, dass der diskret aufgebaut ist...)
    Aber wahrscheinlich gibt es bei dieser methode nur positive Ausgangsspannungen, also keine negativen Amplituden, oder?
    Diesen eingang könte ich ja mit dem Wahlschalter aktivieren und deaktivieren^^ (denkbar wäre auch eine höhere Spannung als 40V um beispielsweise ELA-Anlage zu versorgen^^)
    Asoo ja und theoretisch könnte ich das Teil ja auch mit 24V aus einer Autobatterie versorgen oder? (wäre dann eine eierlegende Wollmilchsau;-).

    Also vielen Dank an alle, ich hoffe ich habe euch mit meinen langen Ausführungen nicht gelangweilt und ich hoffe gleichzeitig, dass ich alles präzise genung und aufschlussreich beschrieben habe, Grüße Michi

    Alles anzeigen
  • Reparatur (Netzteil) Kenwood KR-A3050

    • Alexander Böhm
    • 15. Februar 2009 um 22:03

    Hallo!
    Ein Freund von mir hat mir folgende mail gesendet:
    ich hab einen alten Kenwood KR-A3050 geschenkt bekommen bei dem die Thermosicherung der primären Wicklung definitiv durchgebrannt is und ich kann sie nicht finden um sie auszutauschen.
    Nun will ich den Verstärker mit nem anderen Netzteil verwenden bräuchte aber die Ausgangsspannungen des Netzteils die ich ja leider nicht mehr messen kann.
    des Netzteil selbst hat die Bezeichnung MV7501H1/KS 10C und 5 Ausgänge der Sekundärwicklungen 2x Rot 2x Blau 2x Grau und 1x Schwarz
    die beiden grauen Drähte sind für die Heizspannung der VFD gedacht, welches ich momentan durch ausprobieren mit 3,3 Volt (aus nem PC-Netzteil) betreibe (ist vermutlich ein wenig zu hoch)
    die beiden roten Wicklungen sind mit momentan eher nebensächlich da sie nur für hochohmige Lautsprecher verwendet werden
    wichtig wäre mir zu wissen welche Spannungen an den blauen und dem schwarzen (vermutlich eine Mittelanzapfung oder so) Draht anliegen
    die höhe der heizspannung ware auch interessant
    Falls jemand einen Schaltplan der KR-A3050 oder ein Datenblatt des Transformators für mich hätte würde ich mich sehr freuen
    Ein Datenblaatt eines ähnlichen Verstärkers wäre aber auch sehr nützlich damit ich zumindest einen Anhaltspunkt bezüglich der Spannungen hab

    obwohl ich etwas gegooglet habe konnte ich nichts finden, darum stell ich meine frage mal hier :)

  • Sharpsystem 7700 Verstärker reparieren

    • Alexander Böhm
    • 26. Januar 2009 um 16:28
    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Nix für ungut, Jürgen :wink:


    "nja, kannste haben wenn du es reparieren kannst" war die aussage mit der ich es bekommen habe :D
    darum auch in anfuehrungszeichen

  • Einsteiger -> USB2DMX oder Pult?

    • Alexander Böhm
    • 24. Januar 2009 um 23:30

    interessant ist auch beides.
    fuer die softwaresteuerung kann man das digital enlightment interface nehmen
    da kannst du zur not auch ein pult anstecken und dann per hand regeln ;)
    baupreis ist mit geaetzer platine ca 130 eur
    nachteil: das smdloeten; mit smdloetpaste aber schaffbar

  • Sharpsystem 7700 Verstärker reparieren

    • Alexander Böhm
    • 5. Januar 2009 um 18:23
    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Okay, zum eigentlichen Problem...bei Dir ist wohl nen STK4241V verbaut, den gibts noch zu kaufen.


    die muehe mach ich mir aber nicht. ich hab das teil geschenkt bekommen "nja, kannste haben wenn du es reparieren kannst" :)

    aber danke für alle antworten

  • Sharpsystem 7700 Verstärker reparieren

    • Alexander Böhm
    • 31. Dezember 2008 um 16:37

    so nach einigem messen hab ich herausgefunden, dass wahrscheinlich der verstaerkeric defekt ist. ich denk erneuern ist auch nicht so das wahre

  • Sharpsystem 7700 Verstärker reparieren

    • Alexander Böhm
    • 30. Dezember 2008 um 21:06
    Zitat

    Wie wärs mal mit Messen, was dir gesagt wurde?


    nur weil ich nicht zitiere, heisst es nicht, dass ich es nicht mache ;)

    Zitat

    Und die Relais überbrücken ist keine gute Idee, so lange du nicht festgestellt hast, das diese NICHT durch die Schutzschaltung gesperrt werden!


    die frage ist, WARUM sperrt die

  • Sharpsystem 7700 Verstärker reparieren

    • Alexander Böhm
    • 30. Dezember 2008 um 17:12
    Zitat von "Mr.EMail"

    Die anderen beiden Relais schalten die verstärkte NF auf die Ausgangsklemmen.


    gut, dann werde ich da ueberbruecken

    Zitat von "Mr.EMail"


    In der Regel steckt in der Sharp Büchse keine andere Technik drinne, als die Standartschaltung im Datenblatt.


    sehr gut zu wissen, danke. ich dachte da an irgendwelche extras und nicht an die demoschaltung ;)


    Zitat von "Mr.EMail"


    Soviel Technik, dass man da einen Schaltplan braucht steckt da nicht drinne.


    es vereinfacht aber die fehlersuche ;)

  • Sharpsystem 7700 Verstärker reparieren

    • Alexander Böhm
    • 29. Dezember 2008 um 22:10
    Zitat von "Ralle14"

    Wenn ich mich recht entsinne sind da STK Hybride drin.


    jepp, da steht STK irgendwas drauf

    Zitat von "DJheini"


    Ich vermute auch, das nicht nur das Relais ferngesteuert wird, sondern
    auch die NF irgenwie von den anderen Komponenten freigeschaltet wird.


    über die anderen beiden relais?

    schaltplan waere wohl das beste

  • Sharpsystem 7700 Verstärker reparieren

    • Alexander Böhm
    • 29. Dezember 2008 um 02:05

    Hallo!
    Ich habe noch den Verstärker eines Sharp System 7700. Jedoch ist dieser kaputt. Entweder der Verstärkerchip oder die Ansteuerung.
    Mein Problem ist, dass dieser Verstärker eine Art "Fake"standby hat, d.h. der der Rest des Systems schickt 24V an ein Relais im verstärker. Wenn dieses Relais schaltet, wird der Stromkreis mit dem eingebautem Trafo und dem Netzstecker geschlossen.
    Ich habe dieses Relais nun überbrückt und die Elkos laden sich auf, jedoch erhalte ich kein Ausgangssignal.
    (ich speise eine Frequenz mit ca 400Hz Sinus ein und test die Ausgänge sowohl per Oszi als auch mit einem kleinen Lautsprecher)

    Kennt sich jemand mit diesem Gerät aus oder hat einen Schaltplan hierfür?


    (ich denke das ist das richtige forum, das pa-forum richtet sich an geraete die einige groesssenklassen darueber liegen)

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