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  2. David Hadinek

Beiträge von David Hadinek

  • Druckempfindliche Midi-Pads für DMX-Control-Dimmung?

    • David Hadinek
    • 3. April 2012 um 10:52

    Vielen Dank für die Antwort

    Das MPD 18 scheint das jedenfalls zu können. In dessen Anleitung wird das auch explizit erwähnt, insbesondere, wie man den Modus umstellt. Beim LPD 8 ist dagegen ein solcher Eintrag im Programm garnicht vorhanden, das umzustellen. Ich gehe daher mal davon aus, dass ich mit einem MPD 18 besser beraten wäre.

    Vielleicht versuche ich das trotzdem mal, mit dem Thomann-Test. 100 € ist mir aber für eine Spielerei (was es ja sein soll) eigentlich zu teuer.

    Vielen Dank nochmal für eure Antworten und beste Grüße

    David

  • Druckempfindliche Midi-Pads für DMX-Control-Dimmung?

    • David Hadinek
    • 2. April 2012 um 17:47

    Naja, die Anschlagsdynamik interessiert mich ja auch garnicht, sondern der Druck auf die Taste über die komplette Betätigungsdauer hinweg.

    Oder meinst du, dass selbst wenn das Pad das ausgeben würder DMXC damit nicht umgehen könnte?

    *edit*
    Also in den Midi-Einstellungen bei DMXC stehen zumindest Poly Pressure, Aftertouch und Pitch Bend mit drin. Ich würde das also so interpretieren, dass das Programm damit umgehen könnte.

  • Druckempfindliche Midi-Pads für DMX-Control-Dimmung?

    • David Hadinek
    • 1. April 2012 um 23:38

    Moin

    Ich habe mal eine frage zu MIDI-Drumpads, und zwar würde ich gerne meine LED-Lampe über DMXControl haptisch ansteuern. Jetzt hatte ich mir vorgestellt, dass bei großem Tastendruck die Lampe hell leuchtet und bei geringem dunkel.
    Also im Grunde wie ein Dimmer-Schieberegler, aber halt als Druckknopf.

    Günstige MIDI-Drumpads sind ja das Korg Nanopad oder Akai LPD 8. Nun bin ich aber noch unschlüssig, ob diese das gewünschte leisten. In der Kurzanleitung vom Akai steht zum Beispiel "Die Pads sind druckempfindlich und anschlagdynamisch [...]", aber weiter unten in der MIDI-Spezifikation nur bei Note-On Velocity ein YES und zB bei Channel aftertouch ein NO.

    Also meine Frage:
    Kann das Pad das gewünschte (kontinuierlich den Druck senden) bzw. gibt es Geräte in der Preisklasse die sowas können?

    Vielen Dank schonmal für die Antwort und beste Grüße

    David

  • UV-LED

    • David Hadinek
    • 14. Juli 2011 um 14:10
    Zitat von "MartinFricke"

    UV LED's sind leider nicht zu vergleichen mit vernünftigen Schwarzlicht Energiespaarlampen bzw. Neonröhren oder Entladungslampen

    Die LED's strahlen eher Lila-Farbendes Licht aus der Schwarzlichteffekt (Weiße Kleidung leuchtet blau) lässt leider zu wünschen übrig.

    Das kann ich so nicht unterschreiben. Das hängt erst einmal von dem Typ der LED ab. Viele verkaufen (zB bei eBay) "UV" LEDs mit 380 oder gar 400 nm Wellenlänge. Es gibt auch ordentlichere, die aber dementsprechend teurer sind. Ich habe mir mal ein 20er Pack 5mm UVs aus Fernost bestellt und bin damit eigentlich recht zufrieden. UV sensitive Farben leuchten bereits unter einer LED sehr schön auf. Die sichtbare Strahlung der LED hält sich dazu in deutlichen Grenzen. (habe ich gekauft um auf einem Plexiglas-Whiteboard mit Textmarker zu schreiben)

    Das größere Problem sehe ich in der Gesamtleistung. 30W (Verbrauch, nicht Lichtleistung) sind einfach mal nicht sehr viel, trotz LED-Technologie. Da ist man mit (Kompakt-)Leuchtstoffröhre sicherlich deutlich günstiger. Ich denke, diese UV-E27-Teile kann man auch relativ Problemlos transportieren und montieren und ist deutlich billiger bei der Sache.

    Ein weiteres Problem, von dem ich mal gelesen habe ist, dass sich in einem LED-Forum viele über geringe Lebenszeiten von Billig-UV-LEDs beklagt haben. Ob dies auch auf die hier verwendeten LEDs zutrifft, weiß ich aber natürlich nicht.

    Deutlicher Vorteil gegenüber standard-Leuchtstoffröhren ist natürlich die Schaltfestigkeit. Da kann man den Abend mal fröhlich die Klamotten der Gäste zum blinken bringen.

    Falls die verwendeten 10mm LEDs jedoch einen zu geringen Abstrahlwinkel haben (nicht angegeben) kann es sein, dass man den Effekt nur auf einem kleinen Bereich der Tanzfläche hinbekommt.

    Was kommt denn so ein Apparat überhaupt?

  • USB-DMX-Interface im Selbstbau von Digital Enlightenment DE

    • David Hadinek
    • 23. Februar 2011 um 15:03

    Ich hatte damals auch angesetzt das Ding zu bauen, bin dann aber an dem USB-Node gescheitert (als Grobmotoriker hab' ich das nicht so mit SMD). Habe dann daraufhin ein USB 1.1 Gerät gebaut, welches komplett über einen Atmega kommuniziert. Der hat aber nur nen Ausgang und kann scheinbar nicht mit 50Hz das volle Universum übertragen. Daher besteht generell Interesse. Und wenn ich's dann nicht selbst löten muss, wäre das ja cool.

    Habt ihr denn schonmal überschlagen, was das kosten würde? Und wären auch "Sonderwünsche" möglich, oder wäre das 'ne reine Serienproduktion? zB der DC/DC ist ja recht teuer (5€ oder so) und hier noch am Start, den könnte ich leicht nachrüsten.

  • Empfehlung Lightmaxx Dj Scan LED?

    • David Hadinek
    • 11. Dezember 2010 um 22:24

    Also dafür, dass die so schmale Beams haben wirken die schon etwas lichtschwach, oder täusche ich mich da? Ich suche immernoch aussagekräftige Berichte oder Videos vom TSL-300 von Eurolite mit 60W LED, also falls da jemand was findet ;)

    Ansonsten kann man für 140€ für den Lightmaxx natürlich nicht viel falsch machen. Sieht auf jeden Fall sehr interessant aus.

  • Botex EDX 4 Dimmer reparieren

    • David Hadinek
    • 29. Mai 2010 um 02:46

    Ja genau, Hennes Seite kenne ich. Habe bereits den LED-Dimmer und den Servo-Treiber gebaut.
    Nun dachte ich bei dem Botex daran das Gehäuse, die Steckdosen etc weiterzubenutzen, aber anstelle der Steuerplatine die von Henne einzubauen.
    Die Frage ist jetzt, ob ich die im Botex vorhandenen Lastteile nutzen kann, oder ob ich die Lastteile von Henne benutzen muss. Daran würde sich dann entscheiden, was ich alles von Reichelt brauche.
    Ich gucke morgen nochmal den Aufbau der Lastteile und die Bezeichnungen der Teile (hauptsächlich der Triacs) nach, vll sehe ich es dann ja selbst.

    Beste Grüße
    David

  • Botex EDX 4 Dimmer reparieren

    • David Hadinek
    • 28. Mai 2010 um 19:21

    Ja, das ist wohl das Beste. Das war auch schon so ein bisschen im Hinterkopf.
    Kann ich dafür denn die Lastteile aus dem Botex nutzen oder sind da Umbaumaßnahmen fällig? Wäre ja cool, wenn ich da den Neubau umgehen könnte.

    Beste Grüße
    David

  • Botex EDX 4 Dimmer reparieren

    • David Hadinek
    • 21. Mai 2010 um 14:47

    So langsam fühle ich mich so'n bisschen verarscht von dem Gerät...

    Also, an nem Schaltnetzteil hatte ich das ja wie gesagt schon ausprobiert, da hatte die rote Lampe geblinkt, die grünen jedoch nix gemacht.
    Eben schließe ich das Netzteil an (13V Nennspannung, 14,6V Leerlauf) und alle LEDs leuchten.
    Ich freue mich schon, da es ja zumindest eine andere Reaktion ist. Aber auf einmal gibt es starke Rauchentwicklung und der 7358 verschmort vor meinen Augen. (also der direkt neben dem ATMega)
    Was soll ich denn jetzt davon halten? Hat der vielleicht schon einen mitbekommen und nun ist er halt komplett gestorben?

    Es ist doch zum Mäusemelken

  • Botex EDX 4 Dimmer reparieren

    • David Hadinek
    • 21. Mai 2010 um 09:19

    ok, vielen Dank schonmal dafür.

    Wenn du sagst "mindestens 12V" könnte ich das ja eigentlich zunächst mal mit einem 13,8V 3-Poler ausprobieren, der hier noch in einem Gerät rumfliegt, oder? Denn bei Reichelt kosten die Dinger gleich wieder 10€ und zum Testen ist das recht viel.

    Werde das evtl heute Abend mal in Angriff nehmen. Außer dem 7805 sollte ja nichts kaputt gehen können.

  • Botex EDX 4 Dimmer reparieren

    • David Hadinek
    • 18. Mai 2010 um 11:43

    Moin

    Vielen Dank für die Antworten.
    Hier sind die entsprechenden Fotos:
    http://picasaweb.google.de/DavidHadinek/B…542140783944866

    Der mit (1) markierte IC scheint (ebenfalls über zwei Dioden) auch die gleichgerichtete Spannung (ungeglättet) zu bekommen. Daher nehme ich an, dass er für die 0-Durchgangserkennung zuständig ist.

    Beste Grüße,
    David

    PS:
    Das Netzteil ist sekundärseitig dreipolig. Auf der Primärseite sind ganz normal 2 Anschlüsse.

  • Botex EDX 4 Dimmer reparieren

    • David Hadinek
    • 13. Mai 2010 um 12:39

    Moin erstmal

    Ich habe am WE bei eBay günstig einen eurolite PAR1500 RGB Scheinwerfer geschossen und dabei war auch noch ein Botex EDX 4 Dimmer, der als defekt deklariert war.

    Nach dem Öffnen war schnell klar, dass das Netzteil seinen Geist aufgegeben hatte, es gab nämlich keine Spannung mehr aus und der 5V Festspannungsregler war angeschmort und aufgeplatzt. Also habe ich mal den 7805 und den Glättungskondensator (der wohl beim Harakiri des Transistors einen mitbekommen hat) ausgetauscht und 12V Gleichspannung angelegt. Der Großteil der Bauteile scheint auch noch zu gehen, denn manchmal (mir ist nicht ersichtlich nach welchem System) blinkt dir rote LED. Ansonsten ist auch kein Bauteil angeschmort oÄ.

    Leider konnte ich während des Tests (ohne Netztspannung) keine Reaktion bei den grünen Kanal-LEDs feststellen. Nun nehme ich an, dass dem Prozessor noch 'ne Nulldurchgangserkennung fehlt. Also vermute ich, dass ich das Netzteil nicht einfach gegen ein beliebiges anderes austauschen kann, sondern so einen "dreipoligen" (ich weiß leider nicht, wie man die nennt) Trafo benötige.
    Es steht keine Spannungsangabe auf dem Trafo, weswegen ich unsicher bin, was ich da nehmen muss. Mehr als 5V ist klar, aber reichen zB 9V oder muss ich 12V nehmen. Und wie ist das mit der Dreipoligkeit? Bei Reichelt habe ich welche gefunden mit zB "2x 9V" und 4 Anschlüssen. Ginge sowas und dann einfach 2 Anschlüsse verbunden?

    Vielen Dank schonmal und beste Grüße,
    David

  • LowBudget-Custom Gobos selbst gebastelt

    • David Hadinek
    • 16. März 2010 um 10:15

    Jo, das klingt echt spannend

    Ich überlege derzeit, mir einen LED-Scanner zu basteln und da würde sowas ja ganz attraktiv sein. Klappt das auch, wenn man nur einseitig belichtet? Und hat mal jemand 'ne Hausnummer was der Lack kostet? Rest wäre vorhanden.

    MfG
    David

  • LED Blinder selbst bauen?

    • David Hadinek
    • 13. April 2009 um 09:45

    Ein Haufen P4 geht auch, die bekommt man auch schon für 3€ das Stück, zzgl Konstantstromquellen, die aber im Set auch nicht die Welt kosten...

    MfG

  • LED Blinder selbst bauen?

    • David Hadinek
    • 8. April 2009 um 20:13
    Zitat von "Mike J."

    Die LED's waren damals ausm eBay - der Shop hatte noch viele andere recht helle LEDs immer zu 50 und 100 Stück um wirklich einen Pappenstiel. Hatte damals für die 100 UV LEDs Superhell 6 Euros bezahlt plus Versand.

    Für den Preis bekommt man (zB aus HongKong) durchaus eine 3W-LED incl Konstantstromquelle.
    Die macht deutlich mehr Druck, als 100 5mm-LEDs (Ich habe mal 91 Hyperhelle zusammengeschaltet und 'n Kumpel mit ner 1W-LED war da noch ein Stück drüber).
    So könnte man sich mit passendem Netzteil und nem Diffuser sicherlich was schickes basteln.
    Also, ich denke, wenn selbstbau in Frage kommt, dann nicht mit 5mm-LEDs.

  • Festplatten Eigenbau Laser V2

    • David Hadinek
    • 8. April 2009 um 16:42

    Moin

    Das klingt spannend.
    Meinst du, man könnte den Spiegel auch direkt an den Lesearm montieren, oder schafft der das dann nicht mehr?

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