1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. sniper09

Beiträge von sniper09

  • S 112 VN bzw. S 112 V

    • sniper09
    • 18. Juni 2007 um 16:45

    Du sprichst bestimmt die ebay-Auktion an die da grad läuft. Eine VN-Serie ist mir unbekannt. Die technischen Daten sprechen aber dafür, dass es sich bei der Bestückung um die alte Club-IV Serie handelt. Die neuere Club-V Serie ist geringfügig höher belastabar, hat Speacon + Klinkenanschlüsse und ein anderes Logo vorn drauf.

    So ein Pärchen verkaufe ich übrigens grad im "Biete-Brett". :)

  • YAmaha MS 400 + Subwoofer

    • sniper09
    • 15. Juni 2007 um 22:59

    Was spricht gegen den Yamaha MSR800W? Der dürfte doch ideal zu den MSR400 gut passen... Und liegt mit 799,00 € exakt in Deinem Budget.

  • Kaufberatung / need Help: evtl. Beschallung mit Wharefedale?

    • sniper09
    • 25. Mai 2007 um 02:55

    Da hast Du echt ein Schnäppchen gemacht! Für das Geld (900 € gesamt) hätte ich pauschal die ganze Anlage genommen...

  • Etwas für die Profis hier

    • sniper09
    • 22. März 2007 um 22:36
    Zitat von "Burkhard Sapandowski"

    Ich hatte mir vor Jahren mal die damals Größte Jamaha 4500 geholt. Festgestellt kein Bass und am nägsten Tag wieder zurückgebracht.


    Mag ja sein, hier geht´s aber um die neuen PxxxxS Serien.

    Im Musikerboard hatte auch mal jemand ganz furchtbar über die Bass-Schwäche (allerdings schon aus der neuen Serie) geschimpft. Bis er dann mitgekriegt hat, dass es an der Rückseite der Endstufe einen Schalter namens "LowCut" gibt - den man auch benutzen kann. :grin:

  • Etwas für die Profis hier

    • sniper09
    • 22. März 2007 um 14:06
    Zitat von "florian splettstößer"

    den einzigen vorteil dens macht ist das geringe gewicht der yamaha endstufe. vom bass her sollen die yamahas ja nicht so doll sein.


    Naja, also wenn Du selbst eine P7000S hast wie Du schreibst, müsstest Du eigentlich wissen, dass es keine Bass-Schwäche gibt. Genau das haben wir auch zum Forentreffen des Musikerboards festgestellt. Ich arbeite seit 3 Jahren mit dem Material ohne Probleme. Aber egal.

    Neben dem geringen Gewicht, ist die gute Verarbeitung zu erwähnen, weiterhin die beiden sehr leise laufenden temperaturabhängigen Lüfter und der integrierte Low/High-Cut. Man spart also eine externe Frequenzweiche.

    Zur Ausgangsfrage: Ich würde mich den Empfehlungen des Herstellers anschließen (600W Programm Belastbarkeit = 600W Amp). Die werden das nicht für umsonst schreiben. Wenn es denn ein T-Amp werden soll, dann der 2400.

    Grundsätzlich würde ich persönlich immer etwas überdimensionieren. Ein entspannt auf 80% laufender Amp ist allemal besser und impulstreuer als ein "gerade so ausreichender" der auf 100% kurz vor der Clippinggrenze läuft. Zumal die Preisunterschiede gerade bei Billigamps nicht so groß sind...

  • Etwas für die Profis hier

    • sniper09
    • 21. März 2007 um 20:44

    Yamaha selbst empfiehlt: Programmleistung = Ampleistung.
    Nachzulesen hier: http://www.yamaha-europe.com/yamaha_europe/…000S/index.html

    Habe selbst zwei SM10V, zwei S112V an P5000S und zwei SW115V an P7000S. Null Problem. Das Material ist sehr robust und gut verarbeitet.

  • Neue ART Serie bei RCF??

    • sniper09
    • 11. Februar 2007 um 23:40

    Mal 2 Fragen zur ART-Serie:

    1. Wann würdet Ihr die 312 nehmen und wann die 322?

    2. Wo liegen die Unterschiede 312A/312P? Aktiv/passiv ist klar, aber sind da andere Teile verbaut? Oder andersrum, könnte kann man davon ausgehen, wenn Amping vorhanden ist, mit der P dasselbe klangliche Ergebnis wie mit der A zu erzielen?

  • Suche 12"Boxen

    • sniper09
    • 28. Januar 2007 um 20:48
    Zitat von "Currywurst"

    C112V hatte ich schon mal im Einsatz. Der grosse Bruder, die C115V ist der Hammer als Fullrange, die 112 hat mir nicht zugesagt. War nicht so klar, gerade bei Mitten/Sprachwiedergabe. ...


    Da möchte ich mal widersprechen. Fullragentauglichkeit war nicht das Hauptanliegen des Threaderstellers. Gerade für Sprache und Gesang sind die 112 hervorragend geeignet. Zusammen mit 15" Subs aus der gleichen Baureihe hat man ein schönes System bis 100...150 Zuhörer. Da der Threadersteller sowieso die Anschaffung von Subs plant, würde ich ganz klar die 12" der 15"-Variante vorziehen.

  • 12" Top, nur welches

    • sniper09
    • 19. Dezember 2006 um 00:44
    Zitat von "DJ_Evil_H"

    YAMAHA C-112V 12" -> da macht mir die geringe Belastbarkeit von 175W RMS sorgen...


    Yamaha empfiehlt in den Manuals 350W Amping, in irgendeinem neueren Prospekt war sogar von 400W die Rede. Bei mir laufen Sie an einer P5000S (2x525W) allerdings nicht Voll-Last - ohne Probleme. Beim Vergleichshören zum PA-Treffen des Musikerboards war sie in den Mitten und Hochmitten vor allem eins: Sehr laut. Bässe natürlich 12" typisch eher mager.

    Ansonsten würde ich zur AZ tendieren, die ist wie man liest auch sehr fein und liefert ordentlich Pegel. Aber auch ein ganzes Stück teurer.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • sniper09
    • 2. Dezember 2006 um 17:26
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... wieso "aufspringen" ?
    Ein Schallstrahler mit bestimmten Abmessungen/Gehäuseproportionen hat - was das Abstrahlverhalten und max. Verschiebevolumen angeht - einfach gewissen Grenzen ... und sowas ist einfach Physik.


    Ja, ist richtig. Ich meinte eher sowas:

    Zitat von "Sound-Klinik"

    ...Ich würde dem "Neunmalklugen" doch einfach raten, es mit der sensationellen Innovation einfach mal zu versuchen...

    ...nicht wenige Firmen ... leben schließlich von der Dummheit oder Leichtgläubigkeit der Leute...

    ...mal schauen, wann die erste Kohlfahrtcombo mit den dünnen Stengeln unterwegs ist...


    Ist aber auch Wurscht letztendlich, kann jeder schreiben wie er denkt.

    Zitat von "Kracky"

    Schön, dann sind wir ganz genau bei dem Ansatz zudem wir schon seit einiger Zeit gekommen sind.


    Sehr schlimm? :D Ich wollte einfach meine persönliche Eindrücke schildern. Denke das ist legitim. Aber von meiner Seite ist nun eigentlich alles gesagt. Du darst also aufatmen :-D.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • sniper09
    • 1. Dezember 2006 um 18:48
    Zitat von "mediennutte"

    Ich finde es bei nochmaligem durchlesen dieses threads doch verwunderlich das auf jede positive stellungnahme zu dem system, immer wieder als nächstes einige völlig unqualifizierte äußerungen kommen, die es scheinbar lächerlich machen wollen.
    ich verstehe das nicht so ganz, wenn jemand schreibt das es funktioniert, wieso kann man das nicht einfahc so akzeptieren? wenn dann ein hersteller es noch schaft das ding relativ hochpreisig zu verkaufen, mit hilfe seiner marketingabteilung ist es doch für uns alle gut oder?


    Volle Zustimmung. Ich frage mich auch, warum das Thema überhaupt so emotionsbehaftet ist. Und warum z.B. SoundKlinik und Andere, deren Beiträge ich bisher immer geschätzt habe, auf diesen Zug aufspringen. Ich kann für mich sagen: Ich habe es begutachtet, daran gespielt und fand es überraschend gut. Ich konnte mich ohne Monitoring bewegen wohin ich wollte, habe mich jederzeit an jedem Ort perfekt gehört und hatte Null Rückkopplungsprobleme. Ich konnte mich ebenso als Zuhörer in einem Radius von ca. 15m bewegen wohin ich wollte und konnte so gut wie keinen Unterschied in der Verständlichkeit feststellen. Warum Bose versucht, auf einer Bühne mit 7 Lollies "ausgewachsenen PAs" Konkurrenz zu machen, erschließt sich mir nicht ganz. Auch finde ich die Art, das System anzupreisen etwas daneben. Dennoch hat es mir, trotz irgendwelcher Meßschriebs, Interferenzen, versteckter technischer Daten und was weiß ich, sehr gut gefallen.

    Zitat von "Schrecki7289"

    Weil es definitiv nicht richtig ist...


    Was ist "richtig" was ist "falsch"? Alles was nicht durch Messungen belegen/nicht belegen lässt? Wie erklärst Du einem Außerirdischen was Religion ist und wie dass Musik im Menschen Gefühle auslöst? :) Ok, etwas weit hergeholt. Es zeigt aber, dass das was Manche für "richtig" halten, für Andere das Gegenteil bedeutet. Meinen subjektiven Eindruck muss ich mir nicht mittels Messprotokollen bestätigen, aber auch nicht durch Theorien madig machen lassen.

    Zum Forentreffen des Muskerboards waren wir ca. 30 PAler die das Teil gehört haben. Und wir sind nicht komplett deppert. Die Meinungen gingen auseinander, ganz klar. Verteufelt hat aber niemand das Bose Teil und sich lustig gemacht auch nicht.

    Das trifft den Nagel auf den Kopf:

    Zitat von "wora"

    ... es gibt keine falschen lautsprecher - nur falsche anwendungen. ...


    Das Bose Teil ersetzt keine PA. Es kann aber unter passenden Umständen eine gute Alternative sein.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • sniper09
    • 29. November 2006 um 14:44

    Ich kann verstehen dass Ihr Euch über die Marketingmethoden lustig macht, ich mag blumiges Verkäufergelaber auch nicht... aber wie gesagt, mir hat es aus Musikersicht gefallen. Ob das Prinzip nun neu oder alt ist, ist mir dabei grad Wurscht ehrlich gesagt. Und welcher Hersteller es aufgreift ebenfalls. Es funktioniert im Rahmen des Bestimmungszweckes, klingt und ist super im Handling.

    Und: Ich habe es ausgiebig gehört und getestet. Ihr auch? :)

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • sniper09
    • 29. November 2006 um 03:51

    Verzeiht mir wenn ich den Thread nochmal hochhole, er ist mir erst jetzt aufgefallen. Beim Überfliegen der Seiten gewinne ich den Eindruck dass der Eine oder Andere eher spekulativ über das Bose-System schreibt, sprich es noch nicht gehört / damit gearbeitet hat. Wir hatten im Mai diesen Jahres auf dem PA-Treffen des Musikerboards eine Bose L1 nebst Bose-Mann (der Walter) ausgiebig testen und begutachten können. Ich habe selbst an dem System gesungen/Gitarre gespielt und füge hier mal mein Review aus dem Musikerboard ein:

    ----------------------
    Bose L1 aus Musikersicht:
    Leicht und gut zu transportieren. Genial einfach und schnell aufzubauen. Koppelt nach meinem Dafürhalten wesentlich später als herkömmliche Systeme, man konnte deutlich erkennen, dass Rückkopplungen erst auftraten als ich das Mikro im 90-Grad Winkel direkt auf die Membranen gerichtet habe. Außerhalb der 90-Grad Achse traten keine Rückkopplungen auf. Ich würde als Musiker das System also leicht schräg versetzt hinter mich stellen. Man kann glaube ich, neidlos anerkennen, dass die Idee die Schallerzeugung auf 24 breit strahlende Einzelmembranen aufzuteilen, in der Praxis recht gut funktioniert. Was mich klar von den Socken gehauen hat: Egal wohin ich mich im Radius des 6m-Mikrokabels bewegt habe, ich konnte mich immer gleich gut hören, ein Monitorsystem ist vollkommen überflüssig. Die Gesangs- und Sprachverständlichkeit würde ich mit „ausgezeichnet“ bewerten.

    Bose L1 aus Zuhörersicht:
    Ob der sagenhaft geringe Schalldruckabfall mit zunehmender Entfernung so zutrifft und was die Messgeräte dann tatsächlich anzeigen, sei mal dahingestellt - aber eines muss man der Anlage lassen: Sie „flutet“ den Raum mit Musik, im Radius von ca. 10m konnte ich, egal an welcher Stelle, kaum Unterschiede in Pegel oder Soundqualität feststellen, selbst in der hintersten Ecke (geschätzter Abstand 20m) war sie noch sehr klar und ausreichend druckvoll. Allerdings ist das Megaphon auch eher schmal und tief gebaut und wir waren 20 Hanseln. Wie das ganze bei voller Hütte oder in einem Raum mit anderer Geometrie aussieht, bleibt offen.

    So, nun genug der Lobhudelei. Mag sein, dass ich die Bose-Philosophie an der Stelle nicht richtig verstehe, aber beim ersten Soundcheck mit Konservenmusik rutschte mir ein „Die Bässe kannst Du aber in der Pfeife rauchen“ raus. Die Anlage war angeblich erst zu 1/3 aufgefahren und dennoch klangen die Bässe (dafür dass sie nur spärlich vorhanden waren) sehr angestrengt. Ich hatte sogar den Eindruck dass sie am Limit liefen und teilweise schon anschlugen. Und das, obwohl Bose-Mann Walter 2 der passiven Würfel angeschlossen hatte. Meine Meinung: Lieber die 600,00 € für beide Würfel in einen kleinen knackigen Aktivsub investieren. Dann wird die Anlage zwar wieder schwerer transportierbar, aber der Sound dürfte auch ungleich „fetter“ kommen.

    Unterm Strich würde ich zur Bose sagen: Für Club- und Kneipengigs OK, ein Duo (z.B. 2 Gitarren und 2mal Gesang) könnte sich in ein L1 teilen, das relativiert dann auch den Preis etwas und man genießt alle Vorteile in Transport und Aufbau. Für größere Locations mit vielen Zuschauern hege ich aber Zweifel an der Durchsetzungsfähigkeit, insbesondere bei Rock- und ähnlichen Konzerten. Auch müsste eine 5-Mann Band weit über 10.000,00 € investieren - mit dem Budget kriegt man mit „herkömmlichen“ Systemen mehr als 500 Leute beschallt, das traue ich der Bose einfach nicht zu.
    ----------------------

    Am bemerkenswertesten (welch ein Wort :-D) war für mich wie gesagt die Flutung des Raumes und wie gut ich mich selbst hören konnte. Ein paar Seiten vorher hat hier auch ein Musiker ähnliches berichtet. "Revolution" halte ich für übertrieben, aber für ebeneso übertrieben halte ich, wie von Einigen das Teil kleingeredet wird. Es hat durchaus seine (wenn auch vergleichsweise teure) Daseinsberechtigung.

  • audio zenit/jbl/hk/jamaha

    • sniper09
    • 24. Juli 2006 um 15:31

    Mal ne Frage, in welchem Geschäft warst Du? Komme aus Leipzig und würde mir das Vergleichshören (wenn viel Zeit ist) auch gern mal antun. Nur AZ hat kaum ein Händler am Lager.

  • Meine Erfahrung mit Yamaha im Bereich Beschallung!!!

    • sniper09
    • 23. Juli 2006 um 23:18

    Ich habe selbst 2xS112V, 2XSW115V und 2xSM10V, angetrieben von 1xP5000S, 1xP7000S und 1xEMX88S. Bin sehr zufrieden, Klang und Verarbeitung sind hervorragend. Einzig die Subwoofer könnten etwas mehr Kickbass liefern, die spielen eher tief und weich (empfohlene Trennung lt. Hersteller bei 90Hz). Für Techno z.B. nicht direkt geeignet, für Rock-/Livemusik um so mehr. Und - wie der Name der Boxenserie sagt "Club Serie". Für Clubs, Kneipen, überschaubare Livebühnen ideal, bei größeren Sachen würde ich dann eher auf kräftigeres (aber dann leider auch teureres) Material bauen.

    Hab außerdem noch ein Yamaha-Multieffektgerät (MagicStomp) und eine Yamaha Western Gitarre (CPX 8SY). Bin ebenfalls mit beidem sehr zufrieden.

    Beim Boxen-Außenhautmaterial gehöre ich zur Filzfraktion, mag sein dass Lack leicht zu reaprieren ist, Filz ist aber wesentlich robuster. Jeder wie er mag würde ich sagen.

  • Suche Info`s zu Yamaha RP 15W und PS212N

    • sniper09
    • 21. Juli 2006 um 20:38

    Sicher dass die Bezeichungen stimmen? Normal findet man hier sämtliche Betriebsanleitungen von Yamaha: http://www.yamaha.co.jp/manual/german/

    Unter den o.g. Bezeichnungen ist allerdings nichts gelistet. Notfalls mal Yamaha direkt anschrieben...

  • HK PRO 12

    • sniper09
    • 17. Juli 2006 um 15:05

    Naja, ich war grad in Schreiblaune :grin:. Vielleicht hilft´s ja auch anderen.

  • HK PRO 12

    • sniper09
    • 17. Juli 2006 um 12:54

    Jo, dem was AMLB schreibt ist nichts hinzuzufügen. Wenn man überlegt dass eine Leistungsverdopplung einen Zugewinn von ca. +3dB bringt, sieht man dass "Watt" zwar wichtig, aber nicht einzig auschlaggebend ist.

    Zu den Leistungsangaben:

    RMS = Belastbarkeit mit RosaRauschen (einem energievollen Testsignal) über einen bestimmten Zeitraum, ohne dass die Box thermisch oder mechanisch Schaden nimmt

    Programm = Dauerbelastbarkeit mit Musik- und Sprachsignalen. Im Gegensatz zum RosaRauschen enthält Sprache und Musik Last- und Ruhephasen, daher liegen diese Werte höher

    Max = kurzzeitige Belastbarkeit mit Leistungsspitzen. Diesen Wert sollte man eigentlich meiden. Er stellt die obere Grenze dessen dar was die Box an kurzen Peaks verkraftet.

    Einzig vergleichbar und daher verbindlich sind die RMS-Angaben, da es hierfür vorgeschriebene Testnormen gibt. Bei allen anderen Leistungsangaben lassen die Marketingabteilungen schon gern mal Phantasiewerte und -bezeichnungen erwachsen. Diese Tendenz ist im Billigsektor stärker ausgeprägt als bei höherpreisigem Material. Für die Ampleistung ist die doppelte RMS-Belastbarkeit auschlaggebend, sie entspricht dem praxisnahen Einsatz mit Musik, so empfehlen es auch die Hersteller. Hier bei Yamaha z.B. http://www.yamaha-europe.com/yamaha_europe/…000S/index.html kannst Du es nachlesen.

    Wie "gut" eine Box ist, sagt im Wesentlichen der Sensitivity-Wert aus (angegeben in dB bei 1w/1m). Er gibt den Wirkungsgrad an, besagt wieviel der eingeflossenen Leistung in Schall gewandelt wird und wieviel in Wärme verloren geht. Im PA-Bereich ist 90 dB (1W/1m) ein schlechter Wert, 100 db (1W/1m) ein guter. Obacht geben, auch hier wird getrickst! Das beste Beispiel hierfür ist HK, die geben "Halfspace"-Werte an, also gemessen bei 1W/0.5m. Von diesem Wert muss man rund 6dB abziehen um die Vergleichbarkeit wieder herzustellen.

    Unterm Strich - probehören. Die Leistungsangaben sagen nichts über den Klang einer Box aus. Ein zerrende Box wird die Ohren der Zuhörer nicht verzücken, eine sauber auflösende Box sehr wohl. Für Clubanwendungen bis ca. 100 Zuhörer kann ich Dir die Yamaha empfehlen, für größere Anwendungen musst Du wohl oder übel tiefer in die Tasche greifen.

  • HK PRO 12

    • sniper09
    • 16. Juli 2006 um 18:28
    Zitat von "nr8"

    kann das sein das die C-112V "nur" 150RMS hat? das klingt doch etwas wenig find ich.

    175W RMS / 350W Program / 700W Max.
    Ampleistung 350W wäre also passend.

  • HK PRO 12

    • sniper09
    • 12. Juli 2006 um 11:43
    Zitat von "nr8"

    was ist von der Yamaha C-112V zu halten? diese sollte ich bei einem geschäft bei mir in der gegend testhören können.


    Mach das mal, Du wirst nicht enttäuscht sein. Ich nutze sie selbst seit 2 Jahren (also die S-Variante mit Filzbespannung) nebst Subwoofern aus derselben Baureihe. 1A verarbeitet, sehr präsent im Mitten und Hochtonbereich, sauber auch bei höheren Lautstärken. Und: Eine der wenigen Boxen zu der selbst Paul (LSV Hamburg) im Einsteigersegment seinen Segen gibt. Wenn das nichts heißen will... :D

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™