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  2. sniper09

Beiträge von sniper09

  • Meinung gefragt - Komplettes PA-Set

    • sniper09
    • 15. März 2006 um 17:36

    Ich würde mich hier lieber im HiFi-Sektor umsehen. Das Set verdient die Bezeichung PA nicht wirklich. Der Powermixer leistet 2x150W an 4 Ohm, d.h. ca. 90W (wenn es hoch kommt) bei 8 Ohm. Die Boxen wirst Du damit durch Clipping schneller himmeln als Dir lieb ist. Abgesehen davon daß jede mittelprächtige HiFi-Kompaktanlage das Set klangmäßig in den Schatten stellt...

    EDIT: Oh, da war wohl jemand schneller als ich :D

  • Unterschied der Yamaha Boxen

    • sniper09
    • 14. März 2006 um 09:04

    Eher weich und tief wie Achtzehnzoller. Yamaha empfiehlt eine Trennung bei 90Hz, das ist relativ niedrig für einen Fuffzehnzoller. Nach meinem Höreindruck würde ich sie nicht für Konserventechno mit kurzen präzisen Beats empfehlen, für Rock und Live sind sie dagegen sehr gut. In Kombi mit den S112V ausreichend für Club- und Kneipengigs mit, ich würde mal sagen, 100 vielleicht auch bis 150 Zuhörer.

    Man muss unterm Strich die Preisklasse berücksichtigen. Einen 500-Mann-Saal kann man damit natürlich nicht beschallen, dafür gibt´s anderes (aber auch wesentlich teureres) Material. Wie der Name schon sagt - "Club"-Serie.

  • Unterschied der Yamaha Boxen

    • sniper09
    • 13. März 2006 um 20:36
    Zitat von "PA-Fanatiker"

    ... Gibt es zwischen der 115 und 112 Version grosse Unterschiede was Bass und Mitten anbetrifft, oder ist die 112 doch mehr als Top anzusehen? ...


    Ich hab die S112V und darunter die SW115V. Fullrange würde ich die S112V nicht betreiben, es sei denn bei kleinen Parties etc. oder als Gesangsanlage. Unterhalb 100Hz kommt zwar Bass, aber Punch der in die Magengrube geht ist nicht vorhanden. Allerdings ist die Sprach- (und Gesangs-)verständlichkeit besser als bei der S115V. Wofür willst Du sie denn konkret einsetzen :?:

    Zitat von "Fornax"

    ... Ich hab ja die S115 V. Deine Leistungsangaben stimmen aber nicht:

    an 8Ohm:

    RMS: 500W
    Max: 1000W

    Die 115er sollten unbedingt mit einer leistungsstarken Stufe (> 500W RMS/Kanal) betrieben werden, dann gibts richtig was auf die Ohren. Beide hängen bei mir an einer T.AMP 2400. ...


    Kleine Korrektur: Die S115V sind mit 250W RMS / 500W Programm / 1000W max. belastbar. Viel größer als 500W würde ich die Endstufe daher nicht dimensionieren. Mag sein dass die Boxen es aushalten, aber sicher auf Kosten der Lebensdauer. 500W Ampleistung empfiehlt Yamaha übrigens auch in den Manuals. Alles darüber ist dann halt persönliches Risiko :D.

  • Yamaha P - Serie

    • sniper09
    • 6. Januar 2006 um 14:46

    Böse böse :D

  • Yamaha P - Serie

    • sniper09
    • 24. November 2005 um 19:23
    Zitat von "TBF"

    Klarstellung ich schreib zur P4500 wie immererwähnt diese darf nicht mit der P7000 verwechselt werden was ich aber imho klargestellt habe.


    Nein, Dein letzter Absatz (den ich zitiert habe) bezog sich auf die neue Serie. Falls ich da was falsch interpretiert habe - sorry, Deine Beiträge lesen sich halt sehr schwer.

    Zitat von "TBF"

    tools 4 music die haben 4500 getestet?


    Nein, die neue S-Serie (ich glaube es war eine P5000S, müsste ich nochmal raussuchen) wurde getestet. Sie hat dabei nicht schlecht abgeschnitten. Ich betreibe selbst eine P7000S und eine P5000S und hab bislang keine Probleme. Zugegeben, sie werden bei mir nicht übermäßig gefordert, ich würde aber mein Material grundsätzlich nie nahe am Limit laufen lassen. Im nächsten Jahr werde ich sie zum Forentreffen (Musiker-Board) mitbringen und auch mal an "saugstarken" Bässen testen, dann kann ich dazu auch was schreiben.

    Und unterm Strich, wir sind hier im Party-PA Forum mit entsprechenden Ansprüchen und Budgets. Es gibt sicher immer Besseres und Größeres. Aber in der Preis- und Leistungsklasse sind die Yamaha einfach ok, das kann man ruhigen Gewissens festhalten. Alles bezogen auf die neuen Serien, die alten kenne ich nicht, da magst Du Recht haben.

  • Yamaha P - Serie

    • sniper09
    • 24. November 2005 um 13:00
    Zitat von "N-Dee"

    Interessanter Ansatz - für deine statistische Auswertung solltest du aber auf repräsentative Stichproben zurückgreifen. Und die hast du üblicherweise überhaupt nicht. Wenn 10 Hobbyisten eine Billigbox geil finden, weil sie lauter ist als ihre alten Hamsterkäfige ist das nicht unbedingt mehr wert als der PA-Profi, der aus jahrelanger Erfahrung spricht. Die Schwierigkeit liegt in der Gewichtung der Meinungen...


    Jo, das ist wohl wahr, die Meinungsbildung ist nicht leicht. Und natürlich gewichte ich 10 Hobbyisten nicht stärker als 1 Fachmann, ich denke auch Du weißt wie mein Posting gemeint war. Bei der PxxxxS-Serie (die hier durch den Threadersteller zur Debatte gestellt wurde) berufe ich mich auf Vergleichstests zu einem Forumstreffen sowie einen Artikel in der tools4music. In beiden Fällen wurde der PxxxS-Serie keine Schwächen bescheinigt. Dem gegenüber steht der Verriss von TBF mit dem Sahnehäubchen daß man sie nach 2 Jahren im Grunde nur noch "irgendnem Blöden" verkaufen kann. Und ein weiterer forenbekannter User amüsiert sich natürlich köstlich darüber :grin:. Nun ja - soll sich jeder selbst ein Bild machen.

    Sehr gerne lese ich z.B. die Beiträge von Soundklinik - dort steht Wissen und Erfahrung in einem guten Verhältnis zum Verhalten. Dafür mal ein "Daumen hoch!" an dieser Stelle.

    So, nun ist auch gut.

  • Yamaha P - Serie

    • sniper09
    • 23. November 2005 um 20:40
    Zitat von "N-Dee"

    TBF ist bei dieser Herangehensweise ja nicht der einzige hier im Forum, aber er verpackt sein Urteil im Gegensatz zu anderen nicht in schöne Umschreibungen, sondern schreibt direkt, was er davon hält.


    Ändert aber nix dran daß hier Kurse in Rechtschreibung und Grammatik angebracht wären. Wenn dann jemand schreibt "musst es ja nicht lesen" kommt mir das vor wie wenn ein Hund mitten auf den Fußweg einen Haufen setzt und der Besitzer sagt "Ja sorry, aber Ihr braucht doch bloß drumrum laufen!" :grin:

    Und: Dass in Foren Leute durch die Gegend rennen die gewisse Produkte verteufeln und andere lobpreisen (die dann pufftrara! im eigenen Shop angeboten werden) kennt man ja mittlerweile auch. Auf manche User scheinen solche Statements sogar eine magische Wirkung bei der Meinungsbildung auszuüben, nach dem Motto "Manne, so wie der ballert muss er es ja wissen".

    Ich bilde mir da lieber aus einem breiten Querschnitt meine Meinung. Wenn 10 Nutzer zufrieden sind und 1 nicht - Who cares?

  • Yamaha P - Serie

    • sniper09
    • 22. November 2005 um 15:50
    Zitat von "ADMIN"

    ... aber halt bitte nicht für die Subs ...

    Ich betreibe eine P7000S für meine Subwoofer, ohne Probleme was Impulsgenauigkeit oder Leistung angeht. Dies wurde auch auf einem Forentreffen bei einem A/B-Vergleich festgestellt. Möchte mal wissen wo die Mähr mit der Bassschwäche entstanden ist... Für die neueren Serien (PxxxxS) gilt dies jedenfalls nicht.

  • yamaha p7000s bzw p5000s frequenzweichen frage

    • sniper09
    • 12. Oktober 2005 um 01:19
    Zitat von "Mr.Pink"

    ... Der einzigste Nachteil: Du brauchst Y-Kabel, da die Yamaha's keinen durchgeschleiften XLR-Eingang haben. ...


    Nuja, ob 2 Y-Kabel oder 4 normale Kabel, direkt als Nachteil würde ich es nicht sehen.

  • yamaha p7000s bzw p5000s frequenzweichen frage

    • sniper09
    • 10. Oktober 2005 um 23:32

    Also ob die Low/High Cuts in den Endstufen "was taugen" kann ich Dir mangels Vergleichsmöglichkeit nicht sagen. Ich betreiben eine P7000S für die Subs und eine P5000S für die Tops welche von einem Y-Kabel aus dem Mischpult versorgt werden. Funktioniert einwandfrei. Ob es nun mit einer externen Frequenzweiche besser wäre - keine Ahnung. Kann mir aber nicht vorstellen daß es da einen großen Unterschied gibt. Insofern kann man sich die zusätzliche Frequenzweiche sparen.

  • Konfiguration Peavey Sub & Yamaha Amp

    • sniper09
    • 1. September 2005 um 12:35
    Zitat von "LSV Hamburg"

    ... als ich meine LD1000 Amp´s bekommen hatte, hatte ich sie gleich mit den Yami Amp´s verglichen ...


    Mit welchem Yamaha Modell konkret? P5000S/P7000S (neue Serie) sollte es schon sein, alles andere wäre Quatsch.

  • Lautsprecherkauf

    • sniper09
    • 13. August 2005 um 12:00

    Kann Dir ebenfalls zur Yamaha raten. Betreibe selbst die S112V, die S115V habe ich in einem Proberaum auch schon gehört. Kräftiges Holz, sehr gut verarbeitet, sehr klar und präsent auch bei höheren Lautstärken.

    Wieviel Wert Du auf Meinungen Anderer legst hin oder her (gegen JBL habe ich grundsätzlich auch nix, betreibe im Home-Bereich selbst welche) - bei der EON-Serie sind die Meinungen zumindest zwiegespalten. Im Gegensatz dazu wirst Du über die Yammis nirgends einen negativen Beitrag in Foren finden.

    In Sachen Preis meine persönliche Meinung: Die kurze Freude beim Kauf über gesparte Euros ist schnell verflogen, ich selbst gebe lieber etwas mehr aus und freue mich dann jahrelang über ein gut klingendes Produkt. Bin bei Yamaha (Boxen, Amps, Mixer, Gitarre, Effektgerät) eigentlich noch nie enttäuscht worden.

  • (Digital)Amp mit ca 600w/8Ohm für unter 1000€ unter 15KG

    • sniper09
    • 9. August 2005 um 13:08

    Wie jetzt, Du fragst an und beantwortest Dir Deine Frage dann selbst? :grin:

  • (Digital)Amp mit ca 600w/8Ohm für unter 1000€ unter 15KG

    • sniper09
    • 9. August 2005 um 12:00
    Zitat von "Manuela"

    ich empfehl die Yamaha P-7000 S. Tut gut für 675,-


    Jo, schließe mich an. Leistet 2x750W an 8Ohm, sehr leicht (12kg), sehr leise (temp. abhängige Lüfter), Low/High-Cut Filter integriert und bestens verarbeitet. Hab selbst eine P5000S und eine P7000S und kann nur Gutes berichten.

  • HK oder DAP ?

    • sniper09
    • 4. August 2005 um 18:02

    nox: Nur mal so gefragt (ich weiß, der Thread-Titel lautet HK/DAP): Was spräche als Tops denn gegen die 12/2er der Yamaha ClubV-Serie?
    http://www.musik-service.de/ProduX/PA/Boxe…_PA_Speaker.htm

    Die dürften preislich direkt zwischen den beiden von Dir begehrten Boxen liegen. Ich habe sie selbst seit über 1 Jahr und bin höchstzufrieden. Robust, sauber und solide verarbeitet, sehr schön klar und transparent auch bei hohen Lautstärken. Ich konnte bisher auch von anderen Usern nur positives lesen. Selbst der Paul (LSV Hamburg) erkennt die Yamis in ihrer Preisklasse an (und das will was heißen :grin:).

  • Subwoofer um 300W RMS für Kickbassbereich - welchen?

    • sniper09
    • 14. Juli 2005 um 13:58

    soundworx: Meinst Du jetzt die Subs zu den Tops invertieren oder den linken zum rechten Sub?

    Aber wie gesagt, mit dem Auslöschen glaube ich hat es weniger zu tun. Auch wenn man Tops oder Subs einzeln laufen lässt, merkt man: Die Subs sind weich und rund, bringen guten Tiefbass, kicken aber nicht so richtig. Die Tops sind schon von Haus aus für diesen Frequenzberiech nicht gedacht. Sie bringen ihn zwar, aber im Gesamtmix einfach nicht kraftvoll genug.

  • Subwoofer um 300W RMS für Kickbassbereich - welchen?

    • sniper09
    • 14. Juli 2005 um 13:16

    Der hier klingt ja vom Papier her noch besser. Ist nur die Frage "kickt" er auch?:
    http://www.thomann.de/kme_cb_1151_prodinfo.html

  • Subwoofer um 300W RMS für Kickbassbereich - welchen?

    • sniper09
    • 14. Juli 2005 um 13:03

    Die High/Lowcuts an den Endstufen tun im Grunde was sie sollen, so schlecht sind die nicht. OK, ne Aktivweiche will ich mir sowieso irgendwann zulegen, das ist dann exakter, nur mehr Kickbass werd ich dadurch nicht kriegen...

    Hmm, evtl. doch andere Subs kaufen?

    Die KME-Subs scheinen recht preiswert, keine Ahnung was in qualitätsmäßig davon zu halten ist. Der hier hat eine empfohlene Trennfrequenz von 160Hz (vgl. Yahama-Sub: 90 Hz), laut Papier sollte er eigentlich mein Problem lösen:
    http://www.thomann.de/kme_bs1151tc_f…z_prodinfo.html

    Genügen soll es indoor für 100-150 Leute...

  • Subwoofer um 300W RMS für Kickbassbereich - welchen?

    • sniper09
    • 14. Juli 2005 um 11:50

    Ja, verstehe schon was ihr meint wegen Auslöschung etc.. Hab natürlich auch schon die Tops abgetrennt gefahren. Ergebnis ist lediglich, daß es im Kickbassbereich dann noch dünner wird. Daher lasse ich sie Fullrange laufen, es klingt einfach besser (natürlich mit gespitzten Ohren um die 12er nicht zu zerschießen).

    Nun kam mir der Gedanke (wenn ich beim vorhandenen Material bleiben will) einen "Midbass"-Filler dazwischen zu setzen, in Form eines kräftigen 12er Würfels (wenn es sowas gibt), der zwischen 90 und 200 Hz die Subs nach oben abrundet und die Tops im Bass entlastet, die ich dann natürlich nicht mehr Fullrange laufen lasse.

    Grad für Techno etc. müsste das doch interessant sein, gibt es denn sowas nicht? Oder mach ich irgendwo einen Denkfehler?

  • Subwoofer um 300W RMS für Kickbassbereich - welchen?

    • sniper09
    • 14. Juli 2005 um 10:56

    Hi Klangwerk!

    Die Tops hängen an einer
    Yamaha P5000S http://www.musik-service.de/ProduX/PA/Ends…aha_P5000_S.htm , die Subs an einer
    Yamaha P7000S http://www.musik-service.de/ProduX/PA/Ends…aha_P7000_S.htm .

    Ok, vom Amping her etwas überdimensioniert, ich dreh aber auch nur 2 Drittel auf. Frequenzweiche habe ich im Moment keine, ich nutze den High/Low-Cut an den Endstufen. Die Subs sind bei 90Hz abgetrennt (ist so vom Hersteller empfohlen, sie spielen auch nur unwillig höher, "mulmen" dann), die Tops laufen Fullrange (wenn ich die auch noch abtrenne, fehlt mir der Kickbass gänzlich).

    Die Subs sind an sich gar nicht so schlecht wie 95dB vermuten lassen. Sie haben aber eher eine weiche 18Zoll Charakteristik. Den Bereich der harten, präzisen Bässe bringen sie nicht wirklich. Ehe ich noch 2 weitere baugleiche kaufe, würde ich mich evtl. doch von ihnen trennen, wenn ich dann mit anderen Subs aber nicht vom Regen in die Traufe falle. Hättest Du denn einen Tipp welche Subs "härter" können?

    Und allgemein: Sollte denn der Kickbassbereich eigentlich von den Tops oder von den Subs kommen?

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