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  1. PA-Forum
  2. Bernd Masu

Beiträge von Bernd Masu

  • Spezielle Anforderungen an DJ-Kopfhörer-Empfehlungen?

    • Bernd Masu
    • 8. November 2010 um 19:52

    Probier mal den Technics RP-DH 1200 aus. - m.E. das Beste, was ich je als DJ-HP erlebte. :roll: :D
    Genau dieses - DH - 1200 Modell :!:

  • Videos vom Gig

    • Bernd Masu
    • 6. November 2010 um 06:06
    Zitat von "Matthias Falke"

    Und dann bei einem falsch singenden nur mit viel Hall zu ertragenen möchtegern Schlagerfuzzist die Bude voll. :shock:

    Kürzlich bei einer kleinen VA in der Kneipe erlebt.
    Die DJane spielte m.o.w. gute Popmusik - "querbeet". Am Ende hörte ich ein paar weibl. Gäste, die gerne auch noch ...... Discofox gehabt hätten *grusel*
    Neue Deutsche Welle - Volksmusik Welle - Apres Skihütten Welle - und jetzt die Discofox Welle ? - :( (Kotz-Smiley)
    Es gibt bereits Dissen, die sich total auf Discofox u.ä. eingestellt haben. (Discofox - daß wäre bei mir bereits ein Scheidungsgrund :grin: )

  • Hallenbeschallung Problem mit langem Signalweg!

    • Bernd Masu
    • 5. November 2010 um 03:29
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Wichtig: Symmetrische Aus/Eingänge und Leitungen verwenden, ist das der Fall, bleibt fast nur noch ein Masseschleifenproblem übrig.Hier hilft evtl. ein nur einseitiges Auflegen der Masse am XLR-Verbinder.

    z.B. via Ground Lift Schalter, falls vorhanden.

    Könnte man für solche Probleme, sich ein (kleines) XLR-Kabel (Stecker/Kupplung) bauen, mit nur einseitig angelegter Abschirmung, zum schnell-mal-dazwischen-stecken ? :wink:

  • Media zero geschlossen ?

    • Bernd Masu
    • 5. November 2010 um 03:22
    Zitat von "KPC"

    Ansonsten macht der Shop einen guten Eindruck und auch die Mitarbeiter vor Ort sind kompetent, freundlich und hilfsbereit. - Kein Grund zur Beanstandung aus meiner Sicht. Ich kann da auch aus der Vergangenheit nichts schlechtes berichten.

    OK - sowas ist hilfreich -> sollte dann auch mit etwas höheren Preisen honoriert werden.

    Bei Veranstaltungstechnik schätze ich tlw. schon bis zu 100 % Handelsmarge.
    Einer tauschte einen neuen Effekt-Projektor um - war nur einmal ausprobiert - und danach war dort so ein Projektor zum halben Preis angeboten.

    Wenn tlw. viel Umtausch, sowie ggf. ein Shop, intensive Beratung etc - dann muß das finanziell durch entsprechend große Margen getragen werden.

    Was wäre, wenn der Shop (in der Nähe) schließen müßte - und man müßte Alles per Internet etc. bestellen ?

    Für mich als DJ, aber PA-Einsteiger ist das große Angebot verwirrend. So Viele wollen Veranstaltungstechnik verkaufen. :roll:
    Bisher hatte ich noch nirgends Probleme oder Nachteile - die bemühen + engagieren sich Alle sehr.
    Wie soll man sich entscheiden ?

    Wenn Alle nur noch bei Big T kaufen würden - wie ergeht es dann den Anderen ?

  • traktor scratch duo 179 EUR Deal...

    • Bernd Masu
    • 4. November 2010 um 17:59
    Zitat von "Matthias Falke"

    Hat jemand VMS4 mit Virtual-DJ im Einsatz. Über CONFIG in der Software sollte man in ein Menü für diverse Einstellungen kommen,
    bei mir öffnet sich bloß ein Fenster um für 20 Tage die Pro-Version zu nutzen. Bei ADJ eine zügige Antwort zu bekommen ist fast aussichtslos.

    Probiers mal beim Virtual-DJ - Herstellers :wink: Auf "Community" oder "Support" (sich ggf. zuerst anmelden, etc.)
    http://www.virtualdj.com/

  • Videos vom Gig

    • Bernd Masu
    • 4. November 2010 um 11:32
    Zitat von "Sebastian Jäger"

    tja leider nicht das ausgeschlafenste Publikum, wir sind da auch anderes gewohnt :)

    Stimmt !
    Zuerst dachte ich, es liegt an den Tischen und Bänken = "zu bequem" und "abgelenkt" ?
    Aber mir scheint, daß dieses Publikum erst bei "Bierzelt"-Mucke munter wird ? (= weit unter dem Niveau dieser Band)

    Ich kannte früher eine urige Jazz- und Country-Kneipe, tlw. mit Life-Bands + Bewirtung = essen + trinken.
    Trotzdem zog das Publikum an den div. verteilten Tischen mit.
    Aber wenn Mucke von CD -> keine Bands (und nur Getränke) - war der Schuppen fast leer.
    Bei ca. 18.000 D-Mark Schulden gab der Pächter auf. :(

    Tipp: Spielt mal in einer Kneipe in Irland. Da genügt ggf. ein einziger Sänger mit Gitarre - und der ganze Laden tobt vor Begeisterung.
    So hat Chris de Burgh angefangen, und spielte auch später so, - es gibt noch alte Videos davon.

    Gruß + danke an Sebastian.

  • traktor scratch duo 179 EUR Deal...

    • Bernd Masu
    • 4. November 2010 um 02:56
    Zitat von "Max Beckmann"

    Aber hey, ein gutes hats... ich komm somit billig an die Pro ran! :)

    Stimmt. Wo gibt es sonst ein so gutes und leistungsfähige DJ-Programm für den günstigen Preis ?
    Selbst regulär ist Virtual-DJ (in der großen Version) teurer, als Traktor Pro.
    Speziell für meinen Bedarf ist Traktor Pro "robuster" = mehr belastbar und und daher zuverlässiger. Die Effekte klingen besser.
    Dafür finde ich Virtual-DJ einfacher zu bedienen.

    Ich vermute diese Sonderpreis-Aktionen, weil Traktor viel mehr verkauft wird, als andere Anbieter/DJ-Software ?

  • Media zero geschlossen ?

    • Bernd Masu
    • 4. November 2010 um 02:42

    Sechs Teile aus den Lager-Restposten bestellt - nur ein Teil bestätigt bekommen, obwohl zwei Weitere noch lieferbar seien lt. deren HP :?
    Also mal sehen - ob wenigstens dieses eine Teil klappt. :roll:

  • DJing made in GDR

    • Bernd Masu
    • 2. November 2010 um 20:36
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Bei "City" musste ich grad wieder an die legendären Parties von "Cleopha ´87" bei uns in Mittelbaden denken, war der Walter Holtfoth bei Euch auch unterwegs?

    Hallo Jürgen,
    Ich war damals + heute in Südbaden = "eigenes Land für sich" - Alles nördlich von Freiburg/Br. ist "Ausland". :grin:

    1994 - 95 hatte ich u.a. eine eigene Radiosendung, ähnlich wie "Cleopha 87", in einem unabhängigen Lokalradio (kommerzfrei) Jeden Montag-Nacht, 22 - 24 Uhr.
    Das Sendestudio war damals winzig klein, (Sechs qm ?), die Technik tlw. abenteuerlich. Um mich herum meistens flippige Teenies.
    Nebenan eine Punk-Kneipe, http://www.myspace.com/cafeirrlicht von der ich ggf. Live-Auftritte von Bands auf den Sender brachte.
    Da hing Alles von einem einzigen laaangen XLR-Kabel ab, von deren Mixer auf unser Studiopult.
    Insgesamt machte viel Spass - konnte man Viel lernen + ausprobieren - aber war nur Hobby = ohne Lohn.
    Und man soll die Vorarbeit beim Radio nicht unterschätzen - war mehr als vgl. fürs DJing.
    Außerdem vermisse ich beim Radio machen - das Publikum.
    Zu Cleopha 87: http://www.cleopharadio.de/
    Zu meinem damal. Radiosender (Heute in anderen Räumen) :http://www.kanal-ratte.de/

  • DJing made in GDR

    • Bernd Masu
    • 2. November 2010 um 18:31

    Schwierige Umstände - unter der die damals in der DDR arbeiten mußten. :twisted:
    Selbst die DDR-Plattenpressungen (Amiga) kosteten viel Geld. z.B. LP für 110,- Ost-Mark (bei z.B. 800,- Ost-Mark Nettolohn)
    Daß Alles wäre für mich schon Grund genug, um aus der DDR zu fliehen ? :roll:

    In der BRD: "Blue Monday" von New Order spielte ich damals auch. Sehr guter Titel - gerade damals.
    Und auch "Am Fenster" von City - stets in der langen Version. War bei den Leuten sehr beliebt, und es interessierte Keinen, daß dieses Stück aus der DDR stammt. :wink:
    (Anfangs konnte ich es selber nicht glauben)
    Es wundert mich, daß dieser Titel in der DDR nicht so beliebt war ? :shock:

    Meinen ersten DJ-Job (gleich als resident) bekam ich in einer kleinen, aber feinen Keller-Diskothek.
    Ich erfuhr, daß der DJ aufhören wollte, bewarb mich um seine Stelle - zwei Stunden DJ-ing vor Publikum - und bekam den Job. :grin:
    Auch mit Moderation zwischen den Tracks, usw. - aber keine Schule, keine Prüfung, keine Kommission, keine "staatl. Spielerlaubnis", usw.
    Eine "deutsche Quote" hatte ich auch, das Publikum verlangte es. Ca. 20 % mußte ich "Neue Deutsche Welle" spielen - *würg* :(

  • traktor scratch duo 179 EUR Deal...

    • Bernd Masu
    • 2. November 2010 um 00:18
    Zitat von "Xone*"

    ...wieviele leute schon den Kontroll S4 gekauft haben ... 800 sind ja nich gerade wenig .

    Zumal die Konkurrenz nur halb so viel kostet - als regulärer Preis ! - z.B. American Audio VMS 4 für 399,-- Euro (mit einer Virtual-DJ-Version)

  • traktor scratch duo 179 EUR Deal...

    • Bernd Masu
    • 1. November 2010 um 10:09

    Der Hersteller Native Instruments machte m.W. in den letzten Jahren, jedes Jahr solche Aktionen mit 50 % Nachlass, z.B. in den Sommerferien.
    m.E. wenn sie weniger Umsatz haben.
    Wer deren Newsletter abonniert, wird auch darüber informiert.

    Man kann auch eine alte TRAKTOR-Version für ein paar Euro kaufen, sich registrieren lassen, und dann 50 % o.ä. als Update-Preis bekommen = so mach ich es demnächst.
    Ich hab eine alte Version mit zwei gepressten Punkten auf der orig. CD = deren damaliger Kopierschutz ?

    Diese Rabatt-Aktion geht bis zum 31. Dezember 2010 - (Link zum Hersteller)
    http://www.native-instruments.com/en/specials/traktor-50-off/

  • Am Plattenteller groß geworden

    • Bernd Masu
    • 31. Oktober 2010 um 01:53
    Zitat von "DJ-JAJA"

    aber kein Kabel außer strom ist angeschlossen....ist doch eher peinlich!

    Es geht noch peinlicher - ohne Strom.
    Ein erfahrener Musik-Journalist berichtete früher von einem Modern-Talking-Konzert in Zürich (CH). Während des Gesanges des Duos, seien deren Mikros AUSgeschaltet gewesen = Full Playback. :evil:
    Nur zwischen den Stücken, waren die Mikros an. Für den Journalist erkennbar, an den roten Anzeigelampen, an deren Funkmikros. :wink:
    Für was haben die Leute dann Eintritt gezahlt ? - Für die gleichen Stücke, die sie auch zuhause von ihren Platten hören können ? :(

    Tja, das Gleiche könnte man auch von DJs behaupten. Die spielen i.d.R. das Gleiche, was die Leute auch im Laden kaufen könnten. :roll:
    Was bringt die Leute dazu, trotzdem hin zu gehen und Eintritt etc. zu bezahlen ? - Wer Dieses verstehen kann, ist auf dem Weg zu einem guten DJ. :wink:
    Auch wenn er nicht am Plattenteller groß wurde ="Was sind daß für große schwarze Scheiben ???" :grin:

  • Musik beim Essen????

    • Bernd Masu
    • 29. Oktober 2010 um 14:27

    Ich würde auf entspannende Instrumental-Musik setzen, als Hintergrund-Musik. Daß könnte z.B. Smooth-Jazz, oder ggf. gar klassische Musik sein.
    Je nach Geschmack und Vorlieben des Publikums. Aber eben nicht, was die Leute zum tanzen animieren würde.

    Bei orig. Cafe del Mar-CDs bin ich kritisch. Sie sind schon ok, aber andere CDs mit ähnlicher Musik gefallen mir ggf. besser.

    Eine meiner Bezugsquellen (mit Probe hören) primasound.de
    sowie div. Quellen für Chillout-relax-Lounge Musik u.ä.

  • Frontbeleuchtung: Band mit Hüten

    • Bernd Masu
    • 28. Oktober 2010 um 18:28

    Die Hüte etwas mehr nach hinten in den Nacken schieben. So steht vorne ! die Hutkrempe nicht mehr waagerecht, sondern leicht schräg nach oben = keine Schlagschatten mehr im Gesicht ?
    Außerdem sähe es m.E. optisch "frecher" aus. :wink:

  • Brennbare Flüssigkeiten in Nebelmaschine füllen

    • Bernd Masu
    • 28. Oktober 2010 um 17:18

    Meine Vermutung: Die Nebelmaschine würde zum Flammenwerfer oder würde gar explodieren = Lebensgefahr ! :!:
    Nebelmaschine - Arbeitsweise: http://www.thomann.de/de/onlineexpert_206_2.html

  • Gemagebühren "ja oder nein"?

    • Bernd Masu
    • 27. Oktober 2010 um 20:27
    Zitat von "Christopher Pike"

    Was ist ein Nachvertontes Video von einer Veranstaltung denn wert? Im besten Fall sieht man ein paar Lichter zur falschen Musik blinken. Toll :roll:

    So mancher Video-Trailer zu Veranstaltungen (z.B. Sensation White) ist auch so erstellt. Bild: Zusammen geschnitten, von anderen/älteren VAs. --- Ton: Durchgängiger Track.
    (Beispiele auf Youtube etc. zu finden)
    Durch kurze, schnelle Bildschnitte fällt das Ganze nicht auf, und wirkt lebhafter.

    Es geht ja nicht darum, eine bestimmte VA zu dokumentieren. Sondern zu zeigen, was und wie dieser PAler/DJ aufführen kann.
    So daß potentielle Kunden einen visuellen Eindruck bekommen, wie ihre künftige VA aussehen könnte.

    Das Problem dabei ist die Musik. Es ist knifflig, halbwegs "ertragbare" Musik zu finden, (*würg*) die GEMA-frei ist, und für PPA-ler noch bezahlbar.
    Von "passend" will ich gar nicht reden. Gerade für Party-Videos.
    Dann muß man den Zuschauern noch erklären, daß die gehörte Musik nicht !!! die Gleiche ist, wie man auf den VAs spielen will.

    Und der ganze Stress nur deswegen, weil die "großen Bosse" und die GEMA für jedes "abdudeln" kassieren wollen. Und sei es nur fünf Takte lang = schon daß gilt vor Gericht als schützenswert.

  • Gemagebühren "ja oder nein"?

    • Bernd Masu
    • 27. Oktober 2010 um 16:42

    Am sichersten scheint mir, wenn man die Genehmigung hat, von den Urhebern-Rechte-Inhaber der Musik, Texte, Bilder, Videos etc. - die man verwenden will.
    Die GEMA ist der Rechte-Vertreter der Urheber-Rechte-Inhaber. Wenn die Rechte-Inhaber aber direkt genehmigen, kann auch die GEMA m.E. nichts dagegen machen.

    Oder alles selber anfertigt = selber das Urheberrecht daran hat.

    Ich werde Videos von meinen VAs selber drehen, und mit GEMA-freier Musik vertonen. Für die ich bereits eine unbeschränkte Lizenz + orig. CDs auf meinem Namen habe = vom Urheber gekauft.
    Im Nachspann, und auf meiner HP weise ich auf Lizenz + GEMA-frei hin - damit sich ggf. Rechtsanwälte etc. ihre Abmahnung sparen können.
    Meine Lizenz erlaubt die Einbindung und Veröffentlichung in Videos. Und die öffentliche Aufführung. Auch zu gewerbl. Zwecken.
    Nur nicht die Weitergabe der Tracks alleine.
    Dann auf Youtube hoch laden, und in der eigenen HP einbetten = spart eigenen Traffic.

    Für GEMA-freie Musik gibt es versch. Anbieter. Unbedingt auch direkt-Anbieter suchen, z.B. Angebote von GEMA-freien Komponisten = wesentlich billiger.

    Es gibt auch Homepages, die Tracks von unbekannten Künstlern anbieten, und man deren Genehmigung = Lizenz relativ einfach und günstig bekommen könnte.

  • Gemagebühren "ja oder nein"?

    • Bernd Masu
    • 27. Oktober 2010 um 03:27

    Wichtig: Daß man sich in seinem Impressum vom Inhalt der verlinkten Seiten distanziert und die Haftung ablehnt - das berühmte Gerichtsurteil dazu nennt.
    Passende Texte finden sich auf so mancher HP.

    In der Haftung ist m.E. der dran, auf dessen Server die betreffende Datei ist. Oder via AGBs etc. dafür verantwortlich ist.
    Ich weiss aber nicht, ob und wie der haftbar gemacht werden kann, der die Datei auf Youtube hoch geladen hat ?

    Es gibt Youtube-Videos u.a. von Parties mit geschützter Musik drauf. Wo die Musik ggf. stückchenweise in schlechter Qualität.
    Oder ggf. das Publikum die Musik gar übertönt.
    Beispiele z.B. auf der HP des Veranstalters musik-factory in Schleswig Holstein. http://www.musik-factory-sh.de/
    Die aber tlw. inzwischen auf Youtube gesperrt wurden.
    Da fände ich es zu kleinlich, wegen sowas Urheberrechtsverletzung etc. zu bezeichnen. Aber könnte passieren.

    Ich bin kein Fachmann mit Urheberrecht, GEMA, etc. - Wer da tiefer in die Materie will, soll sich im Internet, Fachbücher, oder bei Fachleuten (z.B. Fachanwälten) erkundigen.

    Viele Urheberrechtsgesellschaften im Ausland sehen das Ganze viel gelassener. Und jagen längst nicht jedem "Furz" hinterher.

    Dagegen müssen in Dtl. z.B. Online-Musik-Händler bereits GEMA zahlen, wenn ein User jeweils die 30-Sekunden Probe hören des Tracks anklickt - jedes Mal.
    Weil dies eine "öffentliche Aufführung" des Tracks ist. Noch dazu mit gewerblichem Nutzen.
    Daß sind zwar Mini-Beträge und Paket-Konditionen, - aber kann sich läppern.

    Youtube wird ständig mit so massig vielen Videos beliefert, daß die kaum noch nachkommen.
    Lt. Presse würde in jeder Minute ca. 20 Minuten Videos auf Youtube hoch geladen.
    Die haben m.E. soviel Geld, und verdienen noch mehr Geld damit = Festplattenspeicher ohne Ende ?

    Wenn ein Musikstück auf Youtube gesperrt wurde - kann es trotzdem sein, daß man es in einem anderen Video dort wieder findet.
    d.h. selbst diese Teile der Musikindustrie kommt nicht mit prüfen und sperren hinterher.
    Wobei das Ganze scheinheilig ist, weil z.B. myvideo.de lt. Presse von der Musikindustrie direkt mit Musikvideos beliefert würde. Aber auf deren Websites läuft ja noch mehr Werbung.

    Youtube würde für jedes abspielen/anklicken mit geschützter Musik - Abgaben an die GEMA zahlen, und mit Werbung re-finanzieren. (sofern m.E. von Dtl. aus angeklickt wurde)
    Sie streiten meistens nur herum, wieviel Geld pro anklicken ?
    Wenn also Youtube GEMA zahlt - wäre es damit m.E. abgegolten.

    Wir können die Gesetze etc. nicht ändern. Auch ich hoffe, daß die GEMA schnellstens reformiert wird. Aber dazu braucht es den Willen der Politik dazu. Bisher kann ich da noch nix erkennen.

  • Gemagebühren "ja oder nein"?

    • Bernd Masu
    • 26. Oktober 2010 um 16:14
    Zitat von "KuntzManfred"

    Ich bin als DJ unterwegs und habe auch eine kleine Hompage,
    in dieser würde ich jetzt gerne ein kleines zusammen geschnittenes Video (gesamt ca. 8 min.) einstellen,
    Natürlich hört man dabei u.A. auch die Musiktitel welche gerade gelaufen sind
    Muss ich das anmelden - Gema? - Müsste ich dafür Gema bezahlen? - Wieviel?

    Mein dringender Rat: LASS ES - TU ES NICHT ! :?

    Denn es kann kompliziert werden = die Gema will dann ggf. wissen, wie oft dieses Video angeklickt=angeschaut wurde.
    Meine grobe Vermutung: 30 Cent pro Musikstück (Ausschnitt), pro Abruf des Videos.
    Angenommen: Drei Musikstücke im Video - 1000 mal pro Monat angeclickt = 900,- Euro an die GEMA.

    Alternative: Stell Dein Video auf Youtube - und bau den Link des Videos auf Deine Homepage.
    Dann stellt sich die Frage wegen GEMA an Youtube. evtl. kann das Video trotzdem gesperrt werden, wenn betroffene Musiklabels es verlangen.

    Youtube soll für jedes anklicken von Videos mit geschützter Musik an die GEMA zahlen. Aber die Beiden verhandeln + streiten seit Jahren darum. :?

    Andere Alternative: Den Originalton weg lassen, und dafür GEMA-freie Musik als Hintergrundmusik fürs Video einsetzen.
    Vorteil: Die Musik ist in der Tonqualität besser, und durchgängiger = nicht abgehackt durch die Schnitte.
    Aber m.E. nicht einfach, gute Musik dafür ! zu finden, die auch noch GEMA frei ist.
    Und für die Verwendung = Veröffentlichung im Video muß trotzdem eine Lizenz beim Urheber eingeholt werden. Noch dazu für gewerbl. Verwendung.
    Nur die GEMA-Gebühren würden dann nicht anfallen.

    Als ein GEMA-. GVL- und Bild-Rechte freies Doku-Video erstellt wurde, (zum freien download, verteilen aufführen, etc.) mußten sie mühsam jeden "Fetzen" GEMA-geschütze Musik entfernen. Auch wenn es nur eine Straßenszene war, und zufällig im Hintergrund was dudelte.
    Der Komponist für die Begleitmusik im Video ist deswegen aus der GEMA komplett ausgetreten.

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