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  1. PA-Forum
  2. Bernd Masu

Beiträge von Bernd Masu

  • Ein komplettes Projekt

    • Bernd Masu
    • 16. März 2010 um 06:01

    8 x 6 m. = 48 qm. = m.E. ein größeres Wohnzimmer. - Zieht man 12 qm. für PA und DJ-Stand ab, verbleiben 36 qm. für die Pax.
    Spendier Jedem einen halben qm. = passen ca. 72 Leute rein.

    Wie groß soll der Open Air Einsatz sein ? Eigene VA, oder nur den eigenen Zeltplatz beschallen ?

    Wenn man den Raum mit einer "Wohnzimmer-PA" beschallt - OK. Aber Open Air wird diese Anlage dann "zuwenig" sein = "jämmerlich untergehen" ?
    Also überlegen, ob man Open Air wenigstens ausreichende Subs und Amps dazu mietet ?

    Wechsel Inhouse- Open Air. Man könnte die Boxen z.B. mit -Splint-gesicherten- Spannverschlüssen im Raum befestigen, so kann man sie schnell heraus nehmen.
    Die Technik (Mixer, Player, 19" Geräte, etc.) bereits in Cases montiert, so daß man nur die Deckel drauf - und los.

    Die Anschlusskabel würde ich im Raum liegen lassen, und fürs Open Air sich eigene Kabel zulegen.
    So spart man sich das neu verkabeln, wenn das Ganze wieder zurück kommt.

  • Wie macht man Fellkisten wieder frisch?

    • Bernd Masu
    • 14. März 2010 um 18:46
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    ..und warmwasserhochdruckreiniger....

    Wasser auf Fellkisten ? :o
    Dann saugt sich der Filz mit Wasser voll, das Wasser kommt ans Holz, das Holz quillt auf und fault - und dann "Gute Nacht" = die Fellkiste fault zusammen.

    Also da würde ich lieber Teppichschaum statt Wasser empfehlen.

  • Wie macht man Fellkisten wieder frisch?

    • Bernd Masu
    • 14. März 2010 um 13:15

    Ich würde Teppichreinigungsmittel + ggf. Bürste versuchen.

    Und wenn gar nix mehr hilft, dann neu beziehen, oder Filz runter + Gehäuse anstreichen ?

  • welche DJ-Software für Basisarbeiten, günstig und leicht

    • Bernd Masu
    • 14. März 2010 um 09:13

    Hansi54: Mach Dir nicht so viele Gedanken darum - daß geht viel einfacher.

    >1. GESCHWINDIGKEIT ERMITTELN ganzer WAV-Songs oder auch MP3

    Vergiss es - scher Dich nicht drum, wieviel Geschwindigkeit = BPM ein Stück hat. Und bloß kein BPM-Counter-Gerät.
    Daß Tempo hört man sofort in der Musik.

    >2. (Songs mit ähnlicher Geschwindigkeit) GESCHWINDIGKEIT GLEICHMACHEN

    Auch daß ist nicht schwer. Geschwindigkeit via pitch anpassen, und Beide auf den gleichen Takt bringen.
    Man kann selbst langsamere Stücke mit schnellen zusammen mixen.
    Viele Stücke klingen besser, wenn sie etwas schneller abgespielt werden. :wink:

    >3. mehrere Songs SCHNEIDEN UND ZUSAMMENFÜGEN zu 20-30 MinutenMedleys

    Seine Musikstücke genau kennen, und dann sich überlegen was in welcher Reihenfolge zusammenpasst.
    Und welche Teile von jedem Musikstück man für seine Mixe verwenden will.
    (Bitte "Mixe" statt "Medleys" verwenden. :? )

    Schau Dir Videos von DJs auf Youtube etc. an. Stichwort Beat Matching. Wie die das z.B. mit Turntables oder CD-Player machen.
    Und ähnlich ist es auch via Software. Nur die Handhabung anders. Wichtige Empfehlung: Einen passenden DJ-Controller einsetzen, der Einem auch von der Handhabung zusagt.

    Lade Dir die Demos der versch. DJ-Software herunter, und übe mit ihnen. So kannst DU ausprobieren, welches Programm DIR am Besten liegt.
    Ich kenne nicht alle Software, aber würde Dir Virtual DJ empfehlen.
    Ich arbeite inzwischen mit NI Traktor, habe aber besondere Anforderungen.

    Auf jeden Fall: üben, üben, üben - und Spass daran haben = Practice and enjoy. :wink:

  • Video-Fundstücke

    • Bernd Masu
    • 12. März 2010 um 20:10
    Zitat von "MartinFricke"

    http://www.youtube.com/watch?v=9-pUvXHuH1g
    Jetzt werden die Laser auch schon aus Legotechnik gebaut :grin: :grin: :grin:

    Hm - ich rätsel noch über die Konstruktion ..... Fake ?

    Aber diese LEGO Lasershows - hätte ich sehr gerne:

    http://www.youtube.com/watch?v=-52I_lTo2VE

    http://www.youtube.com/watch?v=RpyFRAmv0lY

  • Laserschutzbeauftragter

    • Bernd Masu
    • 11. März 2010 um 21:19
    Zitat von "KummertMichael"

    Es geht um die Laserschutzklasse 3B, mich wundert nur der extreme <<<<<Preisunterschied.

    Infos sammeln, und eigenen Eindruck gewinnen.
    Vielleicht sind manche Kurse von Herstellern gesponsert ? Und deshalb billiger ?
    Oder vielleicht: Billige Preise = "billige" Kurse ?

    Auf einer Techno-Party 2009 in Russland hätten ettliche Besucher Augenschäden durch deren Laser davon getragen.
    Daran sieht man, wie wichtig solche Kurse sind. Auch wenn es "nur" optische Laser sind.
    OK - andere Dinge können an VAs auch gesundheitlich gefährlich werden. (Ich habe z.B. ein Schallpegelmeßgerät)

    m.E. lohnen sich Laser nur in großen Hallen. Und dann hat man auch größere Budgets.
    Ansonsten gibt es div. andere Center-Lichteffekte. Ohne Laser - und ohne Kurszwang.
    Aber daß kann man selber entscheiden, was man einsetzen will.

  • Kugelgelenk - aber woher?

    • Bernd Masu
    • 10. März 2010 um 20:25
    Zitat von &quot;MRspeaker&quot;

    Für ein kleines Projekt suche ich ein Kugelgelenk.Im Prinzip beidseitig ein M10 Gewinde.
    In der Mitte das Gelenkstück mit einer Feststellschraube oder noch besser, einem Feststellhebel zum aretieren.

    Spontan fällt mir Foto- und Filmausrüster ein. Ob auch konkret mit so großem Gewinde - weiss ich nicht.
    Aber daß wäre ein Stichwort - um dort fündig zu werden ?

    Ansonsten würde ich billig gebr. Fotostative kaufen, und dessen Stativköpfe verwenden.
    Kann man auch in alle Richtungen verdrehen und feststellen. Und ließen sich ggf. auf M10 umbauen ?

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Bernd Masu
    • 9. März 2010 um 16:12
    Zitat von &quot;Rolf Gille&quot;

    Stretch Molton (Typbezeichnung MyTx® Molton-Stretch)
    Material Acryl/BW/Elastan
    Gewicht 180 g/m²
    Breite 340 cm
    Länge 30 m
    Brandschutz B1
    Quelle: http://ellermann-konzepte.de/cms/index.php?stretchkollektion

    Alles anzeigen

    Danke für Deinen Hinweis auf B1 :idea:

  • Kurioses aus dem Elektronikhimmel...

    • Bernd Masu
    • 9. März 2010 um 13:59
    Zitat von &quot;Mike J.&quot;

    Mich wunderts da, was an dem Teil UVP 949,00 Euro kostet (lt. hama.de)

    Mich auch ! :shock: :?
    http://www.hama.de/portal/articleId*121450/action*2563

    Ich schätze max. 100,- Euro Materialkosten - und wenn "Made in China" = noch billiger.
    Schraub mal z.B. ne Behringer Freq.weiche auf - wie wenig dort drin ist.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Bernd Masu
    • 9. März 2010 um 12:26
    Zitat von &quot;Rolf Gille&quot;

    Ohje, bitte keine Elasthane einsetzen, die Dinger sind nur bis max. 100 Grad zugelassen. Und, äh, natürlich geht Selbstbau. Aber nur mit B1 Stoffen!

    Tja, und daran werden die meisten Stretch-Stoffe scheitern ? Das Molton-Stretch ist nicht B1, sondern wird als Schonbezug für Wasserbetten eingesetzt.

    Die Skrim King Cover seien lt. Händler feuerhemmend nach NFPA 701

    "What is the NFPA 701 Test?

    Fabrics used in most public spaces (including schools, churches, auditoriums, theatres, and more.) is required by law in many states and cities to be certified as flame retardant, according to standards developed by the National Fire Protection Association (NFPA).

    NFPA has various standards depending on how the fabric will be used. In the case of draperies, curtains, and similar hanging textiles, the standard that applies is NFPA 701: Standard Methods of Fire Tests for Flame Propagation of Textiles and Films.
    This test measures the flammability of a fabric when it is exposed to specific sources of ignition.

    NFPA 701 (Small Scale) testing measures the ignition resistance of a fabric after it is exposed to a flame for 12 seconds.
    The flame, char length, and flaming residue are recorded. The fabric will pass the test if all samples meet the following criteria:

    1. An after flame of less than 2.0 seconds
    2. a char length of less than 6.5”
    3. the specimen does not continue to flame after reaching the floor of the test chamber

    Fabric certified as flame retardant is certified to have been tested and passed the NFPA 701 test.

    Quelle:http://www.sewwhatinc.com/fr_facts.php

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Bernd Masu
    • 8. März 2010 um 21:08

    Ein paar Meter Elastan-Stoff - Passende Dreiecke zuschneiden - rundrum einsäumen
    links und rechts kleine "Taschen" nähen = je ein Stück eingesäumter Stoff auf die eingesäumten Ecken drauf genäht
    oben in die Spitze ein größeres "Knopfloch" ..... feddisch !
    Daß müßte selbst für eine Änderungsschneiderei machbar sein ?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lycra

    65 $ pro Stück - ist mir viel zu teuer. Dazu plus Versand, Zoll, MWSt. :(

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Bernd Masu
    • 8. März 2010 um 14:14
    Zitat von &quot;Tobias Garber&quot;

    Die sind von Scrim King. .... wie viel ...pro Stück ...?

    Ich las im Internet einen Stückpreis von 65,- US-Dollar bei einem US-Händler für DJ-Equipment.

  • Billiges DJ-Equipment

    • Bernd Masu
    • 7. März 2010 um 23:05
    Zitat von &quot;zegi&quot;

    Vielleicht kann der eine oder andere "Anfänger" besser nachvollziehen, was der Unterschied zwischen Billigequipment und Profi-Material ist.

    Richtig - und dafür ist so ein ausführlicher Bericht aus der Praxis hilfreich. So daß man erfährt, wie und warum das Billige schlechter ist.

    Ich wünsche mir noch mehr solcher Praxiserfahrungen hier. Billig muß nicht immer schlecht sein. Aber es hat seinen Grund, warum es billig ist.
    So Mancher stöhnt"Aua .. ist das teuer - gehts auch billiger ?" - Tja, schon - aber auch mit dessen Nachteilen.

    Ich begann 1983 mit DJing. Billig-Schrott hinter DJ-Pults, gabs damals (hier) nicht. Die Lokale-Inhaber oder -pächter waren froh, daß die Technik hielt, und nicht (wesentlich) kaputt ging.

  • Bedienung DJ CD-Player

    • Bernd Masu
    • 7. März 2010 um 10:21
    Zitat von &quot;Marius Grashorn&quot;

    das ich keinen eigenen Player habe sondern nur mal fragen wollte was so die allgemeinen Funktionen machen.... nicht auf die Idee gekommmen in einer BDA nachzuschauen.

    Viele Dinge möchte man lieber mit eigenen Worten erklärt bekommen, als "umständlich" in einer BDA formuliert ?
    Denn sonst könnte man sich jeden Lehrer sparen, und nur aus Büchern lernen ?

    Hier noch ein Gag zum schmunzeln: "Aha - DJ-CD-Player......... und wo ist die Fernbedienung dazu ?"

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Bernd Masu
    • 4. März 2010 um 21:38

    PAR 64 LED, neu, für 39,- von big T in der Bucht, und auch bei T selber.
    (Achtung: Stairville=Eigenmarke ... Andere besser wegen DMX Ansteuerung ?)
    -
    http://cgi.ebay.de/Stairville-LED…=item23059feb06

  • TANZ-musik

    • Bernd Masu
    • 3. März 2010 um 18:30
    Zitat von &quot;Michael Beyer&quot;

    NEIN, das reicht bei weitem nicht aus. Ein Tanz-Abend in dieser Form ist keine Sache die man mal kurz lernen kann. Was machst du denn wenn sich welche nen Quick-Step, nen Langsamen, ne Rumba, ne Slow ChaCha, ne Salsa oder den Mambotrain von der ADTV wünschen? Ein Tanzball ist kein Discofox Abend.

    OK - danke für diese Hinweise. Soo tief habe ich es nicht betrachtet. :oops:

    Ich bin wg. Musik recht vielseitig geworden - aber so eine VA würde ich nicht machen = wäre mir zu riskant.
    Ein Stapel CDs machen noch keinen Fachmann. Und nur wegen einer VA, wäre (mir) der Aufwand zu groß.
    Eine schlechte VA kann den Ruf in der Branche beschädigen, oder gar ruinieren.

    Bei einem Tanzball gehe ich davon aus, daß die Tänzer tanzen können = in einer Tanzschule o.ä. gelernt haben.
    Also Können, Kleidung, etc. wie ein Tanzwettbewerb in Standard, Latein, etc. ?
    Also erwarten die von einem DJ, daß er das Metier auch beherrscht, zumindest musikalisch.
    Und z.B. b einem Mambo eben nicht unbedingt "Mambo No. 5" läuft. (Eher später im Party-Teil)

  • LCD

    • Bernd Masu
    • 3. März 2010 um 03:23
    Zitat von &quot;Tobias Garber&quot;

    ich muss von meiner Verteilerbox mit Chinch raus und dann in den LCD Monitor wieder rein. (welches Kabel brauche ich da?)

    Ein (gutes) Chinch-Kabel, z.B. mit gelben Chinch-Steckern dran. (gelb = Video. rot + weiss = Audio)
    Welche Eingänge hat dieser LCD-Monitor ?
    Vermutlich "nur" VGA und DVI-Eingang ? .. weils ja ein Monitor ist, kein TV. Dann bräuchte man einen passenden RGB to VGA-Converter.

    Es wäre einfacher, man hätte einen LCD-TV mit u.a. Scart- oder gar Chinch-Eingang. Bei Chinch gehts direkt rein. Für Scart gibt es kleine, billige Adapter von Chinch auf Scart.

  • Behringer = amtlicher Hersteller?

    • Bernd Masu
    • 2. März 2010 um 11:05

    Nee, ich glaub nicht, daß dadurch Behringer besser würde. Sondern die Komponenten für Midas und Klark werden dann billiger in China statt in GB gefertigt.

    Aber ich befürchte, daß eines Tages auch die Endfertigung = alles komplett in China gemacht wird ?
    Und dann können Midas etc. nichts dagegen machen, weil Behringer das sagen hat ?

    Es gibt ja auch jap. Autowerke in GB. Die bekommen tlw. Teile und Komponenten geliefert, und machen die Endmontage in GB.
    Ich fuhr mal einen Nissan, Made in GB, und der war ok.

    Behringer macht sein Geld mit billigen Produkten für den Massenmarkt. Und daran wird sich m.E. nichts ändern.
    Als ich mal ne CX 3400 Aktivweiche von innen sah, war ich erstaunt, wie wenig da drin ist.
    Und dann auch noch ungeschirmte Flachbandkabel. *grusel* - Hauptsache schnell + billig ?

    Für HKS u.ä. habe ich Verständnis, wenn es billig sein muß. Vielleicht lernt man erst durch Erfahrungen Qualität zu schätzen ?

  • Spiegelkugel stehend betreiben?

    • Bernd Masu
    • 1. März 2010 um 20:17
    Zitat von &quot;Julian Gebhardt&quot;

    WObei sich das bei 32€ nicht wirklich lohnt.

    Richtig - sofern Dir eine 20 cm-Spiegelkugel für diese VA-Location reicht. :? :roll:

    Ich hab mal ne Eigenkonstruktion für Sp.kugel hängend gesehen. Ein sichelförmiger Bogen aus Stahlrohr, etwas größer als die Kugel (1 m. Durchmesser ?) , senkrecht auf ein Rohr + Halter geschweißt.
    Obere Sichelspitze: Motor montiert + Sp.kugel eingehängt.
    Unteres Ende war dort an ein DJ-Rack (schwerer Eigenbau) geschraubt.

    Damit kann man die Sp.kugel in jeder Höhe betreiben, solange sie noch "hängt" = sich drehen kann.
    Wichtig: Ein standfester Haltepunkt.
    Ich finde es genial, gerade im mobilen Bereich, und wenn man keine Truss deswegen bauen will.

    Zitat von &quot;skyworker&quot;

    SKY - der Spiegelkugeln geil findet ^^

    Stimmt - ich auch ! :grin:

  • Kurioses aus dem Elektronikhimmel...

    • Bernd Masu
    • 1. März 2010 um 20:00
    Zitat von &quot;Malte Jenett&quot;

    Hab neulich meine Endstufe gereinigt und sie danach im Keller getestet und mich ganz schön erschreckt als ich jedesmal beim anfassen nen Strom fließen fühlen konnte :roll:

    Kriechstrom auf dem Metallgehäuse ist für mich nicht normal - dessen Ursache und abstellen ?

    Bei Einem war die Waschmaschine kaputt (... und seine Ehefrau samt Kinder geflüchtet :grin: ).
    Vorsorglich zuerst mit dem Stromprüfer ("Lügemeter") ans Wama-Gehäuse -> größtes "strahlen" = Strom drauf.
    Sofort Stecker raus - und ihn vor dieser Wama gewarnt = Lebensgefahr. :o

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