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  1. PA-Forum
  2. Bernd Masu

Beiträge von Bernd Masu

  • Mp3 Player mit hohem Ausgangssignal?

    • Bernd Masu
    • 11. September 2009 um 17:05
    Zitat

    Mp3 Player mit hohem Ausgangssignal?

    ... wird vermieden, um die Ohren nicht zu schädigen, und die Akku-Laufzeiten zu erhöhen.
    Manche orig. iPods (classic-Modelle ?) sollen lt. Presse recht laut sein.

    Ansonsten- kleiner = sehr kompakter Zwischenverstärker, z.B.
    http://cgi.ebay.de/FiiO-E3-Mini-Verstaerker-fuer-mp3-mp4-Kopfhoerer-Ohrhoerer_W0QQitemZ290345813747QQcmdZViewItemQQptZMP3_Player_Zubeh%C3%B6r?hash=item4399f586f3&_trksid=p3286.c0.m14
    und den dann mit aufladbaren Batterien betreiben. Hier bei einer AAA-Batterie schätze ich die Akku-Laufzeit auf ca. zwei Stunden.

  • 16.05.2009: Tiesto in der Olympiaworld - kleiner Techbericht

    • Bernd Masu
    • 10. September 2009 um 15:15
    Zitat von "skyworker"

    Lieber Leser - dieser Text enthält winzige Spuren von Ironie - .......wer weiterhin glauben mag, dass so ein DJ nur seinen DJ-Mixer hat, der darf das aber gerne weiterhin tun

    *grins* - wie wahr. :grin:
    Der DJ Paul vD "turnte" bei einem Gig mit zwei Laptops gleichzeitig herum. (SW Ableton u.a.) :roll:
    DJ Richie Hawtin braucht neben Laptop und Mixer auch zwei A&H-Midi-Controller. (Midi-Mapping mit Macros = bis zu drei Midi-Befehle gleichzeitig auf einen Tastendruck) :o
    Vereinzelt sieht man bereits DJs, die gleichzeitig "nebenbei" auch VJ = Video-Jockey sind. (s. neue Mixer mit Touchboard und VJ-Funktionen)

    Und es gibt vielleicht gute Gründe, froh zu sein, daß man selber NICHT DJ Tiesto ist ? :grin:
    Und mit welchem technischen Aufwand - will/muß der sich steigern - um die Erwartungen an ihn zu erfüllen ?
    (Ironie wieder aus)

  • Aktivbox / Mobiles Lautsprechersystem Eigenbau

    • Bernd Masu
    • 9. September 2009 um 16:08
    Zitat von "hias.h"

    Problem ist meistens, dass der akku vom zuspieler handy/ipod/usw leer wird, und nicht der der Endstufe,

    Ich hab mal einen neuen MP3-Player mit 4 GB und Li-Ionen Akku dauer-getestet.
    Lt. Hersteller bis zu eld Stunden Laufzeit. Voll aufgedreht lief er acht Stunden lang non-stop durch.
    Und via USB und 12-Volt Ladegerät (f. Zig.anzünder-PKW) ließe er sich an einem 12 Volt-Akku auch noch aufladen.
    Also mit einkalkulieren, bei der Wahl der Akku-Kapazität.

  • Schallpegel-Monitoring

    • Bernd Masu
    • 9. September 2009 um 09:59
    Zitat von "Jochen Schmeing"

    Eine eingeblendete Ampel auf den Desktop (ROT-GELB-GRÜN) würde schon reichen.


    Ich las letztes Jahr im Magazin des BVD-Verbandes von einem Lautstärke-Messgerät mit LEDs im Schlüsselanhänger-Format von einer dt. Firma.

    Wenns was taugt: Kaufen - ankleben - die LEDs erklären - immer wieder drauf schauen.

  • !Ohrenkrebs! Alles über unpassende Anlagen

    • Bernd Masu
    • 6. September 2009 um 18:18
    Zitat von "aeroy"

    Was man ja so sieht, Rechner mit Flatscreen. 2 Car Hifi Verstärker 1 Hifi Verstärker, unterm Tisch waren glaub ich 2 oder 3 Bassrollen, dieses komische Centerspeaker dings da wo der TFT drauf steht.

    Und daß Alles - vertrauen die so einer alten Holzbank an = am Tisch gespart. - *grusel*
    Wenn diese Bank runter kracht = TFT kaputt ? Vielleicht auch noch Headcrash in den Festplatten ?

    Zitat

    Womit die Car Endstufen betrieben worden konnt ich nich erkennen.


    Vielleicht mit Computer-Schaltnetzteilen ? - Da wären 12 Volt mit bis zu 19 A etc. möglich.
    Wenn die aber mal (vorher) zusammengezählt hätten: 2 Car-Endstufen plus Netzteil/e = gebr. Amp billiger und besser ?
    Oder wollen die damit universell sein = auch unterwegs mit 12 Volt (Zweit) Autobatterie betreiben ?

  • Gewerbeanmeldung

    • Bernd Masu
    • 6. September 2009 um 12:32
    Zitat von "fazerfighter"

    Hab schon öfters ma folgendes gelesen das das normale einkommen auch mit dazu gerechnet wird.
    Also sagen wir ma ich verdiene 1600 + das von dem Kleingewerbe, wie wird das dann gerechnet???

    Schau Dir die Steuererklärung und dessen Formulare an, auch die zusätzlichen Formulare = Anlagen.

    Man braucht nicht allen Gewinn als Gewinn ausweisen, man könnte auch einen Teil z.B. als Rücklagen verbuchen.
    Gewinn interessiert dem FA eigentlich nur, wenn man es aus seinem Gewerbe heraus nimmt, z.B. als Privatentnahme.

    Hier klingt es für das FA plausibel, da der Lebensunterhalt vom Job abgedeckt wird, und das Gewerbe nur nebenberufliches Kleingewerbe ist.

  • Filter für LED-Pars

    • Bernd Masu
    • 6. September 2009 um 12:19

    Ich sah in einem Zirkuszelt u.a. sechs große LED-Scheinwerfer ganz oben in der Zirkuskuppel. Völlig senkrecht auf die Arena ausgerichtet.
    Gaben sehr gutes Stimmungslicht dazu *staun* - aber wer schaut im Zirkus schon so weit nach oben ? (außer mir :grin: )

    d.h. kann man die Scheinwerfer so ausrichten, daß das Publikum die LEDs nicht sieht ?

  • Schnäppchen entdeckt???

    • Bernd Masu
    • 5. September 2009 um 17:51
    Zitat von "Mike J."

    außer dass die Kindersicherung immerwieder mal klemmt.

    Also ich kenne die "Kindersicherung" unter der Bezeichnung "Türsteher" u.ä. :grin:

    Technisch: Hasse ich -für mich- diese Kindersicherungen -> versauen Einem die gute Laune. :twisted:

    Zitat

    Spätestens nach dem ersten abgeschossenen Steckernetzteil (Stifte reingedrückt) siehst du das anders. Kupplungen und Mehrfachsteckdosen mit zickiger Kindersicherung lassen wir für Mutti und Papi, den Kindergarten und die Grundschule.

    Eben ! - :wink:

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • Bernd Masu
    • 2. September 2009 um 22:08
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Ich könnte Euch Geschichten zum Thema ARGE erzählen, da würde Euch schlecht.

    Kann ich bestätigen - leider.
    Tlw. m.E. sogar kriminell = Einige Mitarbeiter in diesen Ämtern verstoßen lfd. gegen Gesetze und Vorschriften - reine Willkür - und lachen nur darüber.
    Zum Nachteil oder gar Schaden der betroffenen Arbeitslosen.
    d.h. sie können frei aussuchen, was sie an Gesetzen einhalten wollen, und was nicht. Einer sagte mal, daß ihn die Gesetze gar nicht interessieren.

    Die Verstöße sowie Machenschaften werden sogar von Widerspruchstellen und in einem Fall sogar vom Sozialrichter gedeckt und unterstützt.
    Dazu noch Knebelverträge, Zwangsarbeit, rechtswidrige Verweigerung von Leistungen, die "Menschenjagd" der Ämter wegen "Einstandsgemeinschaft", etc.

    Arbeitslose werden von manchen Mitarbeitern pauschal sinngemäs als Faulenzer, Drückeberger und Betrüger betrachtet.
    Und sie geben den Arbeitslosen die Schuld an ihrer Arbeitslosigkeit.
    So auch eine Sozialrichterin.

    Tlw. brauchen die Ämter nicht mal Beweise - es genügt, daß sie es vermuten dürfen - und aufgrund ihrer Vermutungen bereits entscheiden dürfen. Steht sogar im Gesetz.

    Es sind längst nicht alle Mitarbeiter so - aber sehr Viele. Daß kann passieren, wenn Menschen zuviel Macht über andere Menschen bekommen. Und Keiner, der sie daran hindert. Und diese Täter keine persönlichen Konsequenzen befürchten müssen.

    Und auch Dieses kann ich Alles beweisen, z.B. als Beistand und Helfer von Betroffenen. Ich hoffe, daß Euch sowas erspart bleibt.
    Aber hier falsches Forum dafür.

  • Gutes Elektro/house Radio ?

    • Bernd Masu
    • 2. September 2009 um 21:33

    http://www.house-mixes.com
    :
    House:- Electro House- Funky House- Deep House- Soulful House- Tech House- Progressive House- Tribal House-Commercial House
    - Funk / Disco / Nu-Disco- Latin House- Ambient / Chillout
    Techno:- Minimal / Techno- Hardstyle- Hardcore Gabber- Hard House / Hard Dance
    Drum n Bass:- Liquid Drum n Bass- Jungle- Jump Up
    Trance:- Psy Trance- Progressive Trance
    Urban:- Bassline House / Speed Garage / 4x4- Breakbeat- RnB / Hip Hop- Dubstep

    Old Skool - Mixed Genre

    Free DJ Mixes- Free DJ Sets-Free Mp3 Hosting
    --------------------------------------------------------------

    http://www.pure.fm/

    dort Rubrik House sowie Club Sounds/Exclusive u.a.

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • Bernd Masu
    • 2. September 2009 um 18:13
    Zitat von "treibsand"

    Es ist ja nicht so, dass die Steuern für den Erhalt des Königshofes ausgegeben werden, sondern für allgemeine und öffentliche Dinge (Schulen, Strassen, soziale Förderungen (Hartz4 etc.), Wirtschaftsförderung,

    Geplanter Neubau des Berliner Stadtschlosses: Fast eine halbe Milliarde Euro - alleine der staatl. Anteil daran.

    Schulen: Schulbücher, Arbeitshefte, Fotokopien etc. - müssen die Eltern bezahlen - nicht der Staat.
    Wenn die Eltern das Schulessen nicht aufbringen können (z.B. Hartz-4) müssen deren Kinder woanders essen. Wenn sie was zu essen dabei haben - sonst halt nichts.

    Straßen: Hier wird die Autobahn A5 renoviert - zwischen Weil und Freiburg - bezahlt von Privat-Firmen = nix (Mineralöl-)Steuern.
    Dafür bekommen die einen Großteil der LKW-Maut auf dieser Strecke = nur große LKWs zahlen müssen.
    Wo bleiben die Mineralöl-Steuern ?

    Hartz-4 u.a.: Die größte Lüge in Deutschland.
    Seit ca. zwanzig Jahren vermittelt dieser Staat einen Großteil der Arbeitslosen gar nicht in Arbeit.
    Viele Arbeitsvermittler in den Arbeitsämtern etc. - können m.E. gar keine Arbeitslosen vermitteln.

    Entweder müssen diese Arbeitslosen völlig sinnlose Maßnahmen vom Amt absolvieren - oder es passiert gar nichts.
    d.h. wer jahrelang arbeitslos = jahrelang muß der Staat Stütze zahlen - aber tut nichts (Wirksames) dagegen = die Arbeitslosen müssen selber Arbeit finden = sich selber vermitteln.

    Beispiele von Arbeitslosen:
    Ein gelernter Kaufmann soll umgeschult werden - zum Kaufmann. Verlangte das Arbeitsamt.
    Kostet den Staat ca. 22.000 Euro. Nutzen: Null - denn er ist ja bereits gelernter Kaufmann, und darin arbeitslos.
    Und bedrohte den Kaufmann auch noch mit Sanktionen = Kürzungen, wenn er diese Umschulung nicht machen würde.

    Ein erfahrener EDV-Fachmann mußte einen PC-Anfängerkurs absolvieren.
    Ein EDV-F. soll eine Umschulung für Tele-Heimarbeit absolvieren.Kostet den Staat ca. 30.000 Euro. Nutzen: Null.

    Ein Arbeitsloser konnte sich gut und gewählt bewerben - mußte aber trotzdem insgesamt vier ! Bewerbungstrainings absolvieren. Kosten insgesamt: Geschätzt ca. 14.000,- Euro. Nutzen: Null - denn er konnte es ja bereits.
    Eine Frau schilderte fünf Maßnahmen vom Arbeitsamt, innerhalb zwei Jahren - und blieb trotzdem arbeitslos. Sie fand dann selber eine neue Arbeitsstelle.

    Alle genannten Arbeitslosen - bekamen keine Stellenvorschläge von ihren Arbeitsämtern - null !
    Aber wurden mit Sanktionen bedroht, wenn sie diese Maßnahmen nicht absolvieren würden.

    Ich schätze die Verschwendung von Steuergelder betreffs Arbeitsloser auf 14 Milliarden Euro jährlich.
    Bereits vor zehn Jahren gab es Reformkonzepte im Bundeskanzleramt - wurden damals abgelehnt.
    Später von anderen Ministerien und namhaften Politikern - ebenso Ablehnungen.
    Und diese 14 Milliarden Euro - wollen sie nicht einsparen = kein Interesse.

    Wer`s nicht glaubt - ich kanns sogar beweisen.

    In Baden-Württemberg ist die große Verwaltungsreform gescheitert - mit sehr großen Ausgaben/Kosten.
    Stellte der Landesrechnungshof Stuttgart 2009 fest. - Ähnliches auch in Niedersachsen und Berlin.

    Alle Arbeitsmarktreformen (MoZart, Job aqtiv, etc.) sind gescheitert. Auch die sog. "Hartz-4 Reformen" sind zum größten Teil gescheitert.
    Wollen sie nur nicht zugeben - sind halt Wahlen ?

    "Viel Spass" - beim Steuern zahlen ! - Auch daß ist Deutschland. Egal welche Regierung.

  • Par Bodenständer

    • Bernd Masu
    • 2. September 2009 um 17:28

    Tolle Idee - sehr schön gemacht + preisgünstig - :wink: :D :idea:

  • AdamHall präsentiert schlagende Argumente

    • Bernd Masu
    • 2. September 2009 um 16:10
    Zitat von "Binson"

    Aber schnell, der guckt schon so grimmig:
    http://photos.al.com/photogallery/2009/02/adam_hall.html

    "AdamHall präsentiert schlagende Argumente" -> Thread-Thema wörtlich genommen ? :oops:
    *aua* - daß tut bereits beim angucken weh - obwohl er noch gar nicht gehauen hat. :grin:
    (Ironie wieder aus)

  • the world's largest record collection

    • Bernd Masu
    • 2. September 2009 um 15:24

    Lt. diesem Bericht wären es über drei Mio. Schallplatten - geschätzter Wert: 50 Mio. US-Dollar.
    Er bot die Sammlung für drei Mio. Dollar an - Keiner will sie kaufen.

    Er muß verkaufen - um seine Arztrechnungen etc. bezahlen zu können (Fast blind + Diabetes).
    Freiwillig gibt Keiner seine geliebten Platten her - auch ich nicht.

    Ich staune, daß Einer so viel Geld für so viele Schallplatten ausgibt. Selbst wenn er tlw. preisgünstig private Sammlungen gekauft hätte ?
    Aber bei einer so großen Menge kommt mir daß schon wie eine "Sucht" vor ? :roll: :shock:

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • Bernd Masu
    • 2. September 2009 um 14:42
    Zitat von "Michael Beyer"

    http://www.kskontra.de/
    Somit weiß man worauf man achten muss, damit man nicht in die KSK muss.
    Soviel zum Thema deutsches Recht - solange der Staat was verdient ist alles Recht :roll:

    OK - danke für den Hinweis, werde mich damit bechäftigen.

    KSK - wie sieht deren Bilanz aus ? Wieviel Einnahmen, wieviel Ausgaben ? Oder werden wir sowas niemals erfahren ? Mit Absicht nicht ?

    Bei der KSK vermute ich, daß jeder betreffende Kunde in die KSK einzahlen muß. Auch wenn der angeheuerte Künstler nicht KSK-Mitglied ist.
    Weil die Leistung "Kunst" ist = KSK-pflichtig.

    So gesehen, ist es verständlich, wenn man dem Kunden sagen kann, daß die Dienstleistung nicht "Kunst" ist = er nicht in die KSK einzahlen muß.
    Um den Preis, daß man selber dann nicht in der KSK Mitglied sein darf ?

    Wie ist die Praxis ? Fragen die Kunden, wegen evtl. KSK-Zwang ? Ist es geschäftlich ein Vorteil, daß die angebotene Dienstleistung nicht KSK-abgabepflichtig ist ?

    Mich ärgert bereits die GEMA - und wie teuer daß dort werden kann. Schon alleine deswegen werde ich wahrscheinlich eher im Ausland arbeiten. Und deswegen dann auch nicht in der KSK eintreten/drin bleiben dürfen.

    "Das muß doch der Veranstalter zahlen" - ja. Aber wenn ich einem Kunden vorrechne, was er ! insgesamt für die VA zahlen muß,
    verzichtet er vielleicht lieber = auch kein Auftrag für mich ?
    Außerdem will ich auch tlw. selber veranstalten - oder besser nicht ? Oder besser nur im Ausland ?

    KSK, GEMA, GEZ, gesetzl. Krankenkasse, Pflegeversicherung, etc. - alles Systeme, die einmal mit besten Absichten geschaffen wurden.
    Aber mittlerweile mutierte so Manches zum "Abzocker" ?

    Beispiel: 400,- Euro Minijob - dessen Arbeitgeber muß mittlerweile 30,67 % zusätzlich als Abgabe an die Knappschaft zahlen.
    Anfangs waren daß noch 10 %
    Und der Mitarbeiter = Versicherte - hat keinen ! Anspruch auf Leistungen daraus - trotz der gezahlten Beiträge.
    Hier wird Geld kassiert - ohne Gegenleistung - nur aufgrund der Gesetze.
    Wer aber z.B. 415,- Euro Lohn zahlt, für den ist es unterm Strich billiger.

    Hier im Landkreis muß man Müllgebühren bezahlen - auch wenn man keinen Müll und keine Mülltonne hat.
    Weils in der entspr. Verordnung drin steht - und jegliche Klagen dagegen vom Verwaltungsgericht abgeblockt werden.

    d.h. ein Selbständiger muß sehr Vieles beachten und bezahlen - was dann die Gage/Honorare wieder rein bringen müssen.
    und ggf. sagen müssen ! = "Für so wenig arbeite ich nicht"
    Wer ist daran schuld ? Der Staat - und seine Gesetze + Verordnungen.

    Alleine schon, was man Alles an den Staat blechen muß - "nur" um ein Auto fahren zu dürfen, und ggf. damit die PA etc. transportieren.
    Ist das Volk nur dazu da, um für den Staat etc. zu arbeiten + zu zahlen ? und man läßt ihm nur noch einen "Rest" ?
    Schon bei einem Angestellten-Lohn (Single, kinderlos), geht insgesamt ! mehr als die Hälfte des Lohnes, als Steuern und Abgaben weg.

  • Diskussion zu "Party- und Stagebilder..."

    • Bernd Masu
    • 1. September 2009 um 23:40
    Zitat von "SimonFB"

    Ein Fehler ist nur, wenn das ganze so hängen geblieben ist.

    m.E. JA - alles sehr schön und eindrucksvoll - aber das Ganze ist ein "Freischwinger" ?
    = es hängt nur an den Ketten, Schlingen etc. - und ist anscheinend nirgends fixiert.
    In der Halle rechne ich nicht mit Wind - aber ich zweifle sehr, ob daß so "frei schwingend" zulässig ist ?

    Angenommen: Ein Teil löst sich, und fällt mit Ruck ins Safety -> dann fängt das Ganze an zu schwingen.
    Alle Lichter schwanken -> löst Massenpanik unter den 400 pax aus ?
    Außerdem verändert sich m.E. dadurch die Lastverteilung in der gesamten Konstruktion.

    Also fehlen da noch vier senkrechte Truss-Stützen ? - Oder eine feste Verstrebung mit den Seitenwänden, soweit möglich ?
    So meine Vermutung - ich hab vom Truss-Bau keine Ahnung. :roll:

    Ansonsten: Toller Aufbau :D - schaade wenn nur für eine VA = hinterher wieder weg. :cry: - tja, daß ist der Job :wink:

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • Bernd Masu
    • 1. September 2009 um 19:30
    Zitat

    "Für so wenig arbeite ich nicht"

    Kunden, die glauben, man betreibe es nur als Hobby o.ä. = halten ein "Trinkgeld" dafür ausreichend ?

    Andere, die betreiben es womöglich wirklich als Hobby = verdienen ihren Lebensunterhalt, Krankenkasse etc. woanders.
    Und brauchen daher ggf. keine KSK, Umsatzsteuer, Finanzamt, Gewerbeschein etc. - und keinen Gewinn.

    Aber Andere, die dafür mehr Geld brauchen, als nur ein "Trinkgeld". Und mehr Arbeit rein stecken, als nur "nebenbei".
    Und sich dabei u.a. gegen die "Trinkgeld-Fetischisten" durchsetzen müssen.
    Aber für sie ein wichtiger Unterschied, ob sie den vollen KK-Beitrag, oder nur die Hälfte via KSK zahlen müssen.
    Oder wer will schon fast ein Drittel seines Gewinnes blechen müssen - nur für die Krankenkasse ?
    Oder zusammen die Hälfte - nur für Krankenkasse und Finanzamt ?

    d.h. der Profi muß relativ viel Geld verlangen - damit für ihn selber noch was übrig bleibt ?

    Edit:

    Zitat

    ich denke viele wollen da gar nicht rein und auch gar nichts von der KSK haben. Haben also Krankenkasse, etc schon privat geregelt.


    Mir ist nicht bekannt, daß man als Künstler in die KSK eintreten muß ?
    Wer sich privat krankenversichert, oder bereits KK-Beiträge als Angestellter zahlt - für den nützt eine KSK m.E. nichts.

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • Bernd Masu
    • 1. September 2009 um 16:09
    Zitat von "Michael Beyer"

    Habe ich es falsch verstanden oder muss man nur dafür Sorge tragen, dass man nicht über 3.900,00 kommt?

    Wenn Du nicht drüber kommst - kann Einen die KSK entlassen = "feuern". Und dann mußt Du den vollen Beitrag an Deine Krankenkasse zahlen - nicht nur die Hälfte wie als KSK-Mitglied.

    Weil die KSK bei ihren Mitgliedern immer wieder prüfen würde, (jährlich ?) ob man
    - die künstlerische Tätigkeit noch ausführt
    - und damit eine Gewinnabsicht verbunden ist.

    Wer bloß 325,- pro Monat verdient - scheint von was Anderem zu leben, und dessen Einkünfte müßten heran gezogen werden ?

    Seit April 2007 gibt es in Dtl. eine generelle Krankenversicherungspflicht = man muß versichert sein, und Beiträge zahlen.
    Egal ob via KSK (günstiger) oder nicht.
    Selbst wer alleine ist, und gar nichts einnimmt, muß ca. 150,- Euro/Monat Mindestbeitrag aufbringen.
    Verzugszinsen: 5 % pro Monat = 60 % pro Jahr (eigentlich Wucherzinsen aber hier gesetzlich = legal)
    Wer nicht zahlt, wird vom Zoll gepfändet.

    Zitat

    Zwei zu 80% gleiche Drumloops übereinanderzublenden, ist für mich übrigens keine Kunst.

    Wer nur "Platten abspielt" = keine künstlerische Tätigkeit = keine Mitgliedschaft in der KSK.

    Künstlerisch: Wer auch moderiert, - und wer die Musik als Programm oder Thema eigenständig und kreativ zusammenstellt.
    Außerdem: Wer sein Publikum animiert.
    Die KSK legt ihren Schwerpunkt aufs moderieren + präsentieren. Wer dafür keine Tätigkeiten vorbringt, wirds für die KSK-Aufnahme schwer haben ?

  • AdamHall präsentiert schlagende Argumente

    • Bernd Masu
    • 1. September 2009 um 02:56
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Tss, tss...barbusige Schneckchen, die sich Amps stemmend ablichten lassen - netter Versuch :grin:

    Stell Dir vor, der Verkäufer macht vor Dir einen Striptease - damit Du ihm ein Amp abkaufst ? :? :(

    Da sind mir Pics von "barbusige Schneckchen" erträglicher - die keine Ahnung davon haben, was sie da in ihren Händen halten ? :grin:
    (Wer Zweideutigkeit findet - darf sie behalten :grin: :grin:)

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • Bernd Masu
    • 1. September 2009 um 02:39
    Zitat von "bassfaceb"

    Ich mache es NUR weil ich Spaß dran habe ..... ich hab da BOCK zu!

    Gut auf den Punkt gebracht. Ohne Spaß = kein Gig von mir. Aber es kostet Geld = muß auch Geld einbringen.

    Zitat von "bassfaceb"

    Mehr als 450€ pro Abend kann man für nen Geburtstag (ca100pax) eh nicht in meinem Umfeld berechnen

    Für eine Privat-Party = bezahlen daß z.B. von ihrem Lohn als Arbeitnehmer - ist daß viel Geld.
    Für gewerbliche Veranstalter = die mit Gastronomie und ggf. Eintritt damit Geld verdienen = können mehr bezahlen ?
    ...aber die haben evtl. höhere Ansprüche an PA + Licht ?

    Zitat von "bassfaceb"

    Es ist nur ein kleinunternehmen (also darf ich keine Mwst ausweisen)

    Bei Privatkunden mag das hinhauen. Aber Gewerbliche ziehen sich im Kopf immer gleich 19 % vom genannten Preis ab, wegen der MWSt.
    Wer sagt "keine MWSt." = .... ist dieses Unternehmen soo klein = so wenig Umsätze ? = kein Profi ? = Blamage ?

    Zitat von "bassfaceb"

    Mietpreis der Anlage

    Dem Vermieter ist es (fast) egal, ob Privatparty oder komerz. VA - der will sein Geld, basta !
    d.h. hier sind schon so hohe Kosten, daß man schwerlich noch mehr Geld von Privatkunden verlangen kann ?

    Zitat von "bassfaceb"

    + Pauschale für Anfahrt, CDs...

    Verständlich. Bei aller Begeisterung, will man ja nicht drauflegen !

    Zitat von "bassfaceb"

    Meine Person (Stundenlohn) berechne ich im Normalfall nicht rein!

    Als Neu-Anbieter im Markt, oder für Promo-/Benefiz VAs - kann man sowas tlw. auch machen. So könnte man (auch) Kontakte und Referenzen sammeln.

    Ein britischer DJ sagte dazu (sinngemäs übersetzt):"Wenn Du so gut bist, wie andere DJs - dann verlange dessen Preise".
    "Fang nicht mit niedrigen Preisen an, denn spätere Erhöhungen sind schwer durchsetzbar".
    So auch meine Erfahrungen, sowohl als DJ wie auch als selbständiger EDV-Fachmann.

    Zitat von "bassfaceb"

    Ich sehe es als Hobby! Es ist nur ein kleinunternehmen

    Ich muß momentan nicht davon leben, und ich muß davon keine Familie ernähren = zwei große Pluspunkte, gerade am Anfang.

    Zitat

    also liegen meine Preise so bei 400 +-50Eus pro Abend - Viele von Euch gehen dafür sicher nicht los

    Wäre für mich finanziell schwierig - auch wegen der indirekten Kosten.
    Ich habe eine kleine Halle + Werkstatt gemietet = muß dafür gewerblichen Preis bezahlen = 230,- Euro/Monat (inkl. 19 % MWSt.)
    Eigenes Transport-Fahrzeug + Anhänger = eines der größten Kosten-Verursacher - längst nicht nur der Sprit.
    Dann gewerbl. Versicherungen, Rücklagen für Verschleiss, Verbesserung des Equipment, lfd. weitere Tonträger etc., und.. und.. und..
    Als Hobby = ohne Gewinn - könnte ich es mir nicht leisten.

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  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

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    23. September 2026 um 10:33
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