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  2. Michael Scheller

Beiträge von Michael Scheller

  • Leergehäuse 19 Zoll möglichst 8 HE, min. 6 HE woher?

    • Michael Scheller
    • 2. Januar 2013 um 01:13
    Zitat von "Waldschrad99"

    ... was Dir zunächst kaum hilft, ist die Aussage, daß vor mehreren Monaten jemand im Kleinanzeigenteil und im Bietebrett so ein Gehäuse / Sicherungs-Kasten leer angeboten hat.
    Sah nach 7-8 HE aus, er hatte weiterhin ein bereits vorhandenes komplett bestücktes verkabeltes Muster (selbst gefertigt) danaben auf den Fotos.
    War in ein Rack geschraubt und mit 63 oder 125A verkabelt.

    Wenn sich jetzt noch jemand Anderes erinnert WER der Anbieter war, wäre Dir geholfen.


    Hier kann sich jemand erinnern: Das war mein Beitrag! :D

    Der zugehörige Link: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=47&t=64524

    Falls Interesse an dem Gehäuse besteht, es ist noch da.

    Gruß
    Michael

  • Selbstbau-Galerie

    • Michael Scheller
    • 25. November 2012 um 20:50

    Bernd

    Danke, ich kenne sonst leider auch niemanden in der Gegend. Aber jetzt sind wir ja schonmal zu zweit. :wink:

    Gruß
    Michael

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • Michael Scheller
    • 25. November 2012 um 20:47

    Hallo,

    meine Kombination für 2x PS12 und 4x Achenbach 15":


    Die beiden Racks werden auf der Rückseite mit Speakon / XLR verbunden, um die vierpolige Verkabelung nutzen zu können. Das Signal für die Subs kommt vom oberen Rack über XLR zum unteren Rack, wird dort verstärkt und geht über Speakon zurück ins obere Rack.

    Gruß
    Michael

  • Selbstbau-Galerie

    • Michael Scheller
    • 18. November 2012 um 14:59

    Hallo,

    ich haben auch mal wieder etwas gebastelt, diesmal sind es vier 15" Achenbach Subs geworden:


    Die Gehäuse nach dem Spachteln und Schleifen.


    Damit die Schalwand nicht durch den Frontschaum scheint, hat sie eine Schicht Warnex bekommen.


    Nahaufnahme


    Nach vier Schichten Warnex sieht das Ganze so aus:


    Das Blech für die Frontgitter liegt schon hier, jetzt muss ich es nur noch zuschneiden und abkanten.

    Es ist nichts spektakuläres, aber vielleicht gefällts ja doch einigen.


    Gruß
    Michael

  • Vorstellung: Umbau eines analogen Dimmers auf DMX

    • Michael Scheller
    • 18. November 2012 um 14:08

    Hallo Matthias,

    in dieser Form gibt es das Modul nicht auf Henne's Seite, ich habe mich aber an seinem DMX-Demultiplexer orientiert. Die Firmware habe ich auch auf seiner DMX Lib basierend geschrieben. Einen Schaltplan hab ich erstellt, du kannst diesen, und auch die Firmware für den Controller, gerne per email haben.

    Gruß
    Michael

  • Vorstellung: Umbau eines analogen Dimmers auf DMX

    • Michael Scheller
    • 24. Oktober 2012 um 16:21

    Matthias: Danke, freut mich wenn es dir gefällt.

    Ich hab noch ein paar Dimmer von der Sorte rumstehen, die werden jetzt über den Winter auch auf DMX umgestellt. Der Baubericht wird dann natürlich noch etwas erweitert.

    Michael

  • Vorstellung: Umbau eines analogen Dimmers auf DMX

    • Michael Scheller
    • 11. September 2012 um 16:42

    Hallo,

    ich möchte euch heute ein kleines Projekt von mir vorstellen, vielleicht ist es ja für einige interessant, die etwas vergleichbares vorhaben.
    Ausgangspunkt waren zwei Strand ACT 6 mit analoger Eingangskarte, welche ich gerne auf DMX umrüsten wollte. Es gibt zwar eine passende DMX Eingangskarte, aber diese würde ein vielfaches der beiden Dimmer kosten, wenn man die passende Karte überhaupt noch irgendwo bekommt. Daher habe ich mich für eine Eigenbaulösung entschieden, diese sollte aber die vorhandene Karte ersetzen, und nicht als externes Gerät im Weg rumliegen.
    Die Frontplatte der anaogen Karte habe ich durch eine neu ersetzt, diese besteht aus einer einseitig kupferkaschierten Platine, die Beschriftung wurde mittels Laserfolie aufgeklebt. Auf der Rückseite wird über Abstandshalter die eigentliche Platine montiert. Die Schaltung besteht aus dem recht beliebten ATMEGA 8515 nebst nötiger Beschaltung zur Stromversorgung, etc., und zwei Operationsverstärkern um das PWM Signal zu glätten. Hier habe ich mich stark an dem DMX-Demultiplexer von Henne orientiert, an dieser Stelle nochmals vielen Dank für die tollen Projekte. Die Software habe ich in C geschrieben, sie bassiert ebenfalls auf den zugehörigen Tutorials.

    Aber jetzt ein paar Bilder, falls Details interessant sind, kann ich diese gerne nachliefern.

    Die Platine nebst Frontplatte vor dem Einbau.

    Innenansicht des Dimmers mit neuem Eingangsmodul.

    Dimmer Frontplatte mit Demultiplexer.

    Das Ganze nochmal im Rack.


    Ich hoffe der Beitrag ist für einige von euch hilfreich, falls es noch Fragen gibt, einfach raus damit. Schaltplan uns Firmware kann ich natürlich auch anbieten, wenn jemand das Ganze nachbauen möchte.

    Gruß
    Michael

  • "Finger-Weg"-Blende für Geräte mit Knöpfen länger 2cm

    • Michael Scheller
    • 6. Juni 2012 um 20:06

    Hallo,

    wenn es nicht unbedingt eine Blende mit Plexiglaseinsatz sein muss, würde ich die empfehlen: Adam Hall 87445
    Innere Tiefe: 25mm => passt :D

    Falls du eine Blende mit Plexiglaseinsatz möchtest, diese Innen aber nicht tief genug ist, könntest du ja zwischen die Rackohren der Blende und die Frontplatte des zu schützenden Gerätes Distanzscheiben legen. Die Blende kommt weiter nach vorne und die Regler sind sicher und glücklich hinter Glas.

    Gruß
    Michael

    Edit: Tom war ein paar Minuten schneller mit dem Abschicken seiner Antwort, hatte aber die gleiche Idee.... :wink:

  • 32A Stromverteiler Eigenbau Vorstellung

    • Michael Scheller
    • 2. April 2012 um 16:50

    Hallo,

    Saubere Arbeit, sieht sehr gut aus!
    Wie hast du denn die Ausschnitte in der Fronplatte hergestellt? Ich frag nur weil das sehr passgenau aussieht, und das ist bei vielen Eigenbauten ja das woran es mangelt.

    Ein Foto vom Innenaubau wäre natürlich noch sehr interessant.

    Gruß
    Michael

  • Lite Puter DX 625

    • Michael Scheller
    • 16. Januar 2012 um 16:05

    Hallo,

    um den Berührungsschutz zu gewährleisten reicht die Blende nicht aus. Die Stecker müssen in ein vollständig geschlossenes Gehäuse eingebaut werden, und von dort mit z.B. 18G1,5 durch eine Kabelverschraubung raus und zum Dimmer. Falls sich eine Einzelader lösen sollte und es wird nur eine Blende verwendet, könnte ja beispielsweise der Griff vom Case unter Spannung stehen. Die Verwendung von Einzeladern und hinten nicht geschlossenen Blenden ist nur zulässig wenn alle von außen berührbaren, leitfähigen Teile des Cases mit PE verbunden werden. Ich hab das mit einem Rack aus Metall gelöst, da das bei einem normalen Case aus MPX nicht umsetzbar ist.
    Falls es dich interessiert: http://www.flickr.com/photos/michl87…/in/photostream

    Bei meinem Rack sind das Rack selbst, alle Blenden, und natürlich der Dimmer mit PE verbunden.

    Gruß
    Michael

  • Eigenbau: DMX Interface für analoge Stroboskope

    • Michael Scheller
    • 13. Januar 2012 um 19:29

    Hallo,

    den Schaltplan kann ich auf Anfrage gerne per Mail verschicken, ein fertiger µC ist gegen Aufwandsentschädigung plus Versand machbar. Bei Interesse einfach ne PN an mich, wir werden uns schon einig. :wink:

    Michael

  • Eigenbau: DMX Interface für analoge Stroboskope

    • Michael Scheller
    • 2. Oktober 2011 um 17:47

    Das mit dem 9V Block müsste man mal ausprobieren, da die Stroboskope ja eigentlich 10V Impulse erwarten. Die meisten reagieren auch schon bei deutlich geringeren Spannungen, aber bei meinem tut sich unter 8V gar nichts. Wenn man jetzt noch den Spannungsabfall an der Treiberstufe (in meiner Schaltung ein Operationsverstärker) berüchsichtigt, sind 9V meiner Meinung nach zu wenig. Den Stromverbrauch müsste man natürlich auch mal im Auge behalten, deshalb bin ich nicht so der Freund von Batterielösungen.

    Michael

  • Eigenbau: DMX Interface für analoge Stroboskope

    • Michael Scheller
    • 25. September 2011 um 19:19

    Hallo,

    das Gerät wird über das Stroboskop versorgt, da an der Anschlussbuchse neben Masse un dem Eingang für die Zündimpulse auch +22V DC herausgeführt sind. Die meisten Stroboskope die ich bis jetzt in den Fingern hatte haben nur Masse und den Eingang zum Zünden, d.h. bei denen bräuchte man dann ein kleines Netzteil.

    Michael

  • Eigenbau: DMX Interface für analoge Stroboskope

    • Michael Scheller
    • 23. August 2011 um 01:29

    Vielen Dank, ich habe mich für eine Lochrasterplatine entschieden, da es ja erstmal ein Prototyp ist. Aber warscheinlich ist es eh wie immer: Sobald man das Gerät mal im Einsatz hat und alles funktioniert ändert man eh nichts mehr dran. Deshalb habe ich mich bemüht das ganze von Anfang an halbwegs sauber aufzubauen.

    Gruß
    Michael

  • Eigenbau: DMX Interface für analoge Stroboskope

    • Michael Scheller
    • 31. Juli 2011 um 16:04

    Hallo,

    ich habe ein kleines Interface zur Steuerung von analogen Stroboskopen über DMX gebaut. Das ganze basiert auf diesem Tutorial: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=42&t=75985 , vielen Dank an Henne für die gute Beschreibung.
    Das ganze wurde noch um ein paar Kleinigkeiten erweitert:
    1. Das Stroboskop wir bei Ausfall des DMX-Signals ausgeschaltet.
    2. Es ist ein Schaltkanal vorhanden, über welchen man eine alanoge Nebelmaschine steuern kann.

    Hier mal ein paar Bilder vom Prototyp:


    DMX Interface für analoge Stroboskope von Michl87 auf Flickr


    Interface für analoge Stroboskope von Michl87 auf Flickr

    Falls Interesse besteht und Henne nichts dagegen hat, kann ich die geänderte Firmware gerne zur Verfügung stellen. Vielleicht kommen ja noch ein paar Anregungen was verbessert werden könnte.

    Michael

  • Eigenbau Poledance Podest

    • Michael Scheller
    • 5. Dezember 2010 um 16:47

    Mechwerkandi:
    Danke für die Info. Das es da so dickwandige Varianten gibt wusste ich nicht.

    Daniel Muntau:
    Bei den Alukanten muss man schon aufpassen, da geb ich dir Recht. War aber in meinen Augen die optisch schönste Lösung.
    Vielen Dank für das Lob :D

    Michael

  • Eigenbau Poledance Podest

    • Michael Scheller
    • 25. November 2010 um 16:46

    Dominik: War nicht böse gemeint. :wink: Umfallen kannst du letztlich alles, wenn du genzg Kraft aufwendest.. :wink: Ich bezweifle aber das man das mit dagegenspringen schafft, wenn ich mir überlege wie sich die Kraft aufteilt. Letztlich wirkt immer ein Teil der Kraft nach unten, und um das ganze umzuschmeißen müsste sich das Zentrum ja nach oben bewegen. Wegrutschen ist eher eine Sache des Untergrundes würde ich sagen. Unten ne Gummifeinrippmatte dran, und entsprechend rauher Boden dürften da schon reichen. Ich hatte ursprünglich vor, in die "Fächer" zwischen den Verstrebungen herausnehmbare Kästen zu schieben, welche mit Estrichbeton ausgefüllt werden sollten. Spätestens dann sollten diese beiden Gefahren eliminiert sein.

    Mechwerkandi: Da gebe ich dir natürlich Recht. Die Stabilität einer an beiden Enden eingespannten Stange, wie es im professionellen Bereich nötig ist, wird man so nie erreichen. Aber für den Anwendungsfall war sie ja auch nicht gedacht :)
    Einen Unterschied zwischen Edelstahl- und verchromten Stahlrohr kann ich mir aufgrund der Oberfläche schon gut vorstellen. Die verchromte Variante dürfte von der Haftung her um einiges besser sein. Von der Nachgiebigkeit kann ich leider auch nichts dazu sagen.
    Trotzdem Danke für die Hinweise.

    morethanmusic: Vielen Dank für die Blumen! Freut mich wenns dir gefällt.

  • Eigenbau Poledance Podest

    • Michael Scheller
    • 24. November 2010 um 20:28

    Erst mal Danke für eure Beiträge.

    Wegen der Hebelwirkung hab ich mir auch Gedanken gemacht, aber der Großteil der Kraft wirkt ja nicht auf die Klemmen, sondern wird von den Löchern in Deckel und Boden aufgenommen. Diese habe ich so klein gemacht, dass die Stange nur durch drehen rein und raus geht. Deshalb werden eigentlich nur Deckel und Boden gegenainander verschoben, wenn man di Stange oben seitlich belastet. Durch die H-förmige Konstruktion und die Verstrebungen im Inneren wird eigentlich nur die Verbindung Deckel - Boden auf Scherung belastet.
    Soweit die Theorie. :wink: Aber ich habe am Anfang auch einige Tage überlegt wie ich am besten mit den Kräften umgehe.

    Dominik:
    Du könntest ja noch ne Absperrung mit vier Pfosten und ner Samtschnur drum herum bauen, um sportbegeisterte Gäste in ihrem Elan zu bremsen. :lol:
    Was meintest du mit rutschfest? Die Stange oder das Podest auf dem Boden?

    Michael

  • Eigenbau Poledance Podest

    • Michael Scheller
    • 22. November 2010 um 22:38

    Hallo,

    Je nach dem was ihr so für Veranstaltungen habt, könnte dieser kleine Baubericht für einige von euch von Interesse sein. Erst mal zur Vorgeschichte: Da man konventionelle dancepoles ja schlecht mitnehmen kann, habe ich mich im Internet nach mobilen Lösungen umgesehen. Was ich da so gefunden habe hat mir alles nicht so richtig zugesagt, deshalb war mal wieder basteln angesagt.

    Das Podest in welchem die Stange befestigt ist, besteht aus 15mm MPX und 18mm MDF. Die Stange ist ein Edelstahlrohr mit 48mm Durchmesser und 2,6mm Wandung. Um die Stange zu befestigen habe ich neben dem Loch in dem sie in Deckel und Boden steckt zwei Stützradklemmen aus dem Anhängerbau verwendet.


    Diese sind auf zwei aufeinander geleimten 18mm MDF Platten geschraubt und mit den Seiten und der Grundplatte verbunden.


    Innen habe ich zusätzliche Verstrebungen aus MDF angebracht. Das kleine Brett mit dem Loch, welches links unten im Bild liegt, habe ich auf der Grundplatte befestigt, um die Stange unten zu führen.

    519406f5d3b9.jpg


    Auf dem nächsten Bild ist im Detail zu sehen wie die Stange befestigt wird.

    51f54a517.jpg


    Den Abschluß bildet eine 15mm MPX Platte, welche mit den Verstrebungen verleimt und verschraubt wurde.

    41516_d6457.jpg


    Zu guter letzt habe ich noch einen Laminatfußboden darauf verlegt, und Aluleisten mit 20mm Schenkellänge mit Silikon angeklebt. Um das Podest herum ist ein kleiner "Vorhang" aus Samt, damit man zum befestigen der Stange und zum Transport hineingreifen kann.

    5199516418_2763f9bf39.jpg

    Ich hoffe der kleine Baubericht hat einigen gefallen, falls es noch Fragen gibt, werde ich sie gerne beantworten.

    Michael

  • Schukoverteiler

    • Michael Scheller
    • 26. Juli 2010 um 17:20

    Hallo,

    Es gibt einige Anbaudosen, welche auf der Rückseite des Flansches einen dünnen angespritzten Plastiksteg haben. Dieser steht senkrecht zum Flansch und wird beim Verschrauben zusammengedrückt, wodurch keine Gummidichtung notwendig ist. Soweit ich mich erinnern kann haben auch die PCE Anbaudosen solch eine "integrierte Dichtung". Sollte aber normalerweise im Produktdatenblatt stehen.

    PS: Ich denke diese Anfrage wäre im PA-Forum besser aufgehoben.

    Gruß
    Michael

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