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  2. Florian Siegel

Beiträge von Florian Siegel

  • Dimensionierung Endstufe / Limiter

    • Florian Siegel
    • 29. Mai 2013 um 13:01

    Mahlzeit,

    für kleine Feiern möchte ich gern folgende Lautsprecherkombination verwenden (evtl. auch Dry-Hire)

    2x HK Pro 8 (je 300W RMS, 8 Ohm)
    1x LMB 115N (Kappalite 3015LF, 450 RMS, 8 Ohm)

    Ich möchte natürlich ungern Potenzial verschenken, andererseits natürlich auch die Anlage gegen Überlast schützen. Zur Zeit hab ich daher eine QSC GX3, da diese eine interne Frequenzweiche hat und bei zu hohem Eingangspegel zusätzlich limitiert.

    Leistung bei 8 Ohm: 2x300W, Leistung bei 4 Ohm: 2x425W
    Die HK Pro 8 bekommen somit max je 212,5W (können laut Angabe 300W ab)
    LMB 115N bekommt 300W (kann 450W)
    Wie man sieht, reicht das Amping nicht, um die Lautsprecher komplett auszunutzen.

    Nächst größeres Modell wäre dann die GX5. Dann sähe die Situation wie folgt aus:
    Die HK Pro 8 bekommen max je 350W (können 300W)
    LMB 115N bekommt 500W (kann 450W)
    Nun wären die Lautsprecher zwar ausgelastet, aber wären die im Fall der Fälle noch ausreichend geschützt? Sprich: Würden die die 50W mehr jeweils dauerhaft aushalten? Hier würd es ein wenig auf Erfahrungswerte mit dem Material drauf ankommen... Würde dann ggf. auf die GX5 umsteigen wollen...

    P.S. Es wäre noch nachzutragen, dass die Trennung bei 100Hz fest vorgegeben ist. Dürfte ja auch nen Unterschied sein, ob ich 300W Fullrange auf die Tops schiebe oder getrennt...

  • PAR64 LED, LED Lichtanlage, DJ-Tisch, Dolly

    • Florian Siegel
    • 10. Mai 2013 um 14:43

    Verkauftes entfernt, Altes reduziert...

  • Einschaltstrombegrenzung

    • Florian Siegel
    • 7. Mai 2013 um 18:01

    Na guck, da sind wir uns doch einig. Mein Interesse ist nämlich ebenfalls begrenzt, wenn ich ehrlich bin ;)

    Aber danke für deine Hilfsbereitschaft, was den Rest betrifft.

  • Einschaltstrombegrenzung

    • Florian Siegel
    • 7. Mai 2013 um 16:27

    Nachdem wir nun die erste Frage geklärt haben, können wir auch gern noch ein wenig über Endstufen diskutieren :lol:

    Was spricht gegen eine günstige Endstufe, die mit kleiner Modifikation alle Anforderungen erfüllt und tut was sie soll?
    Ne Synq bringt vielleicht mehr Leistung (die ich nicht brauche) und eventuell (!) höhere Ausfallsicherheit (die ich wohl in Kauf nehmen muss). Zudem ggf. bessere Musikqualität (was zumindest ICH im Bassbereich nicht höre - und daher wohl auch kaum einer meiner Kunden). Daher gibts für mich keinen Grund mehr auszugeben...

  • Einschaltstrombegrenzung

    • Florian Siegel
    • 7. Mai 2013 um 12:59
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Moment mal...Sicherung löst bei eingeschaltetem Gerät aus...was haben wir hier, einen SYNQ-Amp mit Schaltnetzteil oder ähnliches Konstrukt mit horrendem Einschaltstrom OHNE Transformator (ja, ich meine "Trafo" nicht "HF-Übertrager")???


    Ne, der Automat löst bei ausgeschaltetem Gerät aus. Bei ausgeschaltetem Gerät liegen Gleichrichter und Elkos jedoch am Netz und saugen beim Anschluss des Kaltgerätekabels. Mit dem SYNQ-Amp liegst du nicht ganz falsch, allerdings ein paar Preisklassen zu hoch :grin:
    Ist jedenfalls ein Digi-Amp "ohne" Trafo.
    Wenn die Elkos ganz leer sind, gibts für ein paar ms einen "Kurzschluss", woraufhin der Sicherungsautomat pflichtbewusst auslöst. Und nur diese paar ms gilt es zu überbrücken. Sobald also weniger als 60 Volt über den Widerständen abfallen (entspricht dann etwa 170V Relaisspannung) werden diese überbrückt und die Kuh ist vom Eis :grin:
    Was auch immer für die Strombegrenzung genommen wird (NTC oder Widerstand), wird für die paar ms definitiv über Spezifikation betrieben. Meine Frage war daher, welches dieser Bauteile "Impulsfester" ist und das besser ab kann.

    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Schalte doch einfach eine träge Feinsicherung in Reihe zu den Widerständen, Wert ist empirisch zu ermitteln. Der Fall, dass sie länger als ein paar Sekunden von Strom durchflossen werden, dürfte es eigentlich nicht geben, in dem Fall kann die Sicherung ja abschalten. Eine Thermosicherung löst einmal aus und fertig, ein rückstellbarer Thermoschalter dürfte platzmäßig wieder problematisch werden.


    Ob Tempsicherung oder Feinsicherung dürfte sich nicht viel nehmen. Beide schalten im Fehlerfall zuverlässig ab. Thermoschalter ist zu groß, richtig.

    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Zur Elektor-Schaltung: Ich dachte, Du wolltest was "einfaches" :roll:


    Die Befürchtung hatte ich auch, aber man wird ja nicht dümmer sich so etwas mal anzusehen...

  • Einschaltstrombegrenzung

    • Florian Siegel
    • 7. Mai 2013 um 07:56
    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Der Trafo ist kein ohmscher Verbraucher, er wird Strom für seine Magnetisierung brauchen und für die Ladung der Elkos + Versorgung der Verstärkerschaltung etc.
    Du solltest mal den Amp-Leerlaufstrom VOR dem Trafo messen mit dem Multimeter messen, das ist der Strom, den Du für die Verlustleistungsdimensionierung der Widerstände (im Fehlerfall, bei nicht anziehendem Relais) heranziehen musst. Pauschal 5 Watt verbauen ist nicht opportun, messen, rechnen (Ohm´sches Gesetz) dann kaufen :grin:
    Um die Verlustleistung im Einschaltmoment zu beherrschen würde ich einfach einen Faktor überdimensionieren, wobei dieser Strom so kurz fließt, dass das wohl nicht nötig ist.


    Die 2x 5W sind aus Platzgründen entstanden, da die Schaltung in eine gesondertes Gehäuse gebaut wird. Das Problem mit der Sicherung tritt übrigens bereits auf, wenn der Amp ausgeschaltet ist. Somit dürfte es sich fast nur um Gleichrichter + Elkos handeln, die das Problem verursachen. Aber zur Sicherheit wird in jedem Fall eine Temperatursicherung mit den Widerständen in Reihe gelegt, um bei Fehlfunktion des Relais abzuschalten.

    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Deine berechneten 46 A liegen auch nicht an, im Einschaltmoment wirkt eine Rehenschaltung des Serien-Widerstandes und des Gleichstromwiderstandes des Trafos (messen mit Multimeter, Ohm-Bereich im spannungslosen Zustand).


    Richtig, aber es können so definitiv nicht MEHR als 46A anliegen, und das ist wichtig, da ein B16 ab 3x Nennstrom anfängt abzuschalten. So lange man da drunter bleibt, ist ja alles gut.

    Zitat von "Jürgen Klingel"


    ...Die Spannung steigt nicht weit genug an, weil ein Fehler sekundärseitig vorliegt und mehr Sekundärstrom fließt, das Relais zieht nicht an, die Widerstände sind fehldimensioniert und brennen ab, oder sie werden (richtig dimensioniert) nur heiß wie Sau. Sekundärseitig reicht der Strom nicht aus, um die Sicherungen auszulösen und der Amp fackelt seelenruhig ab, was nicht rechtzeitig freiwillig durchbrennt.
    Zum Auslösen der Primärsicherung reicht der Strom auch nicht = dumm gelaufen


    In allen Fällen würde hier eine Temperatursicherung in Reihe zu den Widerständen helfen. So wären dauerhaft maximal 10W möglich, eher weniger da die Widerstände die Wärme ja nicht loswerden.

    Was passiert eigentlich in deiner Schaltung, wenn das Relais oder NTC kaputt ist? :oops:

    Andreas, falls du sie findest, schaue ich mir die Elektor-Schaltung auch mal gern an, scahden kann das nicht ;)
    Ich schreib dir mal ne Mail.

  • Einschaltstrombegrenzung

    • Florian Siegel
    • 6. Mai 2013 um 21:46

    Danke Jürgen für deine Erklärung.
    Dann würdest du in der Laststrecke also Widerstände vorziehen. Demnach schlussfolger ich mal, dass du zwei 5W Widerständen durchaus mehr zutraust als zwei NTCs, wie es sie bei den gängigen Versandhandeln gibt?

    Was klappt denn besser, hoher Strom mit 5 Ohm = 46A (3x I eines B16-Automat) für kurze Zeit oder gerniger Strom mit 20 Ohm = 11,5A aber für längere Zeit? Die Leistung muss ja so oder so über Widerstand. Macht das dann noch was aus?

    Zu deiner Schaltung: Funktionieren wird das. Aber wäre es nicht einfacher in den Strompfad zum Trafo die Lastwiderstände zu legen mit Überbrückung durch das Relais und dann die Relaisspannung hinter den Widerständen abzugreifen? Dann spart man sich den zweiten Schließer und den NTC.
    Elkos leer --> Relaisspannung etwa 0 (fällt über R ab) --> Relais zieht nicht.
    Wird der Strom weniger, zieht das Relais an, überbrückt die Widerstände und geht automatisch in Selbsthaltung.
    Daraus folgt:
    Elkos leer --> hoher Strom --> Relais aus
    Elkos voll --> geringer Strom --> Relais ein + Selbsthaltung

    Oder hab ich noch was übersehen?

  • Einschaltstrombegrenzung

    • Florian Siegel
    • 6. Mai 2013 um 16:13

    Falls es ein Problem gibt, eine Frage in Kombination mit Strom zu stellen, bitte schließen. Andernfalls freu ich mich auf Antworten :oops:

    Einfache Strombegrenzung mit NTC oder Widerstand + zeitverzögertem Relais zur Entlastung:

    - Nimmt man besser bei Endstufen mit Elkos ohne Einschaltverzögerung 2x NTC oder 2x Lastwiderstand mit je 5W in Reihe?
    - Falls NTC: Besser mit 2 x 5 Ohm in Reihe (=23A max), somit kurzzeitig hoher Strom und kurze Ladezeit über NTC, oder eher 2 x 10 Ohm in Reihe (11,5A max), geringerer Strom, dafür allerdings längere Ladezeit?
    - Falls Widerstand: siehe Frage 2

    Prinzipiell scheint bei Elko-Ladung ein NTC besser, da Strom ohne großen Peak zu Beginn, aber die Belastbarkeit eines 5W-Keramikwiderstands scheint mir höher, oder liege ich da falsch? Wie schauts mit Stossbelastung der beiden Bauteile aus? Werden ja kurzzeitig "überlastet"...

    Temperatursicherung und weiterer Aufbau sei erstmal so dahin gestellt. Geht erstmal um die Auswahl und Dimensionierung von NTC / Widerstand.

    So, nun geht's wieder los 8)

  • PAR64 LED, LED Lichtanlage, DJ-Tisch, Dolly

    • Florian Siegel
    • 27. April 2013 um 23:32

    .

  • Lichtanlage incl. Cases, T4 Bars, 18"er, 6fach PAR Bars

    • Florian Siegel
    • 19. April 2013 um 07:59

    Die Player sind bei mir sehr gut verpackt angekommen.
    Vorbehaltlos zu empfehlen...

  • Suche kleines Mischpult 4 Channel

    • Florian Siegel
    • 18. April 2013 um 13:13

    Ich suche noch nach einem Mischpult mit möglichst 4 Kanälen + mindestens 1x Mikro. Maße etwa 31cm x 36cm.
    Hatte da schon mal das Pioneer DJM 600 ins Auge gefasst, allerdings ist mir das fast noch ein bisschen teuer, auch gebraucht noch :(
    Zudem hört man da ja mal was gutes und mal was schlechtes drüber.

    Da ich noch recht unentschlossen bin, was für ein Pult es wohl werden soll, würd ich gern erstmal schauen, was der Gebrauchtmarkt so hergibt...

  • Was ist von dem 21" Zoll Bass zu halten ? Ebay

    • Florian Siegel
    • 17. April 2013 um 12:53

    VAS 665 Liter :grin:
    Klein wird das Gehäuse jedenfalls nicht...

  • Freestyler dmx mit Android App Steuern

    • Florian Siegel
    • 8. April 2013 um 09:12

    Wenn du bereits in einem Netzwerk angemeldet bist mit einem Router und DHCP:
    Unter WIndows: Start -> Ausführen -> "cmd.exe" -> Enter drücken.
    Öffnet sich ein schwarzes Fenster, dort "ipconfig /all" eintippen. Nun werden dir deine Netzwerkeinstellungen inkl. IP angezeigt.

    Falls der Rechner nicht in einem Netzwerk läuft (und das ist meist auf Veranstaltungen der Fall), musst du ein AdHoc Netzwerk mit deinem Telefon aufbauen. Google mal im Netz danach, ist recht gut erklärt. Läuft bei mir jedenfalls einwandfrei...

    P.S. Ist zwar für ein Iphone, aber die Schritte am PC sind gleich...
    http://www.christian-fahrni.ch/blog/2008/06/1…d-hoc-netzwerk/

  • Suche Endstufe oder aktivmodul

    • Florian Siegel
    • 7. April 2013 um 23:49

    Ich suche ein aktivmodul mit frequenzweiche oder dsp, Leistung ab 2x400w rms bei 4 Ohm wäre schön, mehr geht immer ;)
    Auch möglich wäre eine externe Endstufe mit gleichen Anforderungen, Leistung dürfte da allerdings bei gut 500w anfangen pro kanal. Je max. 250€, weniger geht immer ;)

    Desweiteren suche ich noch eine digitale Endstufe für meine Tops. Leistung ab 2x600w bei 8 Ohm, mehr geht immer ;)
    Preis bis ca 250€...

  • PAR64 LED, LED Lichtanlage, DJ-Tisch, Dolly

    • Florian Siegel
    • 28. März 2013 um 07:30

    hoch

  • Suche Kleinmenge Warnex schwarz

    • Florian Siegel
    • 18. März 2013 um 13:15

    Mahlzeit,

    ich würde gern eine Fläche von etwa 0,8 m² lackieren mit Warnex schwarz. Nen Liter wäre da sicherlich zu viel, denke mal mit 500ml bin ich gut bedient...
    Wer also noch eine Kleinmenge übrig hat, möge sich bitte melden ;)

  • Suche Monacor SP-8/150 Pro

    • Florian Siegel
    • 8. März 2013 um 12:42

    Benötigt werden 2 Stück.

  • Minisubwoofer 2x8"

    • Florian Siegel
    • 6. März 2013 um 13:05
    Zitat von "Jobsti84"

    Na die 115er kennst du ja dann,
    somit gehe ich davon aus, dass dir eine 115er zu groß ist und du auch mit weniger Pegel leben kannst

    Genau, der 115 ist mir etwas arg groß fürs Auto, da auch noch Rollen dran sind etc.
    Zudem macht der 2x8 in meiner Konfiguration den gleichen Pegel.

    Die GX3 liefert 300W/8Ohm und 425/4Ohm

    300W/8Ohm (Leistungsgrenze Endstufe) mit LMB115 macht rund 120dB/1m (94,5db/1W)
    300W/4Ohm (Leistungsgrenze Subwoofer) mit 2x8 macht rund 119dB/1m (93db/1W)

    Beim Betrieb mit LMB hängt die Endstufe dann im Clip, beim Betrieb mit dem 2x8 spielt irgendwann der Sub unsauber.

  • Minisubwoofer 2x8"

    • Florian Siegel
    • 5. März 2013 um 22:45

    Das ganze ist daraus entstanden, dass die Arts auch über den eq nicht genug Bass bringen...
    Ich finde es grenzwertig. Hier diskutiert:
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=48&t=74425

    Daher wollte ich das ganze mit einem ganz kleinen sub probieren, der ins Auto gut reingeht.

  • Minisubwoofer 2x8"

    • Florian Siegel
    • 4. März 2013 um 16:09

    Das Gehäuse rechne ich grad noch ein bisschen um, hab da was interessantes im Sinn. Mehr dazu, falls das klappt.

    Habe mir eine QSC GX-3 organisiert und möchte den damit antreiben. Also Kanal 1 für den Sub, Kanal 2 für die Arts. Dann für Räume mit wenigen m². Zuspieler vor die QSC und fertig...
    Optional wäre dann Amp-Leistung für nen zweiten Sub auch noch da. Würds aber erstmal mit einem probieren. Limiter und Frequenzweiche wären automatisch auch an Bord.

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