Jepp, das zeichnet sich bei meiner Recherche auch gerade ab. Der gesuchte Hochtöner, identifizierbar anhand der angegebenen Nummer, ist der MCD-26. Offenbar wurde der umgelabelt bei Visaton zugekauft, womöglich hatte dieser Lieferant selbst einmal ein gleichnamiges Modell im Range. Die Googlesuche zeigt bei ebay.de und ebay.nl einige Angebote, wo die Treiber für wenig Geld den Besitzer wechselten. Du wirst geduldig sein und regelmäßig alles durchforsten müssen.
Beiträge von tufkalauni
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Ich bin grad mal ein bisschen am Googeln... alte Säge, die Boxen haben damals (gebaut '84 bis '90, noch vor deiner Geburt wohl) das Paar über 3000 Mark gekostet :shock:
Dein Vater wird dich schlachten und an die Schweine verfüttern
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Ja, da ist das Ding wohl durch. Vielleicht auch noch mehr als bloß der Hochtonweg - aber das solltest du ja hören. Durchgangsmessung bietet keinerlei Aufschluss über den tatsächlichen Zustand des Voicecoils. Wenn das eine Markenbox ist, findest du im Fachhandel womöglich noch Ersatzteile. Du musst natürlich exakt den gleichen Hochtöner wieder einbauen - sonst klingt es nicht mehr.
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Zitat von "deep-house"
diese Scrimp Teile
Shrimps?Die heißen Scrim Kings :lol:
Mein Fall sind sie aber auch nicht - und die Nähe zu Borats Klamotten ist tatsächlich unübersehbar :wink:
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Ah, hier gehen orthographische Kenntnisse und fundiertes Wissen um Wartung diskreter Schaltungen mal wieder Hand in Hand. Bei soviel solider ostdeutscher Fachkenne kapituliere ich in Ehrfurcht - dafür ist mir meine Zeit zu schade. Viel Glück mit Multimeter und Regelnetzteil an den Fragesteller! Bin gespannt, wann du uns über erfolgreiche Reparatur unterrichtest... ich bin raus hier.
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Aha. Was soll das konkret bringen? Gibt das ohne das übrige erwähnte Equipment Sicherheit, dass einem nach dem Wiedereinschalten nach langer Löterei nicht wieder ein Feuerwerk ins Haus steht? :roll:
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Zitat von "VOYAGER"
Was kann da passiert sein ?
Keine Musik mehr? Kokelspuren auf Pertinax und Loch im Relais? Ich würde glatt soweit gehen und behaupten, dass da was kaputtgegangen ist.Egal ob Überlast oder Kurzschluss - wenn Grillkohle auf der Platine ist, dann ist auch mehr als ein Teil in die Wicken gegangen, und dann hat weniger Spannung als vielmehr Strom einen nicht unerheblichen Schaden angerichtet. Austausch des Relais würdest du bestimmt hinkriegen, aber geh davon aus, dass auch dieser Defekt eine Ursache hatte. Und dem ist ohne Oszillograph und Tastkopf nicht auf die Spur zu kommen. Wenn du da was tauschst und nach der Reparatur einschaltest, fliegt dir mit guter Wahrscheinlichkeit der Kasten wieder um die Ohren... Spartrafo ist angesagt, mit dem man langsam hochregeln und via Stromaufnahme sehen kann, was los ist. Kurzum: ohne Basismessequipment ist da nix mit Reparatur.
Wie alt ist denn die Stufe? Was hat die neu gekostet? Was kostet aktuell ein vergleichbares oder stärkeres Teil? Man muss bei solchem Lowcostkram auch abschätzen, ob da größerer Aufwand lohnt.
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Habe heute die Ware erhalten. Der Kollege aus Worms ist superkorrekt - Kommunikation unkompliziert und auf hohem Niveau. Kann ich nur empfehlen! Danke dafür!!
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Zitat von "ewok"
amtliches Tascam-Teil, dass beim Recording alle Optionen offen lässt aber mangels Nachfrage ansonsten im Lager verstaubt
Damit kannst du eine einzige Spur mitschneiden - oder vier, oder acht oder eben 14. Das Ding kann halt alles, warum sollte es verstauben? Es lohnt sich auf den ersten Blick vielleicht nicht, ein Recordinginterface anzuschaffen, wenn man nur ein Mal im Jahr was aufzuzeichnen hat. Aber bei dem Preis relativiert sich diese Ansicht m. E. auch ganz schnell. Es ist einfach lächerliches Geld für einen Blumenstrauß an Möglichkeiten.Ich bin Beschaller only - habe aber, als vor Jahren jemand nett fragte, mein kleines Zweispur-Edirolteil vom Privatschreibtisch unfreiwillig eingepackt und hinterher alles auf CD gebrannt. Mit Cubase und Wavelab kann man hinterher schön komprimieren, mastern, Fadeouts setzen... ja, und seitdem hat die Aufzeichnerei kontinuierlich zugenommen. Eigentlich hatte und habe ich da überhaupt keinen Bock drauf, aber es wurde stetig mehr, weil sich irgendwie rumgesprochen hatte, dass der Phil CDs mit Digitaltechnik machen kann, weil der sowieso die ganzen Mikrofone und Stative und Kabel aus der Beschallerei hat. Ich mache seither auch oft mit Chören herum, teils wird ein Begleitorchester mit abgenommen, ein Orgelcontinuo oder sowas... damit ich nicht der Recordingmann im Dorf werde (ich finde das Rumsitzen am Bildschirm hinterher nämlich zum K*tzen, ist superöde - ich bin Beschaller und will auf die Livebaustelle, da tobt das Leben), habe ich stramme Preise: Stereomitschnitt für Chorwerk von 120 Minuten im XY-Verfahren (zwei Spuren) bedeutet eine halbe Stunde Aufbau, zwei Stunden rumsitzen, eine halbe Stunde Cutting, Fades setzen, Summenkompression und Brennen - macht insgesamt vier Stunden Arbeit... kostet 400 Euro. Und ich muss nichts schleppen: ein Stativ, zwei Mics mit Stereoschiene, 60m XLR-Kabel und ein Laptop mit Interface und Kopfhörer. Das passt in eine E2-Kiste auf die Rückbank. Im wahrsten Sinne des Wortes leicht verdientes Geld. Bei einem Gig vor ein paar Wochen habe ich zusätzlich ein Stereopärchen auf der Orgelempore verbaut und ein Condenserteil für die Solisten. Damit schnellte der Preis auf amtliche 650 Euro hoch, bei vielleicht zwei Stunden Mehrarbeit. Ich habe aber kein Interesse daran, dass das mit der Aufzeichnerei noch viel mehr wird, weil es wie gesagt öde langweilig ist und nicht der Job, den ich machen will... buckeln, laut machen, Livemusik rocken, das ist geil, aber nicht das Rumsitzen und Aufdenschirmglotzen bei einer Aufzeichnung und hinterher das Rumgammeln mit der Maus am Schreibtisch.
Trotzdem ist es natürlich nettes Zubrot und wird mit Blick auf die Herausforderungen (Knowhow) auf einer Arschbacke abgesessen. Vieles machen die Chöre aus Sparsamkeit ohne Rechnung, da habe ich dann Tarif BAT, gut für beide Seiten, und von sowas gehe ich dann gerne neues Zeug kaufen. Tja, und dass ich eben sagen kann, zwei zusätzliche Mics für Orchester sind kein Thema, und natürlich können wir das E-Piano separat abnehmen, das macht eben ein Mehrspurteil möglich. Und wenn es nur zwei Spuren sind, bleiben die übrigen am Tascam eben leer... bezahlt hat es sich schon x-fach!
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Überleg dir, ob du 150 Euro für ein UA-25 o. ä. ausgibst oder doch noch ein bisschen sparst und dann das Tascam-Teil kaufst. Damit bist du, wenn mal mehr Spuren benötigt werden, immer der Gewinner. Es gibt nichts Vergleichbares in der Preisklasse am Markt, und wenn du erstmal ein kleines Interface gekauft hast, kaufst du dir eh kein Zweites dazu. M. E. verbaust du dir da was - ist doch gut, wenn man sagen kann, dass auch mal vier, acht oder beim US-1800 im Extremfall 14 Kanäle gleichzeitig aufgenommen werden können. Ein großer Chor kriegt so auch mal sechs Kleincondenser, was die Qualität der Aufzeichnung merklich steigert... denk das mal durch! Beim nächsten Mal soll die Orgel nicht solo spielen, sondern ein Stück begleiten, oder es kommt mal ein Cellist dazu auf der Empore... da machst du dann mit einem Multitracker einen auf dicke Hose und kannst hinterher zu Hause alles gemütlich zusammenmixen, dass es fein klingt. Das würde bei dener Aufziehmethode nicht funktionieren.
Das Edirol UA-25 heißt mittlerweile UA-25EX und wird unter dem Label Cakewalk vertrieben. Ist aber genau wie Edirol eine Submarke von Roland Inc. Gibts neu für um die 190 Euro brutto - da ist's bis 333,- nicht mehr so weit.
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Irgendein Typ sprach mich letzte Tage an, er hätte Probleme mit seinem Mischpult mit USB-Ausgang, er könnte kein Multitracking machen. Wir also überlegt, Cubase, VST-Verbindungen, Konfiguration, rumgehampelt... am Ende kam heraus, dass das Pult nur 2-Spur-stereo am USB-Port liegen hat, EInzelspuren Fehlanzeige! Und das scheint häufig so zu sein bei diesen Konsölchen.
Mein Tip für Zweispurinterfaces: Edirol UA-25 - audiotechnische Messwerte sind vom Feinsten! Was ich mir neulich kaufte, weil ich mehr Spuren brauchte: Tascam US-1800. 19"-Teil, 8 symm. In mit +48V, zusätzlich 6 Line In, sehr gut verarbeitet, alles Metall, für lächerliche 333 Mark! Gute Preamps und hervorragende Treibereinbindung inklusive - da braucht man kein RME mehr!
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Da gibt es doch ein Recone-Kit bei Thomann für?
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Das Cordial nehm' ich. Ich gehe davon aus, dass 40m 40m sind und nicht 35m. Bitte vollständige Adresse des Betriebes und die Bankverbindung per PN mitteilen - danke!
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Ich fürchte, du hast den Post überhaupt nicht verstanden :?
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Zitat von "skyworker"
Genau! Sicherlich hast du für VHF auch eine Frequenzzuteilung beantragt und diese bezahlt? Natürlich auch die jährlichen Gebühren?
Klar. Und ich bezahle auch GEZ, spende an die SOS-Kinderdörfer und parke nie dort, wo man es nicht darf. Aber irgendwie habe ich mit meinem Schwarzfunk nur zufriedene Musiker und Kabarettisten, weil nichts rauscht, brummt, knistert. Und weil ich die Sache weder jetzt noch 2015 wegschmeißen muss, tue ich auch noch etwas Gutes für die Umwelt. Blei belastet als Schwermetall nämlich westdeutsche Gewässer und Pertinax ist Sondermüll.Und jetzt geht euch eure legalen Kofferradios kaufen, ihr Lamer :lol:
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VHF kaufen, betriebssicher funken, glücklich sein :wink:
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Der Lab-Klon ist direkt vom Chinamann - und auf höchstem Niveau kopiert! Technisch, optisch, fertigungsmäßig dem Original absolut ebenbürtig. Und preislich... absolut lachhaft. Wer da noch skandinavisch kauft, ist selber schuld :lol:
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Jaja, das dachte ich mir bereits. Aber falls mal ein Beschaller unerwartet stirbt und der Nachlass aufgelöst werden muss, dachte ich mir, postest du halt mal, man kann's ja versuchen :twisted:
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Dieses Mikrofon kenne ich mleider nicht - habe das AE3300 angefragt, weil ich es unzählige Male gehört habe und es eine absolut vielseitig einsetzbare Wunderwaffe ist - vor dem Chor, am Rednerpult, im Backgroundgesang und auch vor einem Blasinstrument klingt es nur genial. Leider ist es mit 370,- VK nicht gerade preisgünstig :?