Zitat von "MRspeaker"Wieso überhaupt diese Boxen für eine Festinstallation?
Nimm doch lieber was von Herstellern die auch in 20 Jahren noch Ersatzteile liefern.
Kann ich Deine Kristallkugel haben?
Gruss, Mark
Zitat von "MRspeaker"Wieso überhaupt diese Boxen für eine Festinstallation?
Nimm doch lieber was von Herstellern die auch in 20 Jahren noch Ersatzteile liefern.
Kann ich Deine Kristallkugel haben?
Gruss, Mark
Zitat von "skyworker"Mark - es geht doch hier nicht um Realität, oder?
Hast ja recht.
Wenn irgendwelche Hifi-Lautsprecher von 20-20000 Hz verkauft werden ist mir das ja auch egal,
aber als Profi DJ sowas in den Rider zu schreiben ist sehr kindisch.
Ich würde ihm zwei Elektroden für 15-30 Hz in die Hand drücken, die kann er sich dann hinkleben, wohin er will...
Gruss, Mark
Dann lass doch die Bässe zusammen und nimm 115M für vorne und 110M für Delay.
Gruss, Mark
20 Hz untere Grenzfrequenz im Monitoring zu verlangen
ist völlig gestört und hat exakt nichts mit der Realität zu tun.
Gruss, Mark
Zitat von "Jonnytrance"
Anstelle von 112M nimm lieber 115M.
Sehe ich auch so.
Gruss, Mark
...der Franke im Allgemeinen is ja auch sehr Lowmidfixiert, wie ich meine.
Laut, kompakt UND Lowmids?
Das sind ja 3 Wünsche auf einmal...
...das geht nun wirklich nicht.
Gruss, Mark
Wenn es nur um "rumms" geht, würde ich den the box 15LB100-8W nehmen,
wenn es etwas schicker sein soll, Eighteensound 15LW1500.
Beides in derartigen Konstrukten getestet. Membranen sind superstabil.
Gruss, Mark
"Wer ist Michael Ebner?" :roll:
Vielleicht findest Du einen naheliegenderen Weg, über die Verfügbarkeit was rauszufinden.
Gruss, Mark
Bandpässe reagieren sehr kritisch auf Parameterabweichungen.
Ich wäre mit Alternativbestückungen vorsichtig.
Was natürlich nicht bedeutet, daß es nicht geht.
Gruss, Mark
@René:
Wenn Du Lust drauf hast, bitte, dann aber die Hochtöner innen und unten,
und 8 ° mehr eindrehen (AIM-Linie beachten, die siehst du dann von unten).
Aber dann nur 1 pro Seite.
Mal sehen, man weiß nie. Lust hätte ich schon.
Der 115 Sub hat eben den Vorteil, daß man ihn sonst auch verwenden kann.
Als LM-Extention ist er recht OK, ein dezidiertes LM-Horn wäre dafür netter, sonst aber zu nichts zu gebrauchen.
Wobei, wenn ich es mir recht überlege, würde sowas auch jedem KLeinArray unter RCF T33 gut tun.
Auch die 208 Tops sind für den T betriebswirtschaftlich zumindest gewagt. Sie sind ja recht speziell.
Ich bin mir unsicher, ob so eine Box unbedingt flugfähig sein müsste, 2 St. 208H übereinander sind vertikal so eng,
daß man eigentlich nicht extrem in die Höhe müsste. Wenn man damit extrem in die Weite schießt, ist der Laufwegunterschied gering,
auch wenn sie weiter auseinanderstehen.
Wenn wir mal davon ausgehen, daß bei was großem 2 St. 118 (Horn) aufeinanderstehen, und man dann noch die 212 LM Extention draufstellt,
dann ist das Türmchen schon 2.55m hoch, wenn ich dann noch die doppelte MH-Einheit drübersetze, ist das Truss schon auf immerhin 4,50m.
Also zur Klarstellung: Dann gibt es insgesamt 3 breit 2 hoch 6St. 118, darauf 2 LM Extentions nebeneinander und darüber 2 208H übereinander.
Fände ich ein normales Setup. Eine LM Extention unter Kopfhöhe ist m.M.n. Quatsch.
Aber Tracks auch noch einzubauen fände ich dann auch noch drin.
Wobei das u.U ein Feature wäre, was wohl kaum jemand verwenden würde.
Ich meine, 300 kg auf der Fronttruss nur Lautsprecher muss man schon mögen.
Die Größe stünde für mich jedenfalls fest, Gehäuse der 118, vielleicht eine Spur niedriger (wobei man sich das bei Licht besehen auch stecken kann).
Rein technisch beginnt so eine Box bei 72cm Höhe, mit dem Standardfootprint 55 x 68cm der Achat-Bässe. Gewicht um 45kg.
Gruss, Mark
Hi Rene, 2St vom 118 Hornbass, und irgendwas dazwischen, 2X115 SUB.
Wenn man draußen ist, noch einen 118 dazu.
Und ja, pro einer 208H.
Gruss, Mark
Die Frontwandversteifung ist wirklich pornographisch wertvoll. ![]()
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Ja, aber so schwer ist die Box auch wieder nicht (30kg).
Die Box auf ein Stativ zu stellen ist halt auch deshalb gefährlich, weil sie 8° runterstrahlt, und wenn ein
unerfahrener DJ auf der Abiparty meint, den Fader hochschnippen zu müssen, kann bei den Leuten , die davor sind,
echt was kaputtgehen. Daher die kleine Hürde.
Wenn die Box ausgelastet wird, kann man sie immer auf was draufstellen, dann sind auch genügend Bässe da.
Nebenbei erwähnt ist die Box hecklastig, nicht kopflastig. Wie fast alle echten Horntops.
Gruss, Mark
Zitat von "Harryhirsch"Alles anzeigenHallo,
also wir haben auch 4 Stück 208 Tops im Einsatz - wurden als kurzfristige Notlösung gekauft bei der es galt Sprache auf einem großen Platz outdoor ( ca. 80 x 80 mtr ) zu beschallen. Das Wetter war an dem Wochenende echt mist und ich hatte keine Lust unser gepflegtes JBL Material in den Schnee zu stellen
Mit geflogenen 4 Tops an einer Itech4000 ging das problemlos - am Amp kam grad mal das -20 LED...
Ich war mir vorab nicht sicher aber wir haben die Boxen behalten und mittlerweile bestimmt 10 x im Einsatz gehabt - sind momentan meine Lieblingsboxen. Ich hatte noch nie mit so wenig Geldeinsatz soviel Spass beim Mischen. ( Da kommt der Geizhals auf seine Kosten :grin: )Erst mal das negative:
- die Boxen sind für die Größe schwer und kopflastig, nicht angenehm die Box alleine zu bewegen
- das Finnish ( Lack ) ist nicht sehr hochwertig, da brechen richtige Teile vom Lack weg wenn man nicht höllisch aufpasst
- der M10 Flansch macht keinen ausreichenden Eindruck - die von K&M angebotene Speakerstativhülse geht nur 2 bis 3 Gewindegänge in den Flansch - sehr gefährlich!!!
- die Verbindungsschienen gehen beim Abbau nur schwer raus - man weis einfach nicht wie man die Aluteile rausziehen soll. Da hilft nur umkippen und rausrüttelnJetzt das Positive:
- Sound, die Boxen lösen hervorragend in den Höhen und Mitten auf und klingen holzig aber nicht schrill - genau so wie man es von einer Hornbox erwartet
- Die Sensivity ist hervorragend - da geht auch bei kleinen Amps schon richtig was
- Reichweite ist ebenfalls super - nach 60 mtr. ist alles noch glasklar da.
- Preis - für 699 Euro wird man nichts vergleichbares bekommenDie Achat 208 sind echt kleine Waffen - da es noch keine Controllersetups etc. gibt würde ich die Box nur an Profis empfehlen. Man muss schon beherzt in den EQ greifen und ausreichend Subs dazustellen um die Boxen in den Griff zu bekommen.
Die Mechanischen schwächen sehe ich als großes Problem - Stativmontage ist schon fast grobfahrlässig!!
Da müssen unbedingt Hülsen mit längeren Gewinde ins Angebot!!!!
Hallo Herr Hirsch (Otto-Waalkes Fan?)!
Das mit dem M10 Flansch hatte ich eigentlich nur als Notlösung vorgesehen,
falls jemand UNBEDINGT die Dinger auf ein Stativ stellen will.
Daß die Adapter zu kurz sind, ist natürlich nicht der Hit schlechthin, allerdings
reichen drei Gewindegänge mal rein technisch gesehen aus, da reißt eher der Bolzen selber ab.
Die Adapterschienen sollten eigentlich mit Double Studs ausgeliefert werden, die mit einem kleinen
Seil verbunden sind, so daß man mit dem Double Stud sichert, und auch rauszieht.
Das wird gerade beim T nachgebessert, schick sie doch zurück, und laß das mitmachen.
Durch meinen Weggang beim Thomann konnte ich das nicht selber nachprüfen,
und als ich das vor einem Monat nachsehen ließ, wurde auch gehandelt.
Die QS-Abteilung macht das gerade.
Schreib doch an qs@thomann.de, und frage nach, ob das nachbessern geht, ich bin sicher, daß ja.
Kannst mich ja als Referenz mit angeben, dann aber als Mark von den Achat-Lautsprechern,
ich heiße nicht Halbedel mit Nachnamen.
Ich frage mal an, ob ein Sonderbau Adapter möglich ist. K&M kann sowas ja.
Freut mich aber, daß sie Dir gefallen, ich mag sie auch sehr!
Gruss, Mark
PS.: Ein echter Boxenflansch, auch ein kurzer, passt einfach nicht rein, da kann man sich auf den Kopf stellen.
Nur deshalb die Box höher(und schwerer) zu machen, fand ich ungut.
*Themaverfehlung*
... dann stell die SK Kisten 70cm weiter nach vorne, und gut.
Ist, wenn 2 ms stimmen (denke es ist etwas mehr), dann am vielversprechendsten, muß aber trotzdem nicht der Hit sein.
Praktisch bedeutet das, den BR-Baß hinter den SK querzustellen.
Gruss, Mark
Vereinfacht gesagt versuchst Du mit beiden Maßnahmen sicherzustellen, daß über
einen möglichst breiten Teil des Nutzfrequenzgangs die Wellenfront beider Konstrukte
in der Abhörentfernung (so gut wie eben möglich) gleichzeitig ankommt.
Die Laufzeitkorrektur ist die Grobeinstellung, und mit z.B. unterschiedlicher Tiefpassfilterung
kann man das noch hübscher gestalten, da die unterschiedlichen Charakteristika
über die Frequenzen ein jeweils anderes Phasenverhalten zeigen,
die den noch existierenden Phasendifferenzen im höheren Frequenzbereich der Lautsprecher entgegenwirken.
Gruss, Mark
Beim Einzelbetrieb geht es 8° nach unten, man kann also über die Höhe den Hauptauftreffpunkt einstellen
(ähnlich KS Triaks früher), wenn man eine linke und eine rechte aufeinander stellt, und die obere umdreht,
schauen die Höchtöner 16° auseinander, die Hauptabstahlrichtung ist genau waagerecht,
Abstrahlwinkel etwa 20 x 60 ° dann,
wenn man einen 4er Block stellt, bei dem alle Hochtöner in der Mitte sind, sind die einzelnen Hauptabstahlachsen
16° vertikal und 30° horizomtal auseinander, die Abstrahlung ist dann etwa 20° x 30° im Hochton, in den (Tief-)mitten natürlich mehr.
Zwei pro Seite reichen draußen ohne Probleme 40m weit.
Gruss, Mark
Alles außer einem Reconing wäre angesichts der Treiber würdelos.
Da wird anständig Oxid/Rost im Luftspalt sein.
Gruss, Mark