Zitat von "Micromann"und was hören deine gäste von deiner musik ???
Verstehe die Frage nicht ganz, willst Du damit andeuten, daß die Tops zu tief stehen ?
Gruß Jens
Zitat von "Micromann"und was hören deine gäste von deiner musik ???
Verstehe die Frage nicht ganz, willst Du damit andeuten, daß die Tops zu tief stehen ?
Gruß Jens
Klar gibts das auch günstiger. Ich benutze auch Goboflower:
Die inneren sind von Eurolite und die äusseren von der Thomann Marke.
Die machen aber nicht ganz so viel wie auf dem Video, sondern nur Farb- und Gobowechsel und drehen sich dabei,..
Preis für die Thomann Teile ca. 74,- Euro.
Gruß Jens.
Also ohne die Boxen jetzt selbst gehört zu haben, aber ein Zelt mit 100m² also 10x10 Meter, für ne normale Tanzparty (keine Konzertlautstärke, aber genug, daß man dazu Tanzen kann) da sollte das schon reichen würde ich mal sagen. Kommt natürlich darauf an, was man will, für eine Technoparty, so daß die Hosenbeine flattern ist es zu wenig.
Gruß Jens.
Zitat von "andirr"Für 17 qm brauchst du den sicher nicht, der drückt dir das Hirn zur Nase raus auf der Fläche, das ist krank... Damit beschallt man locker 150 Leute Outdoor mit ordentlich Pegel
Ein 18er für 150 Personen Outdoor fände ich eigentlich zu wenig für Discomusik. Dafür stelle ich min. zwei 18er. Gut, sind jetzt keine Oberton sondern jbl, aber so gigantische Pegelunterschiede werden schon nicht sein.
17m² sind zwar auch nicht die Welt, aber wenn etwas druck dabei sein soll, ist doch einer dafür schon okay, muß man ja auch nicht auf maximum fahren,.... Gruß Jens.
Also für kleine DJ Geschichten reicht das und an den Klang hat man sich auch nach 15 min gewöhnt. Durch das große 1,75" Horn kommen die schon ganz gut aus sich raus,..
Hi, ich kenne nur die EON 15 G2 weil ich die selber habe. Laut sind die schon, aber keine Klangwunder, ausserdem haben sie ein recht lautes Eigenrauschen/Brummen im Leerlauf.
Mit 2 Stück kann man schon Musik für kleine Festlichkeiten wie Hochzeit/Geburtstag bis ca. 60 Personen erledigen.
Gruß Jens
Soweit ich weis, kann man keine LUCAS Einzelkomponenten dazu kaufen, habe ich mal gehört. Meiner Meinung bringt aber ein 2. LUCAS 600er Bass nichts, da die Topteile für 200 Personen nicht genügend Reichweite haben, um in einem 200er Festzelt richtig Lautstärke zu fahren, bzw. die Verständlichkeit weit zu tragen. Da würde ich schon fast was Horn geladenes nehmen oder wenigstens Tops mit 12" und 1,5" Systemen.
Wenn es nicht auf extreme Lautstärken ankommt reicht für ein 200 Mann Zelt wohl die Lucas 2000. Allerdings finde ich persönlich das ding etwas unpraktisch, weil der Sub im grunde viel zu schwer ist, für Alleinunterhalter.
Schau Dir mal Fohhn Xperience 3 oder 4 an, da kannst Du beliebig zusammenstellen (Tops/Subs).
Gruß Jens.
Hallo, es könnte sein, daß an der inneren Verkabelung ein Stecker lose ist. Ich hatte das mit meinem Monacor Mixer (MPX 8400) auch, bzw. habe es teilweise immer noch. Im Gerät sind bei mir ähnliche Flachbandkabel wie im PC und wenn dort Kontaktschwierigkeiten sind, ist ein Teil der Eingangsstufe / Schaltung nicht richtig verbunden, dann kann sowas passieren. Bei meinem Mixer war dann auch ein Kanal etwas verzerrt.
Vielleicht hilft Dir das ja, Gruß Jens
Hallo,...
suche mal mit der Suchfuntion etwas nach "Behringer" Mischpulten, auch dem 1000er, hier und auch im PA Forum. Ich habe schon viel negatives über behringer Mixer gelesen, daß die Fader schnell ausleiern sollen, usw.
Wenn es wirklich so billig sein soll, würde ich eher Denon X-100 oder Numark CM 100 nehmen, da hätte ich jedenfalls mehr Vertrauen drin.
Gruß Jens
Zitat von "BassLineProvider"Ne Martin Magnum 2000 für eine 80m² Tanzfläche.
Das ist ja wohl ein bissel sehr oversized!!!
Hallo, ich habe auch eine Magnum 2000.
...wollte "damals" mal ne richtige Nebelmaschine haben,...
Jetzt steht das Teil nur im Keller rum. Alle Termine mache ich mit einer 700W Antari Z 80 oder wie das Teil heißt. Wenn man gutes (wichtig) Nebelfluid nimmt, bekommt man damit schon viel Nebel. Nachteil: die ganz billigen Maschinen können beim Nachheizen nicht Nebeln, gut die Magum 2000 kann das schon!
Fazit: so eine 700 Watt Maschine wird fast immer reichen (gutes Fluid vorausgesetzt), es sei den es ist Open Air!!
Jens
Gruß Jens.
Zitat von "JamSound"Die Lucas 1000 ist denke ich für deine Zwecke gut geeignet. Wenn das Geld da ist, solltest du jedoch lieber die Lucas 2000 nehmen: Da hast du noch mehr Möglichkeiten in der Lautstärke und im Bassbereich.
Die Lucas 2000 klingt wie alle Lucas Systeme ganz gut, und recht laut ist sie auch, aber meiner Meinung für ihren Einsatzzweck mit 56 Kg im Bass zu schwer.
Die Lucas 2000 ist ja für Alleinunterhalter gedacht, wenn man da mal ne Treppenstufe hat, ist man alleine schon aufgeschmissen.
Ein Kumpel hat das Teil, haben wir einmal seine Treppe hochgetragen, 2 Tage später hatte ich einen verspannten Nacken (und ich schleppe jedes WE Boxen und Amps durch die Gegend, bin das also gewohnt).
Dann lieber 2 Aktive 15" systeme (Kme, Fohhn) oder, so wie ich, 2 Passive 18" JBL Mpro und dann eine externe Endstufe.
Jens
Zitat von "Bassprovider"Also ich kann dir von IMG nur abraten. Natürlich suchst du günstiges Material, aber aus meiner Sicht bist du bei IMG da nicht gur aufgehoben.
Volle Zustimmung. Ich hatte anfangs auch mal einen IMG Stage line Player, ist für prof. Einsatz nicht zu gebrauchen.
Wenn Du vorher mit Denon schon glücklich gewesen bist, warum dann nicht wieder Denon ?
Oder als "günstige" Alternative den Tascam cd x-1500. Den habe ich gerade neu, hat mehr Funktionen und ist mit ca. 500,- euro günstiger als ein vergleichbarer Denon.
Jens
140 euro ist schon ein guter Preis. Auch wenn die PA schon da ist, CDs und Anfahrt hast Du trotzdem in der Ausgaben Rechnung. Ich würde sowas auch nur bei kurzfristigen Terminen zu so einem Preis anbieten, sonst ist der Termin vergeben, und eine Woche später hätte ich an dem Tag dann ne richtige Feier für vollen Preis haben können,.. Jens
Hallo Manuela, ich benutze die MPro 400er für mobile Disco. Die Boxen sind okay, 2 Bässe und 2 Tops sind auch genug. Klar mehr Bass ist immer schön, aber zum vermieten für Tanzveranstaltungen bis ca. 150 (200) Personen ausreichend, auch von Bass her. Die Bässe habe ich mit Noppenschaum etwas nachgedämmt, da sonst eine unangenehme Resonanz auftrat, aber mußt Du selber mal experimentieren.
Ich habe das System komplett in der passiv version (1 Bass = 29Kg) damit man das auch alleine mal tragen kann. Amping bei mir ist eine Digam Q4004. An 4 Ohm macht die 1000 Watt, da kann man die Bässe ganz gut mit ausreizen; ich benutze auch die interne Weiche der Digam bei 130 Hz; spart Equipment, nur ein EQ biegt den Frequenzgang noch etwas hin.
Gruß, Jens
Hallo Niels,
wenns nur bim Aus- und wiedererinschalten Auftritt, dann mach es halt nicht und gut. Wenn die Sicherung gelegentlich mal auslöst würde ich mir diese Einschaltoptimierung holen:
C und B Automaten lösen unterschiedlich empfindlich aus, die C sind etwas träger. Das Nützt Dir aber nichts, da man ja am Veranstaltungsort nie weiß, was man für Automaten hat.
Gruß Jens
Hallo,
wenn Du mit "Hintereinanderschließen" Parallelschaltung meinst, dann hast Du nach wie vor ein Top mit 250W und ein Bass mit 300 Watt, ergibt ein beschallungssystem mit 550 Watt, das Top wird dadurch aber nicht lauter. Falls Serienschaltung gemeint ist, kannst Du das so nicht machen, also 2 verschiedene Boxen in Reihe schalten. Ausserdem verschenkst Du dann 75% Leistung. Gruß Jens
Hallo,
die Sicherung löst aus, weil der Einschaltstromstoß der Endstufe zu groß ist. Grund dafür ist der Trafo und die Kondensatoren, die in der Endstufe verbaut sind. Die Profi Endstufen haben alle einen Softanlauf, der dieses verhindert, leider nicht die Thomann Teile,..
Abhilfe: Auf jeden Fall die Endstufen NACHEINANDER einschalten (wenn 2 Stück im Rack sind)
Softstart in die Stromversorgung der Endstufe schalten, gibt's bei ELV oder wohl auch von Conrad.
Suche mal nach "Einschaltoptimierung" oder "Softanlauf" oder "Einschaltstrombegrenzer"
Gruß Jens
Danke, das habe ich gesucht. Gruß Jens.
Danke, das habe ich gesucht. Gruß Jens.
Hallo,
auf der PLS 2005 in Frankfurt gabe es einen Stand von einem Casebauer, der nicht wie üblich 6mm oder 9mm Sperrholz verwendete, sondern so eine art Hartschaugummi mit Kunststoff beschichtet. die Cases waren leichter, als vergleichbare in normaler Holzbauweise.
Ich würde gerne wissen, ob Jemand noch den Namen bzw. die Webadresse von diesem Casebauer hat, da ich es leider versäumt habe, eine Karte mitzunehmen, schon mal Danke im voraus, Gruß Jens.