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  2. discodude

Beiträge von discodude

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • discodude
    • 31. August 2026 um 11:01
    Zitat von secluded

    Die Wände sind Sichtbeton ? Sehe ich das richtig ?

    Falls ja, würde ich einiges an Molton mitnehmen und entweder die Galgen-Quer-mikrostativ-Lösung oder die Schwedisches-Möbelhaus-Garderobenständer-Variante aufbauen. Bei 'ner Höhe von 1,50m etwa reicht das aus - dann haste die direkten Reflexionen auf der horizontalen der Sprecher und der Mikros zu mindestens mal bissi gedämpft.

    Juhu.

    Das absorbierende Material muss Lamda/4 Dick sein um effektiv zu sein.

    und die tiefste Stör-Frequenz, macht die besten Kamfilter.

    Das steht auch alles in dem besagten Akustik-Buch und such im Internet.

    Kurzum. Die Mühe das Molton zu hängen, ist es nicht mehr wert da die de je schon den Bereich bespielt.

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • discodude
    • 24. August 2026 um 10:16
    Zitat von secluded

    ...Also bevor ich da anfangen würde den Raum in der Theorie cleaner zu machen, daß er in der Praxis "besser" klingt", wäre ich schon lange mal mit 3 verschiedenen Mics da reingegangen und hätte mir dann die Aufnahmen in 'ner sauberen akustischen Umgebung (Tonstudio, Heimstudio, Studio-Kopfhörer) angehört und mal 'n asserfalldiagramm von 20 bis 20.000 Hz angeschaut - dann würde man hören udn sehen, was da überhaupt stört und wie man in welchem Ausmaß gegensteuern könnte ;)

    ...just my few Pfennig - "praxisnah" halt ^^

    nicht falsch verstehen - Raummessungen in der Theorie sind auch wichtig, um einschätzen zu können, was zu erwarten ist, aber z.B. Bassfallen in den Ecken braucht's nicht, wenn ich z.b. 'n Kugelheadset habe und alles unter 100 Hz eh gecutted wird 8)

    Und meine paar Pfennig …

    Die theoretische Betrachtung, wie oben beschrieben, liefert schon mal einen sehr guten Ausgangspunkt. Wenn man jetzt in der Theorie noch die optimalen Nachhallzeiten und die entsprechend absorbierenden Flächen mit einbezieht, kommt man schon ziemlich nah an eine optimale Lösung.

    Die Realität holt einen dann allerdings wieder ein, und es kann ohnehin nur ein geringer Teil der genannten Maßnahmen umgesetzt werden. Die Praxis hat gezeigt, dass diese Maßnahmen langfristig in Projekten in der Regel auch das Maximum darstellen, was an Schalloptimierung tatsächlich umgesetzt wird.

    Darum hatte ich mich auch ausschließlich auf leicht umsetzbare und veränderbare Bassfallen konzentriert. Aber der Kollege kann ja bald anhand des besagten Buches selbst die entsprechenden Formeln nutzen und damit eigene Berechnungen anstellen.

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • discodude
    • 21. August 2026 um 16:35
    Zitat von zegi

    Es sind DAZ Schülerinnen und Schüler; Jugendliche aus z.B. der Ukraine, die oft erst seit kurzem in der Schweiz leben und deshalb dem normalen Unterricht aufgrund sprachlicher Defizite noch nicht immer folgen können. Diese Jugendlichen werden im DAZ intensiv gefördert, oft 1:1 oder in Kleinstgruppen.

    Diese Jugendliche sollen sich für den Podcast ganz konkret mit ihrer Rolle als "Host" oder Gast befassen und dabei ein Gefühl für die Sprache entwickeln (im besten Falle macht ihnen das Ganze auch Spass).

    Das Produkt wird vermutlich nur intern verfügbar sein. Vielleicht hört man den Podcast als Klasse.

    Wie sich das Projekt entwickeln wird, ist offen. In meinen Augen wäre das Bestcase Szenario, dass es sich mindestens schulintern etabliert und so ein Projekt zur Integration und Förderung dieser Jugendlichen wird. Worstcase wir das Ganze nach einer Versuchsphase wieder abgebrochen.

    Wenn du Bock hast, könnten wir noch etwas genau den Raum einschätzen und ein paar Strategien entwickeln wie man mit minimalsten Aufwand noch etwas heraus bekommt.

    Oder verlieren wir uns gerade in unwesentlichen Dingen ?

  • Mufu - Gedanken zur Monitor-Schräge

    • discodude
    • 21. August 2026 um 13:31
    Zitat von secluded

    hust*

    too late :D

    Sörry ...überlesen

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • discodude
    • 21. August 2026 um 12:25
    Zitat von marce

    Alternativ kann man dem Nahbesprechungseffekt ja immer noch physikalisch aus dem Weg gehen und ein paar Kleinmembraner auf Tischstativen über die Runde verteilen.

    Klappt bei Tagesschau, Heute und anderen Formaten der Art ja auch. Muss ja kein Schoeps sein.

    Und da sind wir wieder bei der Raum Optimierung.

    In dem man die Mikros so dicht wie möglich in den Sprecher bringt, versucht man das Verhältnis zwischen Direktschall und Diffusschall/Raum so groß wie möglich zu gestalten.

    Vorteil:

    weniger Raumanteile

    Nachteil:

    mehr etwaige Probleme mit der Nahbesprechung.

    Tischmikrofone stehen etwas weiter entfernt.

    Vorteil:

    Das Verhältnis zwischen zwei Sprechern ist kleiner.

    Selbst wenn man sich mal bewegt bleibt das Verhältnis zwischen Position A und Position B viel kleiner.

    Nachteil: durch kleines Verhältnis zwischen Raum-. und Nutzanteilen spielt der Diffusschall ein größere Rolle und man muss viel viel mehr in den Raumklang Investieren.

    Ideal wäre ein perfekter Raum und ein perfekte Mikrofonierung...aber irgendwas ist ja immer und billig ist das auch nicht

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • discodude
    • 21. August 2026 um 11:11
    Zitat von niggles

    Beim Moderieren im Privatradio sind RE20 und SM7 Standard weil sie bei halbwegs vernünftiger Sprechtechnik die Raumantwort nahezu komplett ausblenden und mit dem typischen überlebensgrossen Ami-Sprechersound färben. Podcaster bevorzugen das SM7 aus Preisgründen, mir gefällt der Elefantenpenis besser. GM (typisch: TLM103) sind in der Sprecherkabine zum Aufnehmen von Beiträgen und Jingles.

    Ich wurde weiter oben angezählt, weil ich dem SM7 und RE20 ein ähnliches Konzept zugeschrieben habe.

    Gemeint hatte ich nicht das technische Konzept sondern das Konzept sich den Nahbesprechungseffekt zu entledigen. Also bei beiden Mikros wird besonderer Wert auf den gleichbleibenden Basspegel bei Entfernungsänderung gelegt.

    Das grandiose TLM103 kann das mal überhaupt nicht. Es hat sogar einen sehr extrem ausgeprägten Nahbesprechungseffekt. Super Mikro... aber aus diesem Grunde würde ich es nicht empfehlen.

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • discodude
    • 21. August 2026 um 10:04
    Zitat von zegi

    Den Raum habe ich nochmals genauer vermessen. Die Dimensionen sind wie folgt (+/- 1-2 cm):

    Höhe: 3m

    Breite: 5.65m

    Länge: 7.45m

    Das ist doch mal was...
    Mal nach dem erwähnten Akustik Buch die Masse eingeklimpert nach dem was ich in den Bildern gesehen habe....

    Da kommt ungefähr sowas bei rum wie im Bild unten.

    Die Absorber werden immer auf die Wand aufgebracht...somit fällt der Absortionsgrad der Wandfläche weg und der neue Absortionsgrad wird damit ersetzt.

    Die Bassfallen kommen in den Raumecken. Somit wird von dem Eckwinkel jeweils beide Seiten überdeckt und somit überdeckt ein Element die doppelte Fläche. Flächen sind absolut genannt.

    Und weil DIY: Die 6,2 qm sind ungefähr 4x Dämmwollepäckchen aus dem Baumarkt. Somit ist der Brandschutz weniger kritisch und man kann auch ohne Handwerkliche Eigenleistung da zeug in die ecken Stellen wenn keine Zeit für schön da ist. Folie kann dran bleiben.

    Bilder

    • Raum zegi.webp
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    • Raum zegi 20cm Absorber 10qm.webp
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    • Raum zegi 65cm Bassfalle 5,2qm.webp
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    • Raum zegi 65cm Bassfalle 20qm.webp
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  • Mufu - Gedanken zur Monitor-Schräge

    • discodude
    • 20. August 2026 um 10:33
    Zitat von TomyN

    MonTilt :)
    Overengineered wäre eine Bilderkennung, die die Ohren des Sängers trackt und den Winkel entsprechend nachführt.

    K-Array's Owl is moving head loudspeaker
    K-array launches Owl KW8 loudspeaker, a self powered, moving head unit with an integrated camera.
    www.youtube.com
  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • discodude
    • 18. August 2026 um 09:03
    Zitat von audiobo

    Oh, ein Zaubermikrofon... its Määdschig...

    ...aber nur mit dem richtigen Preamp, liefert ja nicht so viel Saft ohne Trafo... so 'n Neve ist immer schick oder Millenia, wenn's etwas cleaner sein soll...

    Oh, verstehe die Ironie.

    Mein Fehler. Durch die hohe vierstellige Anzahl an Beiträgen hatte ich ein anderes Verständnis zu meinen Zeilen vorausgesetzt.

    Drum noch mal etwas ausführlicher und für Hobby.

    :)

    Zitat von discodude

    absoluter No-Brainer. SM7

    Generell wird es schwer sein, ein Mikro zu finden, bei dem man einen professionell anmutenden Sound in einem nicht professionellen Umfeld erzeugen kann.

    Mich persönlich stört ein unausgewogener Nahbesprechungseffekt. Gut zu hören bei den Radio-Produktionen des MDR. Super tolle Neumänner, die super viel Geld kosten, aber auch die Stimmen sehr basslastig auf AirPods oder im KFZ rüberkommen lassen ... das nervt beim längeren Anhören. Die würden sicher in einem Semi-Umfeld auch den Semi-Raum super wiedergeben.

    Die erwähnten Headsets haben auch diese Eigenschaft. Wer damit zurechtkommt – schön ... dann kann das gut klappen. Aber Podcast klingt für mich auch nach Menschen, die nicht auf den cm genau darauf achten, wo sich die Kapsel befindet. Und somit nach sich ständig änderndem Sound.

    Warum jetzt das SM7B als No-Brainer ins Spiel kam. Bauartbedingt, der Korb steht weit von der Kapsel entfernt, gibt es da schon viel weniger Probleme mit der Nahbesprechung. Man kommt halt nie nah ran an das Teil.

    Polar Pattern Niere.

    Die unglaublich monströse Bauform und da es absolut unangenehm in der Hand liegt, fassen das auch Menschen nicht so oft an (sehr Politiker, die durch Nervosität ständig an die Schwanenhälse anfassen).

    Letztendlich ist nicht das Mikro an sich Magic, sondern verbindet einige im Einzelnen unspektakuläre Eigenschaften miteinander, die einen guten Startpunkt bilden.

    Gerade wenn man nicht auch noch in Raumakustik und andere Technik investieren will.

    Einen sehr hohen Wiederverkaufswert muss man, glaube ich, nicht erwähnen.

    Darum empfehle ich weiter, auch wenn's weh tut, dieses Mikro. EV RE20 ist ein ähnliches Konzept, hatte ich aber noch nicht oft genug, um dazu eine seriöse Meinung abzugeben. Auch Nachbauten oder andere Modelle, die das Konzept neu aufgegriffen haben.


    Die Genannten Pute und auch alle Aktuellen USB Devices sollten mit dem Teil zurecht kommen für den Anfang.

    Freundlichste Grüße

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • discodude
    • 17. August 2026 um 13:56
    Zitat von zegi

    Da war der Vorschlag auch ein No-Brainer...

    Denkste ?

    Ich bin gespannt. Mach mal am Ende einen Strich drunter und schau ob du weniger als 400€ ausgeben hast für einen adäquaten Sound.
    Ein ausgeprägter Nahbesprechungseffekt kann mit Earplugs schon recht nervig sein.

    Wenn ich auf das Bild schaue, höre ich den Raum quasi schon. =O

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • discodude
    • 17. August 2026 um 10:49

    absoluter No-Brainer. SM7

    die Technik ist mal wieder entscheidend.

    Wie immer -> je näher - desto weniger Raum.

    Hallige Räume vermeiden.
    Wenn es unbedingt auf dem Tisch liegen muss dann erst den Raum behandeln und dann das Mikro vom Restbudget kaufen. z.B SSL Connex Lieber 1000€ Raum und 100€ Mikro als umgekehrt.

    Damit sollte alles gesagt sein.

  • Max. Verstärkerleistung bei z.B. AB und Lichtstrom?

    • discodude
    • 10. August 2026 um 23:59

    Oh. Da hab ich nicht so gut aufgepasst.

    hatte wirklich 3602 gelesen.

  • Max. Verstärkerleistung bei z.B. AB und Lichtstrom?

    • discodude
    • 9. August 2026 um 20:57

    Hui.

    Ich würde das auch gerne mal messen ob das so aufgeht.

    Bei den Leistungen und Spannungen müssen wir erstmal den Hinweis geben mit dem erhobenen Zeigefinger.

    Wenn du keine Befähigung in der Richtung hast und es dir nicht zutraust dann Finger wech vom Strom.


    Ansonsten:

    Siehe Bild.

    Miss am besten mit einem definierten Bust und schau dir an wie lange die Stufe den halten kann.

    Dank auch dran, dass teil schon ein paar Tage auf dem Buckel hat.

    Bilder

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  • L-Acoustics jetzt bei Thomann?!?

    • discodude
    • 22. Juli 2026 um 11:40
    Zitat von audiobo

    Ich benutze keine Dark Mode... darf ich dafür auch TippEx nehmen?

    edding 8750 Industrie Lackmarker weiß, Rundspitze 2-4 mm (4-8750049) ???

  • Chormikrofone 2026

    • discodude
    • 22. Juli 2026 um 10:08
    Zitat von audiobo

    Budget- bis Mittelklasse kann man ruhig beim Rode bleiben, das macht einen soliden Job für das Geld. KSM137 geht auch gut. Irgend jemand sagt bestimmt auch noch SE8.

    du musst dich verschrieben haben.... das heißt SM58 :saint:

  • Strommessadapter

    • discodude
    • 22. Juli 2026 um 10:01
    Zitat von secluded

    ...in 3D-Druck fuchs ich mcih auch bald mal rein, aber meine Frage:

    Was soll der Unterschied zwischen 'nem Installationsrohr und 'nem 3D-gedruckten Plastik verändern ? Weil das Rohr 'ne "Zulassung als Kabeldurchführung" hat und das gedruckte Rohr nicht ? Gibt's denn kein 3D-Druckerplastik, was gleiche Eigenschaften hätte ?

    Grundlegend ist ja die Kabelader weiterhin ummantelt in z.B. dem Konstrukt von FireFly3390 , ebenfalls in 'nem Installationsrohr.

    Welches Material ist denn am Discounter-Ding drumrum (Ist ja auch nur ein bestimmtes Plastik), daß das auf den deutschen Markt darf, aber der 3D-Druck nicht benutzt werden darf ?

    Wie immer im Leben.

    Nicht immer muss etwas mit Zulassung auch technisch oder werkstofflich besser sein.

    Der Laie muss sich eben darauf verlassen können, dass sein Spezialwerkzeug, welches für Fachkräfte entwickelt worden ist, auch bei nicht sachgemäßem Gebrauch Mindestanforderungen erfüllen tut. :) :) :)

  • Sprühkleber für Schaumstoff

    • discodude
    • 22. Juli 2026 um 08:46
    Zitat von julian-k

    Bremsenreiniger ist kein Reiniger für Verklebungen! Aceton in Aerosolform gleich gar nicht. Außerdem greift Aceton sämtliche Lacke an.

    Zum Entfetten nimmt man auf der Kohlenwasserstoffe, C6-C7, n-Alkane, Isoalkane, Cycloalkane Gruppe (kurz: Spezialbenzin) basierte Reiniger.

    Zum Beispiel den Weicon Oberflächenreiniger. Zum Lösen und Vorreinigen einen Terpene basierten Reiniger wie Würth Industrie Clean.

    Ich gebe die zu 100% recht!

    Dennoch nutze ich weiter Aceton- und Aerosolhaltige Sprays und empfehle ( mit Verweis auf deinen Beitrag ) diese auch weiter.

    Einfach aus praktischen Gründen.

    Spray ist nun mal praktischer als alles andere zum aufpinseln,

    Aceton löst die Oberfläche leicht an und sorgt für "Angriffspunkte" ( nicht wissenschaftlich belegt ) für den Kleber.

    Und dafür machen wir uns erstmal keine Gedanken wie Lacke den PU-Schaum beeinträchtigen und verspröden können.

    :)

  • Sprühkleber für Schaumstoff

    • discodude
    • 21. Juli 2026 um 13:04

    Mal ein allgemeiner Tipp.


    1. Schau dir an welches Material du kleben willst. PU oder PE oder was auch immer. Danach den Kleber wählen. Da kannst auch die am schönsten designte Dose nehmen die mit der schönsten Farbe....Hauptsache der Inhalt ist für das Material geeignet.

    2. Und das fast wichtigste: Bestell dir eine Dose Bremsenreiniger MIT Acetonanteil dazu.

    Damit die Klebeflächen entfetten und säubern. Mit fünf Ausrufezeichen !!!!! eeeeentfetten !!!!

    3. Kontaktklebeverfahren nutzen. Also beide Seiten einsprühen und Anziehen lassen. Dann fügen.

    Bitteschön und freundliche Grüße

  • Max. Verstärkerleistung bei z.B. AB und Lichtstrom?

    • discodude
    • 16. Januar 2026 um 11:11

    Wir gehen von einer Railspannung aus die wir nicht überschreiten können beziehungsweise fahren gegen eine Limiter ( ideal ).

    Auch gehen wir mal vom Stromnetz weg da dort einige Parameter anders gehandhabt werden auch wenn die Prinzipien gleich bleiben.

    A: eine reine Sinus-Schwingung berührt gerade die maximal erreichbare Spannung von 1V. Bei hat der Sinus einen Effektivwert von 0,707V.

    B: hier Prügel ich, mit allem was geht, den Sinus an die maximal Grenze ran und dadurch entsteht so etwas rechteckig förmiges. Bei Rechteckigen Signalen ist Peak=RMS. Somit habe ich den Effektivwert, bei gleichem Peak, noch oben getrieben.

    Wenn wir jetzt ( in grün ) die Leistung dazu berechnen, bekommt man die doppelte Leistung, bei gleichem Peak, heraus. ( muss ich noch mal erklären, dass dies konstruierte Werte sind ? :) )

    Somit: wenn der Sinus sauber am Peaklimiter auf Peak 1V einstellt ist, kann man mit der Maximalvergewaltigung des Signals dennoch das Doppelte an Leistung heraus kitzeln. ( man sagt DJ's ein gewisse Expertise darin nach ).

    So......und nun beginnt das Drama mit dem RMS Limiter der eigentlich schon vor dem Signal wissen müsste welche Zeitspanne er annehmen soll aber das garnicht wissen kann.

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  • Max. Verstärkerleistung bei z.B. AB und Lichtstrom?

    • discodude
    • 16. Januar 2026 um 10:49

    Ich bin dir ja noch den zweiten Teil schuldig:

    hier die Herleitung zu den 3dB.

    Bilder

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