Blöde Frage: Wieso schickst Du ein Bild des Peavey Aureus 28 mit?
Vielleicht damit es nicht jeder googeln muss?
Blöde Frage: Wieso schickst Du ein Bild des Peavey Aureus 28 mit?
Vielleicht damit es nicht jeder googeln muss?
so Schnickschnack wie Kabelemulation
Bau nen Kondensator von ein paar pF in den Stecker. Dadurch entsteht dann der gewünschte LP + Resonanz. Das kriegst du mit keiner Simulation so hin, weil das Kabel ja mit dem Abnehmer interagiert. Oder machen die im Sender genau das?
Viel einfacher. Namen des Adressaten anklicken und im Profil dann bei den Pünktchen "Konversation Starten".
Wobei Abfälle bei Last eher mit Impedanzen zwischen Endstufe und Terminal zu tun haben. Wenn das Netzteil einbricht führt das zu Clipping. Das darf bei der Messung natürlich nicht passieren.
Eigentlich müssen sowohl Last als auch Aussteuerung egal sein, solange sich der Amp im linearen Bereich befindet. Jegliche Nichtlinearität würde sich nämlich als Verzerrung bemerkbar machen. Und die gibt es bei modernen Amps nicht in relevanter Größe.
Die besseren Messgeräte von Uni-T messen sogar bis 1kHz richtig, im Gegensatz zu Fluke.
Mal eine Zwischenfrage: gibt's bei den SKM5000 (ja die ganz alten) auch so etwas? Einer meiner Sender liefert zwar HF, nach kurzer Zeit aber kein Audio mehr.
EDIT: Hier mit ziehe ich meine Frage zurück. Das Teil ist zu dumm dafür. Außerdem gibt's nur drei Pins zur Kapsel.
Die übliche Frage: Hast du mal testweise die Firewall abgeschaltet?
Wenn man Audacity selber kompiliert kann man auch ASIO aktivieren.
KS verbaut viel Beyma, teilweise aber auch angepasst. Schon bei KS gefragt?
Da Empfehle ich "Newton" mit deutschen Untertiteln:
Ist es ein Stromausfall? - Die anderen haben Macht!
bei audio-technica kann man die Eneloop akkus problemlos verwenden.
Werden die dann auch im Sender geladen?
War bei meinem alten t.bone auch so.
cool, wie würde ich das rausrouten
Du musst einfach Signale auf den Entsprechenden AES50-Block routen. Also 17-24 oder 25-32.
Die Spannung eines vollen NiMH-Akkus liegt eher bei 1.3V. Frisch aus dem Ladegerät sogar bei bis zu 1.5V. Und bevor der Sender läuft gibt's mangels Strom auch keinen Spannungsabfall. Außerdem sind Akkus eher niederohmiger. Die etwas höhere Abschaltschwelle kommt der Lebensdauer der Akkus zugute, 1.8V sind aber auch nicht tragisch. Außerdem würde das in diesem Falle das Problem ja eher verschärfen.
Ich denke immer noch, dass da ein mechanisches Problem vorliegt.
Geräte, die Batterien komplett ausnutzen müssen bis 1V pro Zelle arbeiten. Das passt auch für die Akkus.
Kann es sein, dass der Knubbel am Pluspol zu dick oder zu kurz ist, bzw dass der Kontakt im Sender etwas platt gedrückt ist? Solche Kontaktprobleme sind nicht unüblich.
Ich glaube nicht, dass 190k bei einigen 100Ohm Impedanz eine nennenswerte Pegelanpassung bewirken. Teil einer Verstärkerschaltung? - eventuell... Ich muss mal bei Gelegenheit die Schaltung in der Kapsel herausmessen.
Ich glaube nicht, dass er Teil des Verstärkers ist. Eher passt der µC aufgrund der identifizierten Kapsel die Verstärkung an.
Es gibt durchaus verschiedene Widerstandsreihen, abhänging von der möglichen Toleranz.
Ja, aber für 190k bräuchte man einen E96. Ist doch eher unüblich.
Evtl. wird durch den Widerstandswert ja auch die Kapsel kodiert
Ziemlich sicher sogar.