Was halt deutlich hilft ist, wenn man sich seinen Strom so früh wie möglich abgreift und alle Audiogeräte an den eigenen Verteiler anschließt. Und wenns ne Dreifachsteckdose ist. Hauptsache das System ist in sich geschlossen.
Beiträge von floger
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Manchmal noch banaler, schau mal ob da irgendwo ein Kühlschrank steht , gerne streuen die beim anlaufen ihren Mist ins Netz
Ich habe, seit ich, im weitesten Sinne, professionelles Equipment benutze, keine ernsthaften Probleme mit Einstreuungen mehr gehabt. Man sollte sich halt auch im digitalen Zeitalter an die Grundregeln der Signalübertragung halten. (Masseführung, Schirmung, Leitungsqualität, Symmetrie, ...)
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Berndt Stark - Lautsprecher-Handbuch
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Sind bei dir 90° schon breite Abstrahlung?
Bei den Nova KD12 bzw, QPro QM12 (12" Koax) wäre mir bisher nichts negatives in der Abstrahlung aufgefallen. Angegeben sind sie mit 90°.
Mit KS machst du sicher auch nichts falsch. Ich kenne zwar nur die CPD12. Die geht aber sehr laut.
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Bax und Musicstore haben sie auf Lager. Allerdings etwas teurer als bei Thomann.
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Spezifiziert mit 10 MB/s, die Datenrate dürfte etwa 4,5 MB/s sein
Wenn es mit 32 bit speichert sind es sogar 6MB/s. Da braucht nur ein Verzeichniszugriff dazwischen zu kommen. Das wäre mir mit so einer fragwürdigen Karte zu knapp. Dann noch micro SD und ein evtl Hitzeproblem.
Eine SanDisk kostet gerade mal einen Euro mehr. Und wenn man Geld dafür verlangt dann ist auch ne SanDisk Extreme Pro für 12€ drin.
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Wenn was fehlt kommt die SD-Karte nicht hinterher. Was für eine hast du verwendet?
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Hat vermutlich etwas mit den Pegelverhältnissen zu tun.

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5000er war glaub 50 kHz und 3000er war 75kHz. Die 1000er müssten 100kHz gewesen sein. Bei den EW weiß ich es nicht. Aber irgendwo in dem Bereich spielt sich das normalerweise ab.
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Da wären dann Funken vom Chinamann oder den Billigserien etablierter Hersteller genannten worden, allsamt im 2.4 GHz Bereich (dieser ist ja überhaupt nicht störempfindlich) oder eben LTE Mittenlücke/ISM.
Wobei man zumindest erwähnen sollte, dass die LTE-Lücke zuverlässig läuft, und dass die oben genannten Frequenzen eigentlich der professionellen Nutzung (wie auch immer das definiert ist) vorenthalten ist.
Abgesehen davon ist die LTE-Lücke frei und im 600MHz-Bereich muss man prüfen wo noch DVB-T sendet.
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Nun stellt sich mir die Frage, ob man verschiedene SLXD mischen kann oder vielleicht sogar sollte. Wenn ich ein Set mit 470-514MHz habe und eine weiteres SLXD mit 562-606MHz zum Beispiel,
Du kannst dann halt nicht mischen. Hast du z.B. zwei Handfunken, zwei Taschensender und drei Empfänger kannst du die beliebig kombinieren wenn in einem Band. Oder wenn Komponenten ausfallen. Aus zwei mach eins klappt halt nur wenn alle im selben Band funken.
Das nächste Band nutzt du dann besser für IEM.
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Nicht dass es hier zu Verwechslungen kommt.
Frequenzgruppen sind Frequenzen innerhalb der Schaltbandbreite des Systems, die interferenzfrei miteinander arbeiten.
G59, H56, J53 sind Frequenzbänder der Funksysteme, da diese nicht mehr als 44MHz Schaltbandbreite bieten.
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Ich habe vor der Endstufe bisher nur eine „billige“ Frequenzweiche von MC-Crypt (X oder 80) angeschlossen. Frequenz habe ich bei dieser auf circa 80 Hz gestellt. Mehr kann man bei der nicht einstellen, daher überlege ich mir ein DSP zu besorgen.
Bei der XOver 80 kann man die Trennfrequenz für den Sub zwischen 80 und 200Hzeinstellen. Was hängt denn da als Top dran, dass du auf 80 Hz runter willst?
Vermutlich gibt's in dem ganzen System auch keinen Lowcut der Frequenzen unter 35Hz vom Subwoofer fernhält. Wenn man dann noch meint am EQ den Bass reindrehen zu müssen, dann schlägt die Membran an, weil sie unter 35Hz nicht mehr bedämpft ist.
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Wann und wo findet das denn statt?
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Da lief mir der Kram zum Kamerabild in ~15-30 Minuten um (mehrere) Sekunden auseinander,
Kann das mit den nicht ganz 30fps von NTSC zusammenhängen? Da gibt's die dämlichsten Inkompatibilitäten. Deshalb kann man z.B bei den Zoom Fx auch merkwürdig krumme Sampleraten einstellen. Wenn die Quellen allerdings korrekte Werte liefern sollte das alles passen. Ich nehm eh in 25fps auf weil meine alte Sony HandyCam keine 30 fps kann. Insofern gibt's zumindest dieses Problem nicht.
Vorher mal testen wäre auf jeden Fall sinnvoll. Spart hinterher einen Haufen Arbeit.
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da musste ich teilweise (neben Standardarbeiten wie Samplerate-Conversion) aufgrund von Clockschwankungen alle 30-60sekunden neben der zeitlichen Gesamtanpassung einen neuen Bendmarker kreieren und gerade ziehen, damit man keine rhythmischen Dopplungen hört.
Hm. Ich hatte bisher eigentlich nie Probleme mit Drift über eine Stunde oder mehr. Allerdings nehme ich Ton konsequent auf einem Recorder auf, weil sich schon kleinste Phasenverschiebungen extrem auf den Klang auswirken. Bis die Videos um ein Frame auseinanderlaufen muss aber schon viel passieren.
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Kann anspruchsvoll mit dem Sync sein.
Warum? DaVinci kann sogar selber über Audio synchronisieren. Ansonsten wird sich irgend ein Ereignis finden lassen auf das man synchronisieren kann. Hab ich sogar bei nem Chor und drei Kameras geschafft. Die Anzahl der Tonspuren ist ja egal. Das mischt man vorher in der DAW zusammen.
Warum nutzt du nicht den TouchMix, um jede Spur einzeln mitzuschneiden?!?
Und zwar PRE allem (also direkt nach dem GAIN).
Sicherheitshalber gleich noch eine Stereo-Spur der Summe. Sind dann ja nur 5-6 Spuren

Eben. Vielleicht +Ambient.
Das QSC mag zwar minimal schlechter performen, als die Focusrite
Wenn es da sowieso durch geht, ist eh wurscht ob was besseres danach kommt.
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Und auf Game-Mode stellen. Dabei werden alle zeitintensiven Bildverarbeitungsprozesse deaktiviert.