Bei AES50 kann ich mir vorstellen, dass Laufzeit-Unterschiede zwischen den Paaren ein Problem sein könnte, da Sync und Daten getrennt übertragen werden.
Beiträge von floger
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Vielleicht ist diese Beobachtung ja mal für jemanden interessant.
Interessant auf jeden Fall. Scheint so auch Sinnvoll. Entweder das Pult spielt Stagebox. Dann sollte das Routing die Returns vom FOH durchschleifen. Ist es ist das Monitorpult, dann sollten dort natürlich die Eingänge der Stagebox anlegen. Das über den HA-Remote zu unterscheiden erscheint mir eine sinnvolle Lösung zu sein.
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Es sei den ihr könnt mir noch Alternativen zum E1200 empfehlen. Das wäre nämlich meine Ursprüngliche Frage gewesen.
Was nimmst du denn als Frequenzweiche?
Ohne integriertem DSP wirds wohl kaum mehr brauchbare Leistung pro € zu geben, also bei den T-Amps.
Wenn du den DSP im Amp willst bräuchtest du dann zwei neue oder einen 4-Kanal-Amp. Die gibt's aber eher selten in günstig.
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Tut mir leid, daß du keinen Spass verstehst.
Es ist in diesem Thread leider schwer erkennbar was Geschwurbel und was Ironie ist.
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Ich behaupte mal das alle IP Audio Übertragungsarten schlechter klingen als Madi und AES50 (wobei das eh fast das Gleiche ist).
Wie kommst du denn auf einen solchen Stuss?
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den wenn die Stufe eine Normale Kaltgerätebuchse hat bringt auch so ein Kabel nichts!
Die IEC-Lock sind mit allen Einbausteckern kompatibel. Die krallen sich am Schutzkontakt fest. Ich hatte damit bisher nur gute Erfahrungen.
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das abnehmbare Stromkabel macht diese Stufe für mich zu einem NoGo!
Falls du Angst hast, dass dir der Stecker raus rutscht, nimm ein IEC-Lock-Kabel.
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Mit einem Splitter? Wenn Impedanz und Frequenzbereich passen ist das weder besser noch schlechter als ein Abgriff am bestehenden Splitter. Bis auf paar dB Verlsut. Aber die hast du bei jedem passiven Splitter. Es steht halt nicht mehr Leistung zur verfügung, als die Antenne liefert.
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aber sind diese Einbussen durch ein T-Stück bei diesen kurzen Kabellängen (im Rack weniger als 30cm) in der Praxis wirklich relevant?
Ein T-Stück ist immer Murks, weil die Impedanzen dann nicht passen. Wenn dann ein 1:2-Splitter. Die gibts auch mit asymmetrischer Dämpfung.
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Was ich noch nicht habe aber gerne hätte, ist eine 'lock Variante' für die Männchen, also die Seite, die im USV Ausgang steckt?
Ich hab noch die Kabel ohne Lock am Männchen. Aber aus dem Furman rutschen die trotzdem nicht raus. Einbaubuchsen halten die Stecker meistens relativ sicher. Kann allerdings auch daran liegen, dass die hintere Blende auf die Kabel drückt.
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Ansonsten habe ich 2x Kaltgerätestecker an kritischen Geräten verloren - da hilft auch eine USV nur bedingt. Mit den Dingern bin ich echt vorsichtig, fixiere wie‘s geht, und überprüfe nach Transport.
Scolmore IEC Lock - IEC Lock - Patented IEC Locking Connector
Die hab ich überall wo Kabel gesteckt bleiben und an meinen aktiven Monitoren.
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Bei einer jährlichen Veranstaltung jedes Mal weil irgend ein Depp die Sicherung im Hauptverteiler abgeschaltet. Ist aber sowohl mit X32 als auch XR18 kein Problem.
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Mir sind dafür auch die üblichen 3-4 Buchstaben Kürzel + der Farbcode mehr als genug,
Wäre ja prinzipiell ok. Allerdings ist halt doof, wenn man eine alte Szene als Basis nimmt, bei der schon Icons hinterlegt sind. Dann hast du auf dem Pult die Überraschung.
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Dann müsste das Ipal Teil konstant mit 6kw befeuert werden
Nein. Ein normaler Doppel 18er, der mit 4Ohm angegeben ist hat einen DC-Widerstand von 3 Ohm. Von den angelegten 3kW werden also 2,2 kW in der Spule verheizt. Wenn du den Widerstand der Spule auf 1 Ohm reduzierst ohne die magnetischen und mechanischen Eigenschaften zu ändern (dickerer Draht & Leichtbau), Bleibt die akkustische Leistung bei gleichem Strom die selbe. Durch den geringeren Widerstand sinkt aber die angelegte Spannung und damit die benötigte Leistung. In diesem falle ziemlich genau 1,5kW. Wird die Leistung wieder auf 3kW verdoppelt wird der Pegel um 3dB höher als mit einem normalen Chassis.
Durch den fehlenden DC-Widerstand kann man diese Chassis nicht klassisch über Spannungsanpassung betreiben, sondern benötigt eine geregete Stromquelle und eine mechanische Rückkopplung. So kann man dann die Auslenkung der Membran aber genau steuern. Denn die magnetischen Kräfte hängen nicht von der Spannung sondern vom Strom ab. Bei normalen Lautsprechern wird die Umsetzung von Spannung auf Strom durch den DC-Widerstand erreicht, was allerdings sehr ineffizient ist.
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Hallo zusammen.
Ich verzweifle seit längerem daran, die Icons für die DCAs zu editieren. Am Pult geht das über das Setup. Aber im Editor gib'ts da keinen Name/Icon-Tab. Man kann nur über einen Rechtsclick auf den DCA den Namen und die Farbe editieren. Man kann auch eine Preset auswählen. Das scheint aber die Icons nicht zu laden. Da man im Editor die Icons nichtmal sieht, ist das alles sowieso ein Blindflug.
Hat jemand einen Tip?
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Bei klassischen Lautsprechern wird ja der Großteil der Leistung verheizt. Eigentlich ist die ganze Geschichte über Spannungsanpassung zu arbeiten Pfusch. Man versucht dann mit wabbeligen Resonanzen unten noch etwas Pegel zu gewinnen.
Wenn die Spule aber nur 1 Ohm hat und entsprechend der Strom geregelt wird, und dank Class D die Back-EMK wieder zurückgewonnen wird, steigert das die Effizienz und die Kontrolle über die Membran ungemein. Die Chassis müssen nur ein entsprechendes X-Max bieten, da die Anpassung an die Luft durch diese Technik ja auch nicht besser wird.
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Vermutlich wird irgend ein Datensatz nicht geladen, der für die Speicherverwaltung verantwortlich ist. Hast du auch die Safes überprüft?
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Der Verstärker sollte ein bisschen stärker sein.
Mit einem clippendem Verstärker kriegt man Boxen kaputt. Ob der jetzt mehr oder weniger Leistung hat, ändert nur die Art des Defekts und die Zeit bis dahin.
Mit einem viel zu großen Verstärker kriegt man die Boxen natürlich auch ohne Clipping gegrillt.
Standard hat also nichts mit flat DSP zu tun.
Aber wenn kein EQ-Kärtchen im Modul steckt und/oder der Schalter auf "Fullrange" steht müsste doch ein ungefiltertes Signal rauskommen.
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Wenn ich das richtig verstehe eignet sich der auf Grund der Module nur für Bose Systeme.
Kann aber muss nicht. In der Anleitung steht etwas von einem Standard Inputmodul. Ist halt die Frage was gerade verbaut ist.
EDIT: Ich seh gerade in der Anleitung, dass dass die Eingangsmodule einen Schalter besitzen um zwischen EQ Bi-Amp und Fullrange umzuschallten.
Ansonsten kannst du jede Box an jede Endstufe anschließen solange die Impedanz im erlaubten Bereich liegt und die Leistungsangaben halbwegs zusammen passen.