Welcher Neustart?
Nach dem Stromausfall.
Welcher Neustart?
Nach dem Stromausfall.
Waren die Einstellungen nach dem Neustart nur hörbar wiederhergestellt oder tatsächlich auch sichtbar?
Hältst Du es für komplett ausgeschlossen, dass der Stromausfall etwas in einem (Pult-)Computer tut, was den manuellen Speichervorgang an sich so korrumpiert, dass dieser erst nach neu Laden eines files oder besser nach Neustart wieder korrekt funktioniert?
Sagen wir es mal so: Mir fällt keine sinnvolle Möglichkeit ein, wie man das als Programmierer verkacken kann. Das Pult hat ja seinen Parametersatz im RAM. Davon werden sowohl Backups als auch Snapshots erstellt bzw auch wieder hineingeladen. Dass Daten, die geladen wurden nicht gespeichert werden, müsste man ja absichtlich so programmieren.
Setze ich den RMS-Limiter vor dem Controller? Oder gibts da ebenfalls 2 Input 6 Output Geräte?
Das ist, wenn vorhanden, eine Funktion des Controllers.
Es ist ein Tappered-Horn, ich habe vergessen zu erwähnen.
Ist halt nichts halbes und nichts ganzes.
Und ich brauche absolute Tiefe nicht, 55Hz und ab ist völlig ok für Kickdrum.
Es gibt ja nicht nur hoch gestimmte Kickdrums als Quelle tiefer Töne. Außerdem haben sich die Hörgewohnheiten mittlerweile geändert. Die Leute wollen Bass.
Alle Sub-Arten haben die selben Eigenschaften (tiefer, lauter), wenn sie aneinander sind (und das Gegenteil), soweit ich weiß.
Im Prinzip ja. Aber ein Horn spielt seine Vorteile nur aus, wenn genügend davon auf einem Haufen stehen, da der Rolloff direkt von der Größe der Mundöffnung abhängt. Einen Bassreflex-Subwoofer kann man dagegen auf kosten der Effizienz auf Tiefgang trimmen. Man kann ein Horn zwar mittels EQ zu mehr Tiefgang zwingen. Damit ist allerdings dessen Effizienzvorteil dahin. In Zeiten Leistungsfähiger Lautsprecher und Verstärker macht ein Horn, speziell im Kleinen, überhaupt keinen Sinn mehr.
Ich bin jetzt auch nicht der große Boxenbauer, aber Birkenmultiplex ist eigentlich der beste Kompromiss aus Stabilität und Gewicht, bei nicht ganz katastrophalen akustischen Eigenschaften.
Kann ich da damit über mein Android Gerät mit MIDI IN und OUT Adapter an z.B. einen Akai Midimix oder meinen alten Promix und hätte somit 18 Moving Fader für jedes x Beliebige Pult das Mixing Station unterstützt?
Genau.
Den MIDI einsteller konnte ich in Setup nicht finden
Der ist aber da. Setup - App - General
Das sieht doch eigentlich ganz gut aus. Hast du überprüft wo der dbx seinen Referenzpubkt für die Limiter hat? 0dBu oder 0dBFS?
Auch ein zu kleiner Amp kann einem Lautsprecher schaden. In sofern ist ein Peak-Limiter, der unterhalb des Ampclippings einsetzt sicher kein Fehler. Die Frage ist nur, ob dem t.amp bei längeren Tönen die Puste ausgeht. Dann verliert der Limiter seine Wirkung. Bzw du brauchst dann noch einen RMS Limiter.
Die Ladegeräte erkennen einen vollen Akku daran, dass die Spannung ein kleines bisschen sinkt. Das tut sie aufgrund einer steigenden Zelltemperatur. Diese steigt aber nur, wenn genug Energie zur Verfügung steht. Also darf man schon mit etwas mehr Strom laden. 1/2C ist ein sinnvoller Richtwert. NiMH haben übrigens einen deutlich kleineren "Buckel", als NiCd-Akkus. Deshalb darf man NiMH-Akkus nicht mit den alten Geräten laden, weil diese den kleineren Spannungseinbruch nicht erkennen.
Was die Akkus wirklich kaputt macht ist ein 1/10C Dauerladen. Hier sollte man eher mit niedrigeren Strömen laden.
Man kann NiMH-Akkus übrigens auch mit einer klassischen I/U-Kennlinie laden. Dazu muss man die Zelltemperatur aber seht genau messen um die Ladeschlussspannung entsprechend zu kompensieren.
Sollte es mal "schnell" gehen, habe ich auch mal mit 1,0mAh geladen und mit 0,8mAh. Bei 1,0mAh werden die Akkus bereits knackig heiß. Bei 0,7-0,8mAh warens fast 10grad (angezeigte Temperatur) weniger.
Ich nehme mal an du meinst 1,0A und 0,8A. Mit 1mA würde eine Ladung 3,5 Monate dauern. Und mAh macht hier keinen Sinn.
Neuere Geräte haben hier kein Lan mehr
Es gibt da noch was aus 2022 von Panasonic in Japan. Mit LAN, VGA und DVD-Laufwerk. Allerdings 14".
Dann müssen aber alle Pulte an der gleichen Master Clock hängen sonst hast du mit Jitter Probleme.
Aber dann fällt wieder die Qualität der internen Taktquelle aus dem Test. Und die analogen Ausgänge. Nee, das bleibt alles schön analog. Man kann ja unabhängig davon noch testen wie die Pulte mit unterschiedlichen Taktquellen klingen. Das kann nämlich auch zu Jitter führen. Aber das gibt langsam ein n-Dimensionales Testraster.
Vor allem bei dem X32 finde ich die Effekte nicht so schön.
Das finde ich jetzt wieder erstaunlich. Gerade beim X32 sind die Effekte verhältnismäßig gut. Vorallem nachdem Behringer einige der eher hochpreisigen Firmen aufgekauft hatte. Zugegebenermaßen ist das jetzt in die Jahre gekommen. Aber die Effekte werden dadurch ja nicht schlechter.
Meistens ist da dann eh auch ne Lampe, die Strom braucht. Und für die Verbindung zwischen Sub und Top würde ich mir jetzt keinen Kopf machen.
Das Stinger Set passt schon. Ich kenne allerdings nur die aktive Variante. Der Vorteil dabei ist, dass man auch mal einfach ein Top mitnehmen kann um ein Handy und/oder Mikrofon daran anzuschließen. Ich selber hab die 8" Tops und selbst mit denen geht schon was.
Es widerspricht niemand, dass die Signalverarbeitung einen großen Einfluss auf das Ergebnis hat. Allerdings bezweifle ich, dass die Unterschiede zwischen Pulten auf "Durchzug" so gravierend sind wie von dir beschrieben.
Die Pulte standen neben einander beide waren Zeitgleich auf der PA
Hatte das System mehrer Eingänge? Oder hattet ihr einen analogen Umschalter? Ich frag nur, weil du geschrieben hast, dass ihr die Pulte direkt an den Amps angeschlossen habt.
Der Systemer und ich haben uns den Spaß gegönnt beide Pulte direkt analog auf die System Amps zu stecken und einen AB Vergleich zu machen. Und ja der Systemer hat penibel auf gleiche Pegel geachtet. Einfach Musik über Y-Kabel auf beide Pulte und dann hin und her geschaltet.
Das Ergebnis hat mich umgehauen kann ich nur jedem empfehlen.
Wenn man in dieser Situation (auch noch mit Umsteckpause, oder wie habt ihr geschaltet? ) ohne Effekte, Dynamics und EQ überhaupt einen Unterschied hört, wäre mindestens eines der Pulte für die Tonne.
Ganz ketzerisch gesagt nein!
Oh, doch. Du kannst gegen vieles Argumentieren, aber nicht gegen diese Tatsache.
Es klingt alles wie das schlechteste Glied in der Messeette und das ist in diesem Fall die Rio
Wäre ein Telefon in der Signalkette gäbe ich dir recht. Aber in diesem Test ist der absolute Einfluss der RIO so gering, dass es für die relativen Ergebnisse nicht relevant ist.