Kleber lassen sich normalerweise entweder durch Alkohol oder Benzin lösen. Bei der Nitroverdünnung müsste man schauen was wirklich drin ist. Aber wie du schon festgestellt hast braucht man relativ viel davon und einlegen macht vieles leichter.
Beiträge von floger
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Aber keinen definierten!
Auch wenn der nicht im Pflichtenheft stand ist er trotzdem definiert - und zwar durch den mechanischen Aufbau. Und dann ist er auch für das ganze Kabel gleich. Natürlich sind die Toleranzen größer.
Und bei der kurzen Verkabelung auf kleinen Bühnen vom Splitter weg ist es tatsächlich völlig egal. Da ist das Kabel nämlich kürzer als die Wellenlänge der relevanten Oberwellen.
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Jedes Kabel hat einen Wellenwiderstand, den es mehr oder weniger gut einhält. Bei manchen (siehe Sommer) ist er sogar spezifiziert.
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Audiokabel irgendwas zwiaschen 30 und 50 Ohm.
Ich hab bisher eher Werte um die 80 Ohm gesehen. Sommer Stage 22 highflex ist sogar mit 100 Ohm angegeben. Das kann man auch für DMX durchgehen lassen.
30 bis 50 Ohm scheint mir eher für unsymmetrische Kabel plausibel.
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Das kann man, zumindest bei Win 10, aber auch umstellen. Das heißt Fastboot oder so ähnlich. Wenn man das deaktiviert fährt der Rechner ganz runter.
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Wie verhält sich das dann bei Phantomspeisung? Wird hier die Speisemasse geräteintern dann auch einfach mit der Gehäusemasse verbunden?
Wenn man es ganz sauber macht, dann gibt's dafür eine separate Verbindung vom Netzteil zum Sternpunkt (Verbindung Gehäuse <=> Platine).
Ich sehe hier eigentlich kein Problem.
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Und ja, ich weiss auch dass da in der Praxis viele einfach stumpf die Schutzkontakte von Geräten abkleben...

Ich habe ein Gerät bei dem die Masse über die Platine läuft und folglich Probleme macht. Ein ZED14. Da sind die Buchsen sogar isoliert in Gehäuse eingebaut! Das führt auch zu Knacken in den Lautsprechern, wenn man das Licht schaltet.
Auch sonst gibt's hier im Haus einige Probleme wegen TN-C bis zum Unterverteiler in kombination mit Netzwerk- und Antennenerdung. (Brummen, Bildaussetzer über HDMI,...)
Was am besten hilft: Alle Massen möglichst niederohmig verbinden.
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Zur 100%igen Umsetzung der genannten AES-Richtlinie bzw. dem im Dickreiter beschrieben Pendant aus der Rundfunktechnik müssten PE/Gehäuse, Masse der allgemeinen Gerätestromversorgung und Audiomasse in jedem Gerät galvanisch getrennt [...] sein.
Das steht genau so nicht in der AES48-Richtlinie drin. Alle Massen werden miteinander verbunden. Nur dürfen die Ausgleichsströme der Schirme nicht über die Platine fließen, sondern über das Gehäuse. Das funktioniert mit allen differentiellen Signalen, also auch USB.
Für die EMV ist diese Vorgehensweise perfekt.
Aber ich glaube wir sind etwas Offtoppic.
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Wenn sich alle an die AES Richtlinie aus deinem Link halten würden, gäbe es solche Probleme nicht.
ZitatInstead, the designer should try following the AES48 standard specified by Audio Engineering Society: At no circumstance the Pin 1 is allowed to connect the circuit ground (if there is a metal chassis). Instead, Pin 1 should be tied directly at the chassis. The circuit ground and the chassis is still bounded, but at a common star grounding point, not at the XLR connector.
Behringer scheint das zu machen. Voraussetzung ist allerdings eine konsequent symmetrische Ausführung der Ein- und Ausgänge.
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Hat das ernsthaft jemals jemand gemacht? Wenn eh alles mit Kaltgerätekabel verbunden ist, dann wäre die Verbindung der Gehäuse im Rack doch eher Vor- als Nachteil.
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Wenn Cubase die Samplerate nicht setzen kann läuft die Aufnahme schlimmstenfalls in der falschen Geschwindigkeit. Oder überhaupt nicht.
Es ist Sache der Pultes ob es eine SRC bietet oder die Umstellung schlicht verhindert.
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Eine DAW bezieht ihren Takt immer von der Soundkarte. Evtl kann man aber im Pult etwas umstellen.
Vielleicht beansprucht auch irgend ein Prozess USB- oder Speicher-Bandbreite.
Zeigt denn Cubase an, dass es Samples verloren hat?
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Echt jetzt? Das ist jetzt aber nicht ganz Normkonform. Außerdem holt man sich so wieder Störungen über Filter in den Geräten auf den PE, der diese dann, da er jetzt eine Schleife aufspannt, wieder im ganzen Haus verteilt.
EDIT: Und es werden über die große Schleife Störungen in die Geräte induziert, da der PE und N ja sowohl im Verteiler, als auch im Gerätefilter (für hohe Frequenzen) niederohmig verbunden sind. Man reduziert vielleicht das Brummrisiko, dafür holt man sich allen möglichen anderen Müll.
Abfgeshen davon: die von dir erwähnte induzierte Spannung ist minimal. Ich würde einfach zum Studio z.B. das Netzwerk galvanisch trennen. Dann gibt es keine Schleife. Und der geringe mögliche Potentialunterschied zum Studioboden sollte keine Probleme machen.
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In Deutschland haben wir meistens TN-C-S, wo der PEN in der Geböudeheuptverteilung aufgeteilt wird und der PE neu geerdet wird.
Oder wie hier, wo der PEN leider bis zur Unterverteilung geht. Zusammen mit der Erdung von Netzwerk und Antenne baut man sich dann schöne Masseverschiebungen.
TN-C terre neutral combiné, PE-N combiniert
TN-S terre neutral separé, PE-N getrennt
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-Pe-Leiter getrennt von Phase&Neutralleiter zu verlegen(um Brummschleifen zu vermeiden)
Wie der Name schon andeutet entstehen Brummschleifen durch... Schleifen, also durch die aufgespannte Fläche. Das wäre also eher kontraproduktiv. Wenn überhaupt. Denn L und N sind ja gar nicht mit den Signalleitungen verbunden. Was Probleme macht ist eine TN-C Installation, da dann durch Betriebsströme Verschiebungen auf der Gerätemasse entstehen können.
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Was für ne Heizung ist denn da drin verbaut? Wenn du den eh schon umgebaut hast, was spricht gegen LED Retrofit?
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Nicht unbedingt. Viele Splitter sind passiv
Passiv sowieso. Aber heutzutage sind selbst die billigsten galvanisch getrennt.
Aber egal. Nichts davon sollte Einfluss auf die Funktion der Fader haben.
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Ich mach ja sonst eher Chor und kleine Sachen.
Das ist die Tabelle vom jährlichen Umsonst-und-Draußen-Jugendfestival der evangelischen Kirche Langenau.
Die Verteiung ist den Eigenheiten des X32 Compact geschuldet.
Ist eigentlich immer recht entspannt. Von Wedges über IEM vom FOH bis eigenes IEM-Rack ist eigentlich alles dabei. (Letztes Jahr nur erstere beide.) Schlagzeug und Amps bleiben größtenteils stehen.
Am 8. Juli ist es wieder soweit.
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Glaube immer mehr an die Theorie mit der Phantompower vom FOH das die in Pult ankommt und da dann ne Art Sicherheit greift das es nicht zu nem Schaden kommt.
Eher unwahrscheinlich. Erstens habt ihr doch Splitter. Da sollte ein Trafo drin sein. Und zweitens kriegt die Steuerung des Pults nix von einer fremden Phantompower mit.
Ändert sich was an der Aussteuerung?