pultkanal 3/4 = PC (per miniklinke-auf-klinke adapter)
Es gäbe auch noch günstige Pulte mit USB-Interface, falls es keine Klinke am Rechner gibt oder dieser Störgeräusche produziert.
pultkanal 3/4 = PC (per miniklinke-auf-klinke adapter)
Es gäbe auch noch günstige Pulte mit USB-Interface, falls es keine Klinke am Rechner gibt oder dieser Störgeräusche produziert.
Habe die 5kHz am Anschluss für den Hochtöner und die 100Hz am Anschluss des Tiefmitteltöners gemessen.
Ich würde mal den Frequenzverlauf beider Ausgänge messen. Damit lässt sich dann herausfinden, ob das Problem an der Weiche liegt, oder ob einfach der Pegel nicht stimmt.
Und dann halt den Signalpfad durcharbeiten.
Doofe Frage: Das ist doch Bi-Amp, oder? Wo hast du denn gemessen? Die Pegel für 100 Hz und 5kHz müssen ja unterschiedlich sein.
So. Jetzt gibt's von meiner Seite mal ein Update. Mittlerweile gibt's ja sowohl an Tablets als auch an Laptops USB-C für alles. Deshalb habe ich jetzt folgende Möglichkeiten:
1. Im X32-Case Steckt jetzt ein USB-C-LAN-Adapter mit Power Delivery. Dieser wird von einem USB-Netzteil versorgt. Damit bekommt das Tablet (Galaxy Tab A8) gleichzeitig Strom und Netzwerk.
2. Fürs X-Touch hab ich mir jetzt einen übrige USB-C-Dock mit u.a. Ethernet, PD und USB ins Case geklebt. So kann ich jetzt je nach Netzteil mein Lenovo Yoga oder das Galaxy Tab mit Strom versorgen. Außerdem hängt am Dock noch das X-Touch als MIDI-Steuerung für Mixing-Station. Das Netzwerk kommt über den Adapter, den ich oben gezeigt habe. (Mittlerweile aber ohne USB-Versorung, weil ich eh eine 230V-Trommel fürs X-Touch brauche.). So hab ich über ein Netzwerkkabel LAN, Talkback und Kopfhöhrer Verbindung zum XR18/X32Core. Alternativ kann man auch das X-Touch ohne Tablet direkt ans Netzwerk hängen.
3. Für ganz kleine Geschichten bei denen ein Tablet als Steuerung reicht, mir das WLAN aber zu unsicher ist, hab ich jetzt einen USB-C-LAN-Adapter gefunden, der sich und das Tablet über PoE versorgt. So reicht ein einziges Netzwerkkabel zur Bühne. Ins Stagerack kommt dann einfach ein PoE-Injektor.
Wie gesagt es gibt keine API bei Android mit der sich das Verhalten beeinflussen lässt, daher kann ich da nichts machen.
Gibt es eine Möglichkeit, dass die App die Netzwerkverbindungen neu initialisiert falls sie gar nichts findet? Oder, dass man das zumindest über einen Button machen kann? Oder geht das wirklich nur über den kompletten Neustart der App?
DANTE ist nur ein Übertragungsprotokoll. Wenn du mehrere Streams mischen willst müssen die irgenwo rein (Software oder Hardware) dort gemischt werden und als Mischung auf einem separaten Kanal/Stream wieder raus.
Über Software (VoiceMeter Banana o.ä.) sollte das machbar sein.
Muss der ganze Aufbau eigentlich nicht irgendwelchen Sicherheitsstandards entsprechen? Geht das mit DANTE und DVS?
Das X32 hat keinen DHCP.
Ich nutze einen TP-Link Accesspoint. Der bietet 2,4 und 5 GHz und hat einen DHCP Server. Funktioniert zuverlässig.
Was für andere Apps z.b.?
Sowohl ARD app (livestream) als auch mein Bananatracker. Letztere nutzt Sockets, ist sich aber auch nicht im klaren, wie esie mit mehreren Netzwerken umgehen soll. Ein neustart der App, wenn die entsprechende Netzwerkverbinung besteht löst aber das Problem.
Ich habe gerade noch mit Mixingstation rumprobiert. Zusammenfassend kann man sagen, es geht, bis es nichtmehr geht. Wenn beim Start der App WLAN aus und LAN verbunden ist, dann gehts. Dann ist auch eth 0 gelistet. Ich kann dann sogar im Betrieb das WLAN aktivieren und LAN am USB-C ausstecken. Und danach auch wieder umgekehert. Sobald ich die App dann aber wieder vom Pult trenne, dann kommt beim eneuten Verbindungsversuch wieder obige Fehlermeldung. Nach komplettem neustart der App geht es wieder. Irgendwo ist da der Wurm drin.
Wenn du mir sagst, was ich testen soll, bin ich gerne bereit einige Szenarien durchzuprobieren. Voraussetzung WLAN und LAN ist das selbe Netz. Sonst wirds kompliziert.
In mixing station loopback auswählen und wlan deaktivieren, dann sollte es funktionieren.
Nö. Es kommt immer die gleiche Fehlermeldung sobald ich mit deaktiviertem WLAN versuche mich mit dem Pult zu verbinden:
codeBlob.ug.g: socket failed: ENONET (Machine is not on the network)
In der Liste ist dann auch nur noch das Loopback device aber kein eth0.
Ich würde ja demütig hinnehmen, dass das mit dem A8 einfach nicht funktioniert. Aber jede andere App akzeptiert das LAN wenn ich das WLAN ausschalte.
Android zeigt Kabelgebundene Netzwerke nicht explizit als Interface an, dafür ist der Dummy Eintrag in der Liste.
Kann ich so nicht bestätigen. Sowohl in den Netzwerkeinstellungen, als auch in Mixing Station ist das Interface explizit als eth0 gelistet. Daneben gibt's noch wlan0 und das loopback.
Mach ich das WLAN aus verschwinden in Mixingstation wlan0 und eth0 und Mixing Station behauptet ich hätte keine Netzwerkverbindung.
ch gehe davon aus dass dein WLAN und Kabel verschiedene Netzwerke sind mit verschiedenen Subnetzen?
WLAN und LAN sind ein und das selbe Netzwerk und das Tablet soll sowohl am WLAN als auch am Kabel laufen können.
Stellt das Netz Internet zur verfügung schaltet das Tablet auch brav auf das LAN um sobald es steckt. Ohne Internet bleibt es aber im WLAN hängen, weshalb ich es abschalten will. Das sollte auch eigentlich kein Problem sein. Alle anderen Apps laufen mit deaktiviertem WLAN. Nur Mixingstation verliert dann jegliche Kommunikation.
Hat eigentlich irgend jemand Mixing Station auf einem Android Tablet über einen Ethernet-Adapter in betrieb?
Auf meinem Galaxy A8 findet Mixingstation kein Netzwerkinterface sobald ich das WLAN deaktiviere. Und bei aktivem WLAN laufen die Daten immer über dieses. Ich habe eth0 als primary (override) gesetzt. Bei der Suche steht oben noch eth0, aber die Daten gehen dann wieder übers WLAN. ich habe es mal ganz kurz geschafft, dass das Interface während des Betriebs gewechselt hat. Aber das klappt jetzt auch nicht mehr. Das Netzwerk prinzipiell funktioniert. Meinen Bananatracker kann ich immer erreichen. (Allerdings muss ich diese App beim Netzwerkwechsel neu starten, weil Sie von nur einem Interface ausgeht.)
Sinnvoller wäre vermutlich ein Muteschalter, der die Signaladern kurzschließt. Dann können sich die Kapazitäten an den Ausgängen erstmal laden, bevor sie auf die Endstufe losgelassen werden.
Wenn es beim umstecken knackt, dann knackt es auch beim Schalten.
kleinen "linearrays"
Solange ein "Linearray" schmaler ist als ein gescheites Top, würde ich immer auf das Top setzen. Dessen Rückwartsdämpfung ist einem zu schmalen Array deutlich überlegen.
Ich habe übrigens den Fehler gemacht und die Distanzstangen mit Kurbel von Gravity gekauft. Die sind der letzte billig Schrott. Die sollen angeblich 40kg tragen können, fangen aber schon an mit 30 beim kurbeln an zu Haken und gefährliche Geräusche zu machen.
Ich bin mit meinen Kurbelstativen von Gravity eigentlich zufrieden. Das waren einfach die einzigen im benötigten Kurbelbereich. Ich hatte da allerdings auch bei einem Späne im Getriebe. Nach dem Ausputzen funktioniert das aber. Die Qualität scheint also eher durchwachsen zu sein. Ich hatte allerdings auch schon ein K&M-Mikrofonstativ, das sich nicht festziehen ließ, weil ein Plastikrand nicht sauber abgeschnitten war.
Traversen sind nach Eurocode (aus dem Bau) gerechnet. Die Sicherheitsbeiwerte sind nicht üppig.
Danke für die Ausführliche Antwort. Ich dachte da würde mehr Sicherheit eingeplant. Das beruhigt mich aber in sofern, dass wenn ich mich je traue irgend wo etwas aufzuhängen die Normen übererfüllt sind.
Aber jetzt mal ernsthaft. Zwischen vorschriftsmäßig, "ich hab ein ungutes Gefühl" und "es kommt wirklich runter" liegen doch jeweils Faktoren. Wenn also so etwas passiert ist entweder etwas mangels Wartung abgefault oder jemand hat sich völlig verrechnet. Oder sehe ich das falsch? Oder ist das tatsächlich so komplex, dass keiner wirklich versteht was er da macht. Das kann ja auch nicht sein.