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  2. floger

Beiträge von floger

  • I don't need that, 2.0

    • floger
    • 4. November 2022 um 09:15
    Zitat von oton

    Da hilft nur eines .... manche Menschen haben das schon vor 30 Jahren begriffen ... ;-)))

    Ich habe mich schon mit Linux beschäftigt, da musste man die Hardware beim Vornahmen kennen um überhaupt irgend etwas ans Laufen zu bekommen. Ich nutze leider auch Software, die es nur für Windows gibt. Und für dedizierte Hardware nutze ich es zu selten. Meistens funktioniert ja auch alles.

    Äpfel kommen mir nicht ins Haus. Mir langt eine Datenkrake.

  • Flightcase Laminat / Beschichtung

    • floger
    • 3. November 2022 um 16:24

    Falls das mit dem Aufbohren und Nieten klappt, kannst du die Platten ja auch einfach umdrehen.

  • Flightcase Laminat / Beschichtung

    • floger
    • 3. November 2022 um 13:53
    Zitat von Scarbite

    ich hätte gerne das pvc Laminat was auf Multiplex Platten schon drauf geklebt ist…

    Das gute Zeug ist Phenolharz. Das ist aber glaub etwas eklig zu verarbeiten.

  • I don't need that, 2.0

    • floger
    • 3. November 2022 um 12:02
    Zitat von secluded

    Selbstständige updates sollte man deaktivieren

    Das wird mit jeder neuen Windows-Version immer schwieriger. Auch in der Pro-Version

  • I don't need that, 2.0

    • floger
    • 3. November 2022 um 09:07

    Hatte das selbe Problem schon mit dem 3D-Drucker. Mitten im Druck macht der Rechner auf einmal ein Update. Folglich bleibt der Drucker mit geheizter Spitze im Werkstück stehen. Und das für Stunden über Nacht. X(

  • I don't need that, 2.0

    • floger
    • 2. November 2022 um 23:51
    Zitat von wora

    denn beim job bleibt das internet deaktiviert. da bin ich sehr strikt.

    Bei mir auch. Nur war das Update schon gezogen. Nächstes Mal werde ich den Rechner vorher selber neu starten. Dann macht er das nicht ungefragt. Und am besten den Nutzungszeitrum auf abends stellen.

  • Servicemanual für Sennheiser K6P gesucht

    • floger
    • 2. November 2022 um 21:27

    Ich kann zwar nicht mit dem Manual dienen, aber ich würde mal den Kontakt zur Kapsel reinigen.

  • The Box Pro Achat Club Power Bundel MK2??

    • floger
    • 2. November 2022 um 16:34

    Ich würd mir das auch nochmal sehr gut wegen des Gewichts und der Abmessungen überlegen. Die Anlage ist extrem unhandlich. Und wozu doppel 15er gut sein sollen erschließt sich mir auch nicht.

    Wenn du ernsthaft in die Zukunft planst, dann würde ich mal eher mit zwei guten universell einsetzbaren Tops anfangen. Am besten passend zu Material, das du in deiner Umgebung zumieten kannst.

  • I don't need that, 2.0

    • floger
    • 2. November 2022 um 14:04

    Für kleine Sprachbeschallungen stell ich halt den kabelgebundenen Laptop gut erreichbar hin. Doof nur, wenn der dann meint, aus Mangel an Aufmerksamkeit ein Update fahren zu müssen.

  • I don't need that, 2.0

    • floger
    • 2. November 2022 um 10:26
    Zitat von marce

    Des wegen glaube ich Wora sein 1.5m nicht so wirklich :)

    Also ich benötige für meinen kompakten Platz (incl. mir) insgesamt 0,8m x 1,5m. Damit belege ich effektiv drei Sitzplätze. Pläne / Tablet liegen auf einem Notenpult über dem Mixer und drunter hab ich Platz für Zuspieler und Gedöns.

  • Flightcase Laminat / Beschichtung

    • floger
    • 2. November 2022 um 09:09

    Wenn die Gerätetürme auf der Veranstaltung schön aussehen sollen, wäre meine Empfehlung Haubencases mit gestapelten Rackmodulen. Die wären dann sogar schwarz. Normale Cases bleiben selbst im Kombi nicht ohne Macken.

  • Funkfrequenzkoordination

    • floger
    • 1. November 2022 um 19:18
    Zitat von audiobo

    Beim äquidistantem Abstand hauen dir die 3rd Order IMD genau auf die Träger...

    Schon. Aber je nach gewünschter Sicherheit kann man weitere Oberwellen miteinbeziehen. Ist bei mir aber schon ne Weile her, dass ich mich mit den ganzen Deteils auseinandergesetzt habe. Meine SKM5000 und SK50 lassen sich leider nicht so einfach umprogrammieren. Deshlab hatte ich mich da mal etwas eingearbeitet. Und da war die Info zum IEM nicht so pingelig. Aber stimmt schon äquidistant wars nicht. Andererseits war die wohl früher von Sennheiser angewandte Praxis (paarweise verschobenes Raster) auch eher Suboptimal. So sind aber viele der alten Sender, die man gebraucht findet konfiguriert.

    Zitat von wora

    was mir jetzt aber definitiv noch fehlt, ist das verständnis zum thema seitenbänder. wo, bzw. wodurch, entstehen die denn nun?

    Duch multiplikation, also AM-Modulation. Bei der klassischen AM-Modulation findet sich oberhalt des Trägers das NF-Signal und unterhalb das gespiegelte NF-Signal. Der Träger entsrpicht DC im NF-Signal. Würde man bei AM also ohne DC-Offset modulieren, ware der Träger weg. Das lässt sich dann aber natürlich nichtmehr mit einer einfachen Diode demodulieren. (Und auch schon nicht so einfach Modulieren)

    Bei SSB, wird der Träger mit der NF, und ein um 90° verschobener Träger mit einer um 90° verschobenen NF multiplizert und das ganze zusammen addiert. Damit bleibt dann nur noch ein Seitenband übrig. Die kunst dabei ist es, die NF breitbandig um 90° zu verschieben. Genau so lässt sich das auch wieder demodulieren. SDRs machen genau das. Das Eingangssignal wird je mit einer lokalen HF (0° und 90°) multipliziert, jeweils nach Nyquist gefiltert und auf AD-Wandler gegeben.

    Es gibt auch SDRs mit einfachem Superhet und Unterabtastung der ZF. Dazu muss diese aber schmal genug gefiltert werden.

    terrestrisches Analog TV war übrigens Restseitenband. Also tatsächlich AM. Nur wurde da der großteil des unteren Seitenbandes weggefiltert um Bandbreite zu sparen.

    FM ergibt irgend etwas unendlich breitbandiges. Das muss grundsätzlich auf die gewünschte Bandbreite gefiltert werden.

    PSK ist im Prinzip eine QAM. Dabei werden die Amplituten der 0° und 90° Träger unabhängig voneinaner mit zwei Datenströmen moduliert. Das ergibt also ein schön abgegrenztes Spektrum. In der Phasendarstellung entsprechen die Datenwerte dann Punkten auf einem Schachbrett.

  • Funkfrequenzkoordination

    • floger
    • 1. November 2022 um 16:26

    Für das erste sollte ist man ja selber verantwortlich. Und wenn das zweite sollte ein ernsthaftes Problem wäre, dann würden die fixen Frequenzbänke der Hersteller nicht funktionieren.

    Man muss beim IEM ja nicht mit Gewalt die Problematik ignorieren. Aber man muss auch nicht die Intermodulationen der fünften Oberwellen beachten. Und wenn ich ein Platzproblem kriege, dann würde ich eher beim IEM verdichten als bei den Mikros.

  • Funkfrequenzkoordination

    • floger
    • 1. November 2022 um 13:34
    Zitat von audiobo

    Alle nennenswerten IE-Strecken sind analog, das wäre fatal, da jede HF-Störmodulation ins Audio mit einfliesst.

    Warum das Problem bei IEM nicht ganz so krass ist, hab ich ja schon beschrieben.

    Zitat von audiobo

    Intermodulation treten dann ja nicht nur zwischen IE-Sendern, sondern auch zwischen IE und Funkmics, sowie anderem HF-Gelumpe was so in der Luft herumvagabundiert auf.

    Mikrofone sollten ja eh in einem anderen Band funken. Und gehen andere Bänder und sonstigen Müll sollten eigentlich die Eingangsfiler schützen.

  • Funkfrequenzkoordination

    • floger
    • 1. November 2022 um 09:40
    Zitat von wora

    aber kannst du bitte nochmal auf das thema "linearer verstärker" eingehen? das hab ich jetzt nicht ganz verstanden.

    Intermodulationen entstehen in nichtlinearen Komponenten. Lineare Komponenten, wie z.B. ein perfekter Verstärker, multipliziert einfach den Pegel. Besteht das verstärkte Signal aus drei Frequenzen, kommen die selben drei Frequenzen genau so hinten wieder raus, nur eben mit höherem Pegel. Interessant wirds bei Nichtlinearitäten. Dadurch entstehen zum einen Oberwellen, und zum anderen Mischrpodukte aus Trägern und deren Oberwellen. Die direkten Mischpreodukte aus den Trägern stören nicht so sehr, da sie weit außerhalb des Nutzbandes liegen. Aber Intermodulationen mit den Oberwellen spiegeln sich zurück ins Nutzband. Das Problem besteht bei Funkmikros hauptsächlich deshalb, weil zum einen die Schaltbandbreite sehr groß ist (recht breitbandige Eingangsfilter) und zum anderen die Pegelunteschiede am Empfänger extrem sind, so dass es eben passieren kann, dass eine die Intermodulation zweier naher Sender (die dann die Eingangsstufe auch entsprechend übersteuern) einen entfernteren komplett überdecken. Genau aus diesem Grund können Booster auch kontraproduktiv sein.

    Durch modernere Komponenten und feiner umschaltbare Vorfilter lässt sich das Problem deutlisch entschärfen. Da die digitale Modulation dann auch noch relativ unempfindlicher gegen Störungen ist, kann man das ganze Band einfach äquidistant mit Sendern vollstopfen.

    Bei IEM systemen besteht das Problem so nicht. (Zumindest wenn alle Frequenzen über eine Antenne oder zumindest vom selben Ort abgestrahlt werden.) Denn dabei kommen alle Sender mit dem Selben Pegel an den Empfängern an. Dadurch liegen die Pegel der Inptermodulationen immer ein gutes Stück unter den eigentlichen Trägern.

  • Funkfrequenzkoordination

    • floger
    • 31. Oktober 2022 um 21:47
    Zitat von wora

    wie kann man folgenden satz erklären, der auf der Sennheiser hompage steht:

    "Die Serie Digital 6000 kann in einem äquidistanten Frequenzraster arbeiten, da Sender und Empfänger intermodulationsfrei sind."

    Genau damit, was ich Verzerrungen genannt habe. Durch die Nichtlinearitäten in den Verstärkern entstehen ja erst die Intermodulationen zwischen den Frequenzen. Ein linearer Verstärker erzeugt auch keine Intermodulationen.

    Zitat von wora

    ich denke, das was du mit den verzerrungen im empfangsteil ansprichst, ist das thema spiegelfrequenz, die im mixer der ersten ZF stufe entsteht.

    Die Spiegelfrrquenz hat mit den Intermodulationen nichts zu tun. Sie ist einfach ein physikalischer Fakt, dass ein Superhet zwei Frequenzen empfängt. Nämlich die Frequenz um die ZF oberhalb und die unterhalb der lokalen Frequenz. Das lässt sich aber relativ einfach Filtern.

  • Funkfrequenzkoordination

    • floger
    • 31. Oktober 2022 um 20:06
    Zitat von wora

    noch ein anderer denkansatz: die seitenbänder, die für die intermodulationen verantwortlich sind, treten ja nur durch die frequenzmodulation auf.

    Nein. Die Intermodulationen treten zwischen den Trägern auf. Durch die Modulation wird das ganze nur ausgefranst.

    Zitat von wora

    es könnte also durchaus sein, dass man für die digitale modulation auf eine andere lösung zurückgreift, die vielleicht sogar keine seitenbänder generiert.

    Wenn du das schaffst kriegst du den Nobelpreis fürs überlisten der Physik.

    Zitat von wora

    an dieser stelle bräuchten wir aber wirklich mal einen HF ingenieur, der uns das erklären kann.

    Das Studium Ist bei mir zwar schon ne Weile her, aber du kannst mir glauben, dass man für eine bestimmte Menge an Information einen gewissen Platz in Spektrum braucht.

    Aber das Problem ist ja nicht das eigentlich durch die Übertragung belegte Spektrum, sondern verzerrungen im Empfänger, die die störenden Intermodulationen erzeugen.

  • Funkfrequenzkoordination

    • floger
    • 31. Oktober 2022 um 13:45
    Zitat von audiobo

    Damit entsteht ein sehr schmalbandiger Träger, welcher lediglich in der Phasenlage moduliert wird.

    Das stimmt so nicht. Du müsstest die Phase unendlich langsam ändern. Das würde aber auch eine Datenrate von Null bedeuten. Jede Modulation benötigt Patz im Spektrum. Entweder durch Rauschabstand (Bit Pro Symbol) oder durch Bandbreite (Symbole pro Sekunde).

    EDIT: Auch bei der bei analogen Strecken üblichen Frequenzmodulation wird ja auch nur ein schmaler Träger in der Frequenz geändert. Trotzdem entsteht durch die Änderungsgeschwindigkeit ein theoretisch unendlich breites Spektrum. Die geringere Bandbreite durch Filterung erkauft man sich durch schlechteren Rauschabstand.

  • Funkfrequenzkoordination

    • floger
    • 31. Oktober 2022 um 12:08

    Das Problem bei Intermodulationen ist ja, dass sie sich im Nutzsignal bemerkbar machen. Für eine Saubere Übertragung muss die NF-Strecke einen Störabstand von >50dB bieten. Bin jetzt schon zu lange raus um das in Bandbreite und Störabstand auf der Übertragungsstrecke umzurechnen. Aber der Wert dürfte je nach Bandbreite bei >30dB liegen.

    Bei einer vierstufigen digitalen Modulation reichen, wenn mich nicht alles täuscht, popelige 6dB.

  • I don't need that, 2.0

    • floger
    • 31. Oktober 2022 um 12:00
    Zitat von wora

    und ja: ich kenne solche situationen auch Kotz*

    Da hilft halt wirklich nur eine sehr deutlichen Ansage an die Band: "Entweder wir lassen das so und es klingt scheiße, oder ihr macht GEMEINSAM Musik." Entweder richten die sich dann ihren Schlagzeuger (oder Gitarristen), oder sie jagen dich aus dem Saal. Dann ist es aber auch nicht mehr dein Problem.

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