Frag doch bei Gerriets. Die bauen dir alles ein was flach und falt- oder rollbar ist.
Beiträge von floger
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Wie und wo hast du den Empfänger denn ans Pult angeschlossen?
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Wenns pfeift kann es so leise nicht sein. Du hast doch an allen Stellen Pegelanzeigen. Stell es so ein, dass der Pegel überall im Mittelfeld liegt.
Wenn das alles passt hilf gegen Pfeifen nur der EQ.
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Ein FSK oder FM Spektrum ist theoretisch unendlich breit. Das muss immer auf die gewünschte Bandbreite gefiltert werden.
Bei PSK bin ich mir grad unsicher. Ich finde es aber erstaunlich, dass die genug Daten über einen einzigen, vierstufig modulierten Träger kriegen.
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Du solltest dich erstmal für eine Sorte Tops entscheiden. Sonst gibt's wirklich Phasenmüll.
willst du die Tops auch noch aktiv trennen? Dann bräuchte man mehr Details.
Ansonsten passen 100 bis 120 Hz zum Sub meistens.
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- Die HF-Welle wird nicht mehr analog moduliert, sondern digital, wechselt also zwischen 2 Zuständen (z.B. 2 Frequenzen im Bereich der Nennfrequenz). Dadurch unempfindlicher gegenüber Störungen. Produziert aber bestimmt (Achtung Vermutung) ein etwas anderes Intermodulationsverhalten.
Normalerweise wird so etwas heute mittels QAM und ODFM übertragen. Damit hat man ein ziemlich genau abgegrenztes Spektrum. Allerdings belegt ein Solches Signal permanent die gesamte Kanalbandbreite. Intermodulationen können so also nicht nur mit der Mittenfrequenz sondern auch mit dem Rand entstehen und so das ganze Band zumüllen. Allerdings sollten die Pegel der einzelnen Träger und damit auch die Störpegel deutlich geringer sein. Ist aber alles nur meine Theorie.
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Ich benutze das Sommer Stage 22 Highflex (bzw. Huss Sweetaudio) und Neutrik xx.
Das Kabel lässt sich echt gut verarbeiten, verlegen und aufwickeln. Allerdings verfängt es sich durch seine Flexibilität recht leicht an Podestbeinen.
Es hat sogar einen definierten Wellenwiderstand der nahe genug an der Spezifikation von DMX liegt.
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Nein, die MK2 Tops sind leider kein Spaß.
Doof. Was ist das Problem? Gilt das auch für die aktiven Tops? Ansonsten hört man von Achat ja eigentlich gutes.
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Ich empfehle Strg-Shift-V. Dann bleiben die Formatierungen draußen.
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Auch wenn der Inhalt verstädnlich ist, warum muss das so Groß sein?
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Ich hatte übrigens mal nen (Neutrik?) Stecker mit Schneidklemmtechnik in den Fingern. Da war Pin1 und Gehäuse direkt gebrückt.
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Bei dem Budget würde ich mich auf jeden Fall mal bei den Hausmarken umsehen.
Das ginge z.B. Leistungsmäßig in die richtige Richtung, Komplettset, wenig zum Verstellen:
the box pro Achat 112MKII/115 High Powerthe box pro Achat 112MKII/115 High Power Bundle 2 Stck. the box pro Achat 112 MA MKII, 4 Stck. the box pro Achat 115 Sub A, 2 Stck. K&M 21337, 2 Stck. Cordial…www.thomann.deAbsoluten Tiefbass bringt die aber nicht. Da bräuchte man ein ganz anderes Kaliber.
Ne nummer Größer macht sicher mehr Spaß, ist aber doch deutlich über Budget:
the box pro Achat Rock n Roll Bundle Aktivthe box pro Achat Rock n Roll Power Bundle Aktiv, Ideal zur Beschallung von bis ca. 400 Personen Rock'n'Roll, das Set ist komplett fertig verkabelt und…www.thomann.deWürde mich aber schon auch interessieren, wie man mit ner 2000W Endstufe 1700W Lautsprecher kaputt bekommt. Das muss vorher schon zum davonlaufen geklungen haben, oder das waren so Pseudo-PA-Billig-Party-Boxen. Wo bei letzteres meist ersteres mit einschließt.
du machst also mit irgendeiner „stängele PA“ 2-3.000 Besucher bei einer Veranstaltung glücklich? Lad mich bitte ein, denn das möchte ich hören…
Bei Sprachbeschallung durchaus möglich. Aber das war hier glaub nicht gefragt.
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Schöne Übersicht. Behringer entspricht A&H. Allerdings ist die Buchse um 180° gedreht.
EDIT: Arnold ist aber ähnlich teuer wie Littlite. Den Bildern nach scheint das aber die bessere Lampe zu sein.
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plötzlich ohne Vorwarnung auslösende RCDs
Das ist mir aber dann doch lieber, als dass jemand dann vom Mikro eine gewischt kriegt.
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Ich könnte das schon zusammenschreiben, und ich gebe grundsätzlich auch gerne Hinweise, wenn ich Fehler finde.
Das was ich gepostet habe, ist ja aus einem Mailentwurf an ihn. Nur hatte ich nach einem Dutzend Fehlern keine Lust mehr. Und dann geriet das ganze in Vergessenheit, da der Erkenntnisgewinn aus dem Buch für mich relativ überschaubar war. Mich wundert, dass das bis zur fünften Ausgabe niemanden gestört hat.
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Normalerweise wird das Steckergehäuse über die Gerätebuchsen kontaktiert. Werden Kabel verlängert, ist das natürlich nicht der Fall. Nachteil ist, dass das ganze dann nicht HF-Dicht ist. Vorteil ist, dass es keine Groundloops mit irgendwelchen Metallteilen gibt, da die Stecker dann isoliert sind. Außerdem würde eine solche Brücke in manchen Geräten den Groundlift überbrücken. Ich hab das Gehäuse noch nie angeschlossen, so wie es auch bei 99,9% der gekauften Kabeln der Fall ist, und hatte noch nie Probleme.
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Ich kenne als günstige Alternative nur die Hausmarken. Die fallen aber alle vom gleichen Band und sind Schrott. Was noch halbwegs taugt sind die Schwanenhälse von Ikea. Da könnte man sich einen XLR-Stecker dranbasteln.
Bin gerade noch über die Lampen von Adam Hall gestolpert. Die könnten eine taugliche Alternative sein. Da würde mich auch das Feedback von jemandem intersssieren, der die im Einsatz hat.
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Was war denn Quatsch daran?
DI-Boxen Abb. 3.2
Pad ist hier etwas ungeschickt, um nicht zu sagen falsch dargestellt. Das einzige was sich dabei ändern würde ist die Eingangsimpedanz. Eine Dämpfung wird so nicht erreicht.
6.9.14 Antennnkabel
Im Tesxt steht fälschlicherweise, dass RG58 5.1dB/m Dämpfung hätte. Nimmt man aber die in der Tabelle richtig angegebenen 51dB/100m, dann ergeben sich nur 0,51dB/m. Damit wäre auch begründet, warum man überhaupt erst bei >10m- Kabel einen Booster einsetzen sollte.
10.2.1 Class-H
Klasse H hat nichts mit den Ruheströmen zu tun. Die bleiben wie im A/B-Betreib konstant. Das einzige was geändert wird ist die Rialspannung. Alleine dadurch reduziert sich die Leistungsaufnahme der Endstufe, weil bei geringer Aussteuerung nur noch die Hälfte verheizt wird.
Es stecken noch neun weitere Zettel im Buch. Das will ich aber jetzt nicht alles abtippen. Ausgabe 2015.
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Ohne es selbst genutzt zu haben, sollte das mit miniDSP gehen.
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Es müssen nicht alle Bücher Ingenieurslevel haben.
Das verlangt ja keiner. Viele Dinge sind in besagtem Buch aber schlicht falsch.
Ein Buch, das in dieser Hinsicht positiv hervorsticht ist das Lautsprecher-Handbuch. Neulinge werden darin Schritt für Schritt an das Thema herangeführt. Und für fortgeschrittene ist es die perfekte Formelsammlung mit hilfreichen Tipps. Wird leider nicht mehr aufgelegt und auf dem Gebrauchtmarkt in Gold aufgewogen. Das dürfte die Investition mit der (prozentual) höchsten Rendite sein, die ich je getätigt habe.