Alles in die Mitte und Hall in Stereo. Das ist meist der beste Kompromiss. Man kann mit Delays noch etwas Breite generieren.
Beiträge von floger
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In Zeiten von Schaltnetzteilen sind Spannungsstabilisatoren eigentlich rausgeschmissenes Gelt. Beim Betreib an zu kleinen Generatoren können sie sogar mehr Schaden als nützen. Was als Geräteschutze sinnvoll sein kann ist aber eine Überspannungsabschaltung. Wenn die Geräte auf jeden Fall an bleiben sollen, kann auch eine nicht zu empfindlich eingestellte Offline-USV sinnvoll sein. Allerdings ist bei einem Stromausfall eh auch die PA aus. Insofern hab ich mir das gespart.
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Das Große sind ja nicht die Tops sondern die Subwoofer. Außerdem würde ich bei der Größe eher richtige Tops empfehlen.
Wenn es etwas edles werden soll, wäre KS-Audio Session 3 eventuell im Budget. Kann relativ viel Pegel und ist noch halbwegs transportabel.
Günstiger und imposanter wäre ein großes Achat-Set vom großen T. Kompakt ist aber was anderes.
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Ihr könnt hier schreiben was ihr wollt, aber die Moleküle bewewgen sich und können dabei z.B. auch Härchen auf der Haut anregen. Bei 100dB müssten es 5mm/s sein, was bei 25Hz ca. 100µm ergibt.
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Deshalb hab ich den Wind auch ein Anführungszeichen geschrieben. Natürlich bläst da kein Orkan. Aber die Luft bewegt sich, was potenziell spürbar ist. Bewegt sich die Welle durch den Raum, gibt es an jeder Stelle abwechselnd Druck und Bewegung. Bei stehenden Wellen gibt es sowohl Druck- als auch Strömungsmaxima, die sich an verschiedenen aber fixen Stellen befinden. Ich kann mir Vorstellen, das sich das unterschiedlich anfühlt.
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Wenn sich der Druck ändert gibt es immer "Wind". Irgendwie müssen die Luftmoleküle ja da hin, wo der Druck entsteht.
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Wo kommt denn bei meinen Zitaten der Lemberg her?

Der Unterschied bei der "Windrichtung" ist aber eine interessante Überlegung. Um das zu untersuchen müsste man sich in eine Kugel Stellen, die rings um mit Basslautsprechern bestückt ist und nach dem Prinzip des DBA einen Puls aus allen Richtungen schickt und wieder aufsammelt. Oder eben nur aus einer Richtung. Kann man mit virtuellen Fronten ja alles simulieren.
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Es gibt auch den "Eigen vector" im englischen. Oder die German Angst. Oder auch "Über-" aber halt ohne Umlaut.
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DCA-Spill ist ein kurzer Druck auf die Select-Taste. Wie das am XTouch geht, weiß ich allerdings nicht. Ging das da überhaupt jemals? DCA-Spill gibt's ja auch erst seit v4.04.
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Meine Nova X800 hab ich mal als Störquelle im Labor missbraucht. Die hat auch erstaunlich lang im Sinusbetrieb durchgehalten.
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ich habe diese erfahrung auch mit d&b gemacht.
Deshalb gibt's ja diesen Thread.
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Wenn man einen Lowcut bei 30 Hz ohne Phasenschweinereien will, entsteht immer ein Delay von mehreren zig ms.
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Nicht aber die fürs FIR-Filter. Die ist hauptsächlich von der unteren Grenfrequen abhängig, bei der das Filter noch funktioniert.
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Ich kenne nur Meinungen von Betreibern von Double Bass Arrays in Innenräumen, die indirekt auf Vorteile kohärenter Wellenfronten schließen lassen.
Das liegt aber nicht an der eigentlichen Wellenfront, sondern dass die Welle hinten wieder vernichtet wird, so dass es zu Lemberg Resonanzen oder Auslöschungen kommt.
Den gleichen Effekt bekommt man mit einem Sub auf einer großen Wiese.
Leider ist dessen Delay dann so groß, dass es für Live-Anwendung unbrauchbar wird. (Oder kennt jemand einen Trick?)
Vielleicht mittels Allpassfilter vorher zurechtbiegen? Dann stimmt zumindest die Phase wieder. Aber in die Zukunft kann das auch nicht schauen.
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Grades Rundsockelstativ: bitte vorzugsweise in K&M 260.
Oder 260/1. Das hat einen leichteren Teller. Damit kann der Sänger dann besser über die Bühne tanzen.
Ich hab mir auch schon öfter Einhandständer angesehen. Aber das wirkt alles immer so klobig. Und es wird zu selten benötigt um den Kauf zu rechtfertigen. Außerdem ist selbst den meisten Laien klar, wie man einen Mikroständer bedient. Ich weiß aber nicht ob sie den Knopf finden würden.
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20W bei 120 Ohm? Oder doch bei 4 Ohm?
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Gibt es von Jensen Transformers https://www.jensen-transformers.com/product/sp-2sx/
Verkauft das auch jemand in der EU? Scheint auch recht teuer.
Alternativ gäbe es sowas für quasi umsonst im Car-HiFi-Zubehör. Wäre zumindest ein Versuch wert.
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Da muss nur die Hülse vom Klinkenstecker oder das Gehäuse der DI blöd irgendwo an Erde kommen und es fängt u.U. die ganze Anlage zum spinnen an.
Stimmt auch wieder. Aber man könnte die DI als Grundlage für einen Adapter nehmen.
MONACOR: PATL-100/XC
Oder natürlich gleich das passende kaufen.
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Bei 100V wirst du nicht drum rum kommen ein eigenes Kabel zu legen. Theoretisch kann man zwar mit einem kleinen 100V-Übertrager, einem passenden Lastwiderstand und einer DI-Box da wieder Line symmetrisch draus machen, der Frequenzgang wird aber durch die Wechselwirkung der verschiedenen Übertrager wüst verbogen sein.
Warum so kompliziert. Siehe meinen Post. Die PAN 01 hat nen maximalen Ausgangspegel von +6dBu. Und mit Dämpfung macht die insgesamt -40dB. Damit kommt man wunderbar von 100V auf Line.
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Bau ne Palmer PAN 01 dazwischen. Groundlift und Dämpfung rein. Dann kommst du von 100V auf +2dBu, also Linepegel.