Beiträge von floger
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Was hat die Bezeichnung der Signale mit Pegel, Impedanz, galvanischer Trennung und der Leitungscodierung (NRZ?) zu tun? Auch die Bandbreite ist ähnlich, wenn nicht sogar niedriger als bei einem 100MBit Netzwerk.
Deshalb ist verwunderlich warum AES50 solche Probleme hat, wo ein Netzwerk stabil funktioniert.
Ich vermute, das hat unter anderem mit Laufzeitunterschieden zwischen den Paaren zu tun.
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Die Tops gehören ja an den Top-Ausgang vom Subwoofer. Damit sind diese ja nur bei höheren Frequenzen aktiv und der Sub nur in den tiefen. Das gibt dann über den gesamten Frequenzbereich eine Impedanz von, tja, äh..., 4 - 8 Ohm.
Das Ganze ist insofern Murks, weil die Weiche im Sub nicht zur Impedanz der Tops passt und folglich die Grenzfrequenz nach oben Steigt. Damit hast du im Übernahmebereich ein Loch und eine verschobene Phase. Dazu trennt der Sub offensichtlich bei 250Hz?! Da langweilen sich selbst die billigen Doppel-15er.
Wenn Ihr Subs und Tops einfach parallelgeschaltet habt, dann wars eh Murks. Bzw, wenn die Endstufe überlebt hat, wars doch OK.
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Warum MIDAS überhaupt auf die Idee gekommen ist, das ganze mit UTP zu spezifizieren hab ich sowieso nicht verstanden. Bei uns ist doch alles außer Strom und Lautsprecherkabel geschirmt. Und UTP für Ethernet machen auch nur die Amis. Dafür legen die Strom in Metallrohren...
Aber allgemein scheint ein gescheites Kabel und saubere Masseführung das A und O zu sein. Das wars aber schon immer.
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Ein über Jahre gelagertes oder in kleinen Stückzahlen nachproduziertes Teil, mit einem Materialwert von 40€, das aus einer guten amtlichen Box eine sehr gute amtliche Box macht, für unter 100€ zu bekommen findet ihr teuer?
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Ältere Control one sind 4Ohm
Neuere Modelle laufen auf 8Ohm
Sicher, dass das nicht andersrum ist? Bei JBL selber und Thomann werden sie mit 4 Ohm gelistet.
Mediamarkt listet sie mit 8 Ohm, verlinkt allerdings ein Datenblatt von 2011.

EDIT: Ich seht grad, dass das bei Thomann Control 1 Pro sind. Gibt's da nen Unterschied?
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Warum gräbt man einen so alten Thread wieder aus, wenn der Fragesteller selber offensichtlich kein Interesse mehr hat?
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Parallel Processing sollte man bei digitalen Pulten immer über den Wet Dry Regler vom FX lösen, bzw Hall eben 100% wet. Dann gibt's keine Probleme. Parallele Wege sind immer gefährlich. Und mit fällt auch kein sinnvolles Szenario ein, warum man das unbedingt so machen wollte.
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Ah, ja, OK. Das ist ja völlig bescheuert.
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Ich will nie wieder bei keinem Pult Gain und Pan in die Fader Flip Funktion integriert sehen. WTF.
Was wurde da beim Gain geflipt? Was soll der anderes machen als Gain?
Aber wenn du in einen Stereo-Bus sendest, brauchst du doch auch den Pan.
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allerdings muss man dann natürlich trotzdem drüber nachdenken, welche konsequenzen sich z.b. aus "bus-zu-bus" ergeben können (stichwort latenz)
Das ist halt der Vorteil einer fixen Struktur. Kanal=>Bus=>(Main)=>Matrix. Dann ist auch die Latenz fix und alle Kanäle Kohärent. Wird etwas zurückgeroutet wird die Latenz halt verdoppelt und man weiß, dass man beim Zusammenmischen aufpassen muss.
Bei flexiblen Strukturen müsste man sich da etwas überlegen.
Aber prinzipiell wäre das ein sehr flexibles Konzept.
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Irgendwie interessiert mich Technik im allgemeinen schon immer. Und Musik mach ich auch schon seit dem Kindergarten (Blockflöte). Daraus hat sich dann im Laufe der Zeit mein Interesse für Tontechnik ergeben.
Mein erster Mixer war ein MMX-4 den ich zusammen mit einem alten Kassettenrecorder in ein Holzkästchen eigebaut hatte. Später kam ein Sound Craft SA-100, Billig-Echo und Papas alte Dual HiFi-Anlage dazu. Damit haben wir dann als Realschüler das Klassenzimmer beschallt und erste Aufnahmeversuche mit der Band gemacht. Ab 1999 wurde es dann "professionell". Da haben wir uns dann ein Pult und effekte von Behringer und die ersten brauchbaren Mikros geleistet. In der Zeit hab ich dann auch angefangen erst unsere Chöre und später auch andere Vereine und Bands zu beschallen. Nachdem sich unsere Band aufgelöst hatte, bin ich dabei geblieben und hab nach und nach aufgerüstet.
Da dachte ich halt, das muss doch auch besser gehen....

So gehts mir hier in der Gegend leider regelmäßig, was ich durchaus schade finde. Denn das Kulturprogramm ist eigentlich gut.
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Normalerweise sind Gobos ja rotationssymmetrisch. Deshalb interessiert die absolute Position sonst niemanden. Ich weiß ja nicht, wie die Dinger mechanisch aufgebaut sind, aber vermutlich ist das komplette deaktivieren der Drehung, bzw Festklemmen des Gobos die einfachste Lösung.
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Das sind die ersten Geräte, die Ultranet 1:1 in ein anderes Format umwandeln!
Weiß man auch was man wohin routen kann? Ich werde aus der Anleitung nicht schlau.