Ohne Scangrip Zone gehe ich nicht mehr aus dem Haus.
Die sieht echt praktisch aus. Hast du die mal mit der I-View verglichen? Bin noch unschlüssig, welche es werden soll.
Ohne Scangrip Zone gehe ich nicht mehr aus dem Haus.
Die sieht echt praktisch aus. Hast du die mal mit der I-View verglichen? Bin noch unschlüssig, welche es werden soll.
Jepp - das war bei uns in den 80ern und 90ern bei allen Konuslautsprecher+HF-Horn - Kisten Standard.
Schießt man sich da nicht leicht mal den HT ab? Entweder durch Spannungsabfall auf der Masse oder spätestens bei Wackelkontakt auf selbiger.
Das wird dann aber eine sehr speizielle, unflexible und mit vielem inkompatible Lösung.
Außerdem sind dann entweder 1/3 der Querschnitte zu dünn oder 2/3 unnötig dick.
Was kann das Ding eigentlich, was mit einem Dynamischer EQ nicht auch geht?
So wie ich das Verstanden habe, kann man damit Transienten getrennt vom Rest EQen. Aber ist das intuitiv und rechtfertigt das 74ms Latenz?
Immerhin wird es imposant aussehen, wie bei den großen
Sicher? Ich glaube ein ordentliches Horntop (2x12") ist auch optisch mächtiger.
https://www.kirstein.de/PA-Komplettanl…-Venue-Set.html
Warum baut man sowas? "Linearray" mit 200W je Keil.
ZitatDie passiven 2-Wege-Topteile besitzen jeweils zwei 4" (10 cm) große Membranen mit koaxial angeordneten 1"-Hochtönern.
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Beim letzten Gig in einer Industriehalle war eher Schadensbegrenzung angesagt. Da hat dann Subwoofer rückten deutlich mehr gebracht als ewiges Schrauben am EQ. Und die Hoffnung, dass das Publikum den Direktschall noch etwas dämpft.
Das riecht nach FIR oder FFT.
aber jeweils nicht in einer Reihe, sondern eher so verteilt wie die Punkte bei der "4" auf dem Würfel.
Dass das akustisch prinzipiell sinnvoll ist, bestreitet sicher niemand. Allerdings bleibt das Problem mit der flatternden Leinwand. Deshalb scheint mir hier eine Reihe am Boden sinnvoller.
Hanseat Hast du dir mal die maximale Zuladung der anderen Kandidaten angeschaut? Ist das bei Variante (B) besser? Bzw, reicht dir die Begrenzte Zuladung der langen Variante von PSA?
Die Bässe "haben" nicht 500W, sie halten 500W aus. Die gehen auch an 1W. Dann halt entsprechend leise. Solange das von der Größenordnung passt ist doch alles gut. Die Tops kriegen an der größeren Endstufe jeweils 300W. Klingt doch insgesamt vernünftig.
Ist es denn Problemlos möglich einen Bass hinter einer Leinwand zu betreiben, ohne daß das Bild zu flattern beginnt?
Deshalb auch mein Vorschlag, die zweite Reihe nach hinten zu verlegen, und das ganze als DBA zu betreiben.
Danke. Ich habe jetzt erst einmal URPS recherchieren müssen. Das liest sich ziemlich gut. Was für einen DSP benutzt Du?
Ich nutze ein Hypex Plate Amplifier. Aber für dich wären wohl externe Amps und z.B. ein Behringer DCX2496 sinnvoller.
Eminence Kappa 15LF in ca 60l Closed Box als URPS mit DSP entzerrt und ordentlich Power. Geht dann bis knapp 20Hz runter und ist dabei knochen trocken.
Ich hab einen davon in einem ähnlich großen Raum. Wenn du vier davon baust zerlegt's dir die Bude.
EDIT: Wenn du schon so viele Lautsprecher baust, würde ich eher ein DBA emfpehlen. Das sollte die stehenden Wellen im Raum deutlich reduzeiren.
Und Lautsprecher nimmt man normalerweise von einer Serie, wenn man schon neu kauft.
Ich hab bisher nur normale DIs und dafür die Speaker-Simulation vom Pult benutzt. Waren mit die besten Gitarrensounds, die ich je hatte.
Ich weiß nicht, wie gut sich die analogen DIs schlagen. Aber in zeiten von Digitalpulten mit entsprechendem FX, ist deren Nutzen eher fraglich. Außer man will als Gitarist genau diesen Sound.
Nö, Einfach durchschleifen. Die Pulte haben ja alle mindestens zwei AES50-Ports.
Solange du die Sync-Quellen richtig einstellst, allso ein Master (WING) und alle anderen hören auf den, sollte es keine Probleme geben. Gibt es einen Grund, warum du über Dante und nicht über AES fährst?
Ich habe einen Rifter L1 (also den kurzen) und finde den ganz gut. (120PS mit 8 Gang Automatik - man wird faul im Alter) Der lässt sich im Eco-Modus auch recht Sparsam fahren.
Hatte kürzlich erst meine PA mit vier 15" Subwoofern, zwei 12" Tops, zwei 60x40x40 Kabeltruhen und X32 Compact + Stagebox + Kleingruscht + Stative drin. Dann war er aber wirklich voll.
Allerdings gibt es dabei folgendes zu beachten: Die Ladefläche ist zwar durchgehend, aber es gibt bei den Sitzen eine leichte erhöhung und die Lehnen gehen dann leicht bergauf. Außerdem hat der L1 nur ca.1.80 Ladetiefe. Der L2 hat über 2m, ist allerdings um einiges schwerer. Damit kriegst du dann Probleme bei der Zuladung! Beim L1 passt Volumen und mögliche Zuladung besser zusammen, wenn du nicht nur Styropor transportieren willst. Wenn du also die Länge brauchst, würde ich gleich einen Van nehmen. Dann ist das Fahrwerk auch entsprechend ausgelegt. Gleiches gilt folglich auch für Combo ind Berlingo.