Hier mal das 'Problemkind'.....
Da hätte ich die Stecker einfach schräg gewinkelt. Sieht im Zweifelsfall sogar besser aus als gerade nach unten.
Hier mal das 'Problemkind'.....
Da hätte ich die Stecker einfach schräg gewinkelt. Sieht im Zweifelsfall sogar besser aus als gerade nach unten.
Da der Verzinnvorgang höchstens eine Sekunde dauert schmilzt auch die Isolierung der Innenleiter nicht an, das ist mit Lötkolben definitiv mehr Stress fürs Material.
Man muss halt mit nem geregelten Kolben mit der richtigen Temperatur und dicker Spitze löten. Bei mir funktioniert das jedenfalls auch ohne Lötbad genau so schön.
schieb ein Stück Schrumpfschlauch drüber
Selbst das spare ich mir. Womit soll sich der Schirm denn kurzschließen? Wird doch durch die Zugentlastung isoliert.
Abmanteln mit dem Cutter: Immer nur längs Richtung Kabelende ritzen,
Abmanteln immer mit dem richtigen Werkzeug. Dann passiert auch nichts.
Außerdem muss man das erstmal irgenwie einbinden. Das gibt auch ein schönes Gebastel mit HDMI-Audio-Injektoren und -Extraktoren. Ersteres scheint es auch nichtmer zu geben.
Da scheint mir die Dante-Variante irgendwie sympathischer, da sie Unabhängig vom eigentlichen A/V-Stream ist.
Zur Konfiguration der Dante Verbindung braucht es allerdings sowieso einen Switch.
Warum? Der Controller kann doch auf dem selben Rechner wie die virtuelle Dante Soundkarte laufen.
Edit: Außerdem haben die Lindy Teile doch jeweils zwei Ethernet Ports.
Ich würde mal behaupten, dass wenn dein HDBase-T ohne Störungen funktioniert, dann ist auch die getunnelte Netzwerkverbindung stabil. Ich nutze selbst kein Dante. Aber wenn sonst nicht viel auf dem Netzwerk los ist und du nur wenige Kanäle mit unkritischer Latenz überträgst, dann sehe ich da kein Problem.
Da es zwischen den Ethernetports keine physikalische Verbindung gibt, geht da auch kein PoE drüber. Für PoE braucht man immer eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung. Du brauchst also einen zusätlichen Switch auf der Bühne, oder ein Interface mit Stromanschluss.
Welches Mainboard liefert denn überhaupt PoE?
Das heißt 863 - 865 MHz würdet ihr auch nach dem Frequenzscan komplett auslassen?! Was ist denn in dem Bereich beispielsweise kritisch?
Das ist ein Consumer Band. Da drauf funkt jeder dusselige Funkkopfhörer und sonstiges Spielzeug. Anderseits geht der Trend da heutzutage eher Richtung 2,4GHz.
Ich würde aber mit dem Handsender nicht in den ISM Bereich gehen. Da funkt doch alles mögliche.
Wobei das Problem ja auch auf der anderen Seite entstehen kann. Gerade wenn die Störungen in IEM sind. Und mehr als 1,5m werden es zwischen Mund und Gürtel wohl nie.
Keine Ahnung wie sich deine Aussagen in das bisher hier beschriebene einordnen lassen. Warum sollten die Hersteller für die großen mit den Preisen runter wenn diese garnicht wollen, das diese ihre Produkte günstiger anbieten?
Um kleine aus dem Markt zu drängen, um das Zeug bei den Herstellern noch günstiger einzukaufen. Um es dann durch Eigenmarken zu ersetzen. Um noch größere Gewinne zu erwirtschaften.
Äh, what? Wer will wen aus dem Markt drängen? Wenn der Hersteller einem T oder M das Zeug teuer verkauft, was wollen die dagegen machen? (Außer auf anderen wegen zu besorgen, was ein Hersteller aber auch unterbinden kann.)
Klingt ein bissl nach Nightwish zu deren besseren Zeiten.
Vas ist nicht das benötigte Volumen, sondern das Äquivalenzvolumen. Also der Lautsprecher verhält sich so als ob eine unbedämpfte Membran gegen dieses Volumen arbeiten würde. Dieses Vas wird mit dem Gehäusevolumen zu einem Gesamtvolumen verrechnet, was dann einen Faktor ergibt mit dem die Resonanzfrequenz und Güte multipliziert wird.
Wenn du also einen Lautsprecher mit 200l Vas in ein Gehäuse miit 200l Vas einbaust, ergibt sich ein Gesamtvolumen von 100l. Entsprechend geht die Güte und die Resonanzfrequenz um Faktor 2 hoch. Oder wars Wurzel 2? ![]()
Müsste ich nachschauen.
Du kannst also durchaus ein Chassi mit größerem Vas einbauen. Das muss dann aber entsprechend eine geringere Resonanzfrequenz und Güte haben um im eingebauten Zustand auf die gleichen Werte zu kommen.
Eigentlich empfehle ich an dieser Stelle gerne das Lautsprecher-Handbuch von Berndt Stark. Aber da das nichtmehr aufgelegt wird sind die Preise für gebrauchte Exemplare durch die Decke gegangen.
Ich verstehe das Problem gar nicht. Warum verkauft man als Vertrieb/Hersteller den Großen das Zeug denn so billig?
So mathematisch "einfach" sehe ich das auch.
Und jetzt guck dir das Verhältnis des Durchschnittsdeutschen zu Mathe an.
Irgendwo klemmt ja noch ein zweiter Beitrag. Oder hat er die selbe Frage nochmal gestellt?
Hat jemand zum abisolieren von einzelnen Nf Litzen Elektronik Abisolierzangen mit den Konterschrauben im Einsatz?
Wie gesagt, eine uralte Knipex aus Vollmetall. Die ist messerscharf und hat praktisch keinen Spalt. Die neue Knipex, die ich mal gekauft hatte taugt leider 0,0. Die Klingen sind viel zu klobig und haben einen viel zu großen Spalt. Falls da jemand etwas besseres findet würde mich das auch interessieren.
Der Controller hat hinten einen "Durchschleife-Speakoneingang" vom Amp kommend und vorne auf der Frontseite kann ich wieder Speakon raus zu den Speakern.
Einfach nen kurzgeschlossenen Speakon hinten rein stecken.