Kann es sein, dass die Connecting shell (009) das nach oben Schieben verhindert?
Laut Zeichnung müsste da hinder dem Typenscheld in der Buchse noch eine Schraube sein.
Kann es sein, dass die Connecting shell (009) das nach oben Schieben verhindert?
Laut Zeichnung müsste da hinder dem Typenscheld in der Buchse noch eine Schraube sein.
Toms: Sennheiser e604. Aber hauptsächlich weil die aus Bandzeiten noch da waren. Hab aber bisher keinen Grund gesehen zu wechseln.
Snare und Hihat: Beyerdynamic M 201 Tg. Wie sagte doch mal jemand: "Wäre das SM57 ein Mikrofon würde es klingen wie ein M201. Funktioniert an der Snare als alleiniges Mikrofon. Die Hi-Hat klingt damit nicht so spitz. Übersprechen war damit bisher auch kein Problem.
Bassdrum: Beyerdynamic TG D70d. Halb im Loch auf den Klöppel gerichtet. Klingt flat schon fast perfekt. geht auch vor einem geschlossenen Fell ganz gut.
Ohverhead: Rode M3. Absolut unkompliziert und funktioniert auch mal als alleiniges Mikro für Toms und Blech.
Dachte ich auch grad. Oder Absenkung über 45Hz. Denn absolut betrachtet machen die QSC Subs unter 40Hz mehr Pegel als die Ramsas.
Mach mal deine Berechnungen erstmal ohne Filter. So sieht man ja gar nicht, was der Lautsprecher macht. Tendenzeill hast du aber einen ziemlichen Buckel. Ich würde den Port vielleicht etwas tiefer tunen. Mit dem Wirkungsgrad musst du es ja nicht übertreiben, da die Tops auch nicht soo viel Pegel liefern. Damit kannst du die Bandbreite etwas nach unten erweitern.
Kann man diesen getrost so bauen oder wäre es besser die TSP wirklich einmal für BR durchsimulieren zu lassen? Will es auch nicht auf die Spitze treiben.
Die TSP sollten schon halbwegs passen. Ansonsten muss man zumindest das Volumen anpassen.
Noch mal zum T.AMP S150, kann ich damit ruhigen Gemüts die Tops bedienen?
Ja. Ein Paar halt.
Das eine impliziert ja nicht das andere. Mein Kabelsystem sind einfache Schukoverteiler, weil das sonst zu unflexibel wird oder doppelte Investitionen nötig sind. Rentiert sich bei mir nicht. Damit kann man aber trotzdem eine saubere Struktur aufbauen.
Bei größeren Geschichten sieht das natürlich anders aus. Aber hier ging es ja um was kleineres.
Kaum etwas ist nerviger als selfpowered Lautsprecher mit Einzelstrippen (Strom, NF, Netzwerk) verkabeln zu müssen.
Echt? Mich stört eher, dass bei Hybrid so ein dickes Kabel am XLR hängt. Strom und Ton hat außerdem unterschiedliche Verdrahtungsstrukturen. Allerdings bin ich noch nicht in die Verlegenheit gekommen auch Netzwerk an die Box zu legen. Da kann Hybridverkabelung teilweise Sinn machen.
Vor ner Woche hatte ich auch eine Band im Gottesdienst. War alles elektronisch,
also kaum Direktschall. Das hat für den Stream auch ganz gut gepasst. Einfach bissl Hall auf alles da ich für den Mix in der Kirche gar keinen drauf hatte.
Leider hat der Techniker für den Stream (Laie) diesen übersteuert.
Brainstorming:
Frequenzweiche z.B. DS2/4 oder Behringer DCX2496
Mivoc 18er in 2x "Das Tier" einbauen und ans T.AMP1400 - oder in eine einfache Bassreflex Kiste?
Jeweils 3x Visaton auf ein Tier stellen, warum nicht? Sind ja vorhanden
Welche Endstufe dafür? Die S150 wird wohl nix dafür taugen, also verkaufen
Genau so. Wobei tendenzeill eher Bassreflex als Tier, weil das Tier nicht wirklich weit runter geht.
Würde aber nur je eine Visaton nehmen. Oder nochmal zwei diagonal gegenüber als Vierpunkt oder für die Bar. Sonst gibt's nur unnötige Auslöschungen.
Also soo schlecht sind die doch garnicht. Bissl mehr Selbstbewusstsein und vorher einsingen wären meine Tips.
Der Kompressor pumpt wie Sau. Das ist eigentlich das einige, das den Genuss wirklich trübt.
Kappa 15LF in 60l als URPS. Braucht power und entsprechende Entzerrung, gibt aber einen knochentrockenen Bass bis 20Hz. Ich hab das ganze mit einem Hypex DSP-Plate-Amp gebaut.
Ich zieh nichts ab. CD rein, Stick rein. Und da bleiben sie dann.
Wenn ich die CD direkt abspiele ist alles gut. Spiele ich zuerst etwas vom Stick, macht danach das Laufwerk Probleme. Hat es sich danach wieder berappelt, (manchmal einfach so, oder durch stoppen) kann ich zwischen Stick und CD hin und her schalten wie ich will, ohne Probleme.
Schaltet man den Player aus und wieder an, oder wechselt die CD, geht das Spiel von vorne los.
Das alles sieht mir eher nach einem verbockten Reset, als nach einem wirklichen Laufwerksproblem aus.
Normalerweise kommen die Geräusche davon, das das Player die CD nicht einlesen kann bzw. der Laser die Datenspur nicht lesen kann.
Dann "sucht" er rum.
Ist bekannt.
Gründe sind trübe / dreckige Linsen, zu wenig / nachlassende Leistung der Diode oder eine ausgeleierte Mechank.
Warum ist das dann vom Abspielen des USB-Sticks abhängig? Das konnte mir noch keiner schlüssig erklären. Der Reparaturservice stellt sich tot.
Dieser Player hat aber auch eine (Fern)Steuersoftware, welche man vielleicht mal updaten oder drüberspielen muss..
Meinst du die Firmware? Die ist aktuell. Hab aber auch schon die älteste versucht, die ich finden konnte. Ändert aber nichts.
Die LD Stinger G3 kann man auch aufhängen.
8x Doppel-18"
4x Großen Horntops
Ein Set ist doch nur die Hälfte oder?
Warum seid ihr so auf 2x 12" Top + 2x 18" Sub fixiert?
Je nach Top kann das schon was werden, wobei das bei den Low-Mids dann schon ziemlich kämpfen muss. Aber 2x18" Sub ist halt arg wenig.
Wenn's schön sein soll, dann KS audio Session. Für große Veranstaltungen könnt ihr dann mit zwei Bässen und aktiv getrennten Tops fahren und für kleine lasst ihr einen Bass im Lager und bertreibt die Tops passiv. Wäre dann im Budget 8000€ + 2000€.
Kommt aber stark auf die Veranstaltung an ob das überhaupt für 300 Leute draußen reicht.
Danke. Hier nochmal die genaue Abfolge:
Player anschalten, CD abspielen => geht.
Dann auf USB schalten und ein paar mp3s abspielen. Wieder zurück auf CD => klackert.
Ich besitze seit einigen Jahren einen DN-700C, der bisher kaum gelaufen ist. Irgendwann ist mir aufgefallen, dass das CD-Laufwerk nichtmehr richtig funktioniert. Allerdings nur wenn zuvor von einer anderen Quelle abgespielt wurde. Dann fängt das Laufwerk an zu klackern und kommt nicht vorwärt. Schaltet man den Player aus und wieder an, geht das Laufwerk wieder problemlos. Schafft es der Player nach dem geklacker irgendwasnn doch, tut er ab diesem Zeitpunkt immer, egal wie oft man zwischen den Quellen hin und her schaltet. Erst wenn man die CD wechselt gibt's nach dem Quellenwechsel wieder Probleme.
Ist das ein bekanntes Problem? Hat das schon mal jemand behoben?Leider kam der Player unrepariert vom Service zurück, weil es keine Ersatzlaufwerke mehr von Denon gibt.
Hat noch jemand ein Laufwerk oder einen Ersatzteilspender umliegen? Dann könnte ich das selber tauschen.
Aber ist das überhaupt das Laufwerk? Das abspielen eines USB-Sticks kann ja keinen Einfluss auf dessen Funktion haben. Ist das am Ende ein Bug, der von Denon totgeschwiegen wird?