Trommeln ist mir zu unflexibel. Hatte ich mal. War ein Krampf, weil man sich nicht mal einen Satz Kabel unterschiedlicher Länge schnappen kann, sondern immer alle Trommeln mitschleifen muss. Auch beim Aufwickeln steht immer die falsche Trommel vor einem.
Beiträge von floger
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Klett am Weibchen macht für mich gar keinen Sinn. Für eine sinnvolle Nutzung am Stativ ist es viel zu nah am Stecker und baumelt nur im Sichtfeld rum. Und nein, meine Kletts lassen sich nicht so leicht verschieben.
wora Das Gefühl für die Kabel habe ich und das lässt keine Null zu.
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Aber wie Du richtig bemerkst, gehört auch eine Vereinbarung dazu, bei welchem Stecker angefangen wird
Das ist egal. Die Wickelei ist symmetrisch. Am Schluss sollte halt immer eine normale Windung sein. Es macht allerdings einen Unterschied ob der Stecker vorne oder hinten aus der Haltehand rausschaut.
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Aber mal im Ernst: man spürt doch, ob ein Kabel anfängt, sich zu verdrillen und sollte es dann schleunigst ausdrehen lassen.
Genau das ist ja das Problem. Ich fang doch nicht an beim Auf- und Abwickeln das Kabel auszudrehen. Bei vielen unbedarften Helfern (Vereine) lass ich die die Kabel auf dem Hallenboden auslegen und ich wickel die alle selber. Manchmal ist auch einer dabei, der over/under blickt. Der darf dann auch wickeln.
Vielleicht sollten wir auch mal klären, über welche Kabel wir reden?
Hauptsächlich Sommer Stage 22 Highflex und H07RN-F zwischen 3x1,5mm² und 5x6mm². Aber auch Netzwerkkabel jedweder Qualität und Ausführung. Mir ist noch kein einziges Kabel untergekommen, das man konstant in eine Richtung drehen kann. Wie bereits geschrieben, geht das physikalisch nicht.
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Nach meiner Erfahrung lässt sich kein einziges Kabel in Nullen wickeln, wenn es vorher wirklich glatt auf dem Boden lag. Das geht schon von physikalischen Grundsatz nicht. Und ein Kabel, das in Nullen gewickelt war, liegt beim Abwickeln nicht flach auf dem Boden.
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Ich mach auch immer over-under. Anders wollen die Kabel nicht. Mikrokabel könnte man auf Kosten der Lebnsdauer noch so hinknoten, aber spätestens bei Schuko geht das nicht mehr in eine Richtung.
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Wenn man etwas ausschau hält, gibt's auch was gebrauchtes, das nicht ganz so alt ist, für einen akzeptablen Preis. Solton 2.1 Systeme z.B. tauchen immer wieder mal günstig und gepflegt auf Kleinanzeigen auf.
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Ah, war da auf dem Holzweg. Das ist ja alles voll analog.
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Wen es interessiert, hier der Auszug aus dem Original Katalog von 1989 mit Frequenzgang und wenigen technischen Daten.
Welche Skalierung gilt denn bei den schrieben?
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In Schaltnetzteilen auch darauf achten, dass man hochwertige low ESR Typen nimmt. Z.B. Panasonic FR.
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Die Boxen stammen aus einer Zeit, als Leistung teuer war. Deshalb sind sie auf effizient getrimmt. Von Abstrahlung wussten die Erbauer anscheinend auch nicht viel. Und wenn die Box tatsächlich aus Spanplatten besteht, ist das auch nicht gerade ein Qualitätsmerkmal.
Ein System mit Subwoofer hat gleich mehrere Vorteile. Durch die Bodennähe ist der Sub lauter. Man muss ihn nicht auf ein Stativ hieven. Er kann als Sockel für ein Stativ dienen. Man kann relativ kompakte, leichte und unauffällige Boxen nutzen. Diese besitzen heutzutage auch eine konstantere Abstrahlung über alle wiedergegeben Frequenzen. Das ist vor allem in akustisch schwiegen Umgebungen wichtig.
Weiterer Vorteil ist, dass man diese neu oder zumindest unverbastelt bekommt.
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Verstehe deine Ausführungen nicht. Er soll nur einen Amp nehmen. Der hat genug Leistung und der Anschluss ist relativ einfach.
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Dann muss man aber den Sub umbauen. Ich dachte, für den Anfang macht es Sinn, die Boxem mal so einzusetzen, wie es vom Hersteller gedacht war. Dazu muss man nämlich nur ein paar Stecker umschrauben. Danach kann man immer noch weiterbasteln.
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Willkommen im Forum.
Darf man fragen Warum? Ich meine, jeder darf, wie er will. Diese Boxen können zwar mit relativ wenig Leistung relativ laut - solange sie keinen Bass liefern müssen. Das waren aber auch schon die Vorteile.
Edit: Auch ist das Risiko relativ groß, dass man Schrott bekommt.
Auf kleinanzeigen.de ist gerade ein schönes Paar. Steht aber nicht explizit dran, ob die Bestückung original ist.
Die Fehlerrate (Grammatik, Interpunktion, Rechtschreibung) liegt durchaus unter dem Forenschnitt.

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keep it simple - er hat 2 Stereo-amps (4 Kanäle) - am einfachsten jeweils ein 2-poliges Kabel mit speakon nutzen für Tops und Subs - also 2 Kabel pro Seite - je mehr Hirnknoten, desto komplizierter
Und wo machst du die Trennung? Und selbst wenn du es OK findest, dass die Tops fullrange laufen, muss der Sub trotzdem an Y mit der Brücke auf 2+/- angeschlossen werden.
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Wenn ihr eh schon RCF habt, dann kauft euch doch was passendes von denen. Am besten einfach mehr von dem, was ihr schon habt. Dann bleibt ihr im System und könnt kombinieren.
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Stimmt schon, man muss den Jahrgang mit bedenken. Allerdings gibt's die ja anscheinend immer noch. Aber viel hat sich da nicht getan, oder?
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Wenn man ein Dau kompatibles Digital Pult mit analoger Bedienung in einer Installation benötigt, dann nimmt man ne Matrix und ein Faderpanel als Remote.
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Schau dir die Stecker vorher mal an. Häufig sind die schon vierpolig.
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Brauche ich dann auch neue Kabel an sich? Das sind laut Cordial 2x1,5mm2. Sollte ja gehen wenn man von brücken spricht.
Wie geschrieben. Kabel reichen Zwepolig.
Du musst nur am Sub an die richtigen Kontakte kommen. Ansonsten ist das ein einfaches passives Sub Top System.
So unverständlich hab ich das jetzt nicht beschrieben.