Wenn die beim Sensor nicht komplett versagt haben, dann ist die Lichtempfindlichkeit (bzw. der Rauschabstand) ja hauptsächlich von der Größe und vom Objektiv abhängig. Die Physik ist ja immer die gleiche. Und mit einem 1"-Sensor ist man eigentlich auf der sicheren Seite.
Beiträge von floger
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Sind es nicht 30min? Ich erinnere mich daran, alle 30min wieder auf Record drücken zu müssen, als ich für einen Künstler einen Mitschnitt machte.
Ja. Hab deshalb auf meiner RX10 II einen Patch installiert, der das Limit aufhebt. Jetzt ist es eine Wirklich gute Videokamera die es bei der Bildqualität mit jeder Prosumer Videokamera aufnehmen kann.
Die RX100 kriegt bei längeren Aufnahmen dagegen auch ein thermisches Problem.
Es kommt also sehr auf die Kamera an.
Bei den 30min geht es übrigens nur um ein paar Euro. Finde ich echt lächerlich, dass das deshalb limitiert wird.
Dieses Limit beschränkt aber nur die interne Aufnahme. Mit einem externen Recorder hat man das Problem nicht.
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Das Problem an der OneClick-Idee ist, dass du nicht weißt, was die Kameras mit automatisierten Objektiven machen. Das wäre der Vorteil der Blackmagic mit manuellem Objektiv.
Zur Idee eine Foto-Kamera: Die machen tendenziell sehr gute Aufnahmen. Für deine Anwendung würde es eine DSC RX-10 II auch tun. Die ist sehr lichtstak und hat für ihre Liga einen relativ großen Sensor.
Das Teil gibt auch dauerhaft Video ohne Overlay am HDMI aus. Es gibt auch Speiccherplätze für die Bildeinstellungen. Weiß aber grad nicht, ob sich auch Videomodi speichern lassen.
EDIT: Der Videomodus geht auch. Einfach die gewünschten Einstellungen speichern und das Auswahlrad auf MR stellen. Dann wird beim Einschalten automatisch wieder auf den gewünschten Ausschnitt gezoomt.
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Das ist extrem beeindruckend, wenn man bedenkt, das vor 5 Jahren der Konsens aller anderen Raumfahrtakteure war, das das überhaupt nicht funktionieren kann.
Alle sagten das ginge nicht. Und dann kam einer, der wusste das nicht und tat es einfach.
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Das muss dann aber eine Stoppuhr mit schnellem Display sein. Also entweder LED oder ein PC/Handy/Tablet mit >120Hz-Display. Sonst liegt der Bildaufbau der Stoppuhr über der Zeit, die wir eigentlich messen wollen.
Alternativ ein 1000FPS Video von nem Optischen Ereignis machen und Frames zählen. Das geht ja heutzutage schon mit fast jedem Smartphone.
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Wie groß sind denn die Latenzen bei den heutigen DSP basierten Entertainmentsystemen?
Wegen dem Bass würde ich mir da eher keine Sorgen machen. Man sitzt ja in ner Druckkammer. Die meisten heutigen Autoradios sind da nicht soo schlecht.
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Wie ist denn da die Latenz. Tauglich für "Licht im richtigen Moment" oder auch für wirklich genaue Einsätze vom Dirigenten? Einen Wert in ms kannst du nicht zufällig angeben?
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Keine Ahnung.
Dank Computerspielen scheint es ja auf der Monitorseite kein ernsthaftes Problem mit der Latenz zu geben.
Bleibt die Frage nach der Kamera. Und da billige Kameras sowieso einen Rolling Shutter haben, frage ich mich,ob es da nichts günstiges gibt, das die Zeilen so ausgibt wie sie gescannt werden.
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https://www.elektroniknet.de/markt-technik/…zen-173523.html
35ms über Netzwerk inclusive Codierung.
Dank rolling shutter müsste sich auch heutzutage ein latenzfreies System bauen lassen.
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Und wenn man einen normalen Fernseher nutzt, diesen in den Gaming Modus setzen. Dabei wird jede unnötige Latenz vermieden.
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Eventuell über ATM?
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"Im Van nahm das Team alle Audiosignale auf und sendete den Mix via Internet an das Remote Mix Room Studio Boecker in Köln"
Klingt nicht als ob 64-Kanäle übers Internet übertragen wurden.
Und selbst wenn, wird man das Monitoring wohl lokal gelöst haben. Latenzen sind dann kein Problem.
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Beltpack: kleines Kästchen am Gürtel. In deinem Fall ein Kopfhörerverstärker.
Mehrkanalverstärker: eine Kiste, vorzugsweise in 19“, mit mehreren Verstärken drin.
Such halt bei den einschlägigen Händlern nach Kopfhörerverstärkern. Ich kenne die jetzt auch nicht alle auswendig. Wenn es günstig sein soll, gibt's da auch genug Auswahl von Behringer.
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Ja. Du brauchst Kopfhörerverstärker und Kopfhörer. Ob du Beltpacks oder zentral einen Mehrkanalverstärker nimmst ist erstmal Geschmackssache.
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Ich seh schon. Es gibt die folgende Varianten:
- Schön und unbrauchbar
- Schön und halbwegs brauchbar
- Hässlich und unbrauchbar
- Hässlich und perfekt geeignet.
- Schön und perfekt geeignet.
Die erste scheint die häufigste zu sein. Die zweite ist relativ selten. Die letzte gibt's gar nicht.
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Da steht leider nirgends welche Schutzart sie mit offenem Deckel hat. Denn mit einem geraden Gummistecker geht der Deckel sicher nicht zu.
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Bäh! Wenn mal die Botanik in die Steckdose wächst ist natürlich alles zu spät.
Die Berker W.1 ist bestellt. IP55 ohne Stecker muss an der Stelle locker reichen. Und wenn ein Stecker drin steckt und es regnet steht da meist ein Pavillon. Und dann sollten die angegebenen IP44 reichen.
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Wenn die auf die Wand montierst, dass das Wasser nach unten abfließen kann...bleibt die IMHO an den Kontakten trocken, auch mit Spritzwasser (nicht STRAHLwasser) rundum, die Brühe, fließt hinter dem vorstehenden Ring an der Dose runter, bzw. läuft am Wulst des Gummisteckers entlang nach unten weg, probier's aus.
Ich glaube das ist der Knackpunkt. Die Wanddosen sind mit Stecker nur IP44, wenn sie
waagrechtsenkrecht an einer Wand montiert sind, damit das Wasser abfließen kann.Die Gerätedosen mit Dichtung schaffen das in jeder Ausrichtung. Auch mit dem Stecker nach oben.
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Berker schreibt aber auch nichts zum Thema "Montage im Freien" , sondern lediglich Feuchtraum.
IP55 sollte aber wohl für draußen im halbwegs geschützten Bereich reichen. Außerdem werben sie ausdrücklich mit der Widerstandsfähigkeit der W.1.
Die Feuchtraumleitung NYM-J darf z.B auch nicht ohne Schutz im Freien verlegt werden,
Die kommt von hinten durch die Wand, direkt in die Dose. Da gehts ja hauptsächlich um den Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung.
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Danke. Das entspricht dem, was ich dachte. Aber Jürgen behauptet für zweites, dass es auch IP44 wäre. Und wie das bei den Wandsteckdosen aussieht, da bin ich mir noch nicht so sicher.