Immerhin hat sie es selber gemerkt. Damit hat man eine Diskussionsgrundlage.
Beiträge von floger
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Ich würde lieber Klinke auf XLR nehmen. Und davon die Symmetrische Variante.
https://m.thomann.de/de/cordial_cfm…e_xlr_kabel.htm
Die Kabel gibt's sicher auch in noch besser Qualität. Musst halt suchen oder selber löten.
Und bitte Schrei hier nicht so rum!
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Wenn es günstig und halbwegs brauchbar sein soll, dann am besten einen von den Hausmarken.
Den vielleicht?
https://m.thomann.de/de/the_box_pro_dsp_18_sub.htm
Der passt leistungsmäßig hat eine Stereoweiche mit Ausgang für die Tops und liegt voll im Budget.
Wenn man die Endstufe der Tops zum Sub stellt hält sich auch die Verkabelung in Grenzen.
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Ich hab das gerade genau so mit einem X32 Compact durchgespielt.
Es tut wie es soll. Sowohl mit alten als auch mit neuen Shows. Hab sogar extra noch die Show im Editor gelöscht.
Eventuell kannst du mir die Show schicken. So krieg ich den Fehler jedenfalls nicht reproduziert.
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Willkommen im PA-Forum.
Bin ich vielleicht irgendwo an eine Platine bei den Eingängen gekommen und da ist jetzt ein Kurzschluss oder sowas (Kurzschluss = Übersteuertes Signal = Clip war meine Idee)?
Vermutlich hast du dir eher einen Ausgangstransistor geschossen und der Ausgang hänt jetzt dauerhaft am Anschlag. Wie seiht denn das Ding von innen aus?
Diese Endstufe scheint aber gerne mal kaputt zu gehen, wenn man andere Forenbeiträge so liest.
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Sprichst du vom Live Betrieb oder tatsächlich von Szenen die im Editior bearbeitet und dann auf dem Pult geladen wurden?
Wie ist die Szenensteuerung in den GUI Prefs eingestellt?
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bei teureren Geräten mit Redundanzen.
Wie sehen die im Digitalzeitalter denn aus? Ich kenne doppelte Netzteile. Aber wenn das DSP versagt herscht halt trotzdem Stille. Da hilft dann nur ein zweites Pult.
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Wie kann das dort nur passieren.
Der Laden sollte doch doch Techniker leisten können...Meinen ersten unbrauchbaren Livemitschnitt (nach der Pause abgeschaltete Mikros) hatte ich mit "Profis", also Leuten die in Festantellung ihr Geld damit verdienen, die Tontechnik im Saal zu Bedienen.
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Welche hast du im Einsatz?
Hatte. Vermutlich den Vorgänger. Ohne Display. Das lief im ISM-Band, also 863MHz.
Das hab ich aber mittlerweile nichtmehr, da es für meine Zwecke doch etwas eingeschränkt war. Außerdem war das doch noch mehr Spielzeug. Hat aber trotzdem zuverlässig und unauffällig funktioniert.
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Und bitte - jedem Sprecher einschärfen, das Mikro nicht am Einsprechkorb umfassen.
Und nicht an der Antenne! So gut kann die Funktechnik garnicht sein, dass sie das ausgleichen kann. (von wegen Reichweite)
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Ich hab schon einen Trödler erlebt, der sich an der Ortsausfahrt hat blitzen lassen. Das muss ihm erstmal einer nachmachen.

Wenn freie Fahrt, dann tuckern die Leute halt mit 140 auf der linken Spur, obwohl Mitte und auch rechts frei wäre
Wobei jetzt 140 nicht langsam ist. Bin mal gespannt wann dem Irrsinn ein Ende gesetzt wird.
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Vielleicht ist die Trennschärfe noch unterschiedlich, so dass deswegen mehr Kanäle simultan möglich werden.
Das ist, soweit ich weiß, der Hauptunterschied zwischen den verschiedenen Preisklassen bei Sennheiser.
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Das war mir vollkommen klar. Die Frage war warum es ein Butterworth Filter beim Hochpass ein soll und kein Linkwitz-Riley-Filter. Mein Controller kann kein Butterworth mit 48dB : ) jedoch LR mit 48.
Weil ein LR flacher anfängt. Sinn des LR ist, dass er bei der Grenzfrequenz schon bei -6dB ist, was für die Übernahmefrequenz einer Weiche gewollt ist.
Der Lowcut soll aber bis zur Grenzfreqenz möglichst nicht dämpfen. Deshalb BW. Der hat bei der Grenzfrequenz nur -3dB, fällt aber Steiler ab und läuft dann mit dem LR mehr oder weniger parallel.
Ein LR wird übrigens durch hintereinanderschalten zweier BW-Filter mit der halben Steilheit erreicht. Deshalb gibt's die auch nur in geraden Ordnungen.
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Nur hab ich manchmal das Gefühl das die Reichweite zu Wünschen übrig lässt.
Zaubern kann Sennheiser aber auch nicht. Ein Sprotplatz ist schon eine Nummer für sich. Da muss halt die Antennenausrichtung stimmen.
Die Handsender von Sennheiser fassen sich halt dann auch schon etwas hochwertiger an.
Kommt aber auch auf die Serie an. Du willst ja wieder was Günstiges.
Welche Thomänner hast du denn momentan?
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Stört dich etwas an den Thomännern oder ist es nur der Name? Ich hatte auch eines und fand es jetzt nicht so schlecht, dass man es für den andgedachten Zweck nicht einsetzen könnte. Eher im Gegenteil.
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Nach Encoder Funktionsprinzip hab ich auch gesucht. Oha, dass ist ja Vorkriegselektronik.
Lochstreifentechnik: streifenförmiger Datenträger dessen Information durch eingestanzte Löcher repräsentiert wird.Naja, immerhin solen ja mechanische Größen efasst werden. Das läuft eigentlich immer nach diesem Prinzip, egal ob beim Drehcoder eines 2k Pultes oder an der Messeinrichtung einer 50k Fräsmaschine.
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Hier stellt sich allerdings die Frage wer für ein <3000€ Pult, das schon gute Effekte und vielfältige Bearbeitungsmöglichkeiten hat, noch größere Summen in externes Equipment steckt.
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Das Problem dürfte sein, dass das Ganze dank Kühlkörper auch relativ schnell wieder kalt wird wenn man es aus dem Ofen holt.
Eventuell ist es besesr den Kühlkörper in einen Topf mit Sand zu stecken und das ganze dann in den Backofen.
Danach kannst du das in Ruhe mit dem Heißluftföhn drauflöten.
Wegen der Kuppel würde ich mir relativ wenig sorgen machen. Silikon hält einiges aus. Übertreiben sollte man es trotzdem nicht.
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Der Furmann ist m.W. vom Innenaufbau her eine stromkompensierte Drossel, mit HF-Filtern und Überspannungsschutz.
Hm. Es gibt auch welche, die die Netzspannung regeln. Ich weiß jetzt auch nicht mehr warum ich von dieser Variante ausgegangen bin.