Ist halt mehr so ein Habenwill, als tatsächlich nötig.
Außerdem hab ich mir ein Netzwerk + USB-Lader + Talkback + Kopfhörer - over - Ethernet - Adapter gebaut. Den will ich jetzt auch benutzen. ![]()
Ist halt mehr so ein Habenwill, als tatsächlich nötig.
Außerdem hab ich mir ein Netzwerk + USB-Lader + Talkback + Kopfhörer - over - Ethernet - Adapter gebaut. Den will ich jetzt auch benutzen. ![]()
Ich nutze den in diesem Der Adapter, falls in Punkto "W-LAN" nix mehr geht... Thread
von mir für TabA 2016 beschriebenen Ethernet Adapter, der zuverlässig funzt. Zum gleichzeitigen Laden habe ich nichts gefunden.
Dieses Tablet hat Mikro-USB und unterstützt definitiv kein OTG+charge. Hab es selbst mit allen möglichen Varianten getestet. Einen LAN-Dongle, der an diesem Tablet mit OTG-Adapter läuft hab ich auch. Eigentlich gibt's fast nichts, was sich daran nicht mittels OTG anschließen lässt. Nur Laden geht halt nicht gleichzeitig.
Eigentlich bin ich voll auf den Android Trip. Dann kauf ich lieber das Galaxy Tab S. Außerdem schadet es ja nicht wenn man im Forum auch Erfahrungen damit sammelt.
Opfern heißt, du musst den Verstärker im XLR Stecker vom Schwanenhals ausbauen und die Kapsel direkt anschließen.
Aber ich wiederhole mich.
Mir geht es eigentlich um eine kabelgebundene und Netz betriebene Lösung für ein XR18. Nicht um Videostreams oder sonstiges Multimedia Gedöns zu Hause.
Und erzähl mir jetzt bitte keiner wie toll und stabil Wlan ist. Das Thema ist in diesem Forum schon mehrfach durch.
Dann musst du wohl doch einen Schwanenhals opfern. Die gibt's auch gebraucht auf Ebay.
Wenn du die Kapsel direkt auf den XLR-Stecker legst, musst halt aufpassen, dass die keiner mit 48V grillt.
...jedoch gehe ich stark davon aus, daß z.B. der Netzwerk-Port an 'nem Android nicht funktionieren wird...
Das Samsung Galaxy Tab A (2016) kann Netzwerk über USB.
die USB-C-Docks, die ich kenne (und ein paar weitere, die ich gerade kurz angeschaut habe bei Amaz....) sind für Windows / MacOS ausgelegt.
Es gibt welche von Samsung. Aber halt nur für die Tablets S-Serie, die mir zu teuer ist.
der USB-C muß die Thunderbolt-Technologie haben, damit's funktioniert
Das Bezweifle ich. Siehe Samsung. Das sind ja auch reine USB funktionen. Wie ich bereits geschrieben habe, gab es die Funktion OTG+charge schon bei diversen Android-Tablets mit Micro-USB.
Bin mir gerade nicht sicher, wann sich das ganze Thunderbolt nennt, aber Displayport über USB-C gibt es auch bei Android.
PCIe über USB-C gibt es bei Tablets und Smartphones vermutlich nicht. Wozu auch.
Man bekommt jede Elektret Kapsel an jeden Sender. Musst halt einen Schwanenhals opfern und den eingebauten Verstärker im Fuß rauswerfen. Dann einfach direkt an den Sender.
könnte Dir die Huawei Mediatabs (eher die M-Serie, als die T-Serie) empfehlen - habe selber eines (M5) und funktioniert bestens - Preis-Leistung war für mich Ausschlaggebend beim Kauf.
Funktioniert bei den M5 so ein USB-C Dock? Also laden und Netzwerk gleichzeitig?
Nach etwas Recherche scheint das bei Samsung nämlich nur die S Serie zu ungeschützten. Und die ist mir definitiv zu teuer.
Hat denn niemand das Problem, bzw. dessen Lösung?
Ich möchte keine Festplatte anschließen, also zumindest ist das nicht mein primäres Problem. Ich möchte das Tablet gleichzeitig laden, währen es an einem Kabel-LAN hängt.
Geht das bei USB-C immer?
Geht das bei besagtem 2019er Galaxy Tab A?
Bei welchem Gerät sonst?
Im Huawei MidiaPad finde ich jetzt keinen Vorteil gegenüber dem Samsung. Unnötig hohe Auflösung, dunkles Display (laut test) und keine KH-Buchse, teurer.
In erster Linie soll Mixing Station drauf laufen, und das Sonnenscheintauglich. Bisher bin ich auch mit meinem Galaxy Tab A (2016) zufrieden. Da Mixingstation aber auf meinem Zweittablet einen Darstellungsfehler hat, brauche ich eh ein neues. Und das soll dann eben auch kabelgebunden im Dauerbetrieb laufen.
Ich hätte da mal ne Frage.
Bei den Android-Tablets gab es mal es mal die Möglichkeit über die Micro-USB-Buchse gleichzeitig zu Laden und andere Geräte, wie Netzwerk oder USB-Stick anzuschlißen. Das scheinen aber alles Geräte jenseits Android 5 zu sein. Mein altes Acer kann das jedenfalls (unterstützt aber leider grundsätzlich kein verkabletes LAN). Das neuere Galaxy Tab A (2016) kann es nicht.
Wie sieht das denn mit USB-C aus? Bei USB 3 an Laptops scheint diese Funktion ja standard zu sein. Aber wie sieht es da bei Tablets aus? Ist das eine Grundfunktion von USB-C? Auch bei USB 2.0?
Wenn nicht, welche Tablets unterstützen dies? Hätte mir das neue Galaxy Tab A gekauft.
Welche Adapter könnt ihr empfehlen? Also Laden plus Netzwerk. Schön wäre natürlich, wenn man auch noch einen Stick anschließen könnte.
Man bekommt halt immer Probleme wenn man ans Limit kommt. Und wenn man dann noch rumpfuschen muss, wird das ganze halt unübersichtlich. Außerdem ist dann eine verbockte Mehrsputaufnahme vorprogrammiert. In sofern ist das flexiblere Routing schon sinnvoll.
Man konnte schon immer in den Channelstrips auswählen wo man sein Signal her wollte. Allerdings musste man vorher aus vier Achterblöcken wählen, welche Signale überhaupt zur Auswahl stehen. Das soll jetzt anscheinend mit einem weiteren Layer flexibler werden.
Ausgangsseitig ändert sich offensichtlich nix. Da konnte man sich aber auch bisher schon ganz gut behelfen, wenn man das Pult nicht aufs allerletzte ausquetscht.
10 Monitore + Stereosumme + Stereofill = 14 Wege. Dann hast du noch zwei Outs für Delays. Ob die dann auch auf der Stagebox aufliegen und zusätzlich der Stereofill am Pult ist doch egal. Musst ja nix anschließen.
Und wenn du die Monitore, Main und Fill über P16 machst, hast du 16 mögliche Ausgänge fürs Delay am Pult.
ich habe eher Probleme mit den 4er Strukturen in den Ausgängen, wenn man mal schnell einen Ausgang für die Delayline lokal vom Pult verkabeln muss, während alle anderen Outs über die Stageboxen laufen.
Wobei dich ja keiner dran hindert, die überzähligen gerouteten Ausgänge einfach nicht zu benutzen.
Einzelne lokale Quellen sind aber schon sehr nützlich, wenn man z.B für Aufnahmen noch ein Ambientmic am Pult hat. Macht allerdings nur Sinn, wenn man die einzelnen Eingänge auch so auf der Karte geroutet bekommt.
Es bleibt spannend.
Das bedeutet, die achter Blöcke bleiben als Oberstruktur erhalten, aber der User bestimmt, aus welchen Signalen diese bestehen.
Also nochmal ne Schicht dazwischen? Wenn da mal die Nutzer der Zielgruppe durchblicken. Das Routing war bisher schon für 90% der Nutzer schwarze Magie.