Lautsprecher-Handbuch: Theorie und Praxis des Boxenbauens von Berndt Stark.
Kann dir leider nicht sagen was drin steht, da ich es ausgeliehen habe. Ich dachte aber, dass es das Minimum ist.
Lautsprecher-Handbuch: Theorie und Praxis des Boxenbauens von Berndt Stark.
Kann dir leider nicht sagen was drin steht, da ich es ausgeliehen habe. Ich dachte aber, dass es das Minimum ist.
6 x HK Audio L5 112F
4 x LD Systems Stinger Sub 18 G3
Da mir keine sinnvolle Aufstellung für sechs(!) Tops einfallen will, ist es schwierig irgend eine Empfehlung zu geben.
Ich würde alles Endstufenmäßige auf Anschlag, bzw. 0dB stellen und dann an der Weiche alles so einstellen, dass es passt. Gesamtlautstärek am Controller oder wenns viel zu laut ist, an der Weiche. Wenn ihr oft weit runter drehen müsst, ist die Anlage zu groß.
Ich würde mal sagen, dass die Subwoofer fürs Heimkino zu groß sind, und dafür aber nicht weit genug runter gehen. Man will ja die Dinosaurier, Raumschiffe, Explosionen,... rumpeln hören und fühlen.
15" Tops sind nicht gerade für guten Klang bekannt. Würde da eher richtung 12" gehen. Fürs Heimkino gerne auch kleiner, ist dann aber nicht mehr wirklich für Hardrock geeignet. Könnte mit den Ausgesuchten Tops so oder so etwas knapp sein.
Rear darf gerne ne Nummer kleiner sein. Die kannst du ja sowieso nicht sinnvoll für die live PA einsetzen.
Du hast den Center vergessen.
Und mein eigenes Handy/Tablet über kabellos (ist das dann über Bluetooth oder wie funktioniert das?)
Das funktioniert so wie du es einrichtest. Also entweder als Bluetooth-"Kopfhörer" oder über WLAN mittels Chromecast, UPnP,... Je nach verwendeter Hardware.
Wie sieht denn ein typischer Stereo-In-Ear Mix aus?
Am besten man verteilt die Musiker im Panorama so wie sie relativ zum jeweiligen Musiker auf der Bühne stehen. Kann aber jeder anders wollen.
Ich hatte mal eine Acapellagruppe, die hatten alle einen gemeinsamen Inearmix in dem alle Sänger von hart links bis hart rechts entsprechend ihrer Bühnenposition verteilt waren.
Ein Problem ist sicher auch, dass sich viele Leute in ihren regionalen Läden beraten lassen und dann mit den Worten "ich übereg mir das nochmal" bei Thomann bestellen,
Das ist natürlich asozial. Ich mach sowas eher andersrum. Online informieren und dann im Laden kaufen. Zugegebenermaßen passiert das aus Bequemlichkeit eher selten.
Wenn ich allerdings an die Beratung mancher so genannter "Fachhändler" (nicht nur VT) denke, dann kann ich verstehen, warum man dort nicht kauft. Man will ja schließlich einen Gegenwert für den höheren Preis. Aber normalerweise gebe ich mein Geld bei dem aus, der seine Zeit für mich invessteirt hat.
Thomann kenne ich leider nur vom Onlineshop. Da machen sie sich aber die Mühe, und stellen eigene hochauflösende Produkfotos ein. Außerdem gibt es klangbeispiele von Mikrofonen. Zusammen mit 30 Tagen Money-Back kann man sich dadurch den Besuch vor Ort oft sparen. Die Mühe macht sich halt auch nicht jeder Versandhändler.
Der Schalter aus dem Link ist der gleiche wie der verbaute: 1xUM. Du brauchst aber 2xUM.
BTW: Bitte nicht in die Zitate kritzeln. Man kann auch Abschnittweise zitieren. Und ja, man kann Bilder im Forum hochladen.
Den Eingang auf den Ausgang der Weiche zu schalten ist natürlich Murks. Da muss ein 2xUM-Schalter rein, damit man den Ausgang komplett abklemmen kann.
Theoretisch kann man auch einfachdas Chassis mit dem 1xUM zwischen Ausgang Weiche und Speacon-Eingang umschalten und die Weiche parallel am Eingang lassen. Dadurch können aber theoretisch relativ hohe Spannungen in der Weiche entstehen und diese töten.
Also zum Test einfach mal alles raus und das Chassis direkt an den Amp.
EDIT: Wäre nett, wenn du die Bilder im Forum hochlädst, damit sie die selbe Halbwertszeit haben wie der Beitrag.
Nehmt die Dönercord darunter gebrückt für zwei von den 4 Ohm Bässen
Wie jetzt? 2Ohm Gebrückt?! Das würde ich nicht empfehlen. Also wenn dann, schön einzeln je Kanal ein Sub. Sind dann je 500 W.
zwei KME BS1181W, deren Passivweichen wir schaltbar gemacht haben
Seid ihr sicher, dass es da keinen Kurzschluss oder sonstige ungeplanten Querverbindungen gibt? Dadurch könnte der Kurzschlussschutz anspringen.
EDIT: Mal ne doofe Frage: Ihr habt bei den Bässen schon einen je Kanal angeschlossen und nicht gebrückt?
Man kann jedoch darüber hinaus mit entsprechend vielen beliebigen Quellen in einer Linie eine Zylinderwelle erzeugen, die nicht nur koppelt, sondern innerhalb der bekannten Grenzen mit nur 3dB/Entfernungsverdopplung abfällt. Dieser Effekt wird geringer, je stärker die Anordnung gecurved ist.
Wobei man ja eben eigentlich immer curved, da man in den seltensten Fällen eine gerade Welle will, die in dem Abstand, in dem es interessiert eben doch keine Zylinderwelle mehr ist. Trotzdem bleibt ja der Vorteil, dass die virtuelle Punktquelle dann eben hinter den Lautsprechern sitzt und die Abstandsverdopplung von dort aus gerechnet werden muss.
Aber du hast natürlich recht, dass bei zwei bis drei Horntops mit 20° - 30° Winkel zueinander der virtuelle Mittelpunkt relativ nah ist und sich dadurch kein echter Vorteil ergibt.
Ist es nicht so, dass man Hornlautsprecher eher stark gecurved clustert und dadurch mit mehreren Hörnern nebeneinander eben keine Zylinderwelle, sondern wieder eine Kugelwelle produziert, wobei jedes Horn einen Ausschnitt aus der Kugelwelle abstrahlt?
Du denkst zu kompliziert. Im Endeffekt geht es um die Schallabstrahlende Fläche, und ob deren Größe größer oder kleiner als die (halbe) Wellenlänge ist.
Im Tifton koppeln einfach alle Lautsprecher. Durch curven wird der Mittelpunkt sozusagen hinter die Boxen gelegt. Von dort aus musst du dann als Punktstrahler rechnen. Das würde allerdings wieder nur für eine komplette Kugel gelten.
Im Hochton arbeitet einfach jedes Horn für sich selbst in seinem Kugelschnitz. Dabei ist jedes Horn für sich schon so groß, dass es seinen Frequenzbereich kontrolliert abstrahlen kann.
Bei deinem Budget werden, wenn es bei sein soll, wohl nur die beiden Systeme übrig bleiben.
Oder wenn es günstig sein soll Netcup, Preis Leistung unschlagbar.
Kann ich auch empfehlen. Bieten auch beim günstigsten Vertrag schnellen und unkomplizierten Mailsupport.
Meine Homepage hab ich im Textedtor geschrieben. Das ist natürlch Hardcore und nicht so einfach zu konfigurieren. Also nichts für ne anständige Firmenwebseite. Außer man beschäftigt seine eigene IT-Abteilung.
Vor Jahren haben sie es tatsächlich mal geschafft ein Mischpult zu verschlampen. Einmal wurde nur die halbe Anzahl an Geräten geschickt.
Momentan warte ich seit Monaten auf Kabel, die im Shop seit der Bestellung mit einer Woche angegeben sind. Eigentlich ist immer etwas.
Bei Thomann hat dagegen fast immer alles funktioniert. Und wenn doch mal was schien läuft, gibt es immer eine schnelle Lösung.
Das Gehäuse selber soll nicht resonieren, nur der Hohlraum. Solanger der gleich groß bleibt, und sowohl Material als auch Konstruktion stabil genug sind, um nicht zu sehr mitzuschwingen, ist es völlig wurst. Man kann das Ding auch aus Beton gießen.
Bei den ganzen Klein PAs muss man bedenken, dass diese durch die heutigen Materialien und Verstärkerleistungen deutlich potenter sind als noch vor 20 - 30 Jahren. Was die Konstruktion nicht bringt wird halt durch DSP und Leistung ausgeglichen. Dadurch können auch die Stängelchen ganz gut klingen. Ich hatte mir aus je 16 FRS8M (anfangs sogar passive) Zeilen gebaut. Die klangen ganz gut und reichten mit je einem 18" Sub drunter sogar für ne Rockband in einem kleineren Zelt.
Die Physik lässt sich aber nicht überlisten. Durch die schmale Bauform können sie den Schall horizontal nicht kontrollieren. Dadurch kommt viel Schallenergie auf die Bühne. Damit sind sie z.B. für Chor komplett ungeeignet. Für kleinere Gigs von Bands kann aber genau das ganz angenehm sein, wenn es kein gescheites Monitoring gibt.
geht man mal von einer zulässigen Chiptemperatur von 60 Grad aus...
Gut, dass die meisten >85°C specifiziert sind. Die sperrschichttemperatur moderner MOS-FETs darf normalerweise 125°C, teilfweise sogar 150°C betragen.
Und ordentliche Module haben hoffentlich 105°C Elkos.
Und immer kräftig einreiben. Das bringt mehr als nur drauf sprühen.
Viel Membranfläche, hoch genug hängen und sauber ausrichten.
Damit kann man die gewünschte Fläche gleichmäßig beschallen und dadurch den Gesamtpegel reduzieren.
Wenn man sein Bier zum kühlen in den Backofen stellt...