Man könnte ja trotzdem mal ein Nichtuserpreset ausprobieren, ob denn dann was aus dem Sub raus kommt. Dann ohne die SD6 natürlich.
Beiträge von floger
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- alle Einstellungen durch probiert,keine Änderung..
Also auch Preset 1 und ein Signal in Input A eingeschleift?
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Die internen Signale sind aber nicht zur selbstbefriedigung der Pulte da.
Es macht einfach keinen Sinn darüber zu diskutieren, wie viel Headroom ein DSP mit Floating Point hat. Am Ende landet alles bei 24 Bit fix.
Außerdem ist alles auf einen gewissen Pegelbereich optimiert, und wenn es nur der Einstellbereich des Thresholds ist. Ganz zu schweigen von Emulationen gewisser Effekte.
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Der Bus muss ja auch irgendwo wieder raus aus dem Pult.
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Sinnfrei
Danke, gleichfalls.
Ich weiß eigentlich wie ein Sub klingen muss, aber das was da raus kommt ist alles andere als „Bass“! Ehr so als wenn ich durchgängig n 40hz Ton drüber laufen lasse?
Dann wird das so sein. Weiter vorne stand was von 52Hz low cut. Scheint wohl eher der high cut zu sein.
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Ich interpretiere das mal mit
Wummern ja
Punch nein.
Was erwartest du von einem Sub? Der Punch entsteht ja erst zusammen mit den Low Mids.
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wie gesagt Kick bzw. Punch kommt nicht nur son wummern ?
"Komm wir essen Opa!" - Satzzeichen retten Leben.
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Damit der Kompressor nicht in den humanuiden Regelkreis eingreift, wird der Monitor normalerweise davor abgegriffen.
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Die LD scheint mir am flexibelsten zu sein. Allerdings erscheinen mir 10" für E-Drum und Bass etwas knapp. Bei der Behringer ist hält die Frage ob sie halt, was sie verspricht. Ist doch arg günstig.
Die Roland ist mit 50W dann doch arg knapp.
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Genau so mach ich das. Ist teilweise ein merkwürdiges Erlebnis, wenn man einzelne Sänger lokalisieren kann, es aber trotzdem irgendwie verstärkt klingt. Als ob jeder Sänger ein Megaphon vor den Mund hätte.
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Ja schon. Aber war das nicht das selbe System? Entweder alles 600 Ohm mit Leistungsanpassung, oder eben Eingang hochohmig und Ausgang niederohmig. Bin da nicht ganz auf dem Laufenden. Das war vor meiner Geburt.
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ich glab' der Gerrit kommt noch aus einer Zeit, als die Pulte tatsächlich die 600 Ohm am Eingang hatten.
Das muss aber verdammt lange her sein. Alle Mikros die ich bisher in der Hand hatte, sind niederohmig. Das älteste war ein MD441 aus den 70ern. Und meines wissens ist das SM58, seit es existiert (60er?) unverändert niederohmig.
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Die Frage ist aber nicht nur der absolute Klang, sondern auch das Verhalten in zusammenhang mit Direktschall. Oder das Rückkopplungsverhalten. (Habe ich nicht komplett durchdacht. Kann auch völlig egal sein)
Interessant ist auch das Abstrahlverhlaten im Übernahmebereich. Diese Unterschiede fallen dann eher in akustisch ungünstiger Umgebung auf.
Oder eben die Möglichkeit alle Lautsprecher einer Serie exakt in Phasen- und Frequenzgang anzugleichen, wie es z.B. KS macht.
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Würdest du dir bitte die Beiträge vorher durchlesen, bevor du irgendwelche Dinge behauptest. Der letzte Stand war, dass verschiedene Kabel mit Trennübertrager vorgeschlagen wurden.
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In der Audioübertragung gibt es bei Kurzstrecke (<10km) keine Impedanzanpassung. Außerdem hat eine DI-Box am Eingang eine höhere Impedanz!
Ein typisches Mikrofon hat im Übrigen eine Impedanz von 50 - 200 Ohm. Ein Eingang hat mehrere kOhm.
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