Ein A/B Vergleich ist schwierig, weil man ja zwei identische Lautsprecher bräuchte, nur einmal mit FIR und einmal klassisch IIR. Müsste man sich also mit BiAmped Passiv Boxen und extrenem DSP etwas basteln.
Beiträge von floger
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Ich überlege gerade, wo ich noch ein echtes VU Meter finden kann. Ich glaube mein Tonband hat welche. In der Welt der Beschalller kommen diese einfach nicht(mehr) vor. Selbst die LED Ketten an analogen Pulten sind mehr oder weniger Spitzenwertanzeigen.
Bei der Aussteuerbarkeit von Geräten und dem Vergleich deren Headrooms interessiert auch eigentlich nur der Spitzenpegel.
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Ich würde ja eher das von mir verlinkte Kabel nehmen. Das hat nur einen XLR Stecker. Außerdem ist der Trafo in Stecker verbaut und nicht in so nem Bommel mitten im Kabel. Gibt's auch auf Amazon.
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Ganz ohne schnickschnack (Matrix/Combiner) gehts nicht, wenn man die Subs mono will. Sonst müsste man komplett zweikanalig verkabeln. Hab mir für solche Spielereinen einfach zwei von den Monacore Übertragern in ein Gehäuse gelötet. Stereo rein => Stereo und Mono raus.
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Ja. Weiß ich eigentlich. War etwas zu knapp formuliert.
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Der Vorteil von FIR Filtern ist, dass sie die Phase nicht verschieben. Der Nachteil ist, dass sie das Signal etwas verzögern. Damit kann man Mehrwegeboxen realisieren, die sich wie ein perfekter Breitbänder verhalten.
KS z.B. Macht das schon lange. Und deren Boxen klingen absolut unauffällig. Ich hab mal spaßeshalber einen Rechteckpuls auf die Cpd12 gegeben und wieder mit einem Mikrofon aufgenommen. Der Puls war auf der Aufnahme tatsächlich als solcher erkennbar. Mit einer klassischen Frequenzweiche erkennt man da nur undifferenzierte Hügel.
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Bei zehn Veranstaltungen kann man schon kaufen.
Schau dir die Sennheiser EW an, und such dir eine raus, die im Budget liegt. Damit macht man nichts falsch.
Es gibt freie Bänder z.B. bei 823 - 832 MHz bzw. bei 1.8GHz. Die sind nicht so überlaufen wie die ISM-Bänder.
Ansonsten kostet eine Anmeldung auch nicht die Welt.
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Wobei sich Funk in Kombination mit floatender Masse nach potenziellen Problemen anhört. Solche Handfunken machen beim Senden alle möglichen Schweinereien.
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Ich weiß nicht, wie ich da geschickt/höflich drauf antworten soll... Kurz: nein.
Damit disqualifizierst du dich komplett.
Erstens: nein. Beispiele: Yamaha RIO/CL 7k5. dLive >4kΩ (Pad out), >10kΩ (Pad in). Welche XLR-Eingänge haben 2-3k? Bitte konkrete Belege.
Ist doch egal. Dann liegt die Grenzfrequenz halt bei 30 - 80 Hz. Um was gehts dir hier eigentlich?
Zweitens: Warum denn überhaupt so ein Rätselraten? Sauberen R-C eindesignen, fertig!
Wozu? Es geht um eine Sinnvolle Auslegung der Kondensatoren für eine sinnvolle Minimalfrequenz.
Unter welchen Umständen produzieren die denn was für einen Blubb?! Wie helfen da 330R in Reihe mit nem Koppel-C? Und welche Kondensatoren willst du hier laden (auf welches Potential?) oder entladen (wieder: von welchem Potential auf welches?)
Jetzt wirds lächerlich. Wenn du die Schaltung nicht verstanden hast, bringt die ganze Diskussion nichts.
Von wo kommen diese "bleibenden 5V"? Und wer genau teilt die wohin runter? Phantomspannung kommt keine über deine Cs, und der Kopfhörer-Ausgang hat keinen Spannungsteiler.
Die Z-Dioden begrenzen die Spannungen im Schaltmoment der Phantompower auf 5V. Und wie soll die Spannung auf 0V wenn im Kopfhöhrerausgang auch ein Kondensator ist?
Du kannst die Schaltung gerne simulieren, wenn deine Vorstellungskraft nicht reicht dir die Funktion vorzustellen.
Ist ja nett und lobenswert, dass du dem TO helfen willst, aber diese Schaltung ist und bleibt ungeeignet...
Wo ist dein Schaltungsvorschlag?
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Korrekt designte Phantomspannung wird IMMER intern über hochohmige Widerstände eingekoppelt, typisch 6k8. Wenn du die im XLR auf Masse legst, ist das elektrisch kein Kurzschluss.
Trotzdem Unnötig. Man macht das einfach nicht.
Impedanz-Symmetrie ist hier ebenfalls Unsinn. Du kommst aus der Miniklinke in den XLR Mikro-Eingang rein. Dort hat ein Differenzierglied zu warten (Mischpult-intern), sonst nix! Impedanz-Symmetrie kann man an einem Ausgang machen, wenn man zu geizig für echte Line-Driver ist.
Und was bitteschön ist der Adapter vom XLR-Eingang aus gesehen? Ein Ausgang!
Weiter: mal angenommen, die Miniklinke an der Funke ist ne Stereo-Klinke: du schließt mit deiner gezeichneten Mono-Klinke die zweite Seite des Ausgangs kurz. Besser einfach offen lassen!
Ich habe gar keine Klinke eingezeichnet. Dass da der richtige Stecker mit der richtigen Beschaltung dran muss versteht sich von selbst.
Weiter: Dein Hochpass am XLR-Eingang ist undefiniert, hängt von der Eingangs-Impedanz des Mischers ab. Macht man so nicht.
Ein XLR-Eingang hat in der Regel 2 - 3kOhm. Hier gehts nicht um Präzision, sondern dass der gewünschte Frequenzbereich grob duchkommt.
Die 330 Ohm zwischen 100R Kopfhörer-Last (wozu?!) und Kondensator sind hier ebenfalls Unsinn.
Ein Kopfhöhrerausgang, speziell bei Funkgeräten produziert gerne mal eien Einen Blubb. Außerdem sollen die Kondensatoren in Adapter und Funkgerät ge-/entladen werden. Ich hab schon merkwürdige Dinge erlebt, wenn irgendwo DC-Spannungen übrig geblieben sind. Außerdem werden die bleibenden 5V dann noch weiter runter geteilt.
Die 330 Ohm sind für die Impedanzsymmetrie.
Und die Kondensatoren sind zum Blocken von Phantomspannung. Das war Teil des "Pflichtenhefts".
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marcoboy Das ist mir jetzt zu müßig. Glaub was du willst.
Die Phantompower kurz u schließen ist eine ganz dumme Idee. Die Schaltung ist von mir. Schon mal etwas von Impedanzsymmetrie gehört?
An einem Ausgang macht die mal sowas von keinen Sinn.
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Hab übrigens die Opera 515DX, ohne Sub fahre ich garnicht erst los. Finde aus den Plastikteilen kommt kaum brauchbarer Bass.
Das liegt nicht am Plastik, sonder einfach daran, dass PA-Boxen anders abgestimmt sind. Kein Bass, dafür laut.
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Also mit dem Budget hast du vermutlich schon alles brauchbare aufgelistet.
Die Opera12 wäre vermutlich auch mein Favorit. Ein asymmetrisches Horn ist was Tolles. Und wenn du eh schon db hast, würde ich dabei bleiben.
Die RCF Art 712 hat wahrscheinlich etwas mehr Bums.
Die Yamaha hat nen Lüfter.

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Ach, der Sub hat ja ne einstellbare Frequenzweiche. Dann einfach mono mit der Matrix raus und gut. Ohne Frequenzfilterei.
Oder man nimmt nen Cominer für die Subs. Dann kann man da einfach mit LR in die PA.
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Das klingt, als ob es zur Kugel mutiert ist.
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Die Grenzfrequenz dieses Adapters liegt übrigens bei ca. 150Hz. Das reicht für ein Funkgerät. Wenn du das Ganze auch für Musik nutzen willst, dann müssen die Kondensatoren auf 3,3 µF erhöht werden. Dann natürlich mit Elkos mit Plus richtung XLR.
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So. Das sollte funktionieren. Allerdings ist dieser Adapter jetzt speziell für Kopfhörerausgänge, da er eine relativ niederohmige Belsastung darstellt. Das reduziert einen eventuellen Schaltblubb. Generell solltest du auch einen relativ hohen Lowcut setzen.
Wenn du aus einem Lineausgang kommst, darf der 100 Ohm Widerstand gerne 3,3 - 10 kOhm haben.
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Wenn du 120Hz willst, dann trenn bei 120Hz. Oder wo ist das Problem?
Ob BU passt und welche Steilheit musst du ausprobieren, wenn du die Weiche in den Tops nicht kennst. Bisschen Theorie im Boxenbau schadet da bei der richtigen Einstellung nicht.
Und trotzdem kannst du den Sub über eine Matrix ansteuern in die du nur LR post Fader sendest. Dann hast du immer das gleiche Signal, nur gefiltert und in der Lautstärke anpassbar.
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Warum legst du mehrere Filter übereinander? Wähle Butterworth oder LR mit der gewünschten
Steilheit und Frequenz und gut.
Das Gleiche mit HP für die Tops.
Abgesehen davon würde ich eher die Frequenzweiche über die Matrix machen und alles über LR speisen. Den Sub über einen extra Bus zu fahren macht bei der hohen Trennfrequenz mehr Probleme als gelöst werden.
EDIT: Wenn man schon die Hilfe von anderen will, sollte man sich wenigstens die Mühe machen und das Bild richtig drehen. Es gibt übrigens auch die Möglichkeit, Bilder im Forum zu speichern.