Ein Kondensator in Serie, vielleicht noch ne Z-Diode parallel zum Kopfhörerausgang um Spannungspulse beim Einschalten der Phantompower zu verhindern. Und natürlich der obligatorische Widerstand gegen Masse.
Beiträge von floger
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Wurde schon mehrfach diskutiert:
- IEM Funkstrecke. Zur Not so ein HiFi Ding.
- UPnP mit relativ großer Latenz.
- Mein Banana Tracker kann über W-Lan streamen, aber mit einer abartigen Verzögerung.
- Oder halt, wenn mit Netzwerkkabel, zwei Aderpaare davon für den Kopfhörer. 100Mbit braucht ja auch nur zwei.
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So aufwändig und teuer ist so etwas ja nicht für einmal Schuko.
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Hier scheint der Schalter gleich zu stehen. Und da die Schweiz auch ein 230V Netz hat, dürfte das so passen.
EDIT: Link vergessen:
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Oh. Das seh ich jetzt erst. Ist etwas uneindeutig, wenn sich die Angaben auf dem Schalter und der Platte widersprechen. Wie steht denn der Schalter an der funktionierenden Box?
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Sicherung tauschen und hoffen, dass sie dann geht.
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Der Strom fließt über GND nach Erde ab -> Der Strom fehlt dem FI -> Dunkel.
Den FI juckt überhaupt nicht, was auf PE passiert. Der vergleicht nur N mit L. Deshalb kann ein FI nur auslösen, wenn es irgendwo eine leitende Verbindung zur Netzseite gibt. Und die sollte es unter keinen Umständen geben!
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Anscheinden hat niemand Post #31 gelesen. Er hat mittlerweile ein neues Chassis und eine Frequenzweiche.
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Und das hat nichts mit der Lichtfarbe zu tun, sondern damit, dass das Leuchtstoffröhren sind.
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Nach deiner Beschreibung ist es einfach nicht möglich zu sagen an was es liegt. Und wenn es mit Terminator schlechter wird, stimmt etwas grundlegendes nicht. Lass das jemanden anschauen, der sich damit auskennt. Zur Not müsst ihr halt für zwei Stunden einen Veranstaltungstechniker zahlen. Ist aber immer noch billiger, als willkürlich Geräte zur Reparatur zu schicken, und vor allem zeilführender.
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Was hab ich also bei dbfs noch nicht verstanden?
Dass nicht alle Geräte bei 0dBFS +22 dBu ausgeben, sondern wie es dem Hersteller passt, mal mehr und mal weniger.
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Mir wurde mal gesagt das im Pult (war damals ein Zero88) eine Terminierung dauerhaft aktiv sein soll, ergibt auch Sinn da es nur eine Buchse gibt und dies per Definition damit der Anfang des Segmentes ist, wenn man keine Y-Adapter verwendet.
Genaugenommen müssen die vom Sender am weitesten entfernten Punkte terminiert werden. Bei einem Pult ohne RDM, ist das Pult der einzige daueraktive Sender. Der ist sowieso niederohmig. In sofern bringt in diesem Falle eine Terminierung im Pult nichts außer eine unnötige Mehrbelastung des Treibers.
Bei RDM sieht das natürlich anders aus, weil dabei der Treiber im Pult deaktiviert wird und jedes Gerät zum Sender mutieren kann.
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Natürlich ist die Lötung nicht optimal. Aber immernoch besser als die Fotos.
Und natürlich ist eine Isolierung sinnvoll. Aber das war hier ja nicht das Problem. Eine LED hat ja geleuchtet. Deshalb macht es keinen Sinn eine halbe Seite über die Qualität des Aufbaus herzuziehen, anstatt das eigentliche Problem zu lösen.
EDIT: Und warum suchen wir eigentlich immernoch nach dem Fehler am Pult, wenn das zum Zeitpunkt des Unglücks garnicht angeschlossen war?
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Terminierung am Ende der Linie ist gut, in der Praxis ist meine Erfahrung es geht auch ohne wenn der Rest stimmt. Eine Terminierung ist nach meinen Kenntnissen im "Sender" verbaut also Pult, Artnet Node oder Splitter.
Die Terminierung gehört auf beide Seiten!
Trotzdem ist im Pult keine verbaut (ohne RDM), weil das Pult ja ein daueraktiver Sender ist.
Und nochmal: Ein Kabel mit definiertem Wellenwiderstand macht nur Sinn, wenn der passende Abschluss steckt. Aus rein physikalischer sicht ist DMX auf (durchgehend gleichem) Mikrofonkabel ohne Abschluss genauso schlecht wie DMX auf DMX-Kabel ohne Abschluss.
Ohne Abschluss ist einfach Murks. Punkt.
Masse ist beim XLR immer Pin1. An der Belegung liegt es also garantiert nicht. Außer jemand hat ein gekreuztes Kabel dazwischen geschmuggelt.
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Es gab ziemlich sicher keinen Kurzschluss, sonst hätte keine LED geleuchtet.
Aber die matte ist wahrscheinlich zu dunkel, und je nachdem welche Daten du schickst, ist sie auch nur kurz an. Deshalb siehst du sie nicht. Und warum sollte der FI fliegen?
Wenn der Blinde dem Tauben von Farben erzählt...
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Könnte ja auch ein neues Protokoll werden ...
Zumindest auf den ursprünglich geleakten Renders gibt es vier AES50-Buchsen, aber auch allerlei anderer interessanter Anschlüsse.
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...arbeitet die Heritage D auch mit den blauen Stageboxen der Pro-Serie zusammen??
Das tut sogar das X32.
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Als ich in einem Pult mal die Batterie tauschte, sah ich das die beiden Ausgänge parallel angelötet waren... Also direkt am Pult...
So ein RS485 ist ja prinzipiell in der Lage zwei Leitungsenden zu treiben. Das Pult selber ist sowieso nicht angepasst, weil es die Leitung immer niederohmig treibt. Bei RDM sieht das natürlich etwas anders aus.
Verstärkt ein Splitter das Signal wieder auf Pult Qualität? Wobei klar ist das verdrehter Schmutz verdreht bleiben wird. Und...
Ja ein Splitter empfängt das Signal und sendet es aktiv wieder raus. In der einfachsten Variante ist einfach ein Empfänger elektrisch mit mehreren Sendebausteinen verbunden.
Machen das auch einige Geräte?
Nein. Da sind Ein- und Ausgangsbuchse einfach miteinander verbunden. Das ist ja der Sinn eines Busses.
Wie Mist man denn den Wellenwiderstand?
Ich hab es schon mit einem Frequenzgenerator und nem Oszi gemacht. Dann einfach am offenen Ende solange den Widerstand anpassen, bis man keine Reflexionen mehr sieht.
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Wie sieht das denn mit einfachen Y-Kabeln als DMX-Split aus?
Solange es kein RDM gibt, kann man prinzipiell kurz nach dem Pult spitten. Rein theoretisch.
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Ich würde sogar behaupten, dass son ne 1.5mm² NYM grob 100 - 120 Ohm Wellenwiderstand hat. Wenn ich nen Ring davon und die Zeit dazu finde, kann ich ja mal nachmessen.
EDIT: Ohne Abschlusswiderstan ist es auch völlig egal, welchen Wellenwiderstan die Leitung hat, solange er durchgehend der gleiche ist. Und die 1m Abzweige sind bei den niedrigen Frequenzen von DMX kein wirkliches Problem