Ist alles eine Frage des Abstands. Wenn das Mikro nah am Mund sitzt, und die Lautsprecher weit entfernt und auch weg von der Bühne strahlen, ist das alles kein Problem. Das ganz klappt am besten mit gemäßigtem Monitoring. Wenn irgend möglich, die Headsets am besten garnicht auf den Monitor geben. Chorsänger sind ja eh gewohnt ohne Monitor zu singen.
Beiträge von floger
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Entschuldige, verstehe ich jetzt richtig, das du über den Ruf und die Qualität eines Europäischen Betriebes diskutieren möchtest?
Du hast zur Verteidigung eines Herstellers sein eigenes Marketinggeschwrubel mit nichtssagender Norm zitiert.
Die Qalität der Produkte mag ja gut sein, kann ich nicht beurteilen. Aber durch dein Zitat wird das weder bestätigt noch widerlegt. Ich hatte mich aber auch in keinster Weise zur Qualität der Produkte von Hercules geäusert.
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ISO 9001 Zertifikat
Du weißt aber schon, dass damit nur bestätigt wird, dass die Stative so gebaut werden wie der Hersteller selber es vorgibt?
Wenn die Vorgabe für das Stativ ein Besenstiel im Schirmständer ist, dann ist das auch ISO 9001.
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Die Empfänger liefern doch bis zu +22dBu. Da kannst du dir den Vorverstärker sparen.
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Artnet ist ein ganz normales Netzwerkprotokoll und läuft sogar über WLAN mit ausreichend geringer Latenz.
Du solltest nur darauf achten, dass es pro Universum nur einen Sender gibt.
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Reicht da nicht ein fader oder Schalter „alles an, alles weiß“ ?
Hast du dafür eine Lösung?
Wenn es nichts fertiges gibt, ließe sich etwas mit einem Arduino basteln.
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das Problem ist um uns alles selbst gebraucht zusammen zusuchen und das hinterher auch was anständiges bei raus kommt fehlt uns leider das know how.
Dann nehmt den Vorschlag von Erich. Zur Not einfach Trennfrequenz auf 100Hz, Lowcut auf 30Hz und gut. So viel Ahnung sollte jeder haben, der Anlagen in dieser Größenordnung in Betrieb nimmt.
Bei Dosenmusik auf Faschingswagen kommts ja auf das letzte Promill nicht an. Allerdings bringen sauber eingestellte Limiter noch deutlich mehr Vollpfostensicherheit.
Wenn sich von euch keiner Auskennt, dann findet sich sicher jemand, der die Anlage gegen Bezahlung einrichtet. Ist ja noch etwas vom Budget übrig.
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the box pro Achat Rock n Roll oder Open Air Bundle mit zwei zusätzlichen Tops.
Die Boxen scheinen für den Preis ganz brauchbar zu sein. Ob man den Endstufen trauen kann, weiß ich nicht.
Ich kenne keines der Systeme persönlich.
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In QLC+ kann man Lichtshows zu ner Audiodatei programmieren. Aber ich glaube da gibt's keine Aufnahmefunktion.
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Das ist mir auch immer am leibsten. Ich hatte nämlich schon ne Audio-CD verlangt, weil der Player bei uns in der Halle nichts anderes frisst. Es war dan auch tasächlich ne CD da ... Mit mp3s drauf.

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Also X-Air-Edit lässt sich zumindest mehrfach starten. Ich weiß aber nicht ob sich das irgendwie ins Gehege kommt.
Auf dem (Android-)Tablet kann man die App nur einmal starten.
Allerdings sollte es überall Platz für zwei Tablets geben.
Aber warum willst du unbedingt zwei Mixer kastkadieren? Das macht wirklich keinen Spaß. Könnt ihr euch dafür nicht ein X32 leihen?
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Oder man macht das direkt im Player, SCS und qlab können das auch.
Äh? Nein! Not my Job.
Die gelieferten Files haben zu stimmen. Perfekte Schnitte und Normalisieren sollte mit den heutigen Mitteln ein dressierter Affe hinkriegen.
Alles andere ist nur Schadensbegrenzung.
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manche tanzgruppen liefern hier erstklassige sachen ab, bei anderen gab es wieder grauenhafte pegelsprünge zwischen den songs im file.
Seit es Audacity gibt, gibt's eigentlich auch keine Ausrede mehr.
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hier ging es um Abspielsoftware bei Veranstaltungen.
Hier ging es um einen Tip für letzten Samstag. dechnikusch hat sich seither nicht mehr gemeldet.
P.s. Karneval hat mir gezeigt das wir bald zwei neue Vermietartikel immer dabei haben sollten:
Lightning auf 3,5mm und Bluetooth DIs
Werde ich grundsätzlich nicht dabei haben weil:
1. Schwenkt Apple auf USB-C um. Ohne Vorbestellung gibt's bei mir nur analog Audio.
2. Blutooth gibt's bei mir gleich zweimal nicht. Wenns jemand drahtlos braucht, hab ich einen Adapter 3.5mm auf Taschensender.
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Aktuell leuchtet nicht einmal mehr die On LED.
Hast du mal alle sicherungen überprüft? Also auch mit dem Durchgangsprüfer.
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Das heißt: Die Kupplung "knabbert" mit Widerhaken am PE-Pin des Steckers und krallt sich damit fest...
Das ist einfach ein Metallplätchen mit Loch, durch das Der PE-Pin gesteckt wird und sich daran verkantet. Durch ziehen am Hebel wird das Plätchen gerade gestellt und ruscht somit ohne zu verkanten über den Pin.
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Wenn der bildschirm keine VESA-Löcher hat, dann einfach wegwerfen und einen gebrauchten für 10€ bei Ebay holen. Bei dem alten Teil rentiert sich das Basteln nicht.
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Kannst du bitte deinen Beitrag außerhalb des Zitats positionieren. So blickt ja keiner durch.
EDIT:Danke.
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Das mache ich z.B. wenn ich ein Stereo Signal (z.B.Keyboard ohne Mono Out) mono summieren möchte.
Ich geh da einfach mit beiden Klinken in eine Mono DI (in + link). Ja ich weiß, dass es wohl Keyboards gibt, die das nicht mögen. Bei denen gibt's dann halt nur einen Kanal. Oder es wird sowieso komplett in Stereo verkabelt.
Die Z-Adapter gefallen mir nicht, weil dann offene Stecker rumhängen. Speziell bei den Männchen stört mich das.
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Ich kenne bisher auch V-Lock von HK-Boxen. Zumindest sieht es so aus.
Nachteil ist, dass man die passenden Geräteeinbaustecker braucht.
IEC-Lock klammert sich am Erdungspin fest. Deshalb ist es mit allen Kaltgeräte(-einmbau-)steckern kompatibel. Außerdem gibt's die zum selber anschrauben und mit dem großen roten Zugbügel. Somit sind die meiner meinung nach uneingeschränkt für die VA-Technik zu empfehlen.
V-Lock und IEC-Lock gibts auch in der 16A-Variante. (C19)
Aus P-Lock und W-Lock werde ich nicht schlau.