Was schreist du denn so?
Beiträge von floger
-
-
Radioempfang wird in Zeiten des Streamings aber völlig überschätzt.
Genau, denn WLAN läuft über Rauchzeichen.

-
Zitat
Melde dich an, um fortzufahren.
-
und ob du als schwabe die sache mit "s" oder "ß" besser im griff hast, kann ich natürlich nicht beurteilen.
Du bist doch auch aus dem Süd-Westen. Und es geht nicht um "s" oder "ß", denn das "ß" gibt es nach "da" schon eine weile nicht mehr.
Und mir geht es wie chris216: Wären deine Beiträge nicht meistens inhaltlich sinnvoll, wärst du schon lange in einer Schublade in der keiner sein will.
-
im internet war es von anbeginn an so, das nachrichten und beiträge in internetforen durchgehend klein geschrieben wurden.
Wenn es nur das wäre.

"das" statt "daß" verwendet
Als Schwabe kann man das eigentlich nicht falsch machen. Immer wenn es auch im schwäbischen "dass" heißst, ist es "dass" und nicht "das".
BTW: Wenn du in Briefen und Emails die Shifttaste benutzt aber hier nicht, fühle ich mich hier etwas als Leser zweiter Klasse. Ich finde die Vorgehensweise genauso dämlich wie nicht zu blinken wenn gerade kein anderer unterwegs ist. Ich blinke einfach immer. Das ist mir grad zu doof drüber nachzudenken. Genauso benutze ich immer den kleinen Finger bei Substantiven und nach einem Punkt. Das geht automatisch. Alles klein zu schreiben wäre, zumindest bei mir, Vorsatz.
-
Richtiger Weg kann nur chemische Energie (Wasserstoff) sein,
Methylen! Lässt sich auch regenerativ erzeugen, und du kannst damit die komplette infrastruktur nutzen wie sie ist. Und man kan es sowol in Bernnstoffzellen nutzen als auch in Verbrennungsmotoren.
Wird aber etwas OT.
-
Auf der Seite steht nur, dass man Solarstrom speichern kann. Das ist ja nun nichts neues.
Irgendwie fehlen da stichhaltige Informationen.
Das scheinen aber LiFePO4-Zellen mit einem unnötig komplexen und teuren drumherumzu sein.
Was man für die Veranstechnik eventuell braucht sind USVs, 230V AC rein, 230V AC raus. gerne mit LiFePO4 um das Gewicht zu reduzieren.
-
bei halbem Strom ist die Leistung nur noch ein Viertel.
Wenn man bei gleichem Widerstand den Strom reduziert. Wir haben aber den Widerstand verdoppelt.
P = U² / R
Die Spannung ist beim Verstärker aber gegeben und am R steht kein Quadrat.
-
Der Ohmwert heißt Widerstand, oder bei Wechselströmen Impedanz.
Du kannst die nicht einfach zusammenzählen, weil ja jedes Chassis nur einen kleinen Frequenzbereich abdeckt. Außerdem hat so eine Box ganz schöne Schwankungen im Impedanzverlauf.
Aber das ist alles völlig egal so lange man irgendwas einbaut.
Also, entweder machst du das vernünftig, oder baust das Ding halt ein.
-
Wenn du irgendwelche Mitteltöner einbaust kommt es auf die Impedanz auch nichtmehr an.
Kann das jemand nach Hobby verschieben?
-
-
Ich versteh das Problem, das du mit "dediziert" hast, immer noch nicht. Es hat die an dieser Stelle passende Bedeutung. Außerdem ist es eher aus dem Lateinischen entlehnt, als ein Anglizismus.
Wenn du jedes Wort meidest, das im Englischen zufällig den gleichen Wortstamm hat, werden nicht viele übrig bleiben. Dass "dediziert" aus Faulheit beim übersetzen des Englischen "dedicated" heutzutage häufiger genutzt wird, ändert nichts an dessen Herkunft oder Legitimität.
Dass der Rest der Übersetzung Banane ist, ist unbestritten, wer es verbrochen hat, nicht nachvollziehbar.
-
guma Selbst dein lateinischer Wortstamm ist falsch.
"Abgeleitet von dem Verb dedizieren, hat dediziert seinen Ursprung im lateinischen Verb dedicare (weihen, widmen)."
Quelle: https://neueswort.de/dediziert/
Wenn schon klugscheißen, dann nur wenn man Ahnung hat.
-
Was hast du gegen didizierte Returns und Bedienelemente?
https://de.wiktionary.org/wiki/dediziert
Außerdem hat die Übersetzung wohl nicht Thomann verbrochen. Das steht so bei vielen Händlern.
-
Wozu der Mixer? Schließ das Mikro doch einfach direkt am PC an.
-
Als erstes solltest du dich entscheiden, welche der beiden Subwoofertypen du nutzen willst. Oder mittels Controller die Bässe zweiwege fahren. (Keine Ahnung ob es was bringt.) Sind in den Subwoofern passivweichen oder muss man die aktiv trennen? An welche Endstufen hast du gedacht? Die haben einen nicht unwesentlichen Einfluss auf das System.
Was und wo wird gespielt?
- Liveband oder Konserve
- Indoor oder Outdor
- Hintergrundbedudelung oder Discopegel, oder was dazwischen
-
Alternativ KS Audio SAT 3.0.
Liegt als Komplettset mit Kabeln und Stativen nur knapp über Budget. Ist Klanglich kaum zu toppen (Ich selber habe die CPD12). Damit geht bei 300 PAX aber vermutlich kein Discopegel.
Eine Nummer größer: KS Audio Session. Das ist aber ohne Zubehör schon beim doppelten Preis.
-
Wie viele Leute hören denn da zu, wenn du sie zum Auflegen benutzt?
Wenn dir LD zusagt, eventuell mal die Stinger anschauen.
Für 5000€ kriegt man aber schon was besseres. Kommt halt drauf an wie groß das ganze werden soll.
Den Gebrauchtpreis von Meyer und L'Acoustics kann ich nicht abschätzen. Aber qualitativ machst du damit sicher nichts falsch.
-
Nur nochmal zur Klarstellung:
Digital beduetet Wert- und Zeitdiskret.
Bei PWM steckt die Information in der länge der Pulse. Folglich ist das ein astreines analoges Signal.
Bei Delta-Sigma gibt es ein Zeitraster. Man kann die Bits wirklich ohne Informationsverlust als Einsen und Nullen aufschreiben. Folglich ist es Digital. Dass man aus dem Bitsream duch ein simples Tiefpassfilter wieder ein analoges Signal machen kann, ändert nichts an dieser Tatsache.
Dass diese Methode natürlich nicht mit den schwanken Versorgunsspannungen einer Endstufe harmoniert versteht sich von selbst.
Ist die Endstufe selbst der Delta-Sigma-Wanlder werden diese Fehler natürlich kompensiert. Nur ist das ganze dann eigentlich nichtmehr digital, weil die Spannungshöhe der Pulse einen Teil der Information enthält.
-
Durch den unterschiedlichen Aufbau verschiedener Amps gibt es durchaus Phasenverschiebungen in einzelnen Frequenzbereichen.
Die gibt es aber nur am Rand des Spektrums.
Am oberen Rand durch die Geschwindigkeit der Bauteile, oder das Ausgangsfilter bei Klasse D. Ist eher irrelevant, weil man da räumlich schon mehr Schweinereien bekommt als so ein Filter je anrichten kann.
Und am unteren Rand durch Koppelkondensatoren. Hier dürfte sich im sinnvoll Nutzbaren Bereich auch nicht soo viel tun.
Aber klar, besser ist das:
identischer Endstufentyp für identischen Schallwandler,