Die Samson Servo 300 reißt alle deine absoluten Limits.
Ob ich dafür Geld hergeben würde weiß ich nicht.
Da würde ich dann doch eher auf ne Crown XLS 1002 sparen.
Die Samson Servo 300 reißt alle deine absoluten Limits.
Ob ich dafür Geld hergeben würde weiß ich nicht.
Da würde ich dann doch eher auf ne Crown XLS 1002 sparen.
ich habe auch noch ein paar aktive-DI boxen, die ich mir in den 90ern mal selbst gebaut hab...
Hab da auch mal was entwickelt:
https://www.elektormagazine.com/magazine/elektor-200712/18688
(Hab grad nur die Übersetzung gefunden.)
Zum schnellen anschließen von Keyboards und Gitarren. Ist leider etwas hochohmig geworden.
War das Bild irgendwie gestreckt?
Was hatten denn die Monitore für eine Auflösung?
Wenn der Laptop tatsächlich 1024x768 ausgegeben hat, der Beamer aber unten etwas abschneidet, dann müsste das Bild gestreckt sein, oder links und rechts auch was fehlen. Außerdem müsste das Bild ziemlich matschig werden, da ein Bildpixel nichtmehr auf ein Beamerpixel passt.
Waren denn die Monitore beim Probelauf auch von Anfang an eingeschaltet?
Wir haben damals auch mit CSA herum probiert, aber mangels tauglicher, bezahlbarer Allpässe eben immer nur auf eine konkrete Frequenz rechnen können - ab zwanzig Hertz drüber oder drunter begann wieder das Chaos und das zum Teil kontraproduktiv.
Das ist bei CSA sehr unwahrscheinlich. Es sollte auf keinen Fall schlechter werden als ohne. Bei kiner Frequenz.
Sicher, dass ihr das richtigrum verzögert habt? Invertierung vergessen?
Deswegen meine Frage, wie das inzwischen sauber (D&B-Bässe machen das ja ziemlich geil) berechnet und auch verwirklicht wird.
Man muss halt die Richtwirkung zu höheren Frequenzen hin beachten, und das ganze bei korekter Phasenlage ausgleichen. Nicht ganz einfach.
Bei den LD Stinger Subs funktioniert das CSA Preset übrigens auch ganz toll.
Die Frage ist, was du damit erreichen willst.
Die Dämpfung nach hinten ist bei CSA ja schon sehr gut.
Die Impulstreue ist durch CSA schon dahin.
Die stärkere Bündelung durch EFA bringt im Zweifelsfall nix, bzw, wäre es einfacher eine Zahnlücke aus CSA zu bauen, also durch die Breite enger zu bündeln. Dadurch ist dann die Verteilung vor der Bühne auch gleichmäßiger.
Nimm das Gravity SP 4722 B Kurbelstativ. Gutes Preis/Leistungs-Verhältnis und bis 50 kg zugelassen.
Das ist stabil und beim Transport trotzdem kompakt.
RAM speicher
RAM woh eher nicht. Sonst wäre der Speicherinhalt direkt nach dem Ausstecken weg.
Und Recycling und falsche Größenangaben gibts soweit ich weiß nur bei den ganz billigen.
der RX-Gain den Analoggain am Pult ersetzt
Dann hab ich ja immer noch den Channel-Trim im Pult. Bei digitalen Quellen mit digitaler Anbindung den Ausgangspegel zu reduzieren ist eigentlich sinnlos und bringt nur zusätzliche Quantisierungsverluste. (Ja, ich weiß, das juckt bei 24bit nicht, ist aber auch kein Grund es so zu machen.)
den am Funkstrecken-Ausgang (kannst du jetzt neu im Pult einstellen)
Das ist doch aber der, den man eigentlich nie einstellen muss.
Also mal wieder viel Lärm um nichts.
weil der Frequenzbereich nicht mehr zulässig ist.
788 - 793 MHz gibt's doch noch einen zulässigen (Anmeldepflichtigen) Bereich.
Zwei Monate später wurden dann links und rechts klassische Handtuchspender angebracht
Ist eh hygenischer als diese Bazillenschleudern. Airblades sind in dieser Hinsicht die schlimmsten.
Die Datenrate ovn USB 2.0 reicht locker. Ich weiß jetzt nicht wie viele Kanäle die USB-Karte von Soundcraft unterstützt, aber die werden wohl nichts verkaufen, wenn es nicht prinzipiell funktionieren würde.
BTW: Ob mp3 oder wave ist bei der Übertragung egal. Das wird ja vom PC schon dekodiert. Die Soundkarte kireigt immer einen unkomprimierten Datenstrom.
Wie groß soll die denn sein?
Welches Format soll die Maske haben?
Mit der Google Bildersuche findet man sehr schnell die ersten Verdächtigen:
http://www.beamer4u.de/spalluto-ws-p-…o-motorleinwand
http://www.motorleinwand.de/Tension_mit_Seilspannung.html
http://www.motorleinwand.de/Motorleinwand_…ultiformat.html
Ansonsten nach "Motorleinwand Vorlauf" googeln.
EDIT: Zu langsam.
Die Firewirekarte der SiEX ist das Audiointerface für den PC.
Warum willst du eigentlich auf Firewire. Diese Schnittstelle ist bei PCs heutzutage ja nicht so verbreitet. Es gäbe auch eine USB-Karte.
Transienten werden von den Pegelanzeigen auch nicht angezeigt.
Galt das nicht für die trägen Zeigerinstrumente? Seit es LED-Anzeigen gibt ist es doch Peak, und seit alles digital ist, macht was anderes auch garkeinen Sinn mehr.
das ist wohl eine definitionsfrage. die ebenen spannungsverläufe beim rechteck (also die oben und unten abgeschnittenen bereiche der sinuswelle) kann man durchaus als gleichspannung bezeichnen, da sie sich ja immer eine zeitlang (etwa die halbe zeit der rechteckschwingung) auf einem festen positiven oder negativen spannungswert halten.
Wenn man den Betrachtungszeitraum beliebig reduziert, dann kann man jedes Signal als Gleichspannung betrachten. (Langwelle => Gleichstromfunk
)
Hier geht es aber darum, ab wann der DC-Widerstand der Lautsprecher und das Kapazitätslimit der Netzteil-Elkos zum tragen kommt. Und das dürfte bei <10Hz der Fall sein.
Ein Rechteck enthält aber nur vielfache der Grundwelle, was dann eben zum Risiko für die Hochtöner wird.
Durch clippen asymmetrischer Signale kann aber durchaus auch ein echter DC-Offset entstehen.
Wenn du basteln willst wäre das geradezu prädestiniert für einen Arduino (Mega?).
DMX in/out dran, und mittels USB/Seriell und einfachem Terminal-Programm konfigurieren.
Wenn man einen Chinaclone nimmt bleiben die Gesamtkosten incl Gehäuse unter 50€.
Du sagst der Veranstalter, will, dass die Anlage auf keinen Fall ausfällt. Dann würde ich das einfach von der rechtlichen Seite mit dem Veranstalter klären.
1. Du stellst eine der Veranstaltung angemessene PA.
2. Es wird vertraglich geregelt, was angemessen ist, sprich welche Pegel erreicht werden sollen. Sinnvolle Vorgabe ist das gesetzliche Limit.
2. Da du ja anscheinend den Pegel protokollierst hast du den Nachweis, dass die Anlage ausreichend war.
Fertig.
von TP-Link gibt's Accesspoinst, die ein einfaches PoE unterstützen. Mit dabei ist der Speiseadapter. Aber eigentlich werden nur zwei Adernpaare zur Versorgung genutzt. Dann kannst du in jedes Rack eine PoE-Buchse einbauen. So sparst du dir die zusätzliche Verkabelung für die Versorgung.
Eigentlich ist doch heutzutage das aktive Zeug so ausgelgt, dass das DSP die Lautsprecher schützt. Wenn die Anlage nur halbwegs zur Veranstaltungsgröße passt, kriegst du damit Pegel, die deutlich über den erlaubten Grenzwerten liegen, ohne dass etwas kaputt geht.
Wenn bei dem Bandmischer der Verstand aussetzt hilft nurnoch die Idiotenbremse.