Die Bässe finde ich im Netz mit 8 Ohm. Kann es sein, daß es eine 4-Ohm Version gibt?
Er hat doch die Paare gemessen. Also jeweils 2x 8 Ohm parallel. Dazu passen die 3,2 bzw. 3,5 Ohm.
Die Bässe finde ich im Netz mit 8 Ohm. Kann es sein, daß es eine 4-Ohm Version gibt?
Er hat doch die Paare gemessen. Also jeweils 2x 8 Ohm parallel. Dazu passen die 3,2 bzw. 3,5 Ohm.
laut Berechnung müsste ich da einen wehrt dann eistellen von 6mV
Das heißt, du gehtst von 0,5A Ruhestrom aus? Woher hast du diese Info?
jetzt vielleicht meine blöde Frage ist da 6,0mV gemeint , mein Messgerät fängt mit 0,0 oder mit 6,0 an , ich meine jetzt nur das komma ?
Hä? ![]()
Position R249 , R243 , R149 ,R143 sind da vier Zement widerstände 7W 1,8 OhmJ , die werden im Leerlauf 80 Grad heiß , ist das normal ?
Zementwiderstäne haben kein Problem mit 80°C. Da ich keinen Schaltplan habe, kann ich dir leider nicht sagen, wie sich das im Betrieb ändert.
Sowas vieleicht? Eidophor
Stimmt, das gabs ja auch noch. Wurde das häufiger eingesetzt?
früher hat man grossbildwände aus vielen einzelnen cubes aufgebaut, in denen quasi röhrenfernseh-technologie eingebaut war.
Du meinst CRT-Projektoren mit großer Fresnel-Linse als Rückproscheibe? Denn Röhrenbildschirme in der Größe und ohne Rand gab es wohl nie.
Irgendwo hab ich gelesen das die "NU-6000 DSP" aus je zwei gebrückten "NU-3000" Endstufen pro Kanal besteht.
Wenn man die Datenblätte Vergleicht, ist das sogar sehr Wahrscheinlich.
Die 3000er kann 2 Ohm und 4 Ohm bridge, die 6000er minimal 4 Ohm und kein Bridge.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass vier 18er mehr als ausreichen müssten. Da sollte locker ein Viertel von allem reichen.
In der Formel von verstärkerberserker ist, wenn ich das richtig sehe, schon Reserve drin.
Hast du an ALLE Geräte, die angeschlossen werden gedacht? Mischpult, Backline, Laptop, FOH-Beleuchtung,...
Ist zwar einzeln nicht viel. In der Gesamtheit kann da aber noch einiges zusammen kommen.
Also lieber ein paar 100W mehr einplanen.
solche *Uli-Böller* Boxen sind ja auch nicht wirklich mit amtlichen Bässen zu vergleichen ..
Mal Ernsthaft. 30m² sind ein Wohnzimmer. Da reicht ein Teufel-Surround-Brüllwürfel-System.
Boxen wurden L/R aufgestellt und natürlich auf 4 Ohm parallel in einem ca. 30qm² großen Raum mit Dachschrägen betrieben.
Und es waren wirklich zwei Subs parallel am Ausgang A und zwei parallel am Ausgang B?
Kein Bridge oder sonstigen Schweinereien aktiviert?
Wo bekomme ich jetzt den Nennstrom her? In der Bedienungsanleitung habe ich nix gefunden. Reicht da auch der Sicherungswert?
Vom Typenschild. Sieht man sogar auf den Fotos in Onlineshops.
Gibt es irgendwie etwas woran man sich orientieren könnte? Z.B. über die RMS Werte?
Wohl eher an den Peak-Werten. Und dann je nach Agregat noch etwas Resistive Grundlast dran und einen ordentlichen Sicherheitsfaktor drauf. Die wenigsten Generatoren mögen Pulsbelastungen an der Leistungsgrenze.
Kann ich da jeden Spannungswandler nehmen, oder hat dies eine Auswirkung auf den Klang?
Ernsthaft?
Findet Ihr den Verstärker nicht gut?
Ist halt ein MONO-Verstärker, der unnötig kompliziert ist. Du hättest einfach irgend einen Amp nehmen können. (HiFi, PA, ...) Nur halt keinen ELA.
Mit dem Anklemmen des Input Signals habe ich die obere Input Klemme (+ - g) gemeint.
Stand das nicht schon irgendwo? Etwas mehr Eigeninitiative beim beschaffen von Informationen, anstatt von unnützem Material würde nicht schaden.
Ansonsten nimmst du einfach die Klinkebuchsen.
Wie schleißt man das Input-Signal an der Klemme an?
Garnicht. Denn das ist der Ausgang.
Widerstands-Werte: Wenn du Lautsprecher ohne Trafo hast, dann schaust du was die für eine Imedanz haben. Meistens sind das 8 Ohm. Wenn du mehrere an den Amp anschließen willst, dann musst du diese Angabe durch die Anzahl der Lautsprecher teilen. Dann klemmst du sie parallel and den Anschluss mit dieser Impedanzangabe.
Spannungswerte: Es gibt ELA-Systeme die mi höher Spannung arbeiten, und bei denen man deshalb viele Lautsprecher an lange dünne Leitungen anschließen kann. Es gibt hauptsächlich 75V und 100V-Systeme. Du must dann passende Lautsprecher mit eingebautem Trafo anschließen und kannst an den Klemmen am Lautsprecher die gewünschte Leistung auswählen. Dabei darf die Gesamte angeschlossene Leistung nicht die Leistung des Verstärkers übersteigen.
Hab' mal den Widerstand zu messen versucht. Wenn ich die Messspitze am Ausgang anlege und die andere am Sicherungshalter, zeigt es mir "unendlich" an.
Ist ja auch irgendwie logisch. Da sitzt ein Relais zwischen Endstufe und LS-Ausgang.
Du müsstest einen Punkt hinter, bzw. vor dem Relais finden.
Doch, ein Kanal läuft völlig unauffällig. Der Kanal A ist scheinbar intakt, klingt ganz normal. Der Kanal B ist komplett weg.
Jetzt bin ich verwirrt. Mit ohne Sicherung geht Kanal A? Gibt's da getrennte Sicherungen auf der Netzteilplatine? Müssten dann ja insgesamt vier Stück sein.
Wenn der kleine Würfel mit den verbratenen Teilen ein Gleichrichter ist,
Ja ist er.
Es war ja noch nicht abschließend geklärt, wie viele Gleichrichter da drin sind. Auf dem Foto sieht es aber so aus, also ob es tatsächlich nur einen gibt.
Zegi hatte was von Mono geschrieben. Aber es sieht nicht so aus, als ob er jemals getestet hat, ob eine Hälfte noch geht. Hängt ja alles irgendwie an einer Leitung.
Eindeutig 100nF Kondensatoren.
Das riecht nach Überspannung. Ob diese ursächlich oder die Folge eines anderen Fehlers ist, lässt sich schlecht abschätzen.
Die Kondensatoren kannst du auf jeden Fall mal alle rauslöten und nachmessen. Funktionieren muss die Endstufe auch ohne.
Den Gleichrichter überrüfst du am besten (ausgelötet) mit einem Multimeter im Diodentest. Dabei musst du von jedem Eingangspin ca. 0,6V zum Plus messen, und rückwärts unendlich. Das selbe vom Minus, nur umgekehrte Polarität.
Und kann ich ein Sub dazu anschließen?
Warum nicht? Da du den Sub sowieso schon hast, probiers doch einfach aus.
Weinn der passende Anschluss fehlt, einfach an den Kopfhörerausgang vom HIFI-Amp.
Gibt es da verschiedene Systeme?
Eigentlich nicht. F, M und T vor dem Strom waren mir bekannt. Normalerweise steht da noch die Einheit hinter dem Strom. Das L hatte ich auch schon gesehen und einfach aus Interesse mal bei Wikipedia geschaut. Ist aber wohl das niedrigste mögliche Ausschaltvermögen. Nimm also einfach eine flinke 8A-Sicherung und alles wird gut.