Port 0 ist hier in dem Fall der Artnet-Port
Du meinst Universum? Da musst du aufpassen. Manche fangen bei eins an zu zählen, andere bei null.
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Du meinst Universum? Da musst du aufpassen. Manche fangen bei eins an zu zählen, andere bei null.
Problem bleibt, dass der Zielpegel trotzdem auf dem Spitzenwert basiert.
Vielleicht vergaß rubicon dazu zu sagen, dass ihn dieses Vorkommnis über sein eigenes Tun gründlich nachdenken ließ. Hmmm.
Er hat doch gesagt, dass dieses Ereignis ihn in seinem tun bestätigt hat. Der Thread heißt doch "Überdenken des eigenen Tuns". Die Erkenntnis dieses Überdenkens kann ja durchaus positiv sein.
Wie macht ihr das? Was ist euer Gradmesser? Wie reflektiert ihr eure Arbeit?
Schwierig. Wenn das Gesamtergebnis halbwegs getimmt hat, kommt von außen selten Kritik.
Etwas OT, aber das interessiert mich doch:
MIPRO MU-53 HNS
Die hat der Regisseur durchgehen lassen? Unauffällig snd die ja nicht gerade.
Schokodosen
Hm, Lecker!
Von Hybridkabeln halte ich dafür nicht viel. Haben immer die falsche Länge und sind unflexibel.
Und hängen, wenns dumm läuft, mit vollem Gewicht mit dem dünnen Signalkabel am XLR-Stecker.
Kaltgerätekabel kann man ja in jeder beliebigen Länge kaufen bzw selber machen. Am besten H05RN-F mit IEC-Lock und Schuko-Gummi-Stecker.
2 x 3 JBL VRX 932 + 2-4 JBL Bässe
Ernsthaft? Klar, die EV Zx1-90 wirklich etwas knapp. Aber 3x 12" + Subs?
Allerdings mussten bei mir für eine Sprachbeschallung in einer Mehrzweckhalle auch schon zwei Montarbo MT200 A (8") herhalten, weil nix anderes da war. (Hausanlage kaputt) Dann allerdings unterstützt durch Delayline. Ging auch.
Wobei die, vor allem mit Schrägsteller in der niedrigsten Stufe relativ hoch sind. Wird schwierig da ne Box drauf zu bekommen.
Alernative wäre das Gravity SP 4722 B. Geht zwar nicht ganz so hoch. Bei sitzendem Publikum sollte das aber reichen.
600 Öhren gibt's nicht's anständiges
Wenn man bedenkt, dass man da für zwei (zugegebenermaßen saugugte) Boxen auch ne Null dranhängen kann, sind 600€ wirklich ein Witz. Dann vielleicht lieber was gebrauchtes.
Das war meistens bei Veranstaltungen in den "kleineren Hallen auf dem Dorf". Besonders extrem ist es oft wenn es keinen "FOH Mann" in der Halle gibt, sondern dem Anschein nach die DJs / Musiker von der Bühne aus Pegel selber bestimmen und die PA wenn überhaupt nur so limitiert ist das sie nicht kaputt geht.
Nicht nur DJs. Bei uns hat mal die nachbar-örtliche Blaskapelle die für draußen gedachte Anlage (2x4x 18" Sub + 2x2 Tops) in der Halle aufgebaut und ohne Rücksicht auf Verluste aufgedreht. Die wären auch unplugged grenzwertig laut gewesen. Gebucht waren sie eigentlich für die Hintergrundbedudelung.
Bei mir lief das Video von vorne los. Der Witz ist aber in den letzten 3s.
Wenn das jetzt ok war, warum nicht? Hast du vor aktiv zu trennen? Dann kannst du die Lautstärke der Bässe ja einfach anpassen.
Rammsteincoverband auf 10C pro Seite
Ich vermute mal du meinst 10x C Line und nicht 1x C10? ![]()
war auch schonmal mit 3ms zufrieden
Da entsteht ja schon wieder so etwas wie eine virtuelle Wellenfront aus Sänger + Box links + Box rechts.
Funktioniert natürlich auch.
Wenn man aber heutzutage 3ms einstellt, dann können das insgesamt Vom Mikro bis zum Lautsprecher auch schon wieder 10ms sein.
aber wie kommst du auf genau 20ms? hast du die PA immer an der selben position in relation zum chor?
Nicht 20ms absolut, sondern 20ms hinter den Chor. Also so dass der Originalschall im Mittel 20ms vor der PA beim Zuhörer ankommt. Das ist zumindest mal ein guter Startwert zum Experimentieren.
Der Nutzbare Bereich liegt ja irgendwo zwischen 10 ms und 30ms.
Was kosten denn die Teile?
Ist bei Thomann das teuerste Aktive Top. Gleich danach die CPD12.
Aber bei KS krigt man dafür halt den Klang eines Studiomonitors in laut.
Haas? bzw. Gesetz der ersten Wellenfront?
Hatte ich ja schon ganz am Anfang vorgeschlagen. Das funktioniert auch bei Chören ganz gut. Einfach PA um 20ms hinter den Chor verzögern.
Dann lieber nach Langenau fahren und in der Gegend eine möglichst grosse Fabrikhalle oder so mieten.
Huss hat doch ausgebaut. Da gibt's sicher auch Platz zum probehören.
Und Kirchen gibt's da auch.![]()
Irgendwie habe ich einfach meine Zweifel, ob die Versprechungen mit Zylinderwelle und Bassperformance - gerade beim Einbau auf der Seite und dem entsprechend kleinen Gehäusevolumen - eingehalten werden können.
Im Bass wird es sicher keine Zylinderwelle geben. Aber so >200Hz denke ich dass das ganz gut funktioniert.
Die Frage ist viel mehr, will man in einer Kirche mehr als eine Bassquelle?
Mich wundert allerdings, dass die CPD14 kein HDSP-Horn hat.
Oder du guckstdir die Aufnahme in Wavelab an. Das kann nämlich nicht nur die Wellenform sondern auch die Frequenzverteilung über die Zeit anzeigen. Dann müsstest du bei den Frequenzpeaks bunte Striche sehen.