Das hat schon mehrfach nicht funktioniert. Ich nutze immer HD-Clone von Miray. Kein Schnickschnack, dafür funktioniert es.
Beiträge von floger
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sind in den Zweigen, die gegen Masse gehen, in Serie zu Induktivität bzw. Kondensator Widerstände in der Größenordnung von 1 Ohm geschaltet.
Ich denke, das soll Resonanzen dämpfen. Verschiebt zwar etwas das Dämpüfungsverhalten, aber nicht drastisch.
direkt vor dem Hochtöner ist in Serie noch ein unbedämpfter Parallelschwingkreis (85µF / 0,15mH, müsste eine Resonanzfrequenz von ca. 9 kHz sein) angeordnet (wahrscheinlich zur Höhenanhebung). Das ist für mein Gefühl doch eine Schaltung, die direkt aus der Hölle kommt.
Das soll wahrscheinlich eine durch Resonanz hervorgerufene Impedanzsenke des Hochtöners ausgleichen.
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Aber was mache dann noch mit dem GEQ. Soll ich den erst mal auf 0 setzen, mir ein Referenzstück anhören und versuchen die Fader so zu setzen dass es für mich gut klingt?
Ja. Wobei ich seit ich das X32 habe, keinen GEQ mehr eingesetzt habe. Mit vier bzw sechs PEQ-Bändern ist der GEQ eigentlich überflüssig, da man mit dem PEQ genauer arbeiten kann. Außerdem macht er bei breitbandiger Bearbeitung weniger Phasenschweinereien. Braucht aber etwas Gewöhnung.
Ich frage ja nur weil ich es bei anderen "Tontechnikern" gesehen habe, dass diese ein rosa Rauschen erzeugt haben und dann mit Hilfe des Analyzers den EQ eingestellt haben.
Das kannst du in einem schalltoten Raum machen um die Box linear zu bekommen. Wenn du das aber in einem Raum mit Resonanzen machst, dann klappt das nichtmehr so richtig.
Da kommen dann oben erwähnte Messsysteme zum Einsatz.
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Sollte ich also mit einem Headset und dem RTA mich versuchen?
Du Stellst ALLE Mikros da hin, wo sie hin gehören. Dann ziehst du die Fader rauf bis es Pfeift und ziehst die entsprechende Frequenz. Oder du lädst dir die Mixing Station Qu aufs Tablet.
Die hat einen Feedback-Killer-Mode. Dann must du nur den Fader hoch ziehen und die App setzt den Filter im EQ selber.
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Meine Idee mit billige Videokamera mit HDMI-Ausgang scheitert wohl an der Leitungslänge
Definitiv! Ist vor allem stark vom Monitor abhänging. Der Monitor bei uns im Besprechungsraum wollte nichtmal mehr mit 10m Kabel funktionieren. Der Beamer ging auch mit 20m noch.
Einen HDMI Repeater gibts funktionierend für <<100€, auch von Monacor. Versorgt über die 5V aus der HDMI Buchse; damit solltest du satt über 20m schaffen.
Wenn die genug Strom liefert. An meinem Monitor wollte ein HDMI-Umschalter nicht laufen.
Tendenziell ist HDMI aber keine Bühnentaugliche Verbindung,
Frage: Hat da jemand in der Gemeinde Ahnung, ob es so was gibt, ohne, daß ich gleich nen Festplattenreceiver benötige ?
Einfach bei Googel die beiden gewünschten Formate und "Konverter" eintippen. Da tauchen dann meist Vorschläge in allen möglichen Preisbereichen auf.
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Wenn der drin war würde ich den wieder einbauen. Vor allem wenn das zweite Top original bleibt.
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mein senf dazu:
ich benutze "solche tools" nun seit deutlich über zwei jahrzehnten. und ich möchte sie schon lange nicht mehr missen.
Ich wollte vor allem auf das Einrauschen hinaus. Dass man mit dem richtigen Werkzeug, das man richtig einsetzt, gute Ergebnisse erzielen kann ist klar. Aber die Frage klang nicht danach, als ob er so viel Geld und Zeit investieren wollte.
Deshalb mach ich es auch nicht. Meistens hab ich L/R.
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Habe bei anderen Tonmischern gesehen, dass diese einen Analyzer zum Enrauschen und Einpegeln verwenden.
Das habe ich einmal bei einem Ersatzmischer einer von mir betreuten Band erlebt. Ich selber war bei der Veranstaltung nicht anwesend. Aber der Sound muss grottig gewesen sein.
Also bevor man sich nicht 100% sicher ist was man da tut, sollte man lieber die Ohren spitzen. Ich habe solche Tools noch nie benutzt.
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Für mein Empfinden wird hier an der Sache vorbei diskutiert.
Das ist ja seit deinem ersten Beitrag hier eigentlich auch geklärt.
Aber irgendie wollten hier jemand zwei Normen gegen einander ausspielen, die völlig verschiedenen Berechnungsgrundlagen und Zielsetzungen unterliegen.
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Bei der Beschallung geht es doch um das Langzeitmittel, und über Stunden auftretende Pegelspitzen.
Bei der Alarmierung ist der Spuk hoffentlich nach 15 min vorbei, sonst ist es wahrscheinlich sowieso zu spät.
Das Limit des Langzeitmittel der DIN15905 wir dadurch wahrscheinlich garnicht so extrem Überschritten. Und die Auswirkungen auf das Gehör dürften dann auch nicht so extrem sein.
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Da ist der Sensor aber 10x kleiner als bei meiner Lösung
Das hier ist kein Schwanzvergleich.

Es geht um eine praktikable und zielgerichtete Lösung. Und da hat diese Lösung Tücken.
Vielleicht könnte secluded sich mal zu den Vorschlägen äußern und sagen in welche Richtung er jetzt tendiert - und warum.
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obwohl wahrscheinlich dieselbe Elektronik drin steckt.
Nein. Andere Preamps, andere AD/DA-Wandler, andere Ausgangsstufe andere Motorfader. Bei den Knöpfen weiß ich es nicht.
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Ich habe jetzt mal ins Datenblatt geschaut
Dann hast du in ein anderes geschaut als ich. Im Datenblatt von Beyma ist das Horn senkrecht.
Ausschlaggebend für die Charakteristik ist nicht nicht die Form der Front*) sondern der Hornverlauf. Und da war bisher bei allen mir bekannten Hörnern der "Schlitz" senkrecht.
*) Für tiefe Frequenzen muss das Horn sogar höher sein um entsprechend eng zu bündeln. Schau dir mal die Charakteristiken diverser Hörner an. Die Vertikalen Winkel stimmen nur für hohe Frequenzen, weil die meisten Hörner zu niedrig sind.
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Die Anzahl der Schraublöcher stimmt schonmal nicht.
Aber trotzdem scheint das Horn falsch eingebaut zu sein. Die Physik ist ja die gleiche.
Wo gibt's eigentlich noch hochkant Hörner? Alles was ich gefunden habe ist quadratisch und hat eine entsprechend schlechte Richtwirkung bei tieferen Frequenzen.
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Magst du die Diagramme noch im Forum hochladen anstatt auf einen externen Server. Der Admin hat das im neuen Forum extra so schön eingerichtet.
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So in der Art würde ich es, bei einer einmaligen Aktion auch machen.
Die Gründe warum ich Überwachungskameras vorgeschlagen habe sind folgende:
- Outdoor-tauglich
- Kein Theater mit Versorgung, einschalten, Powersave, ...
- Garantiert kein Problem mit Kabellängen
- Einfache Installation
- Für extreme Lichtverhältnisse
- Zuverlässiger Dauerbetrieb
- Unauffällig montierbar
- Mit dem Entsprechenden Recorder betrieb mehrere Kameras an einem Monitor
- Fernsteuerbar (Je nach Kamera: Zoom, Pan, Tilt)
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Wenn ich das richtig sehe, gibt es vom ABUS hauptsächlich Kameras über WLAN. Das ist natürlich Murks.
Wir sprechen hier aber nicht vom IP-Kameras, sondern von echten Video-Überwachungskameras.
HDCVI ist praktisch HD-SDI angepasst für Überwachungstechnik. Damit hast du keinen nennenswerten zeitlichen Versatz.
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