Ich hab mal ein curved CSA simuliert. Also sechs Subs nebeneinander, Nummer 1, 3, 4, 6 nach vorne, und 2, 5 nach hinten. Dann CSA-mäßig ansteuern, nur noch zusätlich ein Curving-Delay drauf. Sah in der Simulation ganz brauchbar aus. Allerdings fehlt mir das Material zum testen.
Beiträge von floger
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100% links und rechts im Pan
Wie jetzt?
Das ganze PA-Forum ist voll von Beschreibungen, warum Stereo nicht funktioniert.
Dann würde ich lieber eine (breite) Niere in die Mitte stellen. Ein Kanal, Mono.
Ich glaube aber, dass das nicht wirklich laut wird.
Wenn ein Instrument dabei ist, würde ich das zumindest extra abnehmen. Dann hat man wenigstens einen Kanal, bei dem man noch etwas Fundament generieren kann. Sonst kommt der Auftritt klanglich eventuell etwas dünn.
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Gerade von vorne leicht von Oben. Abstand zu den Kindern nicht zu groß.
Wenn Sie mehrreihig stehen, am besten auf die hintere reihe ziehlen.
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Je nach Chorgröße 2 - 4 x Rode M3 und hoffen dass es gut geht.
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Das sieht doch ganz brauchbar aus. Du solltest schauen, dass die Boxen nicht auf der Bühne stehen. Dann sollte jedes Kleinmembran-Kondensator-Mikrofon gehen, das eine Niere halbwegs einhält. Eventuell noch ein 31-Bänder in die Subgruppe für die Mikros, dass man Koppelfrequenzen ziehen kann.
Wo liegt denn dein Budget?
EDIT: Beyerdynamic MCE 86 geht auch ganz gut für Chor, wenn die Anlage zu viel nach hinten bläst.
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Und wie alt sind die Kinder?
Ich mach bei uns am Kinderfest z.B. immer Vollplayback, weil vor allem die Kindergartenkinder sich entweder aufs Singen oder auf die Bewegungen konzentrieren können. Das ganz spielt zu allem Übel auch noch vor den Lautsprechern. Wenn dann noch Oma winkt, ist es vorbei mit genug Pegel.
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Wird bei uPnP nicht verhältnismäßig viel gepuffert im vergleich zu nem BT-Audiostream. Das wäre doch auch ne Möglichkeit. Wird doch heute von jedem zweiten Mediaplayer unterstützt.
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Das Fazit ist, dass eine solche Kiste, wie auch das ganze andere billig Beschallergedönse, einem Laien vermittelt, dass er das auch kann.
Fakt ist aber auch, dass schon for 20 Jahren "sogenannte Profis" unterwegs waren, bei denen nix gescheites hinten raus kam. Und die immer wieder gebucht werden! Einer der gründe, warum ich als ambitionierter Hobbyist zur Beschallung gekommen bin. Getreu dem Motto: "So hätte ich es auch hingekriegt."
Das Problem ist also nicht neu. Das gab es schon immer und wird es immer geben. Egal was man für Kisten hin stellt.
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Bei einer 7m NF-Strippe ist das aus meiner Sicht unnötig
Über die Grenze ab wann es nötig ist, kann man streiten. Ich finde, dass sich auch kürzere Kabel so besser handhaben lassen. Bei 3m wirds dann aber wirklich fraglich. 5m und 10m hab ich sowieso das meiste auf Trommel.
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Warum eigentlich so ein Aufwand? Wären statt der vielen Plastikbomber nicht ein bis zwei potente doppel 12er mindestens genau so laut bei deutlich besserem Klang? Ausrichtung und Wurfweite dürften auch um einiges besser sein.
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Es ist halt die Frage wie sicher es laufen muss.
Für Hintergrund-Gedudel ist es OK. Ein paar Meter auf Sichtverbindung gehen normalerweise Problemlos.
Die Einspielung einer Tanzgruppe würde ich sicher nicht über Blauzahn machen.
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Die Platte ist magnetisch. Das gegenstück ist eine "Metallplatte" an einer Schnur die um den Hals getragen wird.
Oder es wird hinters Jackett keklemmt. Gibt's in der art auch von Sennheiser.
Für Pro fehlt die Verriegelung. Kann man aber trotzdem an die EW-Sender von Sennheiser stecken. Oder eben an den PC, Mini-Recorder, Camcorder,...
EDIT: Scheinen auf Grund der hinteren Schlleinlässe Nierencharkteristik zu haben.
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Würdet ihr als VT-Firma, welche Bühne/FoH betreut, euch vorstellen können, eben jene FoH-Bühne-Verbindung an eine IT-Firma abzugeben,
Ich würde an eine IT-Firma garnichts abgeben was Zeitkritisch ist. Schaut euch doch an, was sie mit dem guten alten Telefon gemacht haben.
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Die ADA8000 haben keinen analogen Limiter vor dem AD Wandler. Das kenne ich von anderen Geräten besser.
Welcher z.B.? Ein Limiter ist nur ein Störfaktor. Normalerweise stellt man den Gain einfach richtig ein.
"Clip" hätte Öhringer sich sparen können, denn das hörst du sowieso.
"Clip" ist die wichtigste LED in einem digitalen System. Je nach Pegel fällt es nämlich nicht sofort auf, dass es übersteuert. Außerdem sieht man dann gleich wo das Problem liegt.
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nicht wirklich in der Lage Insertpunkte abzubilden
Sechs Stück halt. Wenn das nicht reicht, hat man das falsche Pult. Bleibt dann nur die Frage, ob sich dann die Waves-Karte rentiert.
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Normalerweise sieht man IR-Licht nicht. Ich hatte aber schon eine Fernbedienung, bei der man ein leichtes glimmen gesehen hat.
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Äh, ein Mischpult gehört nicht Backstage.
Aber ein Nachtsichtgerät were tatächlich eine gute Idee.

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[Preamp m. Gain und HPF]
Nein. Ohne HPF. Der ist erst im Channel-Strip.
Allerdings hat man dann die Waves-Kompressoren auch auf dem Monitor, wenn man das vom FOH aus macht.
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Warum, muss das ganze eigentlich akkubetrieben sein? Muss in einem abgedunkelten Zelt nicht auch eine "Not"-Beleuchtung vorhanden sein? Also müsste sowieso eine Steckdose in der Nähe sein. Dann könnte man das auch mit nem Powermixer machen. Von Behringer gibt's da sogar was mit eingebautem (zugegebenermaßen etwas fragwürdigem) Funksystem.
BTW: Die Verfügbarkeit einer Hülle ist eigentlich auch kein Argument. LEDs kann man abkleben.