Du kannst den AC Anteil auf den Elkos auch einfach mit einem Multimeter messen. Hier geht's ja um 50 bzw. 100 Hz. Bissl was darf aber drauf sein.
Abgesehen davon gehen die großen Siebelkos in klassischen Netzteilen normalerweise nicht kaputt.
Du kannst den AC Anteil auf den Elkos auch einfach mit einem Multimeter messen. Hier geht's ja um 50 bzw. 100 Hz. Bissl was darf aber drauf sein.
Abgesehen davon gehen die großen Siebelkos in klassischen Netzteilen normalerweise nicht kaputt.
ja - is aber ali - CO2 und so
Besser als eine neue Endstufe. Die kommt nämlich meist auch aus China. Zumindest teilweise.
Der könnte passen:
und somit die membran ja auch von hinten beschallt wird
Bei ner Kugel? Wohl eher nicht.
Aber auch bei einer Niere sind die Schalldrücke aus offensichtlichen Gründen nicht gleich.
Gut ist es für das Mikro aber sicher auch nicht. Irgendwo habe ich von defekten Noise-Cancelling Kopfhörern gelesen, deren Mikrofone durch den im Raum herrschenden Schalldruck von Ultraschallbädern zerstört wurden.
Idn:
Kreuzschlitz
…und Schlitz…
…und Inbus…
…und einen langen dünnen Schraubenzieher
Deiner Beschreibung nach scheinst du die Schraubenzieher ganz dringend zu brauchen. Von wegen IDN... ![]()
Dir ist aber schon bewusst, welcher Schalldruck in so einem Bad herrscht? Das überlebt doch kein Mikrofon.
Bei den Sennheiser MKE zumindest kann man auch die ganze Kapsel reinhängen.
Mikrofone in einem Ultraschallbad?! ![]()
Ich würde es aber separieren. Also erst sauber aufgebaut um die optimale Richtcharakteristik zu demonstrierten. Und danach erst real World mit Körperschall und Frequenzabhängigkeit. Nahbesprechung ist auch einanderes Thema.
Eben. Gehobeltes Massivholz ist auch B1. Eignet sich aber dennoch für ein Lagerfeuer.
Die verwendeten Mikros waren aber doch Supernieren.
Wenigstens fühle ich mich jetzt nicht mehr ganz so doof... ![]()
Daraufhin kommt noch der Hobby-Kameramann, der dann noch 'nen Monitor wegdreht und die Floorlights ausgesteckt hat, um mit seinem 39,99€ Hama-Stativ an der Bühnenvorderseite genug Platz und Strom zu haben... - schwupps biste schon wieder am Anfang
Ich bin ja zu allen Schandtaten bereit. Aber bei sowas fliegt das ganze Geraffel ungefragt von der Bühne. Und wenn einer motzt, kann er sich was anhören. Meine Steckdosen, meine Regeln.
Wenn einer dagegen vorher nett fragt, leg ich dem auch eine eigene Leitung nach Timbuktu wenn sein muss und helf ihm beim Aufbau.
Deshalb ist die extensive Nutzung eines Hochpass hilfreich
Ich bin ja auch ein Freund des Hochpasses. Aber ein Chor besteht halt nicht nur aus Sopranen. Bei poppigen SAB-Sätzen mit Begleitung mag das ja ein probates Mittel sein. Aber spätestens bei einem klassischen Stück mit SATB-Besetzung sollte man auch die etwas tieferen Töne laut bekommen.