Hab selber kein Pult. Aber die Funktion ist doch recht eindeutig.
Beiträge von floger
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Du kannst width im Send drehen.
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1. Du hattest auf mellotron geantwortet. Darauf habe ich Bezug genommen.
2. Ich habe deine Frage beantwortet.
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Die direkte Verbindung von X-Touch geht (noch) nicht.
Du kannst aber, wie von dir vorgeschlagen Mixing Station nutzen und einen beliebigen Controller dran hängen.
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Es sind 863 - 865 Mhz
Ist schon bekannt. Da passen selbst mit hochwertigen Strecken keine fünf rein.
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Die Gefahr ist, dass du bei größeren RF Pegelunterschieden, Störungen auf den schwächeren Kanälen kriegst.
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Oder waren es 400 und 800 kHz? Die Intermodulationen sollten mindestens 200kHz Abstand haben.
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Ich würde mal, drei Kanäle mit mindestens 400 und 600 kHz Abstand versuchen. Dann sollten drei Strecken sauber arbeiten. Eine Einstellung für Squelch gibt es nicht weil Pilotton. Dadurch, dass du vermutlich zu geringen Kanalabstand hast, drückt der halt auch bei den anderen Empfängern durch, die dann auf machen.
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Ich weiß ja nicht, was du von den Teilen erwartest. Aber in dem schmalem ISM-Band kannst du maximal drei dieser Strecken betreiben.
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Dein Top bekommt jetzt nur noch die Frequenzen oberhalb des im Subs eingestellten DSP's (hoffe ich mal, daß das so auch stimmt, an sonsten wäre es bissi ab der norm, was da EV auf den Markt geschmissen hätte).
Da steht nichts von Highpass/Lowcut für die Tops. Die brauchen in dem Setup ein eigenes DSP. Ist jetzt auch nicht so abwegig. Ist bei LD Stinger z.B. genau so.
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Ein stinknormaler DC Motor.
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So ein Lüfter ist ein brushless DC Motor. Also quasi ein Drehstrommotor mit Elektronik drin.
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Warum nicht?
PWM = Puls Weiten Modulation heißt ja nur dass nur für eine gewisse Zeit Strom an ist. Wozu braucht es da mehr als 2 Adern?
Weil es der Elektronik vielleicht nicht so gut tut. Bei Lüftern spricht man von PWM, wenn da ein extra Steuereingang dafür vorhanden ist.
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Es geht ja auch etwas um die Kosten. Ich würde die ganze von einem Elektriker machen lassen. Dann kann mir da zumindest keiner was vorwerfen. Ich kann natürlich auch alles was Schuko ist selber an das kleine Benningen hängen und nur die Verteiler vom Elektriker machen lassen.
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Ich bewege meine Geräte jedenfalls nicht während sie angeschlossen sind.
Aber grundsätzlich kann man die Fristen ja schon verlängern, wenn die Geräte selten eingesetzt werden, oder? Ist ja schon was anderes ob ein Teil 24/7 und sechs Tage die Woche auf einer Baustelle im Einsatz ist, ob es 15 mal im Jahr in ner beheizten Mehrzweckhalle steht.
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Mal eine Frage am Rande: Gelten Geräte in der Veranstaltungstechnik als ortsveränderlich? Und kann man die Frist auch über das genannte Maximum von einem Jahr für ortsveränderliche Betriebsmittel auf Baustellen verlängern, wenn man das Zeug im Schnitt nur jedes dritte WE nutzt? Meinem Verständnis nach geht es ja um die zu erwartende Beanspruchung des Materials, weshalb die verlängerte Frist auch in der Gefährdungsbeurteilung glaubhaft dargestellt werden kann. Eine Sichtprüfung geschieht ja quais sowieso bei jedem Einsatz.
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BNC taugt halt nicht für 5 GHz. Wenn, dann müsstest du auf N-Stecker gehen.
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Wenn ja, aufgrund welcher Informationsgrundlage soll der denn entscheiden ab wann die Fachkraft ausrücken muss?
Wenn zwei Verteiler hintereinander gesteckt werden?

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Man muss nicht alles haarklein vorab besprechen, bezahlt niemand.
Wenn alles haarklein im Rider gefordert wird und keine Rücksprache möglich ist, dann muss das bereitgestellt und von irgend jemand bezahlt werden. Der Techniker vor Ort hat den Aufwand und die Band erst nicht was sie will. Im Zweifelsfall finden diese Gigs dann nicht mehr statt, weil zu teuer. Es gibt also nur Verlierer bei diesem Spiel.
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Da liebe ich mir meinen Dunstkreis, wo man mit dem Schlagzeuger, der auch Technik macht, direkt kommuniziert. Gibt dann immer noch genug Überraschungen.