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Gibt es sogar für Android.
Ich mach halt häufiger Kindermusicals. Da ist ein direkter Zugriff auf alles ohne ständige Layerwechsel bei kleinem FOH ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Aber da die Layerkonfiguration in der Wing so intuitiv ist, kann man sich vermutlich mit den wenigen Fadern arrangieren.
Ich hatte heute mal kurz eine DM1000 begutachtet. Die ist ja von der Anordnung von Fadern und Assignables ähnlich wie die Wing Compact. Warum kriegt Yamaha auf den selben Platz 16 Fadern? Damit wäre die Compact echt ein Nobrainer. Und wenn sie etwas breiter geworden wäre - auch egal.
2x3x16A ist halt nur dann mit nur einem FI zu realisieren, wenn dieser davor hängt.
Sicher, dass die Vorsicherung nötig ist, wenn die Summe der Gesamtströme der Sicherungen am Ausgang unter dem maximalen Sicherungsstrom liegen? Nicht dass es sinnvoll wäre in unserer Branche einen FI zu Übersichern. Aber rein rechtlich?
Der Schalter im Menü konfiguriert nur ob Control und Karte auf beide Ports geswitcht werden, oder ob die jeweils ihren eigenen Port bekommen. Welche Karte verbaut ist juckt den Switch nicht.
Lesen kann er es schon. Nur wird die Datei in einem Unixoiden System nicht angezeigt.
Ich hab noch was gefunden:
Das braucht allerdings einen PC als Host.
OK. Du hattest Gumas Einwurf bestätigt. => geteilter Bildschirm
Wie man mehrere Geräte parallel mit einer Maus/Tastatur bedienen kann hatte ich dir ja schon verlinkt.
Synergy RE: Komplett auf Glas mischen 2024
Das geht mit Windows und Linux (und vermutlich auch mit MAC) super. Android ist ein Gebastel oder funktioniert im Zweifelsfall mit aktuellen Androids gar nicht mehr. Das müsstest du aber selber ausprobieren.
Darauf ist leider niemand eingegangen.
OK, aber das ist hier ja nicht Zielführend. Ich will die Geräte ja individuell konfigurieren.
Was soll denn das Magnolinq für einen Vorteil gegenüber NFC haben?
Junghans macht so was ähnliches. Die piepsen das DCF77-Signal mit ihrer App, falls man sich gerade in einem Teil der Erde aufhält, in dem es keine Zeitsender gibt. Da ist die Schnittstelle halt durch die Uhr vorgegeben. Aber wenn man ein Produkt entwickelt, das induktiv konfiguriert werden soll, dann sehe ich keinen Grund etwas anderes als NFC zu nutzen.
Da gibt's schon eine sinnvolle Implementierung im DALI-Standrad. Es gibt I²C EEPROMs die eine NFC-Schnittstelle haben. Diese lassen sich mit jedem Smartphone im stromlosen Zustand beschreiben. Das ist dafür die perfekte Lösung.
Kommt auf das Android und den Hersteller an. Aber grundsätzlich über die Übersicht der geöffneten Apps.
Hier ging es aber nicht um die Endstufe sondern um das DSP in bzw topologisch vor der Endstufe, was deine Definition eines aktiven Systems ist.
Du meinst nach deiner Logik. Nach meiner Logik sind alle Endstufen aktiv, weshalb der Hinweis darauf unnötig ist.
Was ist dann das?
Ein Krampf.
Sind das dann aktive Endstufen?
vielleicht sollte man ja mal versuchen, deutsche begrifflichkeiten zu finden?
Passiv, passiv getrennt, aktiv, aktiv getrennt. Sind die Begrifflichkeiten nicht deutsch genug? Das Problem ist die missverständliche Benutzung dieser Wörter.
Das Problem ist, dass es aktiv getrennte Systeme schon länger als Boxen mit eingebautem Verstärker gibt. Irgend jemand hat dann, aus welchen Gründen auch immer, das "getrennt" weggelassen und diese Verwirrung dadurch erst ermöglicht.
Eine Box ohne Verstärker drin, ist der Wortbedeutung nach einfach nicht aktiv.