Was heißt hier gegeneinander? Im Bridgemode passiert ja auch nichts anderes.
Beiträge von floger
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Der ist aber nicht ungefährlich, wenn du den drin hast und der amp auf Stereo betrieb ist. Das killt dann den amp recht schnell.
Da passiert ziemlich wenig, da die beiden Signale meist ähnlich und folglich die Differenz gering ist. Und das schlimmste was passieren kann, ist der maximale differenzielle Hub. Aber den hast du im Bridgebetreib ja auch.
Viele Amps haben aber auch eine extra Bridge-Buchse.
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Wie bereits geschrieben sind zwei Subs parallel im Bridge mode nicht zu empfehlen oder gehen gleich gar nicht, je nach Endstufe.
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Da ich aus dem Geschriebenen nicht ganz schlau werde, hier die Erklärung:
Schließt du zweite Lautsprecher an einen Kanal an, halbiert sich die Impedanz. Dadurch verdoppelt sich der Strom und folglich die Abgegebene Leistung der Endstufe. Jeder Lautsprecher bekommt davon die Hälfte ab. Also die selbe Leistung wie ein einzelner zuvor.
Im Bridgemodus verdoppelt sich die Spannung am Lautsprecher und dadurch auch der Strom. Folglich vervierfacht sich die Leistung, die der Lautsprecher abbekommt. Jeder Kanal der Endstufe trägt je zur Hälfte dazu bei. Jeder Kanal "sieht" die Halbe Impedanz.
Heißt, bei 8 Ohm Lautsprecher und den typischen minimalen 4 Ohm am Amp: Du kannst entweder je zwei Lautsprecher pro Kanal anschließen, oder insgesamt einen im Bridgemodus. Die abgegebene Gesamtleistung ist dabei die selbe, nur verteilt sie sich eben auf einen oder vier Lautsprecher.
EDIT: Seriell gibt's nicht. Wenn du Lautsprecher via Speakon hintereinander steckst, sind die parallel verdrahtet. Du kannst aber zwei Kanäle über ein vierpoliges Kabel übertragen. Nur musst du dann halt irgendwo kreuzen, um an den zweiten Kanal zu kommen.
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Was ich mir vorstellen könnte, wäre ein WMAS mit halber Bandbreite bei halber Kanalzahl.
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Das System ist aber Eindeutig für eine Produktion ausgelegt, die den Kompletten TV Kanal für sich belegt.
Für alles andere gibt es EW-D(X), Digital 6000 und 9000.
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Warum sollte es fehleranfälliger sein, wenn Basisstation 1 das Timing für Basisstation 2 vorgibt
... die vielleicht noch eine dritte sieht, von der Nummer eins nichts weiß. Und vielleicht funkt irgendwo noch ne vierte.
Und um ein einem System zu erweitern ist es unnötig, weil der Kanal mit 32 Strecken eh schon vom ist. Da kann die Zweite Station schon im eigenen Kanal vor sich hin funken. Und wenn, dann würde man die mit einem Kabel synchronisieren.
dann bräuchte die Fraktion „Reisegruppe“ aber vermutlich keine Antennen mehr aufzustellen.
Die muss dann halt über Dante versorgt werden. Anders macht das überhaupt keinen Sinn.
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Ich denke, das gilt nur innerhalb eines Systems. Das wird sonst zu anfällig. Nicht ohne Grund laufen alle 32 Kanäle, die in ein Band passen über eine Basisstation
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Den normalen Mikroclip, der an das Stativ geschraubt wird.
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Im Zweifelsfall reicht es, wenn man den Clip ans Kabel klebt. Winkelstecker ist zu weit hinten.
Edit: Am besten zwei Mikros mit einer Stereoschiene verbinden damit sich nichts verdreht.
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Ein PC mit OBS und NDI-Plugin, vier bidirektionale NDI-Hdmi-Adapter, ein Switch und fünf Netzwerkkabel.
Dann baust du dir entsprechende Szenen zusammen und spielst diese über NDI wieder aus. Einen der NDI-Adapter kannst du einsparen, wenn du einen Raum direkt an den PC anschließt. Brauchst dann halt eventuell ne Capture Karte (20€).
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Wie wäre es not mit Alto Homepage? Da gibt's nen Download.
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Ich verstehe das so, dass auch weitere mobile WMAS-Systeme sich automatisch mit dem örtlichen koordinieren und erst, wenn die zulässige Kanalanzahl erreicht ist, keine weiteren Kanäle mehr zugelassen werden.
Wo hast du das rausgelesen? Der Abschnitt spricht nur von geringer spektraler Leistungsdichte, weshalb das Band nach geringem Abstand erneut vergeben werden kann.
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Gar nicht mal so teuer, wenn man bedenkt, wie viele Kanäle man mit wenigen Geräten abdecken kann - auch noch bidirektional! Aber Handsender sind wohl noch nicht vorgesehen.
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Davon hab Ich hab die 1x8" aktiv. Selbst die macht erstaunlich viel Fundament.
Hatte die bei kleineren Veranstaltungen schon als Main PA ohne Sub für etwas Klavier und Solisten. Selbst bei einem Rock Openair als Infill tauglich. Bei abgeschalteter Main PA war da am FOH nach 20m noch ein ein angenehmer und nicht zu leiser Klang zu erreichen.
Der Mic-Pre ist allerdings Grütze.
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und auch nicht wirklich "sehr kompakt"....
Aber schlank und definitiv weder quadratisch noch bassfrei.

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KS CPD14?
Weder günstig noch leicht. Dafür schlank und absolut Fullrangetauglich. Hatte ihn aber selber noch nicht in den Fingern.
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kanäle dopple ich nicht, aber ich lege den monitor-abgriff immer vor den kanal-kompressor, so dass die kompression nicht auf dem monitor ist. der musiker muss seine dynamik ja selbst kontrollieren können. aber das ist eigentlich das einzige, was ich speziell für die monitorsends mache. was ich im kanal mit dem EQ mache, hört also auch der musiker auf der bühne. für mich ist das in ordnung.
Mit etwas Übung kriegt man den Kanal EQ ja auch beim Soundcheck einigermaßen hin, so dass man da während der Schow nichtmehr groß rumdreht. Außer es verrutscht etwas, das man wieder geradebiegen muss. Und dann ist es sogar von Vorteil, wenn der Monitor mit korrigiert wird.
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Der Stecker fühlt sich echt hochwertig an. Ist aber ziemlich fummelig beim Zusammenbau.
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Der Kompander ist bei den EW-Strecken schon seit G1 der HDX.
Echt? Wann kamen die denn raus?
Ggf. muss man noch mit den Pilottoneinstellungen spi
Stimmt, das hatte ich vergessen.