Die Splitter sind auch meist passiv. Da sind dann nur Übertrager zur galvanischen Trennung drin.
Ich würde dir den ART MX225 aus dem Link oben empfehlen. Dann hast du ein für allemal ruhe.
Hat das Mc Crypt überhaupt XLR-Ausgänge?
Die Splitter sind auch meist passiv. Da sind dann nur Übertrager zur galvanischen Trennung drin.
Ich würde dir den ART MX225 aus dem Link oben empfehlen. Dann hast du ein für allemal ruhe.
Hat das Mc Crypt überhaupt XLR-Ausgänge?
Man möchte ja hauptsächlich einen guten Klang. Wenn ich allerdings mit Bassreflex mehr Tiefgang rausholen kann, und die Impulsantwort nahezu keine großen Auswirkungen zeigt, klingt das für mich wie die bessere Wahl.
Zitat von Lautsprecher Handbuch:Im Verglich zu den Raummoden, wirken Resonanzem im Lauatsprecher geradezu drollig.
Ich würd mir hier also keinen Kopf machen. Wenn man weit runter will, wird so eine Box halt groß. Deshalb hab ich mir z.B. einen Kappa15LF in ein viel zu kleines Gehäuße gebaut, und schieb im Bassbereich übers DSP einfach 20dB mehr Leistung rein.
3 Fach Y Kabel kann ich verwenden? Hab gelesen das sollte man lassen aber das Signal wird ja dann sowieso verstärkt durch die amps oder braucht man dann noch einen vorverstärker?
Nö. Vorausgesetzt die Quelle (Mischpult) ist nicht der allerletzte Rotz, liegt, dessen Ausgangsimpedanz im Bereich von 100 Ohm. Die Eingäge haben typischerweise 10kOhm oder mehr. Selbst wenn du zehn Endstufen anschließt, verlierst du nichtmal 1dB.
Viele Endstufen haben Loop-Out. Dann kannst du einfach durchschleifen. Bei 4-Kanal-Endstufen lassen sich Kanäle meist auch paarweise linken.
Aber am sinnvollsten ist wohl ein Zonenmixer, wie oben verlinkt. Dann hast du auch die Lautstärke unter Kontrolle.
Die Wing ist ja mittlerweile bei 2.0. Wie ist das jetzt gelöst? Post-Fader scheint mir dann doch etwas zu weit hinten im Signalfluss.
Wo nehme ich denn den Haas her im X32?
Delay in den Ausgängen.
Also ist das Delay im Tab "Config" beim X32 nichts, wenn Monitore im Spiel sind?
Damit kannst du die Snare auf die Overheads verzögern. Oder die zweite Reihe der Chormikros. Aber bei Sängern mit linear wäre ich vorsichtig.
Das X32 hat Delay direkt nach dem Gain und im Out Block. Wenn du an den Kanal Delays rumspielst geht das natürlich auch auf den Inear. Wenn du das Delay nur im Ausgang setzt, ist es fast unmöglich das so wieder ins Pult zu kriegen. Dazu müsste man das im äußeren Routing zurückführen. Das führt dann aber auch ohne Delay zu Phasing.
Im Zweifelsfall sind wir doch mittlerweile IT.
skyper In deinem Portfolio fehlt noch ein kompakter Spleiẞ ohne den dicken Klotz.
Btw: Der Link in deiner Signatur macht Probleme.
Da wird schon diskutiert:
Wellenlänge der Eckfrequenz = nötige Länge des Rohrs. Was dafür sorgt, daß die Off-Axis-Verfärbung bei Richtrohren massiv ist. Bei Filmdrehs, wo man nur Dialog einfangen will, ist das voll in Ordnung. Bei einer Instrumentengruppe möchte ich aber schon bisweilen einen stärker nach unten erweiterten Frequenzgang,
Es gibt durchaus Richtrohre, die eine relativ geringe Verfärbung haben. Ich nutze sie z.B. für Chor. Da reicht der Frequenzgang nach unten.
Weiterhin hat das Richtrohr prinzipbedingt eine große Keule auf 180°. Wichtig, wenn hinter dem Mikrofon Schallquellen sind, die näher am Mikrofon sind als die Quelle, die wir abnehmen wollen.
Das ist bekannt. Da wo ein Richtrohr am unempfindlichsten ist stehen aber gerne mal die Lautsprecher. Das wäre dann auf jeden Fall mal ein Gewinn. Alles eine Frage der Ausrichtung.
Und außerhalb des Hallradius funktioniert das Richtrohr nicht mehr. Also das ganze Wirkprinzip fällt zusammen. Es basiert ja auf Auslöschung. Da außerhalb des Hallradius keine Korrelation mehr besteht, kann sich auch nichts mehr auslöschen, die Keule wird also zur Kugel.
Dem würde ich widersprechen.
denn sobald das mikrofon außerhalb des hallradius ist, geht die richtwirkung des mikrofons mehr und mehr verloren.
Dass es physikalische Grenzen gibt ist klar. Aber angenommen, das Polarpattern wäre perfekt, warum soll es seine Wirkung verlieren? Der Hallradius ist ja durch das Verhältnis zwischen Direkt- und Raumanteil definiert. Durch die Richtwirkung wird aber ein Teil des Raumanteils ausgeblendet.
du meinst quasi eine Art "shading" über ein gut designetes Horn?
Ja. Geht natürlich nur in dem Frequenzbereich, in dem das Horn wirksam ist. Die CPD12 von KS finde ich dabei echt gelungen. Mit fehlt allerdings der Vergleich mit ähnlichen Konstrukten.
Zu 1. Im Grenzbereich des maximalen Gain kann sich der Frequenzgang und die Phase des Vorverstärkers verschieben. Ob das allerdings eine so starke Auswirkung auf desn GbF hat?
Zu 2. Wichtig ist unter anderem in welche Richtung die minimale Empfindlichkeit des Mikrofons zeigt. Wenn da die Lautsprecher stehen, kann man schon einiges mehr an Pegel rausholen bevor es koppelt.
Zu 3. Man kann mit asymmetrischen Hörnern eine gleichmäßige Verteilung erreichen. Dadurch bleibt natürlich auch mehr Pegel für weiter hinten übrig. Die -6dB pro Entfernungsverdopplung auf einer Linie bleiben natürlich. Werden die Winkel des Nahbereichs aber absichtlich bedämpft und horizontal aufgeweitet sind die Unterschiede auf Kopfhöhe natürlich deutlich geringer.
sowas gibt es bei mir nicht.
Bei mir auch nicht. Durfte beim Maibaumaufstellen aber an der Essensschlange vorm Lautsprecher warten. War zum Glück nur Hintergrundgedudel. Hätte aber trotzdem nicht sein müssen.
IDN: Lautsprecher auf Kopfhöhe.
...12 Jahre alt und immer noch Bugs
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Durch Umstellung auf neue Hardware. - Wenn ich das richtig interpretiere.
nein, mit drei Dosen wirst du nicht alle 4 Boxen innen+aussen lackieren können!
Wobei man die Innenseiten zur Not mit Plaka anmalen kann.