URSA Straps, die sind beim Filmton recht verbreitet. Da gibt's vermutlich nichts, was die nicht haben.
Beiträge von Felix_
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Es gibt die Möglichkeit, 48 Kanäle (jeweils ganz frei aus allen Inputs gewählt) in die User Signals zu routen. Wenn die Inputs A-16 und B-23 dann beispielsweise über die User Signals
7&8laufen, kann man diese User Signals (da sie ungerade/gerade sind) dann eine Stereoquelle machen und die bei einem Kanal als Quelle auswählen.Umständlich, aber geht.
Edit: Inputs aus den Stageboxen können nur bei 25-48 (User Patches) ausgewählt werden. Das hat uchrisu im Beitrag #2145 richtig gestellt, danke dafür.
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Je nachdem wie viele und welche schwarzen Lautsprecher da tatsächlich installiert sind, würde ggf. auch eine Umschaltung nach den Amps Sinn machen - heißt, alle Lautsprecherkabel gehen erst in einen Schaltasten mit x Schützen, und der schaltet die relevanten Lautsprecher dann zwischen den normalen Amps und dem/den notstromgespeisten Backup-Amp(s) um. Ob da dann D12 oder D90 oder sogar T-Amp drauf steht, ist dann ja prinzipiell nicht so wichtig.
Die Verdrahtung im Schaltasten kann (bzw. wird) relativ einfach ausfallen, und falls es für eine schönere Impedanz Sinn macht, bestimmte Lautsprechergruppen im Notstromfall parallel bzw. in Reihe zu schalten, würde das auch sehr einfach gehen. Vorausgesetzt, die Intelligenz in den modernen d&b Amps (falls die fürs Backup verwendet werden) beschwert sich darüber nicht.
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Ich sehe die Anwendung aber auch bei tourenden Acts, die sich ein möglichst kleines (ggf. flugtaugliches) IEM Setup bauen wollen. Mit ein paar Sende- und Empfangsstrecken, Combiner/Splitter und Rackmixer/Stagebox kommen da "konventionell" schon einige HE zusammen.
Während man mit Spectera und beispielsweise Klang:Vokal, Multiverter und Dante/AES50 Stageboxen ein ultrakompaktes System auf 3 HE (+Zubehör-Peli) hat, das man per Dante/MADI/AES50 flexibel an jeden FoH anbinden könnte.
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Ich hab zur Ergänzung zum vorhandenen (schwachen) Frontlicht mal zwei Showtec Sunstrips an die Stative/Distanzrohre der PA geklemmt. Das dürften die aktiven (10*75W) gewesen sein. Die Ausleuchtung war für den geringen Abstand zu den Akteuren erstaunlich gleichmäßig.
Die etwas unkonventionelle Lösung kam dadurch, dass die Leuchten im 6er Case vermietet wurden und die anderen 4 fürs Effektlicht hinter der Band waren

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Vor 2 Jahren habe ich mal einen ähnlichen Gedanken umgesetzt, allerdings nicht beim Mischen von Signalen sondern beim Aufbau der PA:
Bühne auf einem Festival mit elektronischer Musik im Wald.
Eine 8er Banane Seeburg Galeo als Center mittig über dem DJ, und jeweils eine A6 rechts und links. Die A6en jedoch sehr viel "breiter" gestellt als man das üblicherweise für eine Stereo-PA stellen würde. Das ganze ließ sich so nämlich wunderbar ins Bühnenbild integrieren.
Auf dem Galeo (Monosumme) die Höhen leicht abgesenkt, auf den beiden A6en (die stereo liefen) dann mehr HF gegeben. Alles nach Gehör eingestellt, deshalb hab ich leider keine Werte mehr im Kopf... Subs waren TSE Infra.
Das alles hatte den Effekt, dass der Druck ziemlich aus der Mitte kam, aber das Stereobild trotzdem sehr sehr breit wirkte.
In sofern lohnt es sicherlich, sich Gedanken zu machen, wie man Signale kreativ auf Lautsprecher verteilen kann mit HRTF-Vereinfachungen und ggf. ein wenig Haas.
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Die große Frage wäre eher: Wo wollt bzw. könnt Ihr stilistisch hin?
Wenn das Ziel eine "Bühnenoptik in den Räumen der Kirche" mit einer gewissen Entfremdung vom kirchlichen Baustil ist, und das kann in der Jugendarbeit ja durchaus mal sein, macht es unter Umständen Sinn, den Weg mit den Traversen zu gehen. Wobei die ja nicht unbedingt waagerecht, sondern auch senkrecht sein könnten.
Da gehen die Meinungen aber auch auseinander, was denn jetzt "schön" ist. Wir haben für einen Gottesdienst in einer Halle mal ein Kreuz aus Traversen gebaut und von innen beleuchtet, das wurde im Vorfeld auch so genehmigt (anhand eines Fotos). Beim Aufbau kam dann raus, dass man das ja so nicht lassen könnte, und das Kreuz wurde mit Tüchern umschlungen. Schade um die Beleuchtung

In sofern: Reden, und auch schauen was andere als schön empfinden. Denn Geschmäcker sind sehr unterschiedlich, vor allem wenn es um die Kombination von alt und modern geht.
Andernfalls gibt es so viele Möglichkeiten, die Kirche schön in Szene zu setzen ohne viel Budget und Aufwand ins Rigging zu stecken.
Ein paar Gedanken: Uplighting an den Säulen (+AH Defender Office), Fluter auf der Empore die das Gewölbe oben in Farbe tauchen, Fixtures die eher Eye-Candy sind (Admiral Leuchten, Robe Patt, Sunstrip, Astera/Ape Tubes, ...) auf Lautsprecher-Teller-Stativen, bis hin zu nem starken Beamer mit MadMapper (die ultimative minimalinvasive Beleuchtungslösung für solche Anwendungen). Frontlicht nicht vergessen.
Am besten noch ein wenig Budget offen lassen, um wenige Male im Jahr Lampen dazu zu mieten für besondere Anlässe. Und um Defekte/Verschleiß mit abzudecken.
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Ein sehr spät liebgewonnenes Feature war für mich die "Monitor Source", die sich in der Pandemie hier und da als "quasi-Hinterbandkontrolle" als sehr sinnvoll erwiesen hat. Heißt, wenn ich nichts im PAFL Bus habe, höre ich auf der Abhöre statt der pultinternen Summe das Signal vom Streamencoder in der Videoregie. Und merke, wenn auf dem Weg dahin etwas schiefläuft.
Was ich an der X-/M32-Pattform noch vermisse:
- die schon genannten Punkte: Custom Layer, Dynamischer EQ
- Hall, in den man einfach eine Impulsantwort reinladen kann
- externe Inserts in allen 32 Kanalzügen - das geht aktuell nur bei 6 Kanälen. Aktuell bleibt nur, den Input "Pre-LoCut" nach draußen zu routen, und danach erst in den Kanalzug. Womit auch die Preamp-Kontrolle umständlich wird...
- Copy- und Paste-Buttons auf dem Pult, ähnlich denen bei iLive/dLive/SQ (Copy + Kanalselect, oder Copy + EQ-Viewbutton). Dafür würd ich auch 2-3 Soft-Buttons opfern...
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Schau Dir mal die Appsys Flexiverter an, die können direkt AES50<->MADI wandeln. https://appsys.ch/en/products/flexiverters
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Ayrton Zonda 9 FX ist noch eine schöne Lampe, wenn es die Kanäle erlauben

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Das Video geht zwar auf ein paar Mythen ein ("EQ von Hersteller X greift nicht richtig") und zeigt unterschiedliche Kompressor-Implementierungen auf, aber geht auf ein paar IMHO wichtige Punkte nicht ein - allen voran das Verhalten der jeweiligen Pulte nahe der Nyquistfrequenz. Wobei es sicherlich auch noch andere wichtige Punkte gibt.
- Die Test-DAW spielt mit 48kHz (und sein Dante Via auch), entsprechend bekommen die Pulte ein Rauschen das bereits nach oben hin gefiltert ist. Diverse übliche Quellen (A-Git per DI, Schlagzeug-OHs, Synths..) liefern aber auch Signale mit höheren Frequenzen - was machen die Preamps mit Informationen >20kHz?
- Wie genau ist eine Dual-FFT in der Nähe der Abtastfrequenz? (ist aber eine grundsätzliche Frage, auf die ich keine Antwort weiß)
- Die Betrachtung der Kompressoren im Zeitbereich ist das eine, eine Betrachtung im Frequenzbereich wäre noch interessant gewesen: Erzeugen die Kompressoren Obertöne/Verzerrungen (was an sich ja normal ist bei kurzen Attack-/Releasezeiten), die dann aber an der Nyquistfrequenz gespiegelt werden und sich deswegen unmusikalisch anhören? Wie sehen die Intermodulationen (die zwangsläufig entstehen) da aus?
- Wie sehen breite "Bell"-EQs nahe der Nyquist-Frequenz aus, gibt es da Unterschiede in der Implementierung?
- Was passiert, wenn ich in dem Pult mehrere Quellen summiere und dann z.B. hart komprimiere (was einige ja z.B. mit zwei Schlagzeuggruppen machen), im Frequenzbereich?
In sofern würde ein genauerer Test sicher auch interessant werden. Wobei zwischen all den Messungen letztendlich immernoch zählt, wie es denn am Ende klingt - und das ist nicht nur Geschmackssache und subjektiv, sondern auch noch von vielen anderen Faktoren abhängig.
Klar kann man mit allen modernen Mischmöbeln was brauchbares erreichen, aber so richtig schön klingt das nur mit einer handvoll Pulte.
lisa f. , kannst Du da ein paar Namen nennen? Das würde mich sehr interessieren, zumal Du in der IEM Welt ja eine sehr reproduzierbare Abhör-Umgebung hast, im Vergleich zum FoH

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"No X32" kann schon einige Gründe haben - wer damals "das billigste Pult am Markt" gekauft hat, wird z.B. keine Fader wechseln wenn die nach viel sehr viel Gebrauch mal durch sind. Und bei einem Dienstleister mit X32 ist die Wahrscheinlichkeit, dass zwar die bestellten Mikros kommen, aber jedes 3. XLR-Kabel billig/defekt ist und die Mikroständer eben kein K&M o.ä. sind, halt auch höher.
Auf einer Produktion neulich hab ich von den Locals aber auch Aussagen gehört, dass die EQs am X/M32 kaum greifen im vgl. mit z.B. Yamaha, und das Pult extern geclockt besser klingt als mit interner Clock.
Ob das stimmt oder nicht wage ich mal nicht zu behaupten - aber das eine oder andere Gerücht, plus eine negative Erfahrung , plus ein wenig Stolz (nicht auf einem Pult das wie ein Gummibärchen aussieht mischen zu wollen), plus eine langwierige Routingfehlersuche, kann schon nachvollziehbarer Grund sein, B kategorisch abzulehnen.
Ob das gerechtfertigt ist (je nach Liga), ist natürlich ne andere Frage.
Aus ähnlichen Gründen würd ich z.B. eine SI ablehnen (und stattdessen mit eigenem M32R oder iLive aufschlagen), da ist natürlich die Frage ob das dann gerechtfertigt wäre.
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Ich würde mal in die Kategorie "Videoleuchten mit COB LED und Bowens Mount" schauen. Die haben im Vergleich zu unseren DMX-Veranstaltungsleuchten den Vorteil, dass sie direkt an der Lampe einfach zu bedienen sind und die höherwertigen Modelle sogar über ne einfache App. Und durch den (meistens Standard mitgelieferten) Reflektor ist das Leuchtmittel auch nach innen versetzt und blendet nicht wenn man an die Decke leuchtet.
Klein, günstig und kompakt ist z.B. Smallrig RC 120B. Ähnliche Modelle gibt's aber auch von etlichen anderen Herstellern. Es gibt auch (höherpreisige) Modelle mit externem Netzteil/Bedienpanel, wobei die dann meistens auch >300W haben.
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IDN am Wochenende: Nachdem ich mit dem Ton-Aufbau für 'n kleines Konzert fertig war, hab ich noch schnell das (zugemietete) Schlagzeug aufgebaut. Um dabei gegen 17.15 Uhr festzustellen, dass sich die HiHat-Maschine nicht zusammenbauen lässt, weil das obere Rohr vom Durchmesser her nicht in den unteren Teil passt. Natürlich kurz bevor die Band um 17.30 Uhr zum (sowieso knapp geplanten) Soundcheck kommt.

Glücklicherweise konnt' ich während dem Einlass noch schnell zu einem befreundeten Drummer fahren, dem seine HH abknüpfen, und wir konnten pünktlich um 19 Uhr starten...
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wie macht man denn das mit stromverteilern und amps?
In meiner Größenordnung (Szenario "Trailerbühne im Wald") sind Amping, Strom und Dimmer gern mal im Kastenhänger, der hinter/neben dem Monitorplatz steht. Vorteil: Das hilft nicht nur gegen Regen, sondern auch gegen Staub, je nach Wetter. Wenn's ganz schlecht gemeldet (und sinnvoll möglich) ist, wandert auch mal das Monitorpult mit Funk in den Hänger.
Wenn zwei Bühnen im Wald Rücken an Rücken stehen (und sich der FoH-Job auf's Umschalten zwischen DJ-Pulten beschränkt), stand in der Vergangenheit auch öfters mal die Technik für zwei Bühnen in einem gemeinsamen Hänger.
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Ich habe gehört, dass zur Sennheiser EW-D ein Doppelempfänger in 9,5" kommen soll???
Du meinst sicher die neuen EW-DX-Doppelempfänger, die laut Datenblatt wie auch die EW-G3 mit 12V Netzteilen laufen.
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Die beiden LMs unterscheiden sich nur in der Anzahl der analogen IOs (2x6 vs. 4x4) und den AES/EBU-IOs (4x8 vs. 8x8). Und die Vorderseite ist leicht unterschiedlich beschriftet.
Letztendlich ist das(?) LM26 hardwaremäßig als Frequenzweiche konzipiert, und das LM44 als System-EQ (und Umschalter bei mehreren Pulten am FoH).
In Sachen Software sind die beiden LMs gleich: Man kann das jeweilige Gerät entweder im Contour Mode (2x6 Frequenzweiche) oder Mesa Mode (4x4 System-EQ, aber mit den passenden Filtern auch wunderbar als 4x4 Weiche) laufen lassen. Ist ein einfacher Klick im Controller, der aber den Frame teilweise resettet. Mischformen im selben LM (also z.B. 3x5) gehen nicht.
Da Bilder mehr sagen als 1000 Worte, die Blockschaltbilder hier sind sehr aussagekräftig (Abbildung 5-1 und 5-2). Die Umschaltung zwischen Mesa und Contour Mode ist in Kapitel 5.6 beschrieben.
https://mediadl.musictribe.com/download/webservice/labgruppen/LM-Series_Operation_Manual.pdf
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Aber nicht entsperren.
Wenn ich das richtig im Kopf habe, gibt es eine Funktion zum Entsperren in der Mixing-Station-App von davidgiga1993 .
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Hmmm... im Pult sitzt ein FPGA auf der Hauptplatine. Ich vermute, da ist der DSP implementiert. Daneben sitzt was, was wie eine CPU aussieht, vermutlich ARM, für die Steuerung.
Fast - im Pult sind zwei DSPs und ein FPGA verbaut.
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Bei mir ist's je nach Veranstaltung n Raspberry Pi (mit Testbildgenerator und Webinterface zum Einstellen der Auflösung am Ausgang), ein beliebiger Laptop, oder n ATEM Mini (in meinem Fall Pro).
Der Atem Mini hat den großen Vorteil, dass man neben dem Testbild oder Logo (das man vorher per USB oder LAN einmalig aufs Pult laden muss) auch einen nahtlosen Wechsel zwischen mehreren Laptops hin bekommt (super bei mehreren Vortragenden). Oder auch mal schnell auf Schwarz schalten/faden kann.