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  2. MuellerSound

Beiträge von MuellerSound

  • Corona-Virus und seine Auswirkung auf unsere Branche

    • MuellerSound
    • 11. März 2020 um 09:33

    Moin,

    das ist vielleicht wieder etwas entfernter vom aktuellen Stand des Diskussionsfadens, aber vielleicht dennoch lesenswert:
    https://www.nzz.ch/international/…e=pocket-newtab

    Anders als hierzulande hat man dort klare Kante gezeigt und sofort eine strukturierte Linie gefahren. Meinen Respekt verdient das, da sollten sich mal einige Figuren hier ein Beispiel dran nehmen...

  • Funny stuff

    • MuellerSound
    • 5. März 2020 um 09:34
    Zitat von MiFa1969

    Hilf mir mal, komme gerade nicht drauf, wenn du meinst:/

    Spoiler anzeigen

    früher war in vielen Foren ein gewisser ttthorsten extrem aktiv. Das war in aller Regel auch etwas schwierigere Lesekost, bedingt durch die etwas weniger dem Standard angepasste Schreibweise ;)

  • Funny stuff

    • MuellerSound
    • 5. März 2020 um 09:15

    lol - ymmd!

    Ich frag mich immer, wer sich von sowas überzeugen lässt, aber ich hab zumindest schon allein finanziell keinerlei Sorge, dass es mich mal treffen könnte 8o

    Hat optisch so ein wenig was von ner ostblöcklichen Kraftwerksstellanlage, dazu klingt der Name ja sogar etwas passend :D

    Edit: bei den Texten frag ich mich teilweise, ob ttt....* einen Bruder hat, der nun auf Klangvoodoomobiliar macht ^^

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • MuellerSound
    • 28. Februar 2020 um 11:30
    Zitat von TomyN

    Interessante Lektüre, ab Seite 55:

    https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf

    Wirklich extrem interessant.

    Und auch irgendwie sehr spooky, wenn man aufs Datum guckt :/

  • Entwicklung von Analog- zu Digitalpulten (Umfrage)

    • MuellerSound
    • 28. Februar 2020 um 09:44

    .. ganz klar markiert als eigene Meinung und Wahrnehmung und abgegrenzt von Meinung der Masse ..

    Insoweit erst mal zu akzeptieren, da eben genau das - Meinung, Erleben und Erfahrung - abgefragt war. Muss ja nicht deckungsgleich mit z.B. Deinem Empfinden sein, ist es auch nicht in allen Punkten mit meinem. Dennoch kann ich vieles nachvollziehen (und wäre nur zu faul gewesen, das so detailliert aufzuschreiben) und manches nehme man eben als persönliche Meinung hin - und eine Meinung ist grds. nie falsch, außer bei meinem Schwiegervater, wenns nicht seine ist ^^

  • Entwicklung von Analog- zu Digitalpulten (Umfrage)

    • MuellerSound
    • 28. Februar 2020 um 09:17

    Danke für die Arbeit an dem sehr ausführlichen Beitrag, Rebecca :thumbup:

    Ich finde die angestellten und ausgeführten Überlegungen durchaus gut, auch und gerade in der Unterteilung in verschiedene Pult-Klassen.

    Vor allem in Hinblick auf den Sinn des Threads (was hat sich wo und wie verändert) sehr gut und detailliert ausgearbeitet - nachvollziehbar aufbereitet auch für Menschen, deren tägliches Brot das eben nicht ist, die verschiedensten Geräteklassen und deren Handling zu kennen und die evtl. auch eben diese Entwicklung nicht selbst beobachten konnten / können.

  • Turbosound tms 2

    • MuellerSound
    • 27. Februar 2020 um 16:53

    Viele interessante und gute Erläuterung.

    :/

    ...und ich hab mich so auf (3.Wurzel aus 729) gefreut...

    ^^

  • günstige Endstufe für Subwoofer für mth 30/lbh 118

    • MuellerSound
    • 26. Februar 2020 um 08:46

    Es heißt nicht ohne Grund, dass es keine dummen Fragen gibt.

    Spoiler anzeigen

    Das Sprichwort setzt, wie secluded sagt, eben voraus, dass derjenige, der fragt, auch aufnahmewillig ist.

    Dann macht prinzipiell jede noch so komisch erscheinende Frage einen Sinn, wenn man in der Lage ist, mit den gegebenen Infos seinen Horizont zu erweitern...

    PA-Technik, das Beschallungswesen etc. sind extrem weitläufige Baustellen; gerade als Einsteiger ist es unheimlich schwer, einen (brauchbaren und belastbaren) Überblick zu bekommen.

    Was extrem hilft: interessiert lesen und Wissen schöpfen. Infos nach brauchbarem und benötigtem filtern und Zweifel / ergänzende Infos nachfragen (auch die Suchfunktion oder global auch Tante guggl mit dem Zusatz "Forum" zur eigentlichen Frage liefern sehr oft gute und weiterführende Ergebnisse).
    Ich nehme mal an, dass ich binnen der letzten 5-6 Jahre rund 30-40 Tausend Beiträge in verschiedensten Foren gelesen habe; freilich ist vieles davon auch "ungeeignet zur Wissensbildung" oder für Einsteiger einfach nicht relevant. Dennoch: diverse Foren, Wikipedia, durchaus auch Artikel von Amazona oder Bonedo helfen, sich einen Überblick zu verschaffen und verdammt viel mitzunehmen ;)

    Es ist wie überall im Leben: hat der Stift, Mitarbeiter, Schüler, PA-Neuling sich mal mit seiner Frage beschäftigt und bringt eine Idee und einen möglichen Lösungsansatz (auch wenn er "falsch" ist) ein, sind Meister, Vorgesetzter, Lehrer, Forumskollegen deutlich hilfsbereiter bei der Erklärung und Lösungsfindung. Denn dann sieht man, dass Hilfe auch auf fruchtbaren Boden fällt...

    Dein Ansatz, nach "Eisenschweinen" zu gucken, ist auf jeden Fall ein durchaus brauchbarer.
    Wie oben beschrieben, das ist im Zweifel das Material, aus dem sich für oft günstiges Geld vernünftige und standfeste Leistung holen lässt. Ist halt eben schwer, man wird in der Regel wenig Freude daran haben, mehrere Amps in einem Rack transportieren zu müssen. Aber man kann ja auch mehrere Racks hinstellen und weiterverkabeln... ;)

    Bevor Du Amps kaufst (falls mehrere, dann nach Möglichkeit gleiche), dennoch noch mal mein Rat von oben:
    Überlege mal, welche Anforderungen Du stellst, welche Musik hauptsächlich gespielt werden soll, was Deine Ziele sind, was die Bässe können müssen und wie Du Dich aufstellen möchtest.

    (Tipp: Wenn Du die Bässe nicht kennst, versuche jemanden zu finden, wo Du sie Dir mal anhören kannst. Gerade die MTH sind nicht jedermanns Ding, die sind eben von Hause aus ich sag mal "Disco-Nutzbass-Prügelkisten" und haben unbehandelt eine etwas eigene Klangfärbung.)

  • günstige Endstufe für Subwoofer für mth 30/lbh 118

    • MuellerSound
    • 25. Februar 2020 um 17:31

    Wie Schotte sagt, sollte man 2-Wege Bass vermeiden mit dem Material.

    Wenn Du das ohnehin nicht vorhast, so möchte ich Dir empfehlen, Dir grds. eine Sorte Bässe zuzulegen und damit konsequent erstmal alles zu machen.

    Beide Typen haben ihre Vorteile. Du solltest versuchen, herauszufinden, was genau Dein Bedarf ist und welcher Bass dazu am besten passt.

    Ich habe z.B. im eigenen Stall etliche Mth-30 mit dem 12-280/8W und bediene damit alles mögliche von Kindergeburtstag bis Sportfest /Dorffest. Kostet nix, ist recht einfach skalierbar, und je mehr auf dem Haufen liegt, umso mehr gehts eben vorwärts (aber das ist bei grds. allen Bässen so, daher ist es wichtiger, den eigenen Bedarf erstmal zu analysieren und zu gucken, was man denn haben möchte..). Je bis zu vier (zur größten Not auch mal bis zu acht) an je einer alten schweren EP2500, passt prima ins Budget. Ansonsten wie oben genannt, passende Hausmarken-Amps aussuchen oder auf dem Gebrauchtmarkt vorzugsweise nach "günstig und schwer" suchen.
    Mit grundsätzlich allem, was genug Leistung bringt, sind Bässe zu betreiben. Wichtig ist, dass das Netzteil sauber liefert, auch wenn mal richtig Leistung gefordert wird (wobei das in der gerade im Gespräch stehenden Leistungsklasse mal noch nicht ein wirkliches Problem sein sollte - hier muss man nur um Chinaböller wie oben angedeutet einen Bogen machen und sollte vielleicht auch nicht auf die schwächer dimensionierten Amps zurückgreifen... E-800 zB ist keine Offenbarung als Bass-Amp, aber das sollten einem die Leistungsdaten auch sagen, wenn man sie kritisch liest).

    Wenn ich Material für "dickere Jobs" brauche, nehme ich vom Kollegen 18" Bässe mit Faital Bestückung und zB Crown Amping, das ist eben dann was anderes...

    Grob geschätzt für "Ende Fahnenstange" bei den Tops: ca 6 Mth oder 3-4 LBH, damit wird sich das System spätestens insgesamt am Limit bewegen (wenn die Tops das tatsächlich packen).

    Mth geht auch mit einfacher CX2310 zu trennen - nur eben tief genug bleiben und *zuhören* was sich da tut - dass es mit DSP besser hinzubekommen ist, steht ausser Frage, aber hier gehts ja erst mal drum, etwas überhaupt zum spielen zu bringen. Mt Ohren "nicht aus Holz" ist das durchaus schon machbar... ;)

  • Entwicklung von Analog- zu Digitalpulten (Umfrage)

    • MuellerSound
    • 25. Februar 2020 um 12:16

    Willkommen Deimedrummer.

    Vielen Dank, @robert müller, Du schreibst mir beinahe exakt aus der Seele.
    Den Ausführungen kann ich mich in meiner kleinen Welt so wirklich gut anschließen.

    Um Irritationen vorzubeugen: Ich habe nach der Schulzeit (ich sag mal auf Level Juniortech) viel zu lange fast nichts mehr gemacht und befinde mich seit einigen Jahren nun wieder dabei, langsam mehr und schönere Jobs zu machen, nachdem ich einige Zeit fast nur Partykleinkram bedient habe...

    Die ersten Pulte, die ich (Bj 78) zu Schulzeiten in den Fingern hatte, waren kleinere analoge 16-Kanal-Tischchen, oft mangels Budget mehr oder weniger völlig ohne Outboard. Schwer, damit was vermünftiges zusammenzuschrauben, aber lehrreich.

    Später durfte ich gelegentlich auch mal an die größeren und teils bekannten Pulte, so 24 und 32-Kanäler inkl. Sideracks, wie sie damals oft zu finden waren.
    Toll war es, dass ich z.B. auch (leider selten) mal meine Finger auf Midas XL200 inkl zugehöriger Burg legen durfte - extrem was feines, diese Erfahrung würde ich nie mehr missen wollen.
    Größter Nachteil: so einen FOH baut man weder alleine noch schnell auf und ab, das geht mit der Technik von heute extremst besser.

    Noch damals in der Schule kam dann meine erste Berührung mit der digitalen Welt: Yamahas 02R bildete zusammen mit einer Nexo PA ein für eine Schule bereits wahnsinnig schlagkräftiges System. Der Workflow ist eben anders, an Menüs und Co muss man sich echt gewöhnen. Dennoch: Wer analog verstanden hat, kann mit etwas geistiger Anpassung in aller Regel auch ein digitales Pult recht schnell erlernen.

    In den letzten Jahren habe ich auf vielen Baustellen, die ganz sicher nicht wirklich repräsentativ im Kontext dieses Forums sind, mit unterschiedlichstem Material gearbeitet, analog vom 4-Kanal-Taschenmixer über Brot-und-Butter-Maschinchen wie Xenyx2442, manchmal auch Dinos wie Yamaha, Euromaster, Soundcraft oder Studiomaster-"Tische".
    Zunehmend und ehrlicherweise auch zunehmend gern aber eben auch mit diversem digitalen Mischwerk, wie 02R, LS9, SI_Expression, QU16/24, X/M32 oder VI1. Da ist eben alles drin, was man so braucht - es ist schnell, einfach und unkompliziert auf-und abgebaut und prinzipiell "einfach" und schnell bedienbar, wenn man die jeweilige Logik bissl "drin" hat.
    Ich selbst mache alleine normal nur kleine Jobs, manchmal ne Band, und komme soweit zurecht.
    Bei den für mich schon "größeren" Baustellen wie Top40-Bands, Musicalproduktionen, Festivals o.ä. bin ich nicht "der verantwortliche Techniker" sondern renne unter unterschiedlichen Funktionen irgendwo mit und habe immer mal die "Lizenz zum mitmischen", was viel Einblick und manche Erfahrung bringt, ohne dafür selbst und komplett geradestehen zu müssen ^^

    Kurz und krumm: Meine Story ist nur bedingt als Bericht eines Technikers und dessen Erleben des Wandels zu gebrauchen, da meine Arbeit als verantwortlicher Techniker einfach zu kurz greift. Dennoch habe ich eben über viele Jahre in kleinem Universum miterlebt und beobachtet, teils mitgefummelt, was sich da so getan hat.

    Vielleicht hilft auch das ein wenig - ansonsten einfach lesen, lächeln, weiterblättern ;)

  • Eminence Kilomax Pro 15A Bassreflex zu Horn

    • MuellerSound
    • 18. Februar 2020 um 21:01

    ochnneeeee

    Schon wieder so einer...

    Und da macht man sich Mühe und versucht einem ne freundliche und Einsteiger-taugliche Info zu erklären.

    Bin dann raus, auf die Quertrollerei hab ich keinen Bock

  • Eminence Kilomax Pro 15A Bassreflex zu Horn

    • MuellerSound
    • 18. Februar 2020 um 16:32

    Hey und willkommen.

    In Deinem zweiten Absatz sehe ich drei vier wichtige Punkte, die Dir bei Veränderung und Optimierung recht sicher zu mehr Spaß verhelfen.

    1. Die richtig erkannt falsche Positionierung kann Dir in der Tat gehörig was an Performance nehmen. Stehen die Subs sich gegenüber oder sonstwie "ungünstig" zueinander, ist der Effekt der Kopplung dahin, im schlimmsten Falle bekommst Du so mit 2 Bässen weniger raus als mit nur einem.

    2. Ja, stell die Bässe zueinander. Bässe sind Rudeltiere und funktionieren sehr gerne auf einem Haufen am Besten. Alternativ kann man bei genug Material über diverse weitere Aufstellungen sprechen, aber hier hilft schon mal: Beide zueinander. Einsam spielt nicht genauso.

    3. Wenn Du Dir beim idealen Aufstellort nicht sicher bist, nimm mal (nur) einen Bass und stelle ihn dorthin, wo Du den meisten Punch haben willst (der zweite bleibt dabei bitte aus). Dann gehe in Deinem Raum auf die Suche nach dem Ort, wo am meisten Druck zu verspüren ist. Hier stellst Du dann beide Bässe hin, dann sollte das gut kommen an der Stelle, wo Du es brauchst.

    4. Nunja, 1kW-Endstufen und 1kW-Endstufen sind mehrere Paar Schuhe. Ja, ich habe auch eine E800 im Bestand und die ist nicht per se Mist. Aber sie ist, wie auch die TA1050, keine wirkliche Bassendstufe. Kann man durchaus und in der Not mal machen, aber "Performance" ist schon anders, so ehrlich müssen wir einfach sein. Nichtsdestotrotz wird es erstmal durchaus funktionieren - setze mal die og. Tipps um, dann hast Du schon viel gewonnen. Später mal andere Endstufen und ggf. weiter Bässe.
    edit: wenn möglich, speise beide Amps mit dem gleichen Signal, idealerweise monosummiert.

    Hornbass: imho - lass es, damit löst Du nicht Deine Probleme in einem 40qm Raum. Hornbässe sind noch mehr Rudeltiere als BR und nur weil es Hornbässe sind, machen sie nicht automatisch schöner, bässer und ausgiebiger Bass für die Beseitigung Deines Problemes. Und Ja, ich habe und betreibe u.a. auch Hornbässe und mag das je nach Verwendung auch sehr gerne. Hier halte ich BR-Bässe für erheblich besser geeignet. Auch besser als den angesprochenen Hornhybrid.

    Grüße Andy

  • Bauprojekte mit FANE 12-250TC und Ringradiator Beyma CP 22

    • MuellerSound
    • 18. Februar 2020 um 14:40

    Sodele,

    nachdem ich gestern etwas im Jobsti-Rechner gespielt habe und mir zumindest rudimentär einige weitere Zusammenhänge noch mal deutlicher wurden, habe ich gestern auch mit Boxsim nochmals einige „vernünftiger“ anmutende Daten und Infos zusammengefunden.

    Ich möchte Euch jetzt mit Details nicht langweilen, nur kurz soviel: Sowohl der Ansatz mit rund 32 Liter und etwas Watte als auch der Ansatz mit rund 36 Liter plus Watte erscheinen recht probat.

    Eine Erweiterung vom Punch könnte mit BR machbar sein, hier bin ich aber derzeit ob der Frage von Portfläche und Tuning arg hin-und hergerissen, was also ein bissl gebastel und hören fordern wird. Danach wird zu entscheiden sein, ob das für die Anwendung sinnig ist, gut klingt und wirklich was bringt.

    Durch einen Tipp darauf aufmerksam gemacht, werde ich auch mal auf gerade nur 22 Liter CB verkleinern und schauen, was sich tut.

    Inzwischen habe ich den Eindruck, ich muss doch mal flott mit Acryl durch die Ecken toben – anscheinend ist der Kasten doch zu undicht - mein Höreindruck zum Low-End weicht mir da doch etwas arg von dem ab, was ich sonst so gelesen habe.

    Da die Fragen um Abstimmung und resultierende Frequenzgänge an dieser Stelle dann doch einfach zu viel herumgestocher im Nebel werden, gesellt sich nun ein Interface als Bindeglied zum Laptop und zum Messmikro und dann schauen wir mal, was denn nun Sache ist.

    Ist ja doch scheints eher net so richtig sinnvoll, hier jetzt nur nach Ohr und Gefühl zu basteln…

    Neue Infos werden also nun ein paar Tage dauern, aber dafür werden sie dann objektiver.

    Grüße Andy

    Nachtrag zur allgemeinen Info: ich bin in zwei Foren relativ aktiv und möchte Euch in beiden Welten von dem Projekt berichten. Dies nur zur Info, weil ich auch immer die Augen verdrehe, wenn einer im x-ten Forum die gleichen Fragen stellt - wenn auch ich den Bericht da etwas anders sehe... ;)

  • Bauprojekte mit FANE 12-250TC und Ringradiator Beyma CP 22

    • MuellerSound
    • 17. Februar 2020 um 17:03

    Sou, noch ein kleiner Nachtrag….

    Ich habe mit verschiedenen Rechnern (u.a. vom Jobsti) ein wenig gespielt…

    In dem von mir bevorzugten Volumenbereich ergibt sich:

    32 Liter, 92,73 Hz Gehäusereso fc, 68,45 Hz f3 und Qtc 1,187.

    Letzterer Wert sagt nach der Tabelle unter Jobstis Tool, dass die Impulstreue bei >1,0 blöd wird, jedoch hinsichtlich Wirkungsgrad und Belastbarkeit die Kiste bestens wäre. Ist ja eigentlich so auch das Ansinnen… 8)

    Mit einem EBP von 69,4 sollen sich CB, BR und BP4 ganz gut machen. BP scheidet vorliegend aus, CB würde dem Ohr nach funktionieren, BR könnte noch etwas Fülle herbeiholen…

    Anhand des Qts-Wertes wäre CB zu bevorzugen gegenüber BR. Testen… 8o

    Vergleichsweise habe ich noch mal angesehen:

    - 39,95 Liter, 85,94 Hz fc, 65,04 Hz f3 und Qtc 1,1.

    - 54,16 Liter, 78,13 Hz fc, 61,42 Hz f3 und Qtc 1,0.

    Nun, um die 40 Liter plus etwas Dämmzeugs wäre noch okay von dem was mein Ohr schön fand, vielleicht isses tatsächlich die paar Hertz noch wert mitzuholen. Über 50 Liter werden es aber definitiv nicht.

    Wohl der versetzbaren Rückwand – ich werde mich noch mit ein bissl hinhören beschäftigen und am für mich besten Kompromiss fummeln. Wahrscheinlich gibt’s nachher mal noch Löcher und Papprohr in der Schallwand, um mal zu gucken, was sich da so tut…

    Grüße Andy

  • Bauprojekte mit FANE 12-250TC und Ringradiator Beyma CP 22

    • MuellerSound
    • 17. Februar 2020 um 11:02

    Servus allerseits,

    für den Fall, dass es jemandem von Interesse ist, berichte ich mal ein wenig über ein Projektchen.
    (Da es um das gleiche Chassis geht, wie im Projekt und Bericht von Andi verwendet, poste ich mal ganz unverschämt hier drunter. Ich hoffe, das ist OK und wird nicht als böses Kapern aufgefasst ;)^^)

    Ich schrieb früher schon mal, dass ich aufgrund der Daten den Fane12-250tc durchaus interessant fände, evtl. für die Nutzung als Budget-Grabbel-Top oder noch eher als günstigen Monitor.

    Nundenn, demnächst sollen noch ein paar Monis der Klasse „möglichst günstig aber dennoch brauchbar“ in den Fundus. Dazu kommt eine gewisse Neugier und etwas Lust am Basteln.

    Dieser Tage hab ich mal einfach ein Exemplar bestellt, und ein wenig mit Boxsim herumgespielt. Okay, das was ich da so ausgegeben bekommen habe, sah dem Graphen aus dem Datenblatt nicht ganz so wirklich ähnlich. Das wird aber auch damit zu tun haben, dass Boxsim nicht wissen kann, was ich ihm da so vorgesetzt habe. Ich bin damit auch noch zu wenig fit, zugegeben.

    Nun ja, meinen Ohren zumindest traue ich und habe daher einfach den Basteltest begonnen.

    Es wurde Samstag schnell mal noch ein Protogehäuse mit versetzbarer Rückwand gebaut, um verschiedene Volumina auszuprobieren. Testvolumina waren etwa 63, 58, 50, 40, 36, 32, 28 Liter.

    Erst Ohne, dann mit etwas Bedämpfung. Über 50 L gefällts mir zumindest im geschlossen Volumen nicht so dolle, darunter wird nach meinem Empfinden der Klang etwas besser und ausgewogener.

    Ab 40 Liter abwärts kommen meine favorisierten Größen, 36 Liter fand ich spitze, 28 fast ebenso gut, vermutlich wirds am Ende rund 30-32 Liter werden. Mit etwas Dämm-Material im Kasten mit Blick auf die geplante Anwendung recht ausgewogen, wobei untenrum net mehr allzuviel kommt.

    Es kann allerdings sein, dass meine Probekiste hier den Tieftonbereich nicht 100 % authentisch abbildet - sie ist nur verschraubt und demnach recht sicher nicht dicht, was freilich Auswirkungen haben kann.Hier ging es aber ja erstmal nur um die grobe Richtung to go, daher unterm Strich wohl nicht ganz dramatisch...Mit EQ anschieben geht, allerdings muss eine gewisse Vorsicht bleiben - das vervielfacht ja schnell die reingeschobene Leistung... Ne 2" VoiceCoil ist da sonst schnell zerlegt...

    Aber untenrum soll das Ding auch eh nicht allzu viel schieben, das finde ich fürs Monitoring eh eher nervend und wird zumeist ja sowieso weggefiltert. Was das Ding nach meinem Zettel können muss, nämlich durchsetzungsfähig, differenziert und hinreichend laut auf die Fresse spielen - jau das kann es.

    Zum entspannten Musikhören so ohne EQ nicht die volle Punktzahl für eine Empfehlung, da das Ding schon sehr ...direkt... spielt und es eben untenrum einfach fehlt.

    Allerdings spielt das Teil auch erstaunlich klar und differenziert bis sehr weit oben rauf - da war ich ernstlich erstaunt, das hätte ich tatsächlich nicht erwartet. Ich muss mich auch dahingehend outen, dass ich bisher eher reserviert war gegenüber der Bauweise "Breitbänder"... Ist eben so, dass solch ein Ding dann alles können muss. Spezialisierung konnte schon immer mehr rausholen als ein Allrounder, der zwar vielleicht schon alles irgendwie hinbekommt, aber in Qualität und Tiefe irgendwann zwangsläufig an Grenzen stoßen muss...

    Langer Rede, kurzer Sinn:

    Das Chassis scheint mir tatsächlich ein recht gutes Potential zu haben. Durch die zwei Schwirrkonusse werden auch obere Mitten und die Hochtonlagen erstaunlich gut abgebildet.

    Gemessen wurde bislang nichts, ausser mal grad mit dem App-Schätzeisen die grobe Frequenzverteilung von PinkNoise im Vergleich mit zwei anderen Lautsprechern. Deutlich weniger was ab unter 200 Hertz abfallend und bei ner Mitte von rund 1,5-2 k sehr breitbandig ein wenig was mehr, so geschätzt 2-3 dB. Den im Datenblatt recht dicken Anstieg in den Hochton habe ich nicht als so krass empfunden, aber das ist eben bisher subjektiv und nicht vermessen.

    Ich werde mal noch ein wenig rumprobieren, ob und inwieweit sich anstelle CB hier BR anbietet und ob das noch ein wenig Fülle bringt, ohne zu dick zu werden.

    Weitere Erkenntnisse stell ich gern mal dazu, wenn Interesse besteht... ;)

    Andersherum nehme ich gerne auch Tipps und Hinweise an, wenn da jemand was dazu einbringen mag (v.a. auch hinsichtlich BR/Abstimmung/Dimensionierung Ports etc.)

    VG Andy

  • I don't need that, 2.0

    • MuellerSound
    • 17. Februar 2020 um 09:01
    Zitat von wora

    wo das nikotin-schweiß-gemisch nach ein paar stunden tanzbetrieb von der decke tropfte...

    <X Oha, ja....

    In einem Schuppen, in dem ich früher häufig gearbeitet habe, gab es zur Dekoration abgespannte Segeltücher... Theke 2 wurde gerne "Neulingen" überlassen oder zumindest erst dann komplett servicefertig hingeräumt, nachdem die ersten Bassschläge Vollgas fürs abregnen vom Kondensat gesorgt hatten ^^

  • I don't need that, 2.0

    • MuellerSound
    • 11. Februar 2020 um 09:30

    In dem konkreten Fall dann offensichtlich schon - blöd wird es, wenn der Veranstalter seine Pappenheimer nicht so gut kennt, sich das gar nicht vorstellen kann oder will und so weiter....

    wora , Danke fürs Teilhabenlassen, blöde Situation, aber schön geschrieben :thumbup:

  • LED-Strahler für Stairville T4S Bar ("Lichtorgel") ?

    • MuellerSound
    • 10. Februar 2020 um 12:19

    Hinsichtlich der möglichen Auffrischungskur ist es eigentlich ein Vorteil, die schwarze Variante geschossen zu haben ;)

    Ich habe auch noch etliche Par56 und 64 in Gebrauch und einiges davon hat schon durchaus sichtbar RocknRoll erlebt...

    Einige Par56long inkl. Gelframe, die neben "ehrlichen" Gebrauchsspuren durch das lagern sowohl ordentlich verstaubt als auch partiell angerostet waren, habe ich neulich mit Handfeger, Messingbürste, Schleifvlies und chromsilber-Lackspray sowie etwas Poliergerubbel wieder nahezu galatauglich bekommen.
    Erheblich einfacher war das Aufhübschen bei etlichen Par64short black, denn dort ist die Schwierigkeit der Farbanpassung zum glänzenden Alu nicht im Weg... Schwarzmatt auf die mit Bürste und Vlies behandelte Oberfläche und schon ist wieder chic...

    Noch ein Tipp: Wenn Du sie eh auseinander hast zwecks Reinigung, dann schau Dir grad die Anschlußkabel innerhalb des Gehäuses an. Weil die Dinger eben sehr warm werden, sollte dort eigentlich ein Hitzschutzüberzug verbaut sein (diese Gewebeartigen Hüllen, die man auch aus den Deckenleuchten kennt, als man noch Glühbirnen kaufen durfte...). Einer meiner Floorspots hat mich neulich mit einem Ploff und einem Wölkchen darauf hingewiesen, dass der Vorbesitzer zwar Silikonkabel, jedoch nicht die Mantelstücke erneuert hat....

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • MuellerSound
    • 6. Februar 2020 um 23:23

    Daran bin ich gerade am rumspielen ;)

    Schaut schon mal insgesamt genau wie die App fein gut aus; Handling am Läppi ist bissi gewöhnungsbedürftig und zur Zeit habe ich noch etwas Huddel mit der Anordnung von mehr als 8, also zb 16 CH, dem Aufruf von Mutegruppen und so Spielereien...

    Ich guck mal noch bissl ;)

    Danke Dir schon mal - und ein dickes Danke für Deine Mühe auf jeden Fall schon mal - die App ist spitze:thumbup:

    Ich glaube ich schrieb das schonmal, jedoch finde ich, es muss einfach (auch noch) mal gesagt werden ;):thumbup:

    LG Andy

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • MuellerSound
    • 6. Februar 2020 um 14:27

    Moin, kurze Frage in die Runde:
    Nutzt von Euch irgendwer Mixing Station auf einem Laptop?

    Ich habe gerade zufällig gesehen, dass die App unter Win 10 funktionieren soll, wenn auch "nur" in der Pro-Version. Ich spiele mit dem Gedanken, die Software einfach mal auf die neue Klappschmier draufzumachen und eine weitere Möglichkeit des Taschen-FOH zu haben...

    Gibt es Erfahrungen / Berichte zum Handling und Workflow sowie ggf. Tipps und Hinweise mit dem Tenor pro/contra?

    Vielen Dank vorab! ;)

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