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  2. Hanseat

Beiträge von Hanseat

  • Passende Endstufe für kleine PA

    • Hanseat
    • 14. Januar 2025 um 17:24

    Alle vier Lautsprecher an einer 2-Kanal-Endstufe (XTI 6002) wäre nur Mono möglich - oder habe ich da was falsch verstanden?

    Die Dynacord SL-2400 kann man übrigens auch manchmal recht günstig finden - ist quasi exakt die gleiche Endstufe wie die L-3600FD ohne Digitalteil (kann man gut im Datenblatt überprüfen). Ist aber auch nur eine Zweikanal-Endstufe.

    Ich selbst bin zwischenzeitlich bei günstigen Lab-Clones gelandet und damit auch als Bass-Endstufe sehr zufrieden. Mit der FP-10000-Variante hättest du alle vier Kanäle mit einem Schlag versorgt. Dazu noch einen entsprechenden DSP nach Wunsch und fertig. Allerdings sind die Lüfter nicht sehr leise, so dass die Endstufe bei Theaterveranstaltungen nicht im Hörbereich der Zuhörer stehen sollte.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Hanseat
    • 14. Januar 2025 um 15:05
    Zitat von wora

    oh, interessant!

    ich komme in versuchung, drüber nachzudenken, mein X32R damit zu ersetzen.

    Aus Interesse: Warum würdest du das SQ Rack dem Wing Rack vorziehen, wenn du schon im Behridas-Universum unterwegs bist? Und das X32R könntest du ja immer noch als zusätzliche Stagebox / Monitor-Mixer / Backup etc. nutzen - so viel gibt es ja gebraucht auch nicht mehr dafür...

  • Fragen zu LV1 - Workflow, Setup, Hardware

    • Hanseat
    • 14. Januar 2025 um 10:08

    Der Preis ist "gedeckelt", solange du nicht mehrere identische Produkte besitzt oder Produkte, deren WUP derzeit noch über 1 Jahr läuft. Für diese zahlst du dann einen Aufpreis.

    Bei "everyplugin.com" gibt es nach Registrierung und mit dem Waves-Code für "Kauf bei einem Händler" übrigens noch einen weiteren Nachlass auf den gerade laufenden "Deal"-Preis. Ich habe rund 160$ als Angebotspreis genannt bekommen.

  • Neue Aufhängung für neue Lautsprecher

    • Hanseat
    • 13. Januar 2025 um 22:19

    Wenn du ein abgestimmtes System kaufst, werden eigentlich immer die (passiven) Satteliten am (aktiven) Sub angeschlossen, der dann auch Frequenzweiche und andere DSP-Funktionen übernimmt.

  • Neue Aufhängung für neue Lautsprecher

    • Hanseat
    • 13. Januar 2025 um 13:49

    Grundsätzlich könnte man auch einen Sub unter die Decke hängen, aber da fehlen sicher die sicheren Montagemöglichkeiten. Dann eben eine Fullrange-Box. Und wie oben schon erwähnt: Wenn du keine ohrenzerstäubenden Pegelorgien benötigst, reicht auch eine gut abgestimmte 8er oder 10er-Box (wie die oben bereits genannte ZX1-90). Ein 15er-Top halte ich eigentlich nicht für notwendig.

  • Behringer WING

    • Hanseat
    • 9. Januar 2025 um 12:20

    Stimmt - mein Denkfehler. Dann ist StageConnect schon praktisch, wenn das Funkrack gleich mit einer Strippe angebunden werden kann). :thumbup:

  • Behringer WING

    • Hanseat
    • 9. Januar 2025 um 11:19

    Die Preamps/Inputs sind ja nun mal drin - und Behringer wird das wohl kaum noch ändern. Und lieber mehr davon als zu wenig.

    guma: Die Idee mit der Erweiterung über StageConnect funktioniert meines Wissens nur für Line-Signale. Preamps haben die Dinger ja nicht. Daher als Erweiterung für Inpus wenig geeignet. Oder ist eine Variante mit Preamps und Steuerung über das Pult in Sicht?

    mellotron: Am Wing Rack enttäuscht mich etwas. dass es nur 8 D/A-Wandler gibt, die sich XLR-Outs, die eingebauten Kopfhörer-Verstärker und die Kopfhörerbuchse an der Front teilen müssen. Beim X32 Rack ließen sich neben XLR-Outs auch die weiteren Aux-Outs sinnvoll verwenden (und der Kopfhörer-Out hatte meiner Erinnerung nach auch einen eigenen D/A - insgesamt also 16 D/A). Das empfinde ich als unnötigen Rückschritt gegenüber dem X32R, auch wenn sich das gegebenenfalls über StageConnect erweitern lässt.

  • K&M 213 + K&M 21322 30 cm Extension + K&M 19671 Schrägsteller

    • Hanseat
    • 7. Januar 2025 um 11:22

    Du hast vollkommen Recht.

    Um so schlimmer, da die entsprechende Angabe auf der Produktseite bei Thomann noch immer fehlt! :evil:

    Hatte beim Schreiben des Posts nach zwei Stativen geschaut, die wir in der Schule nutzen: Das 007BSU und das 126BSU. Beim 007BSU gibt es die korrekte Angabe nun - beim 126BSU leider nicht. Und gerade bei diesem Stativ ist die Diskrepanz zwischen vermeintlicher Traglast (40kg) und maximaler zentrischer Belastung bei voll ausgefahrenem Stativ (nur 3kG, wie von dir richtig korrigiert) besonders eindrücklich.

    Da wird dann aus der Annahme, dass die 4er-Bar locker drauf kann schnell Ernüchterung.

    Beim 007BSU ist der Unterschied zwischen max. Belastbarkeit (20kg) und ausgefahrenem Zustand (6,7kg) zumindest nicht so exorbitant.

  • Neue Aufhängung für neue Lautsprecher

    • Hanseat
    • 5. Januar 2025 um 12:18

    Für Boxen mit Flansch gibt es recht günstig gute Wandhalterungen (auch neigbar). Das wäre die einfachste Lösung für die Befestigung.

    Ein Sub-Sat-System wie von floger vorgeschlagen ist eine gute Idee, wenn du den Sub irgendwo auf dem Boden platzieren kannst. Da gibt's von LD z.B. die Dave-Serie in verschiedenen Größen. Die Hörgewohnheiten sind heute ja schon recht Bass-betont, da könnte das Sinn machen (und man kann den Sub-Anteil meist ganz einfach nach Geschmack einstellen). Du solltest den aktiven Sub aber zumindest so aufstellen, dass die Bedienelemente nicht für irgendeinen "Spaßvogel" erreichbar sind und der Sub mit seinem Verstärkerteil auch nicht in den Genuss einer "Bierdusche" kommen kann.

    Grundsätzlich kann man sagen, ein größerer Bass-Treiber ermöglicht höhere Lautstärken, nicht aber unbedingt tiefere Bass-Wiedergabe. Das kriegt man mit einem kleineren Basstreiber auch hin - kann aber eben nicht so laut wie ein großer Basstreiber. Ein großer Basstreiber bringt außerdem oft Nachteile bei der Mittenwiedergabe mit sich. Sub-Sat-Systeme kombinieren quasi das Beste beider Welten. Großer Tieftöner für die Bass-Wiedergabe mit möglichst hohen Pegelreserven, der Tief-Mitteltöner in den Satteliten ist dann von dieser Aufgabe entlastet und kann deutlich kleiner sein.

    Das führt mich zu der Frage: Wie groß ist der Raum und wie laut soll (und darf / siehe DIN 15905-5) es sein? Bei PA-Lautsprechern sind hohe Pegelkapazitäten oft notwendig, um die Anforderungen zu erfüllen (großer Raum oder gar Open Air). In einem Gastraum ist diese hohe Leistungsfähigkeit kaum notwendig. Da können 8er-Tieftöner in einem guten Lautsprecher schon völlig ausreichend sein.

    Alternativ lassen sich Fullrange-Systeme einsetzen, die ohne Sub auskommen.Bei Einbau in einer Ecke unter der Raumdecke profitieren diese von einer Bassanhebung durch die Grenzflächen. Das könnte auch ohne Sub schon ausreichend sein (abhängig von den Ansprüchen im Bass).

    Falls du keinen Sub einsetzen möchtest, schau dir alternativ zu den LD gern mal die Electro-Voice ZX1-90 an. Die klingen sehr angenehm, gehen recht weit im Frequenzgang runter und sind mit unter 10kg schön leicht. Sie sind passiv (brauchen somit eine Endstufe). Die gibt es auch in einer Installations-Version inklusive Wandhalterung (und Klemmen-Anschluss für den Eingang). Gibt's immer auch mal wieder gebraucht

  • K&M 213 + K&M 21322 30 cm Extension + K&M 19671 Schrägsteller

    • Hanseat
    • 2. Januar 2025 um 19:35
    Zitat von Marcel

    Also auch ohne irgendwas gerechnet zu haben würde ich das mit einer 25kg Box definitiv nicht machen nach meinen Erfahrungen mit halb so schweren Kisten.

    Mit hat das Berechnen mal SEHR deutlich die Augen geöffnet. Was hab ich von 30, 50 oder gar 80kg zentrischer Tragfähigkeit, wenn die Basis zu leicht, der effektive Standkreis zu klein und daraus resultierend auch das Standmoment einfach viel zu gering ist?

    Ist gewährleistet, dass der Schwerpunkt der vom TE erwähnten 25kg-Box mit dem K&M 19671 Schrägsteller weiterhin zentrisch liegt? Wenn ein vielleicht nicht ganz zentrisch liegendes Gewicht, ein bei Dreibeinen eher kleiner effektiver Standkreis, ein voll ausgefahrenes Stativ + Extension - dann auf Windlast, ein Anstoßmoment (falls nicht sicher absperrbar) treffen oder jemand einfach nur blöde über das Lautsprecherkabel stolpert - fraglich ist, ob das Ding dennoch sicher stehen bleibt.

    Sicher ist dagegen: Wenn 25kg Lautsprecher aus ca. 3m Höhe (Oberseite Box) nach unten kippen, wird das nicht unbedingt lustig.

    Vor einigen Jahren fehlte zu einem Manfrotto Licht-Stativ (126BSU) auf der Thomann-Seite die Angabe für das ausgefahrene Stativ. Es war nur die zentrische Belastbarkeit von max. 40kg angegeben. Inzwischen findet sich dort der Hinweis, dass für das voll ausgefahrene Stativ nur noch eine zentrische (!) Belastbarkeit von 8,3kg zulässig ist. Und auch das gilt nur bei "Optimal-Bedingungen" (zentrisch, kein Anstoßmoment, ohne Windlast...).

  • Kleine Weihnachtsüberraschung...

    • Hanseat
    • 1. Januar 2025 um 22:18

    Wenn es tatsächlich um die pdf-Dateien gibt, habe ich noch alle Ausgaben ab 1/2014. Kann ich gern dem Admin zur Verfügung stellen, falls benötigt.

  • Kompaktes, robustes Pult für DJ, Hochzeiten etc.

    • Hanseat
    • 1. Januar 2025 um 15:45
    Zitat von zegi

    Bei mir ist der Flow8 ja nach relativ wenigen Einsätzen ohne R'n'R kaputt gegangen (ja, der Micro-USB-Anschluss).

    Nachdem bei mir drei Reparaturversuche wenig gebracht haben (die blöde Buchse lässt sich einfach nicht kontaktsicher befestigen), habe ich das Kabel nun einfach in das Gehäuse geführt und direkt auf der Platine verlötet. Ruhe ist. Das ist aber schon echt eine Sollbruchstelle...

    Leider gibt es meines Wissens keine ähnliche Alternative auf dem Markt - und kaum Hoffnung darauf, dass der Hersteller sich noch eine bessere Lösung einfallen lässt.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • Hanseat
    • 31. Dezember 2024 um 22:49

    Dann gab's das Feature vielleicht schon für das X32? Am Wing bin ich noch immer Neuling bei Mixing-Station.

  • Behringer WING

    • Hanseat
    • 31. Dezember 2024 um 21:07

    Danke! Die Funktion ist ja noch so neu, dass ich sie nicht präsent hatte und ich arbeite einfach noch zu wenig direkt am Wing (sondern meist mit Wing Edit oder Mixing Station).

    Das Tool bringt eine RIESIGE Zeitersparnis! Wer auch immer mal auf die Idee kam: FETTEN Dank!

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • Hanseat
    • 31. Dezember 2024 um 20:57
    Zitat von guma

    Ich kann Deine Verwirrung entwirren:

    Das copy/paste tool in MS ist ziemlich neu und die release version von 2.2.0 ist ebenfalls neu. Die Freigabe der Android Version eines updates dauert ûber 'google play' immer am längsten.

    Dein Irrtum besteht lediglich darin, dass Du meinst 'schon immer' copy/paste in der Auswahl gesehen zu haben. Das ist nicht so. Bis vor Kurzem gab es nur die preset Funktion. Es ist ganz normal, das Du in 2.1.9 nur diese siehst. ;)

    Man verliert eben schon mal die Übersicht über die diversen Tools. Wing-Edit hätte es gekonnt und in der Vergangenheit habe ich mich an die Funktion so gewöhnt, dass ich die in Mixing-Station fast selbstverständlich erwartet hatte. Klasse, dass es diese nun in Kürze tatsächlich geben wird! :thumbup:

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • Hanseat
    • 31. Dezember 2024 um 19:28

    O.K. Dann kommt nicht mehr die Show-Verwaltung, aber eben ein Fenster mit den "Local Presets"-Wahlmöglichkeiten. Aber nix Copy oder so...

    Das Mixing-Station-Layout ist ein Custom-Layout aus der Cloud und stammt ursprünglich vom X32. Aber kann das einen Unterschied machen? Oder kann man in den Einstellungen irgendwas so verstellen, dass die Funktion nicht erscheint?

    Hab das gleiche Custom-Layout auf dem PC (mit der neuen Version 2.2.0) geöffnet. Da funktioniert es wie erwartet. Auf dem Android-Tablet (2.1.9 /436) erscheint nicht die Auswahl zu Copy/Paste/Local Presets. Die wird einfach übersprungen und ich lande direkt bei den Local Presets.

    Bin verwirrt...

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • Hanseat
    • 31. Dezember 2024 um 18:22

    Seltsam. Da kommt bei mir entweder eine Seite mit "Channel Presets" (und zahlreichen Auswahlmöglichkeiten) oder eine Auswahl zu "Show" (Mixer Scenes, MS, Scenes, Mix Presets).

    Aber nicht das von dir gezeigte Menü.

  • K&M 213 + K&M 21322 30 cm Extension + K&M 19671 Schrägsteller

    • Hanseat
    • 31. Dezember 2024 um 17:35

    Lasten, die nicht mehr zentrisch sitzen (evtl. durch Schrägsteller) bringen das Konstrukt schnell aus dem vorgesehenen Bereich. Und sonst immer mal wieder Standmoment und Kippmoment durchrechnen - auch gern mit Windlast (oder Anstoßmoment, falls nicht sicher abgesperrt).

    Wenn man das mal durchrechnet, stellt man nicht mehr so gerne größere Gewichte in maximaler Höhe auf ein Dreibeinstativ (deren effektiver Standkreis ist deutlich kleiner als man meint).

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • Hanseat
    • 31. Dezember 2024 um 17:31

    Wahrscheinlich bin ich nur mal wieder "betriebsblind", denn ich meine, dass ich die Funktion früher bereits in Mixing Station genutzt hätte.
    Daher: Mag jemand meinem alten Hirn auf die Sprünge helfen?

    Ich möchte Kanaleinstellungen zu einem anderen Kanal kopieren (EQ / Comp...), ohne diese erst in ein "Preset" abzuspeichen. Am Wing selbst kann ich dazu diverse Filter einstellen und das ist ganz unkompliziert. In Mixing-Station sitze ich gerade auf dem Schlauch. Wie funktioniert das mit diesem Tool?

  • Behringer WING

    • Hanseat
    • 31. Dezember 2024 um 17:28

    Beim Wing möchte ich für Bus-Sends die Parameter "Pre/Post" (bzw. Tap) sowie "Pan follows Channel" global für alle Kanäle ändern. Wie geht das?

    Ähnlich würde ich auch gern die Einstellung "Input Select" für alle Kanäle gleichzeitig auf "Global" stellen - ohne das in jedem Input machen zu müssen. Auch dafür gibt es sicher einen Trick?

    Wenn das besser mit einem Tool wie Mixing Station geht, bin ich für einen Hinweis dankbar.

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