Die Mixing-Station-Lösung ist dafür wirklich praktisch. Allerdings nervt mich persönlich das Blinken etwas. Auch ohne Blinken werden bei SoF die Fader jedoch zumindest in der Bus-Farbe angezeigt. Das war für mich als "Warnsignal" bislang ausreichend.
Beiträge von Hanseat
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Gerne möchte ich eine Midi-Action in Mixing Station nutzen, um mit einem Button auf einem Tablet den Layer-Wechsel auf einem anderen Tablet zu steuern. Dazu habe ich die App "Midi Hub" con True Blue Interactions installiert, die Midi-Signale von Mixing Station am Input über RTP an ein anderes Tablet senden kann, welches dieses Signal dann wiederum an Mixing Station weiterleitet.
Leider habe ich keine Erfahrung damit und irgendwas funktioniert nicht, wie gewünscht.
Hier mal die Erklärung, was ich gemacht habe:
- Zunächst habe ich die RTP-Verbindung zwischen den Midi Hubs getestet - funktioniert.
- Auf dem "Sende-Tablet" habe ich dann ein Midi-Device eingerichtet und im Output den richtigen Input von "Midi Hub" angewählt sowie einige Buttons für den Controller eingerichtet, die jeweils unterschiedliche Midi-Noten ("Note On") senden. (An dieser Stelle bin ich unsicher, welchen "Output Mode" ich dafür wählen muss).
- Schließlich habe ich in Mixing Station einen Button mit einem Midi-Event versehen und den "Button" des eingerichteten Controllers damit getriggert.
- Wenn ich den Button drücke, müsste das Midi-Event ausgelöst werden und im "Midi Hub" angezeigt werden. Dort wird allerdings kein Event angezeigt.
Wahrscheinlich stimmt irgendeine Einstellung in Mixing Station nicht.
Vielleicht gibt es jemand, der Erfahrung mit dem Senden von Midi-Events hat und mir ein paar Tipps geben kann? -
Für Dateninteressierte: Hab aus Neugier etwas recherchiert und das hier sollte das Kabelmaterial sein:
- Belden Industrial 74002PU: Cat 5e, SF/UTP, 26/7 AWG (7x 0,16mm), Isolierung Perilen 0,98mm, PUR-Mantel, Durchmesser 6,5mm, Geflecht-Abdeckung 80%, Biegeradius: 35mm/70mm - https://catalog.belden.com/techdata/EN/74002PU_techdata.pdf
- Leoni / Perivox PV390101000: Cat 5e, SF/UTP, 26/7 AWG (7x 0,16mm), Isolierung Perilen 0,98mm, PUR-Mantel, Durchmesser 6,2mm, Geflecht-Abdeckung 87%, Biegeradius: 31mm/49,6mm - https://medikis.medikabel.de/api/Download/D…tnr=PV390101000
(Den Hinweis zum Kabelhersteller findet man beim Pro Snake 88385-75) - Laut Daten identisch zum Perivox: Dreitec 88300: https://www.dreitec.de/media/pdf/e1/7…-Datenblatt.pdf
Technisch sind sie also fast völlig identisch. Das Belden-Kabel hat einen nur 0,3mm größeren Umfang (dickerer Mantel) und damit einen leicht größeren Biegeradius, das Perivox hat laut Datenblatt eine etwas bessere Abdeckung des Schirmgeflechts und die Kapazitätswerte liegen minimal unter dem Belden-Kabel.
Fazit: Die Perivox-Ausführung (Serie 88300) kann man im Netz teilweise günstiger finden als die Belden-Variante (Serie 88600) - und in der Praxis sollte das keinen relevanten Unterschied machen.
EDIT: Einen Unterschied habe ich noch gefunden: Das Belden soll "operating" von -40 bis +80 Grad einsetzbar sein, das Perivox dagegen "dynamisch" von 0 bis 50 Grad. Das Belden-Kabel bleibt also vor allem bei Kälte wohl flexibler als das Perivox.
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Das Kabel auf der Dreitec/Thomann-Trommel ist inzwischen ein anderes, geschirmtes Belden NICHT U/UTP.

Das kann man sogar im t. Webshop nachlesen:
Vielen Dank für den Hinweis! Zwischenzeitlich war das wohl mal was anderes (meine ich so in anderen Beiträgen gelesen zu haben) . Aber mit Belden ist das wohl eine richtig gute und im besten Sinne preis-werte Wahl.
Hab gerade bei Dreitec telefonisch nachgefragt und folgende Info bekommen: Thomann bezieht das Kabel von Dreitec mit Belden-Ausführung. Bei der Hausmarke von Dreitec soll die Modellreihe 88600 mit Belden-Kabel hergestellt sein, die Baureihe 88300 mit einem anderen Kabel, das aber für längere Verbindungen noch besser geeignet wäre.
EDIT: Interessanterweise kommt man bei Thomann über den Link zum 88385-50 zum Produkt mit der Modellbezeichnung 88685-50.
Verwirrend - aber passt zur Info von Dreitec.
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Wobei das Belden-Kabel nach diversen Anmerkungen hier im Forum wohl nicht mehr zum Einsatz kommt.
Und laut Datenblatt ist das beliebte Belden 1305A als "U/UTP" gekennzeichnet - was nicht zur Anforderung "STP" passen würde. Aber vielleicht wurde da ja eine andere Belden-Variante verwendet.
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Ich wollte ein 50m-Kabel kaufen.
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Danke, das hilf mir schon mal weiter.
Hab einige ältere Threads zu Cat-Kabeln gelesen und da wird zwischen Kabeln mit Massivleitern (wie dem von julian-k erwähnte Kabel) und Leitern aus Litzen (wie dem Dreitec / Pro Snake 88685-50) unterschieden. Was ist empfehlenswerter? Litze ist natürlich flexibler zu verlegen, aber wenn ich mich richtig erinnere, war der Massivleiter stabiler in der Signalübertragung. Außerdem hat das günstigere Kabel einen PVC-Mantel und das Dreitec-Kabel einen PU-Mantel.
Spielt das in der Praxis eine relevante Rolle?
Gibt es neben den beiden genannten Produkten noch eine günstige/preis-werte Empfehlung? -
Das Wing Rack ist kürzlich angekommen und auf der Rückseite prangt ein deutlicher Hinweis:
STP Only! Use shielded cable with Ethercon connectors only. (STP = Shielded Twisted Pair)
Auf der Suche habe ich diverse Angebote mti der Angabe "SF/UTP" gefunden - ist das passend? Oder meint STP etwas anderes?
Müssen die Gehäuse der Ethercon-Stecker dann auch mit der Abschirmung verbunden sein? Sind sie das immer oder worauf muss ich achten?
Auf dem Hinweis steht auch noch "Visit http://www.behringer.com for more information on AES50 connectivity" - aber ich finde so direkt keine klaren Hinweise dazu.
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Hatte die Kabeltrommel nicht ganz abgewickelt. Und plötzlich wird's ganz leise...
Thermosicherung hatte ausgelöst.Ups,..

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Hanseat lisas Idee von dem Thread war, glaube ich, eigene Fehler zuzugestehen. Nach dem Motto „Wir sind alle nur Menschen“ 😉
Ansonsten wird das einfach nur ein 2. „I don‘t need“ oder so ähnlich.
Dass man mal länger sucht oder sich einfach wundert weil jemand anderes irgendetwas für uns offensichtliches falsch gemacht hat, gehört einfach dazu. Das passiert auf mind. jedem 2. Job bei dem ich mit anderen Menschen zu tun habe (also fast immer).
Ist angekommen.
Wahrscheinlich identifiziere ich mich damit als "mein Fehler", da das bei einem Schul-Konzert passiert ist und ich den Aufbau mit den Schülerinnen und Schülern einer AG verantworte.Gern noch eine andere Situation, die komplett auf meine Kappe geht: Ist schon etwas mehr als 20 Jahre her, Sommerkonzert der Schule, an dem ich erst knapp ein Jahr tätig war. Als Mischpult kam mein Ramsa WR-DA7 und zwei über 20m lange ADAT-Kabel angeschlossene ADA-8000 zum Einsatz. Aufbau am Freitag, Konzert am Montag - mit einem Sammelsurium aus Klassen-Bands, Chor, Blockflöten und der ersten Schülerband der Schule. Beim Soundcheck wurde für jeden Song der Band ein Preset gespeichert. Am Wochenende noch Aufnahme von fünf Songs mit besagter Schülerband im Veranstaltungsraum (Rechner per ADAT angeschlossen) - und weil dann Sonntagabend noch etwas Zeit war, schon mal ein Roughmix der Songs - natürlich auch brav mit Preset je Song abgespeichert.
Beim Konzert lief alles super - bis zum Auftritt der Band. Song-Preset ausgewählt - aber die PA blieb stumm. Ich hab mir wirklich alle Mühe gegeben, den Fehler zu finden (Sync, ADAT-Kabel, Stromversorgung...) - die Minuten verrinnen und da die Band am Ende des Konzerts drankam, stand ein Konzertabbruch im Raum. Bis es dann endlich dämmerte: Ich hatte das Song-Preset der Aufnahme verwendet - nicht das "Live"-Preset (ich hatte das bei der Namensgebung leider nicht deutlich genug vermerkt). Dadurch stimmte irgendwas im Routing oder in den Sync-Einstellungen nicht. Erst nach geradezu unendlich langen fast 10 Minuten "Zwangspause" konnte die Band dann glücklicherweise doch noch ihre Songs auf der Bühne präsentieren.
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Da fällt mir noch ein Problem beim Aufbau mit Helfern ein: Die Monitore auf der Bühne waren tot. Die Amps befinden sich hinter der Bühne in einem Technik-Schrank. Also Fehlersuche: Monitor-Bus, Bus-Master, Anschluss-Stecker am Pult, Stromversorgung Amp, Kanäle testweise tauschen, Kabel verfolgt (sieht alles gut aus). Die Zeit verrinnt... bis ich dann merke, dass die Speakon-Stecker zwar brav in die Buchsen der Monitore gesteckt, aber nicht herumgedreht und verriegelt waren.

Der Hinweis gehört beim Aufbau nun auf immer dazu...
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Hab mich beim Konzert über den seltsamen Sound bei einem Gitarren-Amp gewundert, der mit einem Sennheiser BF509 abgenommen wurde. Beim Abbau leuchtete mir dann fröhlich der Aufdruck "Front" von vorne entgegen. Das hatte einer Aufbau-Helfer wohl zu wörtlich genommen (und ich hatte nicht darauf geachtet). Seitdem wird immer nochmal kontrolliert.

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Nach intensiven (und einigermaßen erfolgreichen) Optimierungseskapaden zur Verbesserung der DPC-Latency für Audio-Anwendungen finde ich den Hinweis auf Atlas sehr interessant, denn es läuft auch nach der Optimierung bei Windows jede Menge Müll im Hintergrund. Die Frage zu den Office-Programmen interessiert mich, bevor ich selbst tiefer ins Thema einsteige. Falls es dazu ein klares "läuft nicht" gäbe, könnte ich mir das dann nämlich sparen.
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Nerd Tipp: Nutze für meine LV1 Hosts und DAW Rechner Atlas und bin sehr happy damit. Bitte nur auf eigene Gefahr nutzen und sich vorher schlau machen, was das ist. Spart aber ne Menge Zeit, die man fürs Windows Tweaking benötigt: https://atlasos.net/
Da ich auf meinem Audio-Rechner auch die typischen Office-Programme nutze - gibt es durch Atlas irgendwelche Einschränkungen in dieser Hinsicht oder fliegt einfach nur der unendlich nutzlose Überbau an Dreck raus, den Windows inzwischen so mitbringt?
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Es ist doch vollkommen egal, ob man den Gain oder Trim zur Dämpfung nutzt, solange der daraus resultierende, niedrigere Pegel im Pult nicht digital wieder verstärkt wird. Erst bei anschließender Verstärkung sind Rauschen oder Auflösungsprobleme relevant.
Gain findet analog VOR dem A/D-Wandler statt, Trim ist meines Wissens immer eine digitale Funktion NACH dem Wandler. Daher nutze ich ausschließlich Gain, um optimalen Pegel im Kanal zu haben. Trim hat keinerlei Bedeutung in meiner Praxis. Die einzige Ausnahme ist häufig der HiHat-Kanal, bei dem ich weniger Gain nutze, um den Kanal-Fader in einer halbwegs sinnvollen Position haben zu können. Das könnte ich natürlich auch mit Trim lösen.
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Hab erstaunlicherweise gerade von Thomann die Versandbenachrichtigung für mein Wing Rack bekommen und bei Paypal wurde der entsprechende Betrag abgerufen. Passenderweise hat DHL allerdings gerade Probleme mit der Sendungsverfolgung.
So schnell hatte ich wirklich nicht damit gerechnet, auch wenn ich zügig bestellt hatte, nachdem der Artikel bei Thomann online stand. Schick!

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Je nach Musikstil soll es ja sowas wie "Dynamik" geben - 95dBA ist da hoffentlich nicht die Untergrenze.
Außerdem kommt es auch noch auf den "Sound" des Lüftergeräuschs an, ob es sich als gleichmäßiges Rauschen leicht maskieren lässt, oder wie ein fieser "Tinnitus" immer gut hörbar bleibt.
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Der Import in Soundbase funktioniert perfekt (über die Micro-SD-Karte). Es lassen sich auch mehrere Messungen aus mehreren Frequenzabschnitten gemeinsam einlesen, die dann zusammengefügt ausgewertet werden.
Die Windows-Software für TinySA Ultra funktioniert bei mir nicht zuverlässig, sie verliert immer wieder den Kontakt zum Gerät. Braucht man ja zum Glück nicht.
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Ja das macht grad überall die Runde auf Facebook und Reddit...
Was ich ja ganz spannend finde - in der Slide ist oben links geschrieben "Display Resolution (New Supplier)"Heißt das also, die Ghost-Touch Probleme sind dann hoffentlich weg, wenn das LCD ein neuer Lieferant fertigt?
Hatte ich so verstanden, dass bei der neuen Serie andere Displays verbaut werden.
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